FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Die Propagandawelle der Systemedien rollt weiter und verbreitet Hysterie und Demagogie unters Volk, geht es doch darum geplante Gesetzesverschärfungen ohne Widerspruch im Parlament durchzuwinken.

Nach grüner Pädophiliehysterie und der “Causa Edathy”  geht es nun darum das “Volk” für die geplanten Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht hinsichtlich der Unrechtsparagraphen 184b und 184c und der Einführung einer gesetzlichen Vorratsdatenspeicherung in “Stimmung” zu bringen.  Geht es hier doch um eines der zentralen Ziele des BRD-Staates, nämlich die sukzessive Zerstörung der Grund- und Menschenrechte in diesem Land.  Als willfährige Helfer des Systems erfüllen die politisch gleichgeschalteten Massenmedien ihren Auftrag wieder vorbildlich indem die immer gleiche ideologische Litanei wieder und wieder medial aufgeblasen dem Konsumenten eingetrichtert wird. So haben sich die ARD-Desinformationsmagazine “Kontraste” und “Brisant” wieder mächtig ins Zeug gelegt um ideolgische Hetze zu verbreiten. Auch in der feministisch-pseudolinken TAZ hat man ein wenig Stimmung für den staatlichen Grundrechteabbau gemacht. Ganz im Sinne des öffentlich-rechtlichen Desinformationsauftrags titelte man bei “Brisant”:

Pädophilie: Trotz aller Entrüstung – kaum Geld für Therapieplätze

Kontraste” verwendete die gleiche Überschrift und produzierte dazu einen missbrauchsideologischen Bericht wie man  ihn seit Jahren gewohnt ist. Diesen kann man sich, wenn man es sich den mit kritischer Distanz antun möchte in der “ARD Mediathek” ansehen.

Schon in der einleitenden “Vorabinformation” gelingt  es gleich mehrere Lügen in einem Satz unterzubringen; eine durchaus “repektable” Leistung:

 

“Pädophilie ist eine Krankheit, die zwar nicht heilbar, aber therapierbar ist”

 

“Pädophilie” ist ebensowenig eine Krankheit wie Hetero- oder Homosexualität und was es sonst alles noch so unter Menschen gibt.  Auch die männliche Homosexualität wurde lange als behandlungsbedürftige Krankheit angesehen. Nicht zuletzt war auch hier ein irrationaler “Kinderschutz” ein zentrales Motiv um männliche Jugendliche vor schwuler Verführung zu schützen. In machen Ländern ist leider diese “Argumentation” höchst aktuell. Nun sieht es im vermeintlich fortschrittlichen Westen nicht besser aus, man wählte hier nur den zweifelhaften Kunstbegriff der “Pädophilie” um gezielt bürgerliche Freiheitsrechte sturmreif zu schiessen. Menschliche Persönlichkeitsmerkmale, wie die sexuelle Ausrichtung sind nun weder eine Krankheit noch eine Störung und daher ist auch nichts zu behandeln und zu “heilen”.  Unter “Therapie” versteht man eine ideologisch-politische Gehirnwäsche, die in ihrer Anwendung schlicht eine Menschenrechtsverletzung darstellt.

 

