Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

Der erste Teil der aufklärenden Berichterstattung  über den unsäglichen Verein AHS (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e. V.) unter dem Titel “Im Sumpf der AHS I – Tagung und Mitgliederversammlung 2013 in Hamburg” führte zu genau jenen “heftigen” Reaktionen, die zu erwarten waren. Aus nachvollziehabaren Gründen wurden entsprechende Kommentare hier nicht freigeschaltet.

Insgesamt betrachtet erfolgten die üblichen Auswüchse an Lügen, Intrigen und verheuchelten Bedrohungen, die man sicher erwarten konnte ohne über hellseherische Fähigkeiten verfügen zu müssen.  Dies ist allerdings insofern erstaunlich, als es in dem ersten Beitrag über die Tagung und Mitgliederversammlung noch längst nicht ans sprichwörtlich “Eingemachte” ging sondern zunächst mit betont sachlicher Zurückhaltung berichtet wurde. Im zweiten Teil wird es auch noch nicht um die aktuellen Vorgänge der letzten Jahre und die Hintergründe von einigen verantwortlichen “Führungspersonen” in der AHS gehen sondern in einer Art Exkurs wird ein Blick auf jüngere Vergangenheit geworfen. Dies erfolgt exemplarisch am Beispiel des ehemaligen Vorstandsmitgliedes und Kassenwarts Matthias Posern aus dem kleinen südhessischen Städtchen Dreieich, welches zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt liegt. Zentrale Eigenschaften der AHS, wie Heuchelei, Verlogenheit und Opportunismus bis weit über die Lächerlichkeitsgrenze hinaus sollten aber auch schon hier erkennbar werden.
Auch nach Beginn der Emittlungen gegen ihn und einer Wohungsschändung  im Februar 2009 blieb Matthias Posern als Kassenwart im Vorstand der AHS. Bis zu seiner Einkerkerung 2011 verblieb er nach meinem Kenntnisstand auf dieser Position. Auch Anfang 2012 wurde Posern noch als Kassierer und Vorstandsmitglied bei der AHS aufgeführt. Innerhalb der AHS wurde von diesem objektiv menschenrechtswidrigen Unrechtsverfahren nichts bekannt gegeben. Gerade solche “Fälle” sollten ein nachdrücklicher Anlass für eine politische Arbeit mit Aussenwirkung sein statt einen solchen Vorfall verschämt totzuschweigen. Allerdings wurde 2009 ein sehr vorsichtiger Versuch unternommen so etwas wie einen Ansatz von notwendiger politscher Arbeit in der AHS zu beginnen. Neben den Herren Gradenwitz und anderen Mitgliedern war es vor allem Matthias Posern, der sich gegen ein solches Vorhaben stellte und sehr aktiv mit an den üblichen zwanghaft paranoiden und verlogenen Ränkespiel mitwirkte. Ein anderes Mitglied des AHS-Vorstandsklüngels versuchte M. Posern tatsächlich in seinem Strafverfahren zu “helfen”. Ein Versuch der gründlich nach hinten losging. Mehr dazu weiter unten in diesem Artikel. Wie die zurückhaltenden Versuche einer politschen Arbeit innerhalb der AHS aussehen sollten wird in einem anderen Bericht dieser kleinen “AHS-Reihe” dargestellt.  Die nachfolgende Zusammenstellung von Zitaten zu dem “Fall” M. Posern sind der lokalen Systempresse entnommen und stellen dementsprechend in menschenverachtender Weise eine ideologisch gefärbte inhaltliche Verzerrung dar, auf die auch “Der Stürmer” durchaus “stolz” sein könnte.  Mit anderen Worten; die übliche verhetzende Propaganda der gleichgeschalteten Systemmedien:

 

 

