Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Das sexualrassistische Propagandaprojekt “Kein Täter werden” macht einmal wieder Werbung und verbreitet Lügen und Hetze. Diesmal ist das rechtskonservative Systemblatt “Fokus” die durchaus passende Plattforum für die Verbreitung der verlogenen Desinformationen.Unter der Überschrift ” Pädophilie und Verhaltenskontrolle – Warum Pädophile nicht ausgegrenzt werden dürfen” verbreitet Klaus Beier auf “Focus-Online” wieder seine ebenso inhumane wie absurde Theorie, die zumindest im Ansatz Vergleiche zur NS-Rassenpolitik nicht wirklich scheuen braucht. Wenigstens bezahlt der Staat seine eigene Propaganda selbst, was allerdings zu Lasten der Steuerzahler geht und schlicht eine eine besonders ärgerliche Steuergeldverschwendung darstellt. Da es für den BRD-Staat natürlich um eigene Interessen, wie Grundrechteabbau u. ä.  geht ist die Förderung dieses “Projekts” für die Staatsmacht natürlich eine lohnende Investition.  Immerhin hat sich sich das “Kein Täter werden” – Projekt welches seinen Ursprung an der Berliner Charite hat inzwischen als krakenartiges Netzwerk über acht Bundesländer bis in die Schweiz ausgebreitet. Der Name ist im Prinzip irreführend und stellt eine Umkehrung der Tatsachen dar, denn die eigentlichen Täter im Sinne von Menschenrechtsverletzungen (bzw. Beihilfe dazu) sind die Betreiber und Mitarbeiter dieses Projekts, dass ja defacto im Staatsauftrag tätig ist. Aber es ist historisch betrachtet nicht das erste Mal, dass Ärzte, Psychiater und Psychologen zu willfährigen Helfern zweifelhafter Regieme werden.  Nachfolgend ein paar Auszüge aus den propagandistischen Ergüssen des Herrn “Prof.” Beier in Focus-Online:

 

“Das Verhalten zählt: Pädophil zu sein bedeutet nicht, die entsprechenden sexuellen Phantasien auch auszuleben. Präventionsprogramme gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder werden gut angenommen.(…) Klaus Beier erklärt, warum es wichtig ist, Pädophile in die Gesellschaft zu integrieren. Das Verhalten zählt: Pädophil zu sein bedeutet nicht, die entsprechenden sexuellen Phantasien auch auszuleben.  Präventionsprogramme gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder werden gut angenommen. FOCUS-Online-Experte Klaus Beier erklärt, warum es wichtig ist, Pädophile in die Gesellschaft zu integrieren. Der kulturelle Entwicklungsstand einer Gesellschaft bemisst sich auch daran, inwieweit es ihr gelingt, Angehörige sexueller Minderheiten nicht auszugrenzen, sondern als gleichberechtigte Mitglieder der Gemeinschaft zu integrieren. Das gilt auch für die Pädophilie als einer Erscheinungsform aus der großen Vielfalt menschlicher Sexualität. (…) Dabei gilt, dass dies alles nicht vorwerfbar ist: Phantasieren darf man alles, umsetzen aber nur das, was die sexuelle Selbstbestimmung anderer Menschen nicht verletzt. Infolge dessen ist das konkrete Verhalten die moralisch und rechtlich zu bewertende Ebene. (…) Epidemiologischen Studien zufolge ist davon auszugehen, dass etwa ein Prozent der männlichen Bevölkerung eine sexuelle Ansprechbarkeit auf den kindlichen Körper im Sinne einer Pädophilie aufweist. In Absolutzahlen gesprochen wären dies in Deutschland etwa 250 000 Betroffene. Dies entspricht der Häufigkeit des Morbus Parkinson, einer Krankheit.die durch äußere Symptome erkennbar ist. Für die Pädophilie gilt das nicht. Hier müssen sich die Betroffenen zu erkennen geben. (…) Epidemiologischen Daten sowie der klinischen Erfahrung zufolge ist es für pädophile Menschen möglich, ihre auf Kinder gerichteten sexuellen Wünsche auf der Phantasieebene zu belassen. Nicht mitgerechnet ist hier die Gruppe der Überzeugungstäter, welche die Meinung vertreten, dass Kinder sich frei zu sexuellen Handlungen mit Erwachsenen entscheiden könnten und man ihnen dies auch erlauben sollte. Diese – vor allen in Internetforen geäußerte Auffassung – verkennt auf verheerende Weise die Besonderheiten der kindlichen Hirnentwicklung. Danach ist zu berücksichtigen, dass die Gehirnzentren, die für die Urteilsbildung zuständig sind, erst gegen Ende der Pubertät ausreifen. Deshalb geht der Gesetzgeber zu Recht bei unter 14- die für die Urteilsbildung zuständig sind, erst gegen Ende der Pubertät ausreifen. Deshalb geht der Gesetzgeber zu Recht bei unter 14- Jährigen von Geschäftsunfähigkeit aus – die Perspektiven des eigenen Handelns können von Kindern eben nicht ausreichend überschaut werden. Genau dies macht es zwingend erforderlich, dass Erwachsene unter keinen Umständen sexuelle Wünsche, die aus ihrer abgeschlossenen Entwicklung der sexuellen Präferenzstruktur stammen, an Kinder herantragen, die sich noch in der Entwicklung befinden. (…) “

