Senf und Sahne: sexuelle Missbrauchsmythen vs. reales Leben

Das ist sie wieder; Nina Apin von der TAZ und verbreitet wieder den dogmatischen Mythos des sexuellen Kindesmissbrauchs in dem pseudo-linken Blättchen. Diemal muss ein zweifelhafter “Sexualtherapeut” namens Gerhard Senf herhalten und er darf seinen missbrauchsideolgischen Senf absondern.  Auf der anderen Seite steht die Realität, wie sie zum Beispiel in dem aktuellem Buch (2013) von T. Rivas Positive Memories zu finden ist.  Ins Deutsche übersetzte Auszüge aus dem bisher nur in englischer Sprache erschienen Buch finden sich auf der Webseite “Lexikon der Pädophilie-Irrtümer” in der neuen Rubrik “Positve Erinnerungen“.

Werfen wir aber zunächst einen Blick auf das Interview, dass Frau Apin mit dem Sexualschamanen Gerhard Senf für die TAZ geführt hat. Bereits vor kurzer Zeit “glänzte” Nina Apin mit einem hetzerischen, missbrauchideologischen Propagandatext in der TAZ unter dem Titel: „Bedürfnisse“ und „Moralpanik“. Hier wurde unter anderem auch über diese journalistische Absonderung berichtet in dem Artikel:  Noch mehr Unfug

In dem neuen Interview unter der Überschrift: “Sexualtherapeut” über Pädophilie -Das wird es immer geben”   mit Herrn Senf kann man unter anderem nachfolgendes lesen:

 

“taz: Herr Senf, in der Hauszeitschrift von pro familia sprachen bis in die 1990er Jahre Wissenschaftler von „einvernehmlichem Sex“ zwischen Erwachsenen und Kindern. Beim Kinderschutzbund arbeiteten in den 1980er Jahren sogar Pädophilenaktivisten mit. Beides sind seriöse Organisationen. Wie konnte es dazu kommen?

Gerhard Senf: Man kann darauf nur eine Antwort finden, wenn man den damaligen Zeitgeist mit einbezieht. Heute redet man viel über Pädophilie, über Kindesmissbrauch. In den 70ern redete man hauptsächlich über Befreiung der Sexualität. Noch in den 80ern herrschte, quasi als Spätfolge der ersten Befreiungswelle, ein ausgeprägter Nacktheitskult:(….)

… das 1974 erschienene Buch des Fotografen Will McBride zeigte nackte Kinder in sexuellen Posen und war ein Bestseller. Später wurde es als pornografisch kritisiert. Würden Sie sagen, das Buch ging zu weit?

Eindeutig – die Darstellung der Kinder auf den Bildern ist viel zu erotisch. Das Buch war eigentlich an Kinder gerichtet. Aber die Fotos sind bestimmt von einem erwachsenen, einem absichtsvollen Blick auf den kindlichen Körper. Dabei ist klar und auch immer klar gewesen: Die Sexualität von Kindern ist mit der von Erwachsenen unvereinbar. 

Das wäre heute ein Fall fürs Gericht.

Und völlig zu Recht! Missbrauch beginnt da, wo Erwachsene aktiv in die Sexualität von Kindern eingreifen. Aber es wurde lange Zeit überhaupt nicht zwischen Kindern und Erwachsenen unterschieden.  (…) Kindliche Sexualität ist größtenteils unbewusst, spielerisch und nicht auf ein konkretes Gegenüber gerichtet. Kinder sollten sich frei entfalten dürfen, dazu gehören auch die Autoerotik und später die Doktorspiele. (…) Dieses natürliche kindliche Verhalten muss aber frei bleiben von Störungen und Manipulationen durch Erwachsene: Wenn Neunjährige Pornos sehen, versuchen sie das irgendwann mit Gleichaltrigen umzusetzen. Dann wird es missbräuchlich.

(….)

