Schmierfinken, Bären, Denunzianten und Sexualeugeniker

Im Zuge der vermeintlichen grünen Aufarbeitung einer “pädophilen” Vergangenheit und der so genannten “Edathy Affäre” wurde und wird viel Unfug geschrieben in den der stromlinienförmigen Medien- und Pressselandschaft.  Nachfolgend eine kleine Auswahl an Beispielen der letztem Tage und Wochen.

Da es nicht nur die Grünen sondern auch die Schwulenbewegung waren, die sich vor ein paar Jahrzehnten für ein menschenrechtskonformes Sexualstrafrecht einsetzten gab es jetzt auch aus der (systemkonformen) Schwulenpresse einen Versuch sich in einem Artikel mit der eigenen bürgerrechtlichen Vergangenheit zu befassen. Dieser Versuch ist gründlich misslungen wie ein Auszug aus dem Artikel der Homo-Postille “Du und Ich” aufzeigt.  Der Artikel trägt die Überschrift; “Gleich verfemt” und ist nur in der Printausgabe erschienen:

 

 

“Pädos und Schwule: Anders als bei den Grünen und ihrer Pädo -geschichte ist die Geschichte der Schwulenbewegung in diesem Punkt noch unaufgearbeitet Es sind ziemlich unappetitliche Befunde, die der Politikwissenschaftler Franz Walter und sein Team
von der Universität Göttingen im Auftrag der Grünen ermittelt haben: Die Parteiökos waren zwar keine Urheber von Pädo-Ideologien – aber in ihren Reihen, zumal in den ersten Jahren der Existenz der Grünen, bot diese Organisation eine Plattform für eine Sexualitätspolitik, die alles in allem die Abschaffung aller Altersgrenzen auf den Forderungszettel  schrieb. Schlecht aber bleibt: Die Verstrickung der Grünen mit der Pädobewegung ist keine, die unter dem Segel der Schwulenbewegung der 1970er-Jahre stattfand. Schwulen und  Pädobewegung  waren  nahezu  identisch. Nimmt man aber nur die ästhetischen Oberflächen, sieht man vom politischen Aufbruch der Schwulen ab und guckt sich einfach nur die Titelbilder alter DU&ICH-Ausgaben oder solche damaliger Medienkonkurrenten wie Don und Him Applausan, fällt auf, dass die Vergötterung von Knaben, von sehr jungen Männern, von pubertierenden Nichtvolljährigen in der Homoszene nachgerade religiös-alltagstauglichen Charakter hatte. Es gab keine zwei  Bewegungen  unter  dem  Emanzipationsschirm: hier die Schwulen, dort auch die Pädos.  Das ließ sich nicht trennen  (…) In die Debatte der Pädo-Abgründe bei den Ökos haben sich kaum jene eingeschaltet, die noch in den frühen 1990er-Jahren geißelten, dass die internationale Lobbyorganisation ILGA die Pädos hinauswarf. Kaum jemand hat sich gemeldet von Verteidigungsautoren jener Jahre, um heute zu erklären: So war das, so waren wir, so hatten wir in der Welt uns zu behaupten – als krasse Minderheit. (…)  Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Bären-Organisationsversuche –die bis heute beweisen, dass ein Körper, der nicht unbefleckt-makellos daherkommt, auch sexy sein kann. Die, wie ich sie nennen will, griechisch-antiken Fantasien von schwulen Männern, die den Jungen begehrten, wurden zu Pädogespinsten. (…) Denn so viel ist gewiss: Wie aus einer Fülle von Befragungen und Bekundungen von Kindern hervorgeht, ist das pädosexuelle Glück daran geknüpft, dass das begehrte Objekt irgendwie mitmacht. Kinder an und für sich  begehren  Erwachsene  im  erwachsenen  Sinne nicht. Die Altersgrenze von 14 Jahren ist eine zivilisatorische Errungenschaft und schützt Kinder – deren Bedürfnisse zählen, nicht die Befriedigungswünsche von Pädosexuellen. Alle pädosexuellen Studien der Siebziger waren suggestiver Art – keine einzige ist heute noch haltbar: Wer sie verfasste, wollte dem Pädosexuellen das Wort reden, nötigenfalls auch mit dem Wissen, dass Kinder ausgebeutet werden. Pädosexuellen ist die sexuelle Triebrichtung nicht abspenstig zu machen. Das ginge ohnehin nicht. Aber: Nicht alles kann ausgelebt werden – das zu lernen ist für Pädos eine bittere Erkenntnis. Die Geschichte der Schwulenbewegung zu ergründen, steht noch aus. Es wäre an der Zeit für die Erben dieser Bewegung, in die Abgründe hinabzusteigen. (…)”