“Den Besitz der Kinderpornos stritt der 48-jährige Angeklagte auch nicht ab Er schaue die Kinderpornos, um reelle Übergriffe auf Kinder zu verhindern (…)  Auf Festplatten hat Matthias P. etwa 400.000 Fotos, 5000 Filme und zirka 38.000 Textdateien gespeichert – alle zeigen oder beschreiben sexuelle Handlungen an Kindern. Denn der in Dreieich aufgewachsene Matthias P. ist ein verurteilter Kinderschänder. Seit 1979 ist er wegen Kindesmissbrauchs zu mehreren Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt worden. Perverser Höhepunkt war die Zeit zwischen 1997 und 1999, in der es eine Vielzahl von sexuellen Übergriffen auf vernachlässigte Mädchen und Jungen in Ludwigsburg gab. In Stuttgart wurde er zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Damals stellte sich auch die Frage der Sicherungsverwahrung, zitierte Richter Aßling aus dem Urteil. Allerdings schien der voll geständige Dreieicher sich mit seiner pädophilen Neigung intensiv auseinander gesetzt zu haben. So sei er bereit, Situationen zu vermeiden, die ihn in Versuchung führen könnten und dementsprechende Strategien zu entwickeln. Wohl auch deshalb wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen.(…) Dass er wieder Kontakt zu Kindern hatte, begründete P. damit, dass ihn diese immer wieder wegen seiner Contergan-Schädigung angesprochen hätten. So habe er auch nicht „Nein“ gesagt, als er 2007 gefragt worden sei, ob er als ehrenamtlicher Vorleser in der Schul- und Stadtteilbücherei an der Wingertschule in Offenthal tätig sein möchte. Mit Bekanntwerden der Vorwürfe sei diese Tätigkeit 2009 sofort beendet worden, so eine Stadtsprecherin. (…) Sein Frankfurter Psychologe bescheinigte ihm eine überdurchschnittliche Sozialität und ein „blankes Persönlichkeitsprofil“. Er gehe davon aus, dass P. therapierbar sei, weil er auch schon von seiner Alkohol- und Nikotinsucht heruntergekommen ist und nach seiner Verurteilung sich auch an keinen Kindern mehr vergangen habe. Indes hat die Staatsanwalschaft ein weiteres Verfahren gegen P. eingeleitet. Er soll im Sommer 2010 erneut in den Besitz von Kinderpornos gelangt sein. (…) einer Beamtin des Landeskriminalamtes  zufolge hat der Angeklagte im Juli 2010 erneut Kinderpornos im Internet angeschaut. Und das, obwohl bereits Anklage gegen den 48-Jährigen erhoben war. Die Aussagen der LKA-Beamtin lassen erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Matthias P. aufkommen. Der hatte zum Prozessauftakt noch gesagt, dass er im Nachhinein froh ist, dass die Polizei im Februar 2009 seine Computer und die Festplatten mit mehreren hunderttausend Kinderpornos sicherstellte und er das Zeug los sei. Wie Staatsanwältin Katia Schick bestätigte, wurde Matthias P. danach vom LKA sowohl in der Öffentlichkeit überwacht sowie sein Internetverhalten kontrolliert. Damit sollte das so genannte Nach-Tat-Verhalten überprüft werden. (…) Dass P. aber nicht nur solche Videos zur Befriedigung schaute, sondern Ende der 90er-Jahre wegen mehrfachem schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, schockierte die Offenthaler. (…) mmer wieder konfrontierten Richter Aßling und Staatsanwältin Katia Schick den Angeklagten mit den Aussagen in einem Gutachten zur Haftentlassung, derer zufolge er sich mit seiner pädophilen Neigung auseinander gesetzt habe, ihm bewusst sei, dass Kinder dadurch Schaden nehmen und er in Zukunft Situationen meiden will, in denen er Kontakt zu Kindern hat. (…) P.s Argumentation scheint sich jetzt zu wiederholen: „Ich weiß, dass es für die Kinder kein Vergnügen ist“, sagt er in Bezug auf die Kinderpornos. Sie sagen das, was die Leute gerade hören wollen“, entgegnete ihm daraufhin der Richter. Auch die Offenthaler schildern P. anders. Ihnen zufolge habe er immer wieder gezielt Kontakt zu Kindern gesucht.