Es ist nicht schön, wenn man mit jemandem darüber diskutiert, ob es in Ordnung ist, sich zu einem Bademodenkatalog mit Mädchen in Badeanzügen einen runterzuholen. Aber es ist eine notwendige Arbeit. Denn die Alternative wäre vielleicht Kinderpornografie – deren Herstellung ein Verbrechen an realen Kindern ist. (…) Nein. Kein Kind verlangt nach freundschaftlicher Erotik zu einem Erwachsenen. Kinder verstehen solche Intentionen nicht. Und wenn sie ihnen klar offengelegt werden, dann wollen sie sie nicht.”

 

Es ist wieder einmal die Wiederholung des immer gleichen gebentsmühlenartig heruntergebeteten ideologisch systemtragenden Mythos zum so genannten “sexuellen Missbrauch von Kindern”; sprich jegliche sexuelle Aktivität von, mit, vor, an Personen unter 14 Jahren einschließlich nichtsexueller Handlungen, die möglicherweise ein sexuelles tätigwerden vorbereiten könnten.  Die Antworten sind auch stets die selben und wurden hier schon vielfach reflektiert und analysiert. Wieder wird  deutlich, dass es der heutige “Zeitgeist” in Form einer dogmatisch vereinheitlichten Meinung mit nicht selten entsetzlichen Rechtsfolgen für die Justizopfer ist, der in seiner Verlogenheit das eigentliche Problem darstellt. Psych-Schamanen wie dieser Herr Senf sind auch heute wieder willfährige Diener eines zunehmend totalitären Systems, welches die mit unbewiesenen pseudowissenschaftlichen Behauptungen stützen. Sicher war auch die “sexuelle Befreiung” als politisches Mittel zur Änderung eines überholten Systems in der damaligen Zeit ein Mythos in dem die menschliche Sexualität instrumetalisiert wurde. Nun diente dieser “Mythos” aber unter anderem, im Gegensatz zur staatlich verordneten Missbrauchideolgie,  einer wirklich freien und seriösen wissenschaftlichen Forschung, welche logischerweise zu dem Schluss kam, dass individuell ausgelebte Sexualität alterunabhängig unschädlich ist. Zudem richtete sich der damalige Mythos kritisch gegen den Staat und das gesellschaftliche System während der Schädlichkeitsmythos, welcher unter der der unsäglich deformierten Formulierung “sexueller Missbrauch von Kindern” daherkommt eine extrem repressive staatliche Sexualpolitk gegen die Bürger darstellt, welche das bestehende in sich verottete inhumane System erfolgreich stützt und mit zunehmenden Unterdrückungsmechanismen ausbaut.

Auch nicht zum ersten Mal wird das vorbildlich anschauliche Aufklärungswerk “Zeig Mal” mit verlogener Moral durch den Dreck gezogen. Noch in den 90er Jahren wurde an Universitäten im Fach Pädagogik unwidersprochen festgestellt, dass es ich hier um eines der besten Bücher zu sexuellen Aufklärung handelt, die bis heute zur Verfügung stehen.  Im übrigen gibt der Herr Schamane seinen Lügensenf ab, für den es keinerlei belegbaren wissenschaftlichen Nachweis gibt. Es ist eben ein Mythos mit Zügen einer Art sexuellen Rassenideolgie. Es gibt schlicht nur eine biologisch bedingte Sexualität mit der jeder Mensch geboren wird. Diese gestaltet sich dann zwar entsprechend dem Individuum Mensch unterschiedlichst aus, was aber keine Frage des Alters ist. Da es sich bei Sexualität nicht zuletzt um eine soziale Interaktion handelt kann sich die individuelle Ausprägung schwerlich ohne “Eingriffe von Aussen” auskommen.  Es fällt auch auf , dass sich der dienstbare Gehirnwäscher mit seinen pseudowissenschaftlichen Gelaber vollständig an der aktuell bestehenden menschenrechtswidrigen Gesetzeslage orientiert und seine absurden Äußerungen daran anpasst. Denn auch sexuelle Betätgung zwischen Personen unter 14 Jahren gilt “rechtlich” als “sexueller Missbrauch”. Eine strafrechtliche Verfolgung wird nur durch die Strafunmündigkeit der Betroffenen verhindert. Die Herstellung von (Kinder/Jugend)pornographie ist im übrigen mitnichten ein “Verbrechen” sondern eine mögliche Art der freien Entfaltung der Persönlichkeit, wie sie im Grundgesetz garantiert ist. Geschädigt wird hier niemand ausser die geistekranke Missbrauchsideogie, die auch hierdurch lebenspraktisch widerlegt wird.