 

Immerhin wird eine sachliche richtiger Umstand ausgesprochen, welcher besagt, dass in den 70er und 80er Jahren die bürgerrechtlichen Bewegungen von Schwulen und ( männlichen homosexuellen Pädophilen/Päderasten/Ephebophilen) unntrennbar mit einander verknüpft waren, wie mirt schon lange durch Zeitzeugenaussagen bekannt ist. Es handelte sich tatsächlich um eine einzige Bewegung, die sich gegen Verfolgung, Unrecht und Justizverbrechen richtete. Es wäre heute noch wichtiger als damals diese Einheit wieder herzustellen. Von grundlegenden Zusammenhängen zwischen Menschenrechten, Sexualpolitik und einem gezieltem Grundrechteabbau durch die Instrumentalisierung des Sexualstrafrechts hat der Autor vor lauter Bärenliebe wohl noch nichts gehört und erst recht nicht verstanden.  Die Befunde des wissenschaftlich teilweise zweifelhaften Auftragsprojekts der Politikwissenschaftler um Prof. Walter und Dr. Klecha sind eigentlich aus einem völlig anderen Grund  zwar nicht “unappetitlich” aber mehr als bedenklich machen sie doch die absurde und inhumane Missbrauchsideolgie und damit den strafrechtlichen Ist-Zustand zum Wertungsmaßstab ihrer Arbeit.  Auch wird man bei diesem Artikel den Verdacht nicht los, dass der Autor eine Vorliebe für alte pelzige “Bären” mit Halbglatze hat und Jungen und junge Männer “unappetitlich” findet und dieser Umstand offensichtlich seinen Verstand vernebelt. Seriöse Wissenschaft und schlicht das reale Leben haben längst gezeigt und zeigen es vermutlich jeden Tag, dass Jungen (Kinder/Jugendliche) durchaus Männer (Erwachsene) auch sexuell begehren können. Die strafrechtliche absolute “Schutzaltersgrenze” von 14 Jahren ist mitnichten eine “zivilisatorische Errungenschaft”  sondern einfach Willkür. Dieser Umstand gilt erst recht für die vernichtenden “Rechtsfolgen” bei tatsächlicher oder vermeintlicher Übetretung dieser “Grenze”.  Der  Autor verkennt die Tatsache, dass es sich damals nicht  um eine Ideolgie handelte sondern wir  heutige unter einer systemtragenden und strafrechtlich verankerten und laufend verschärften irrationalen und menschenrechtswidrigen Ideolgie im Sinne des Verlustes elementarer Freiheitsrechte zu leiden haben. Im Gegensatz zu heute waren die entsprechenden Studien der 70er und 80er Jahre weitgehend wissenschaftlich und methodisch korrekt. Deren Ergebnisse haben an ihrer Gültigkeit nichts verloren. Die wahren Abgründe tun sich heute auf;  wie Verfolgung, Hexenprozesse, Existenzvernichtungen, “wegsperren”, Sicherungsverwahrung und Gehirnwäsche nur zu deutlich zeigen.

Im Kontext der “Causa Edathy” treibt die eifrige Systempresse den Gesetzgeber gern “moralisch” vor sich her und fordert gern mehr “Durchgreifen”  und lobt dabei das Denunziantentum in diesem Falle in Sachen von Nacktbildern und FKK-Fotos, die dann demagogisch zur Pornographie umderfiniert werden.  Ein Beispiel dafür ist der “FAZ.net“- Artikel: ” Sanft entsorgt” – Daraus nachfolgend ein paar Auszüge:

 

 