 

Was hier als “Verhalten” im Sinne einer so genannten “Prävention ” bezeichnet wird ist nichts anderes als die Ausrichtung der “Behandlung” (Gehirnwäsche ggf. erweitert durch chemische Kastration) an den jeweiligen stetig verschärften Bestimmungen im Sexualstrafrecht und nicht an einer (in diesem  Fall sowieso nicht vorhandenen) Erkrankung/psych. Störung eines Patienten.  Die “Therapie” richtet sich somt nicht an den medizinischen Erfordernissen/Bedürfnissen eines Patienten aus sondern an menschenrechtswidrigen StGB- Unrechtsparagraphen wie z. B.  174, 176, 176a, 182, 184b und 184c . Man passt sich einfach dem jeweiligen Stand der Verschärfungen  im Sexualstrafrecht an und erklärt die jeweils strafbare Handlung zu einer “Störung” bzw. Erkrankung die behandelt werden muss.  So hat man das “Therapieangebot” unlängst auf Hebe- bzw. Ephebophile erweitert seitdem der Besitz so genannter “Jugendpornographie” inkriminiert und unter nicht unerhebliche Strafandrohungen gestellt wurde. (Würde man morgen infolge einer “Grün” dominierten Regierung den Verzehr von Fleisch unter Strafe stellen und eine vegane Ernährung zwangsverordnen würden Beier und Co. sicher auch Fleischesser therapieren…im Mittelalter hätte man sicher auch “Hexen” erst “therapiert” und dann verbrannt) ) Hier zeigt sich die Unwissenschaftlichkeit und Unseriösität dieses “Projekts” bereits schon einmal im Ansatz sehr deutlich. Fälschlicherweise wird hier auch wieder von “sexuellen Übergriffen” geschrieben in der Hoffung auf die Unkenntnis der Leser hinsichtlich der Inhalte der genannten Strafgesetze. Paragraphen, wie 174,176,176a und 182 StGB stellen im Kern freiwillige und einvernehmliche Handlungen unter Strafe, die auch nur im Ansatz einen sexuellen Bezug haben könnten. Sexuelle Übergriffe (was ja schon so etwas wie Gewalt oder Nötigung begrifflich implizert) sind in anderen Rechtsvorschriften  geregelt, die sich außerhalb des “Arbeitsgebietes”  dieses  vermeintlichen “Präventionsnetzwerkes” befinden. Aber inhaltlich kommt es in den Ausführungen des Herrn Prof. Men…äh… Beier noch deutlich heftiger. Beier bezieht sich in seinem Text  mehrfach auf “Epidemiologischen Studien” ; Allein diese Wortwahl ist äußerst bedenklich. Ein veralteter Begriff für “Epidemiologie” ist Seuchenkunde. Möchte uns Herr Beier damit suggerieren, das Pädophilie und angrenzende sexuelle Ausrichtungen sozusagen die “Pest” des 21. Jahrhundert sind, welche sich epidemiartig ausbreiten könnten? (die genannten Zahlen sind wie üblich sowieso willkürlich) Infolge dieser Logik ist es dann natürlich nachvollziehbar, dass der Herr Professor und sein pseudowissenschaftliches Gehirnwäschenetzwerk so viele “Infizierte” wie möglich erfassen, lokaliesieren und identifizieren möchte, geht es doch im Sinne der Epidemiologie um nichts geringeres als  die “Volksgesundheit”, die es zu schützen gilt.  Das hier nicht die Absicht besteht erkannte “Volksschädlinge” in “die Gesellschaft zu integrieren” versteht sich eigentlich von selbst. Wie man in Deutschland gemeinhin mit “Volksschädlingen” verfährt sollte aus der Vergangenheit bekannt sein. (so vor ca. 70 Jahren…) Auch die obige Begründung für die hanebüchene “kein Täter werden”-Sexualrassenkunde spricht für sich und macht abermals deutlich, dass es sich um übelste Pseudowissenschaft handelt und zeugt von der sexualwissenschaftlichen Inkompetenz von Beier und Kollegen. Zunächst setzt er selbstverständlich faschistoid Meinung und Handlung (“Tat”) gleich indem er von “Überzeugungstätern” schreibt, die eine Meinung vertreten. Somit wird das vertreten einer kritischen Meinung durchaus geschickt mit der “Tat” gleichgesetzt. Es sei in diesem Kontext angemerkt, dass man durchaus mit Nachdruck eine rassistische Diskriminierung und Verfolgung per Gesetz scharf verurteilen kann und sollte ohne selbst zur diskriminierten “Zielgruppe” zu gehören. Dies gilt insbesondere wenn, derartige Gesetze per se inhuman und menschenrechtswidrig sind und gezielt dem Abbau rechtsstaatlicher Verhältnisse einschließlich der Aushebleung von Grund- bzw. Bürgerrechten dienen.  