(…) Besteht die Gefahr, dass Matthias P. wieder Kinder sexuell missbraucht? Nach Einschätzung von Staatsanwältin Katia Schick eindeutig ja. Deshalb plädierte sie vor dem Landgericht Darmstadt wieder dafür, dass der Offenthaler nach Absitzen seiner vierjährigen Haftstrafe wegen des Besitzes von mehreren hunderttausend Kinderporno-Dateien auf seinem Computer in Sicherungsverwahrung (SV) kommt. (…) Ist Matthias P. therapierbar? Zumindest einer ist davon überzeugt. Sein Frankfurter Psychiater Michael Griesemer. Die Argumentationskette dafür zeigte er bereits im Landgericht Darmstadt auf: Der Dreieicher habe sich nach seiner Haftstrafe wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern nicht mehr an diesen vergangen und er sei auch von seiner Alkoholsucht weggekommen. Und deshalb glaubt Griesemer, dass der 49-Jährige auch von seiner Sucht nach Kinderpornos weg kommt. Mit welchem Gedankengut sich allerdings Matthias P. beschäftigt, wurde bei der Hausdurchsuchung deutlich. Dort fanden sich Schriften der „Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“ (AHS), auf einer deren Fachtagungen auch Griesemer schon referierte. In einem AHS-Positionspapier heißt es: „Es gibt Kinder, die ihre Neugier und erotischen Bedürfnisse auch an Erwachsene richten und in bestimmten Situationen sexuelle Kontakte mit ihnen nicht ausschließen oder manchmal sogar suchen.“ Und weiter: „Es gibt Erwachsene, die in ihrer Kindheit sexuelle Kontakte mit Erwachsenen hatten und diese Erlebnisse stets positiv in Erinnerung behielten und nach wie vor als einvernehmlich beurteilen.“ Eine klare Position zur AHS hat Ulrich Warncke, stellvertretender Landesvorsitzender der Opferhilfsorganisation Weißer Ring: „Die AHS versucht mit pseudo-wissenschaftlichen Argumenten zu legitimieren, dass es einvernehmlichen Sex mit Kindern geben darf.“ Zurück blieben aber zum Teil schwer traumatisierte Opfer. „Die AHS versucht das schön zu reden. Dabei wird mit diesen Argumenten der Missbrauch fortgesetzt.“ (…)  das Urteil, das Richter Jens Aßling sprach, war deutlich: Vier Jahre Haft wegen Verbreitung von Kinderpornos und Besitz von geschätzten 400.000 Fotos und 5000 Filmen mit kinderpornografischen Material, darunter Anal-, Vaginal- und Oralverkehr mit Vierjährigen. Damit blieb Richter Aßling nur wenig unter der von Staatsanwältin Katia Schick geforderten Strafe von vier Jahren und sechs Monaten. Und da Matthias P. bereits wegen mehrfachen, schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern Ende der 90er Jahre zu einer Haftstrafe verurteilt worden war ordnete Richter Aßling auch die von der Staatsanwältin geforderte Sicherungsverwahrung an. Das bedeutet, dass der 49-Jährige nach verbüßen der Haftstrafe in einer geschlossenen Anstalt mit therapeutischer Begleitung untergebracht wird. (…) Obwohl Matthias P.s Anwalt Jörg Dietrich, der für eine Bewährungsstrafe mit erheblichen Auflagen plädiert hatte, bereits Revision gegen das Urteil angekündigt hat, war der Gang ins Gericht für seinen Mandanten der vorerst letzte in Freiheit. Denn wegen drohender Fluchtgefahr ließ Richter Aßling den Contergan-Geschädigten direkt aus dem Gerichtssaal nach Weiterstadt bringen, wo er jetzt in Untersuchungshaft sitzt. (…) Überraschend ist die Revisions-Verhandlung im Kinderporno-Prozess gegen den Dreieicher Matthias P. vertagt worden. Jetzt soll noch einmal sein ehemaliger Psychiater aussagen – und ihn vor der Sicherungsverwahrung bewahren.(…) Zunächst lehnte die Strafkammer unter Richter Christoph Trapp alle Anträge ab. Doch dem zuletzt gestellten Antrag von Rechtsanwalt Jörg Dietrich kam die Kammer nach. Am kommenden Mittwoch wird nun ebenfalls zum zweiten Mal Matthias P.s ehemaliger Frankfurter Psychiater Michael Griesemer gehört. Dessen Aussagen hatten im ersten Prozess bereits für Kopfschütteln gesorgt. (…) In der Pädophilen-Szene ist Griesemer kein Unbekannter. Zum einen kritisierte er vor Jahren auf einer Fachtagung der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) die „Dämonisierung“ von pädophilen Menschen als Kinderschänder. Das passt zum Gedankengut der AHS. (…)”