Weitere Ausführungen dazu auf dieser Webseite in dem Grundsatztext:

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

sowie u. a.

GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

Wenn sich Pixel an Pixeln vergreifen

Insgeamt 137 Beispielfälle in der Kindheit/Jugend  positiv erlebter Sexualität mit Erwachsenen findet man in dem Buch: T. Rivas (IPCE) Positive Memories

Deutschsprachige Auszüge sind hier zu finden: Positive Erinnerungen

Abschließend daraus zwei Beispiele, die für sich selbst sprechen und wie die 135 anderen individuellen Erlebnisse Herrn Senf und viele andere als Lügner offenbaren.

 

Junge-Mann-02 – Ein schwuler Mann sagt seine Meinung

(Nord-Amerikanische Mann-Junge-Liebe-Vereinigung, aus dem NAMBLA Bulletin, Band 13, Nummer 8, S. 6-7, Oktober 1992)

 

Liebe Freunde,

ich bin kein Boylover, aber ein 30-jähriger schwuler Mann. Ich hatte eine wundervolle Beziehung mit einem 27-jährigen Mann, als ich erst 12 Jahre alt war. Es war die am meisten reine, saubere und ehrliche Beziehung, die ich je in meinem Leben hatte. Ich wusste um meine Attraktivität für Männer, seit ich 8 war.

Als ich 12 war, machte sich ein sehr gutaussehender 27-jähriger Mann, ein Freund meiner Familie, zu dem ich sehr aufguckte, an mich heran. Ich vermute, dass ich damit eine Menge zu tun hatte, denn ich wollte es. Wir hatten eine sehr wundervolle Affäre, aber sie dauerte nur acht Monate. Ich verliebte mich tief in diesen Mann, und ich wuchs sehr sowohl spirituell als auch sexuell.

Unglücklicherweise musste dieser Mann, den ich so sehr liebte, aus meinem Leben fortgehen, denn meine Eltern hatten von unserer engen Beziehung von einem anderen Freund von mir erfahren (einem Gleichaltrigen), dem ich mein Geheimnis anvertraut hatte. Mein männlicher Freund war verängstigt und entschied sich, in einen anderen Staat zu ziehen. Es wurde niemals gegen ihn Anklage erhoben, weil ich niemals zugab, mit ihm Sex gehabt zu haben.

Es ist schwer zu verstehen, dass diese Gesellschaft mit ihrer tiefgehenden Forschung an moderner Psychologie und Raumfahrttechnologie nicht aus diesem sexuellen Tabu herausgewachsen ist. Sie wollen wahrscheinlich die wirklichen wahren Fakten über intergenerationale Beziehungen und wie harmlos diese wirklich sind nicht zur Kenntnis nehmen.

Die Gesellschaft scheint bedacht darauf zu sein, alles, was ein Minderjähriger macht, zu kontrollieren und zu überwachen. Es ist unfassbar, dass solche Beziehungen mit so langen Gefängnisstrafen belegt werden. Menschen begehen Morde und ihre Gefängnisstrafen sind kürzer.

Ich hätte als Junge eine viel gesündere und längere Beziehung haben können, wenn die Gesellschaft nicht so gewesen wäre, wie sie war. Sie zerstörten volle Kanone die nette Beziehung, die ich hatte, und das war nicht gut! Auch wenn ich, wie sie heute sagen, “mit zwölf missbraucht wurde”, bin ich später kein Missbraucher geworden! Das ist Bullshit!

Es tut mir leid, wenn ich bei diesem Thema erregt erscheine, aber ich habe immer noch so viel Frustration in mir, denn ich habe niemals die Chance bekommen, mit zwölf der zu sein, der ich sein wollte. Mir wurde gesagt es ist falsch, einen Mann zu lieben, dass ich zu jung war, und dass dieser Mann böse war.