Was dann bei Herrn Beier folgt kann schlicht nur als verwirrt bezeichnet werden.  Die Geschäftsfähigkeit ist ein Begriff aus dem Zivilrecht und hat mit der biologischen Tatsache der menschlichen Sexualität an und für sich rein gar nichts zu tun. Die einfache Geschäftsfähigkeit beginnt übrigens mit sieben Jahren, daher können sich Menschen unter 14 Jahren durchaus  Eis, Schokolade oder ein Comicheft in einem Laden kaufen. Ein Vorgang den man alltäglich beobachten kann. Im übrigen bezieht sich der Begriff “Geschäftsfähigkeit” auf den Abschluß rechtsverbindlicher Verträge.  Niemand käme auf den Gedanken vor dem Austausch sexueller Zärtlichkeiten einen Vertrag abzuschließen und diesen vielleicht noch notariel beglaubigen zu lassen. (lediglich bei Prostitution kommt so etwas wie ein Vertrag zustande) Sexualität ist eine angeborene biologische Eigenschaft des Menschen, welche dem Lustgewinn dient und somit wohl als positive Eigenschaft bezeichnet werden kann. Die Fähigkeit diesen biologisch vorgesehnen Lustgewinn zu nutzen ist dem Menschen im Prinzip von Geburt an gegeben und bedarf keiner speziellen weiteren Entwicklung des Gehirns, denn auch Kinder und Jugendliche können offensichtlich selbst beurteilen, ob ihnen etwas gefällt oder nicht. Wenn biologische Funktionen von einer komplexen Urteilsfähigkeit abhängig wären könnte man auch sagen, dass Kinder und Jugendliche zum sprichwörtlichen scheißen zu blöd sind und damit erst mit 18 Jahren beginnen sollten.  Bei der sexuellen Körperfunktion geht es um Lust und Spass und es müssen keine abstrakten Perspektiven eigenen Handelns analysiert werden.  Die einzige Perspektive sexuellen Handelns ist Befriedigung meist in Form eines Orgasmus. Diese “Perspektive ” funktioniert definitiv alterunabhängig und wird eher im höheren Lebensalter ggf. schwerer zu erreichen sein. Die Tatsache, dass auch Kinder und Jugendliche selbstverständlich sexuellen Aktivitäten zustimmen können konnte bis heute nicht wissenschaftlich-empirisch widerlegt werden.  Dabei helfen auch absurde Zirkelschlüsse nichts wie sie Herr Beier hier betreibt. Zudem haben Kinder und Jugendliche auch sexuelle Wünsche, die sie unter anderem auch an Erwachsene herantragen. Dies ist schlicht empirisch vielfach belegte Realität, leider finden sich diese Belege der Freiwilligkeit und Unschädlichkeit nur zu oft in Gerichtsakten von Strafprozessen in denen die eigentlichen (Justiz)opfer produziert werden. Herr Beier schmeißt hier Dinge zusammen, die nicht zusammen gehören und bedient sich dabei ähnlich wie einst David Finkelhor einer  absurden Tautologie, die das grundsätzliche Schädigungspotenzial (freiwilliger) Sexualität schon im Ansatz voraussetzt. Dabei kann freiwillig gewollte praktizierte Sexualität niemanden schaden –  auch keinem Kind.

Für weitere thematisch relevante  Informationen auf dieser Webseite siehe auch:

Gratis-Gehirnwäsche jetzt auch in der Schweiz

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Das impotente Kind  – Sexualmoral vs. Ethik

Sexualforschung als Hure der Politik

 

Alles zum Gehirnwäscheprojekt “Kein Täter werden” auf den Ketzerschriften

 

siehe ausserdem: K13-Online: FOCUS-Online: Pädophilie und Verhaltenskontrolle – Warum Pädophile nicht ausgegrenzt werden dürfen – Eine gesellschaftliche Herausforderung

 

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