In dem abscheulichen Bericht von Kontraste wird dem Zuschauer wie schon so oft ein jammernder “Pädo” präsentiert, der sich für den “Kinderschutz” freiwillig “therapieren” sprich das Gehirn waschen lässt. Um wirklich unschädlich für die “reine unschuldige Kinderseele” zu sein schluckt er auch gern noch Pillen für die chemische Kastration. Dieses Exemplar nennt sich “Michael” und soll Mitte Dreissig sein. Er labert den üblichen missbrauchsideologischen Schwachsinn den er in der Gehirnwäsche des “Kein Täter werden” Netzwerkes auswendig gelernt hat und sagt sein Sprüchlein brav auf. Man könnte fast vermuten, dass man diese armselige Figur wieder einmal bei den bekennenden unschädlich gemachten “Gestörten” von “Schicksal und Herausforderung” gecastet hat. Er hat vieles “gelernt” und gibt es zum besten….”braver Hund”….., wie … “kein Kind liebt einen Erwachsenen aus freien Stücken und  möchte mit auf dem Sofa kuscheln oder ähnliches; kein Kind der Welt möchte dies”.  Es fragt sich hier woher dieser bedauersnwerte Mensch weis, wass alle Kinder der Welt möchten oder nicht möchten.  Menschen sind Individuen und wollen oftmals sehr unterschiedliche Dinge, diese Tatsache trifft logischerweise auch auf Kinder und Jugenddliche zu. “Michael” hat selbstverständlich “eingesehen”, dass er an einer “lebenslangen Krankheit leidet”  und das er sich “kontrollieren” muss um Kinder zu “schützen”. Vernünftig übersetzt möchte diese Gestalt Kinder/Jugendliche vor ihrer sexuellen Selbstbestimmung schützen. Daher lässt er sich auch seit zwei Jahren das Gehirn waschen und schluckt höchst ungesunde Pillen um ein folgsamer Eunuch sein zu können. Dies gilt natürlich auch beim Surfen im Internet, denn jedes Bild mit einem nackten Menschen, der “minderjährig” sein könnte oder Aufnahmen von Kindern und/oder Jugendlichen, die offensichtlich Spass an ihrer Sexualität haben stellen natürlich einen “Missbrauch” dar (“kreisch”), bei dem die “Seele” eines “Kindes” zerstört wurde. Mit dem Betrachten solcher Videos oder Bilder würde er sich ja an der “Seelentötung” beteiligen. Tolle Logik! (nun es ist die “Logik” des Gesetzgebers nach der ja schließlich die Gehirnwäsche ausgerichtet ist) Nach dieser absurden Denkweise wäre jeder Betrachter oder Besitzer von Kriegsbildern mitverantwortlich für den jeweiligen Krieg und bei Anwendung der “Logik” des Sexualstrafrechts ein “Kriegsverbrecher”.  Ein Vertreter des menschenrechtswidrigen politischen Propagandaprojekts “Kein Täter werden” aus Regensburg/Bayern mit Namen Michael Osterheider rührt dann noch fleißig die Werbetrommel für die Gehirnwäsche im Sinne des systemtragenden Missbrauchsparadigmas.  Er baut ein ideolgisches abstruses Bedrohungsszenario auf inden er verkündet: “Wartezeit heißt bei diesen Männern möglicherweise auch, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle haben, und dass erneut Kinder zu Opfern werden”  Damit will er erreichen, dass das Gehirnwäscheprojekt auch auf jene verbleibenden Bundesländer ausgeweiter wird, die bisher noch keine Anlaufstelle für potenzielle “Kinderseelenmörder” haben.  Die schlichte Wahrheit, dass auch Kinder und Jugendliche selbst entscheiden können ob und mit wem sie sexuellen Spass haben oder ob sie sich vor einer Kamera unbekleidet präsentieren ist natürlich ein absolutes Tabu, denn nichts ist bekanntermaßen unbeliebter als die Wahrheit, vor allem dann wenn ein Staat aus einer Lüge erheblichen machtpolitischen Profit schlagen kann.
Dass sich der Mob hier tatsächlich manipulativ im Sinne der staatlichen Missbrauchsdoktrin lenken läßt zeigen sehr schön die Kommentare, die es zu dem “Kontraste”-Machwerk gegeben hat. Die Masse Mensch, der Pöbel hat die Missbrauchideolgie, die seit Jahrzehnten demagogisch durch die Massenmedien verbreitet zutiefst verinnerlicht. Nachfolgend ein kleiner Auschnitt dieser Äußerungen und ein Einblick in eine erfolgreiche Meinungsgleichschaltung: Der Pöbel spricht!

 

 