 

Quellen:

Vorlese-Onkel sammelte tausende Kinderpornos

Kinderporno-Prozess: Neue Vorwürfe gegen Vorlese-Onkel

Kinderporno-Prozess: Hatte er wieder Kontakt zu Kindern?

Vorlese-Onkel erzählt auch vor Gericht Märchen

Perverser Vorlese-Onkel ist eine Gefahr für Kinder

Wollen unsere Kinder Sex mit Erwachsenen?

Sein letzter Gang in Freiheit

Gutachter bescheinigt erneut Rückfallrisiko

 

Dass Strafgesetze, die den Besitz von Schriften, Bildern und Filmen gleich welchen Inhalts unter (erhebliche) Strafe stellen menschenrechtswidrig sind und gegen sämtliche Prinzipien eines aufgeklärten Rechtsstaates verstossen wurde bereits in anderen Beiträgen auf dieser Webseite ausführlich dargelegt.  ( Siehe dazu unter anderem: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat ) Diese Feststellung gilt ebenso für einverständliche Sexualkontakte unabhängig von Alter und Geschlecht.  Hier halte ich es allerdings für angebracht das Augenmerk auf andere Aspekte bzw. Widersprüche zu lenken, die auch einiges über den Verein “AHS” aussagen.  Betrachtet man einmal die offiziellen Positionen der AHS kann man zu dem Schluss kommen, dass man dort nichts am bestehenden Sexualstrafrecht ändern möchte und mit der aktuellen Rechtslage konform geht. Insoweit hat sich auch Herr Posern durch “loyal” zu den offiziellen Vereinspositionen verhalten indem er sich gegen eine politische Arbeit wandte, die eine kritsche Haltung zu dem bestehenden (laufend verschärften) Sexualstrafrecht transportieren wollte. Angesichts des Privatlebens des Matthias Posern ist es aber schon erstaunlich, dass er nicht nach bekanntwerden der “Vorwürfe” sofort aus Verein und Vorstand ausgeschlossen wurde bzw. in Sack und Asche gehüllt selbst diese Konsequenzen zieht. Stattdessen verschweigt man diese Vorgänge und Herr Posern taucht z. B. noch bei der Mitgliederversammlung 2009 in Mainz als Kassenwart auf als wäre nichts passiert. Stattdessen kommt ihn der AHS-Vereinspsychologe und Vorstandskollege Michael Griesemer zu Hilfe mit einer so genannte “Therapie” und einem Gutachten. Michael Griesemer war bis 2013 Mitglied des Vorstandes der AHS und hat die “Vereinspolitik” maßgeblich mitgestaltet. Dass seine Argumente ausweislich der obigen Zitate hochgradig lächerlich und in ihrer opportunistischen Anbiederung peinlich sind konnte nicht einmal das Gericht übersehen und fühlte sich offensichtlich  verarscht. Diese durchschaubare “Arschkriecherei” im Sinne des Systems und der Missbrauchsideologie spricht für sich selbst und sagt einiges über die Protagonisten aus. Die Sicherungsverwahrung gegen Herrn Posern wurde nach einer zweiten Revision  aufgehoben. Dies stellt jatzt aber auch keine sonderliche juristische Leistung dar, wenn man bedenkt, dass Sicherungsverwahrung bei “Pornographiebesitzdelikten” (bisher) per se nicht vorgesehen ist. Die vorangegangenen Gerichte waren in ihrer “moralischen Entrüstung” schlicht über den gegenwärtigen gesetzlichen Rahmen hinausgegangen. Betrachtet man aber die Ausführungen von M. Posern bei Gericht, so hätte eigentlich um Sicherungsverwahrung und lebenslange Therapie betteln müssen, denn er hält die bestehenden Gesetze in diesem Kontext ja für richtig und angemessen und möchte keinesfalls, dass sich die AHS mit diesen Rechtsvorschriften kritisch auseinandersetzt.  Letztlich bleibt eine lächerliche Gestalt zurück, die heimlich und verhuscht ihren eigenen egoistischen Trieben nachgeht und sich in konsequenter Selbstverleugnung bei Staat, Gesellschaft, System und Missbrauchsideologie verheuchelt einschleimt und anbiedert.