Natürlich habe ich ihn nie als böse Person gesehen. Ich dachte, er ist großartig! Ich wusste, was ich wollte, aber meine Eltern sagten mir, ich sei nur ein Kind und ich sollte nicht an Sex denken.

Wisst ihr, mein erwachsenes schwules Leben war hart. Es ist überwiegend sexuell, und es geht nur um das “Aussehen” und den “Sex”, aber wenn ich an diese erste Beziehung zurückdenke, dann fand ich Unterstützung, Fürsorge, Geistigkeit und Hingabe, und auch Intensität und Reinheit. All dies ist heutzutage sehr schwer zu erreichen; die erwachsene schwule Szene scheint sich um Lust und Sex zu drehen.

* Wie können schwule Menschen Boylover angreifen, verurteilen und verachten, nachdem wir früher unter der gleichen Unterdrückung standen, unter der die Boylover heute stehen?

* Wollen wir wirklich so engstirnig werden wie die, die uns schwulen Menschen einen Platz in der Gesellschaft verwehren?

* Hat sich von uns jemand die Zeit genommen, genau zu untersuchen, worum es bei der Liebe zwischen Jungen und Männern geht?

* Wir konnten wir dann ein Teil jenes engstirnigen Teams werden, gegen das wir einst kämpften und gegen das wir immer noch kämpfen?

* Wie können wir jemals den Kampf um die Schwulenrechte gewinnen, wenn wir mit den gleichen Waffen schießen, die gegen uns verwendet wurden (und werden)?

Wir haben vergessen, dass Sex ein Mittel der Kommunikation ist, durch das es den maximalen Ausdruck von Liebe geben kann.

Hochachtungsvoll

R. C., Los Angeles

 

(….)

 

Junge-Mann-09 – Bill – fünf bis zehn Jahre
(Ein Brief an Nambla (Nord-Amerikanische Mann-Junge-Liebe-Vereinigung) – Aus dem Nambla Bulletin, Band 12, Nummer 8, S. 15, Oktober 1991)

 

(Ein Brief an Nambla (Nord-Amerikanische Mann-Junge-Liebe-Vereinigung) – Aus dem Nambla Bulletin, Band 12, Nummer 8, S. 15, Oktober 1991)

Ich bin ein 24-jähriger weißer Mann, der wirklich ihrer Organisation beitreten will. Ich glaube nachdrücklich an das, wofür ihre Organisation steht. Ich selbst wurde ausgegrenzt durch die Regeln der Gesellschaft und die engstirnigen Normen einer Gemeinde zu akzeptablen Verhaltensweisen.

Ich war dreizehn und traf einen wirklich netten 45-jährigen Mann, der dafür sorgte, dass ich mich wirklich besonders fühlte. Er mochte mich für das, was ich war, nicht für etwas, was ich werden könnte. Klar, Sexualität war ein Teil unserer Beziehung, aber das war nicht die einzige Sache. Wir mochten es, mit dem anderen zusammen zu sein, unsere Gedanken und Ideen über verschiedene Themen auszutauschen, und uns Ziele zu setzen.

Nun, natürlich kamen meine Eltern dahinter und haben mir verboten, ihn wiederzusehen. Sie brachten mich auch dazu, eine gerichtliche Klage gegen ihn zu erheben. Er kam vor Gericht und wurde ohne mein Mitspracherecht wegen verschiedener Anklagepunkte zu fünf bis zehn Jahren Haft verurteilt.

Ich sagte dem Richter, dass unsere Beziehung einvernehmlich war und was in unserer Beziehung geschah. Er sagte, ich wäre zu jung gewesen, um eine “reife” Entscheidung zu fällen. Diese Art von Bürokratie bringt unsere jungen Menschen um den Verstand. Dieses ganze beschränkte Denken macht mich krank und müde, und ich würde hier gerne für einen Wandel sorgen.

Danke für den Antrag auf Mitgliedschaft. Ich werde ihn bald zurücksenden. Bitte antworten Sie auf meinen Brief und geben Sie mir bitte einen Rat, wie ich meine Meinung äußern kann oder wie ich sie äußern sollte.

Von Herzen

Bill

 

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