“Pädophile sind nicht krank , sondern kriminelle Perverse. Unerträglich ist das einmütige Gesülze nach dieser Sendung, man müsse die ach so armen Kinderf….. mit viel mehr Therapiegeld alimentieren. Zum Kotzen! (…) Danke für diesen informativen Beitrag. Die meisten Menschen wissen wenig über diese Krankheit. Sexueller Mißbrauch bringt so viel Leid über die betroffenen Familien, dass man alles tun muss, um ihn zu verhindern. (…) Wenn einzelne pädophile Neigungen aber gar nicht therapierbar sein sollten und die Betroffenen zur Enthaltsamkeit unfähig – Was dann? Muss man dann nicht darüber nachdenken für die Betroffenen künstliche Inseln zu schaffen, die zu betreten Kindern verboten wird? (…) Selbstverständlich sollten die Pädophilen mehr Hilfen in Form von Therapieplätzen bekommen.  Phädophilie ist bekannterweise eine Prägung, die diese Menschen sich nicht freiwillig ausgesucht haben (…) In meinen Augen sind Prophylaxeprojekte ein wichtiger Schritt, potenziellen Tätern ihre eigene Verantwortung klarzumachen. Das allein reicht allerdings nicht aus,
Eltern, Schulen, die Kirche, Länder und Gemeinden sind in der Verantwortung, aufzuklären und zu sensibilisieren. (…) Hoffentlich trägt dieser Beitrag in ‘Kontraste’ dazu bei, dass das Thema in das Bewusstsein der Öffentlichkeit kommt – die Betroffenen brauchen Hilfe zum Schutz unserer Kinder! (…) Außerdem geht es hier in meinen Augen auch nicht um “Täterschutz vor Opferschutz” sondern doch um Prävention! Es ist an keiner Stelle die Rede von Einsparungen am Opferschutz – jedoch kann nur durch mehr Prävention und…(…) Vielen Dank für diesen Bericht. Diese Menschen brauchen Hilfe, damit sie lernen, sich zu kontrollieren. Ich bin mir sicher, dass es billiger ist, Betroffene zu therapieren als Opfer zu behandeln und Täter zu verfolgen….(…) Es ist schwer nachzuvollziehen,dass es nicht mehr” praeventive massnahmen gibt, das ist schon kriminell! (…)Ja, es wäre gut wenn Pädophile diese Therapie nutzen könnten, damit andere Kinder nicht verletzt werden. (…) Kinder sind unser Kapital und das Wertvollste was wir haben. Es sollte nicht gespart werden, um unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen.  (…)”

 

 

Diese Zitatsammlung ließe sich mit gleichlautenden oder ähnlichen Äußerungen noch seitenweise fortsetzten und dieser Umstand ist durchaus erschreckend im Hinblick auf die weitere politische Entwicklung dieses Lande, Europas und der Welt. Ähnlich wie bei den religiösen Wahnvorstellungen ebenfalls massenhaft vorhandener Religioten zeigt sich hier in aller Deutlichkeit wie eine kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt.  Um welchen Zusammenhang es eigentlich geht kam in der Anmoderation des missbrauchsideologischen Propagandaberichts bei “Kontraste” ein wenig zum Vorschein. Hier wurde heuchlerisch folgendes zur Einstimmung suggestiv gesagt:

 

 

“Reicht ein Verbot von Nacktfotos (von Personen unter 18 Jahren) allein aus um Kinder besser zu “schützen” und  Pädophile dazu zu bringen mit therapeutischer Hilfe ihre Neigung  unter Kontrolle zu halten. Die Politik sieht (angeblich) keinen Handlungsbedarf.”

 

 

Genau in diese Richtung geht auch ein weiterer missbrauchideolgischer Werbetext in der TAZ  vom 21.03.2014, der nur in der Printausgabe unter der Überschrift: “Mehr Angebote für Pädophile gefordert Niedersachsens Justiz will mehr Therapiemöglichkeiten für entlassene Sexualstraftäter” erschienen und (bisher) nicht online verfügbar ist. Daraus nachfolgend ein Zitat:

 

“Die Justiz in Niedersachsen fordert mehr Therapiemöglichkeiten für Sexualstraftäter und Pädophile. „In Niedersachsen fehlen Einrichtungen für entlassene Sexualstraftäter“, sagt Richter Henning Meier vom Oberlandesgericht Celle (OLG). (…) Der Justiz fehle es somit auch an geeigneten Bewährungsauflagen für Sexualstraftäter. Entlassenen Sexualverbrechern zu verbieten, sich Kindergärten, Spielplätzen oder Schulen zu nähern sei dem Richter zufolge keine richtige Lösung, da es schwierig ist, das zu kontrollieren.  Die für eine Überwachung geeignete Fußfessel wiederum sei ein relativ schwerer Eingriff, der sich nicht in allen Fällen anwenden lasse. Darüber hinaus gebe es so gut wie keine kontrollierten Wohnheime für entlassene Täter. Die von der Affäre um den SPD-Politiker Sebastian Edathy ausgelöste Debatte um die generelle Strafbarkeit von Fotos nackter Kinder führe zu nichts, wenn es nicht gelänge, die Täter zu fassen, so der OLG-Experte. „Das geht nur mit der Vorratsdatenspeicherung.“ Bisher gebe es für die Justiz keine Möglichkeit, den Datenverkehr mit kinderpornografischen Bildern wirkungsvoll zu kontrollieren. Gerade im Bereich pädophiler Täter sei dies aber wichtig (…)

 