 

Landgericht_Darmstadt

AHS

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3 Kommentare zu “Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer”
  1. Nach letzterem Vergehen durch Staatgewalten gegen Grundgesetz BRD Art. 13, hat sich meine instinktive Wahrnehmung um 720° verdreht. Danach war ich heilfroh mein urloup auf meiner Arbeit zu finden.
    Deren Vorgehensweisen hinsichtlich StPO § 102 hatte nichts mit Beweismittelfindung zu tun, das war rein psychischer Terror.
    Wahrscheinlich hat sich bei Sicherheitsbehörden, wegen dem immer noch nicht verarbeitetem Silvesterspektakel etc., ein immenser Leidensdruck zusammen gestaut, so dass Einzelne unsere Konsumkultur, direkt und nach aller „neuster Methodik“ Erkennungsdienstlich abgehandelt werden.
    Diese neuste „ed/ED“ ( siehe: http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2013/juni/detailansicht-juni/artikel/die-erkennungsdienstliche-behandlung.html) ist informell im großen offenen Infoprotal des Netzes noch nicht nachzukommen.
    Es werden höhst auflösende Fotos gemacht, Nacktfotos jeglicher Köper-Seiten und Detailfotos aller Gliedmaßen, im Besonderen Geschlechtliche so wie Merkmalendes (Tätos etc.).
    Die Beamten des ed/ED (zweie) waren selbst empört über das unzureichende Manuel, welches ihnen hilfreich als Aktenordner zur Verfügung stand. Als sie fast die Hälfte dieser neusten ed/ED für Sexualstrafdelikte maßgeblichen und höchst auflösenden Fotos im Kasten hatten wurden sie sich unsicher und fingen noch mal von vorne an.
    Also, die haben nun mindestens 30-40 superlative Nachtfotos von mir und wollen die abgleichen.
    Auf das Angebot einer freiwilligen DNA bin ich selbstverständlich, nach all den gezielten Schocks während der Durchsuchung, mit nachweislichen Eigengedanken, dass ich keinem kleinerem Menschen meine sexuellen Phantasien aufbürden würde, nachgekommen. Ihre neuste Erkennungsdienstlich-Pornofoto-Session blieb hartnäckiger Bestandteil hinsichtlich des Opferschutzes.
    Die Dramatik, wie sie sich bisher zu diesem Thema entwickelt hat, bedarf aller neusten, aktuellen Informations-Verbreitung.
    Am 30.01. hatte ich eine Alleinkammpanje unternommen. Wahrscheinlich hat meine dortige Anregung sogar Flügel bis in politischen Gruppierungen wahrgenommen.

  2. Nun wird mir auch plausibel warum dieser, in Mitteldeutschland verwurzelter Seelen-Klempner, bei unserem letzten Telefongespräch vor einigen Wochen, mir keine alternativen anbot, sondern sich als einigst in Frage kommender fast schon aufdrängte und sein Honorar abschließend mit dem Telefonat deutlich wie ein Findling platzierte.
    Leider wurde mein AutomobilFührerSchein eingezogen. Ich hätte dann mit der DB dorthin fahren müssen. Das wären, nach seinem dringlich empfohlenen Angebot für mich, sage und schreibe wöchentlich 390 € (auf volle 10er aufgerundet).
    Kann doch kein Normalsterblicher Pädo berappen!
    Ausgenommen im Sinne von medial, zeitgemäßen Deutung „Pädophilie“.
    Ein Kuriosum welches jeden anheim treffen kann! Benennungen erspar ich!
    2012, hatte ich mich schon mal bei ihm telefonisch gemeldet. Scheinbar war es mir auch damals nicht ganz geheuer vorgekommen.

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