Nun ist das “Oberlandesgericht” Celle im Hardliner-Bundesland Niedersachsen durchaus dafür bekannt den “Rechts”staat in diesem Bereich weit über das Maß, das ansonsten bereits gängige Praxis ist bis zum Anschlag zu beugen. Mir sind zu diesem Umstand mehrere Fälle und auch Akten bekannt, wo man sich mit augenscheinlichen “Genuss” an Justizopfern (Personen, die einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Menschen unter 14 Jahren hatten oder sogar gar nichts gemacht hatten aber infolge einer Willkürpraxis der BRD-Strafjustiz verurteilt wurden) vergangen hat. Es kann sein, dass ich den Namen Meier in einem solchen Kontext schon in Akten glesen habe.  Gerade in Niedersachsen hat man eine ausgeprägte Schikane- und Kontrollwut, wenn es darum geht aus dem Knast entlassene Justizopfer zu gängeln und über die Haftzeit hinaus zu schädigen. Insoweit die gern angewendete Sicherungsverwahrung nicht möglich ist (Erstverurteilung mit einem Strafmaß von unter drei Jahren) nutzt man die Führungsaufsicht um den Opfern einer verbrecherischen Justiz auch noch Jahre nach der Entlassung aus dem Knast Schaden zufügen zu können.  Führungsaufsicht nach § 68 StGb im Zusammenwirken mit § 181b tritt automatisch ein, wenn sich ein nach §§ 176/176a  StGB  u. ä.  verurteiltes Justizopfer im Knast geweigert hat das “Unrecht” seiner “Tat” einzusehen und bei seinen richtigen Überzeugungen geblieben ist. Hierzu gehört natürlich auch die Weigerung sich im Knast mittels missbrauchsideologischer Psychofolter das Gehirn waschen zu lassen. Verbote sich auf Spielplätzen und anderen Orten an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten könnten gehören hier zur üblichen Praxis. Unter erheblicher Verschwendung von Steuergeldern hat man in Niedersachsen und einigen anderen Bundesländern noch das grundgesetzwidrige “K.U.R.S” (Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftäterinnen und Sexualstraftätern in Niedersachsen) Programm entwickelt und bürokratisch aufgebläht umgesetzt. Aber auch diesses Programm kann, wenn der Verurteilte nicht freiwillig kooperiert glücklicherweise die vom Staat gewünschte Kontrolle nicht wirklich gewährleisten und “Fussfesseln” sind nur in bestimmten Ausnahmefällen bisher zulässig.  Ein Umstand den Richter Meier augenscheinlich und nicht unerwartet bedauert. So hätte man am liebsten eine kontrollierte Unterbringung für aus der Haft entlassene Justizopfer am besten mit Zwangsgehirnwäsche; das wäre dann wohl die optimal Wunschvorstellung der schrecklichen Juristen im Staatsdienst.  Ebenso erwartungsgemäß, denn es ist ja nicht wirklich neu, nimmt man den vermeintlichen “Kinder- und Jugendschutz” und die geplante Verschärfung der sowieso schon menschenrechtswidrigen Paragaphen 184b und 184c hinsichtllich von Nacktaufnahmen von Personen die jünger als 18 Jahre eingeschätzt werden könnten her um ein weiteres Gesetz zu fordern, dass den erwünschten Grundrechteabbau vorantreibt. Hier ist es eimal einmal wieder eine gesetzlich vorgeschriebene Vorratsdatenspeicherung  die die Besitzer von Nacktbildern und der übrigen dämonisierten so genannten “Kinder- und Jugendpornographie” besser “erfassen” soll um noch mehr  schuldlose Menschen  verurteilen zu können. Es geht somit schlicht darum die Anzahl der Justizopfer und damit die Menge der Menschenrechtsverletzungen in der BRD weiter zu erhöhen.  Letztlich muss dieses Scheinargument wieder einmal herhalten um die staatliche Überwachung, Kontrolle und Repression gegen die eigenen Bürger erheblich ausweiten zu können. Gute Nacht Deutschland!

 

für weitere Informationen auf dieser Webseite siehe u. a. auch:

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

ZDF-Frontal 21 – Demagogie der Bilderstürmer

Nachtrag: Der “Fall” Edathy und die Folgen – Ein Fazit

Nach FKK-Verbot kommt die Porno-Literatur auf den Prüfstand

Senf und Sahne: sexuelle Missbrauchsmythen vs. reales Leben

Sexualforschung als Hure der Politik

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie…

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

 

siehe auch: K13-Online: Pädophilie – Trotz aller Entrüstung kaum Geld für Therapieplätze: ARD-Kontraste & ARD-Brisant widmet Präventionsnetzwerk – Kein Täter werden – erneut Werbeblock

 

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