“Die Affäre um den ehemaligen SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy verwandelt sich allmählich in eine hässliche Angelegenheit für das Bundeskriminalamt und seinen Präsidenten Jörg Ziercke. Das hat damit zu tun, dass sich in Wiesbaden der Fall Edathy auf merkwürdige Weise verbindet mit der pädophilen Neigung eines BKA-Spitzenbeamten. Karl-Heinz D., Ehemann und Vater, hatte im BKA Karriere gemacht. Er war über das Amt eines stellvertretenden Referatsleiters für Fahrzeugdelikte und weitere Stationen zum Leitenden Kriminaldirektor aufgestiegen. (…) Zur selben Abteilung gehörte auch die Bekämpfung von Kinder- und Jugendpornographie. D. war Autor der Fachzeitschrift „Kriminalpolizei“ und gut vernetzt bei Interpol. Und er engagierte sich in der SPD. In der Schule seiner Tochter war D. im Eltenbeirat aktiv. Nebenbei Kinderpornographie. (…) Am 10. Januar 2012 beendet eine Sachbearbeiterin beim Bundeskriminalamt das Doppelleben des Karl-Heinz D. Die junge Frau, erst seit ein paar Monaten im Referat SO 12 beschäftigt, bearbeitete an diesem Tag eine Computer-Liste mit etwa sechstausendfünfhundert Einträgen. In der Datei waren Namen, Vornamen und Adressen deutscher Kinderporno-Käufer verzeichnet. Die Polizei in Toronto hatte die Kundenverzeichnisse zuvor bei einem dubiosen Filmvertrieb beschlagnahmt und die grob sortierten Daten weltweit an Polizeibehörden übermittelt. Eine verschlüsselte Festplatte war im November 2011 dem BKA ausgehändigt worden. Die Excel-Dateien und Filmkopien enthielten unter anderem Edathys Schicksalsdaten: Ab der Spalte 5.311 unter dem Buchstaben „S“ wie Sebastian befanden sich seine Bestellungen für Bilder nackter Jungen. Aber bis zu diesem Eintrag kam die Beamtin nicht. Sie blieb bei der groben Durchsicht bei Spalte 1123 hängen: Und war wie elektrisiert: Denn dort stand, unter dem Buchstaben „D“, der Name ihres BKA-Gruppenleiters. Einer ihrer Chefs. Sie gab den Namen in die Suchfunktion ihres Computers ein und tatsächlich: Ab Nr. 3.415 tauchen weitere Bestellungen auf, diesmal unter „K“ wie Karl-Heinz. Das war ein Schock. Der Leitende Kriminaldirektor Karl-Heinz D. hatte, wie Edathy, bei der kanadischen Kinderporno-Firma Azov Nacktbilder bestellt, mehr als zwanzig Mal. Unter den Masturbationsvorlagen für Pädophile befanden sich in seinem Fall auch solche, deren Besitz in Deutschland strafbar ist. Sie zeigten sexuelle Handlungen. Sofort brach die Sachbearbeiterin ihre Arbeit ab und informierte ihre Vorgesetzten. Pädophile organisieren sich oft in abgeschotteten Chat-Räumen. Man kennt einander und schützt sich vor Strafverfolgung, so gut es geht.  D. erschien nicht mehr zum Dienst, innerhalb von Tagen entstand eine Akte für die Mainzer Staatsanwaltschaft.  Nachdem das erledigt war, geschah lange nichts mehr. Der Rest des giftigen Materials wurde unter Verschluss gehalten. Niemand im BKA durfte sich dafür interessieren, ob noch andere Bekannte auf der Liste standen. Das habe, so sagt die Sachbearbeiterin heute, „die Hierarchie“ entschieden. Seine eigenen Geheimnisse ruhten derweil in einem verschlüsselten BKA-Computer. In Berlin verabredeten Spitzenbeamte des Innenministeriums und die BKA-Führung unterdessen, wie mit dem Fall Karl-Heinz D. verfahren werden sollte: diskret, zurückhaltend, menschlich. Ein Gericht verurteilte D. später ohne Aufsehen zu einer Geldstrafe. Anstatt ihn aus dem Dienst zu entfernen, entließ Ziercke den Mann in den Ruhestand. (…) Während das BKA den hausinternen Gesetzesbruch geradezu blitzschnell ausputzte, harrten die übrigen 799 Fälle von Kinder befreiten sie, mehr als dreihundert Personen nahmen sie bis November 2013 weltweit fest. Das Bundeskriminalamt machte nicht mit. (…) „In die kanadischen Ermittlungen waren keine bundesdeutschen Ermittler eingebunden“, heißt es lakonisch gegenüber dem Bundestag. Warum eigentlich nicht? Immerhin Kinderpornographie lange jeglicher Bearbeitung. In Kanada wurde längst unter Hochdruck gegen den weltweit vernetzten Bestellerkreis ermittelt. Polizisten aus mehreren Dutzend Ländern, beispielsweise den Vereinigten Staaten, Südafrika, Norwegen, Schweden und Hongkong, nahmen aktiv teil an der Suche nach Kinderschändern und Konsumenten einschlägiger Filme und Bilder. Dutzende  waren etwa 800 deutsche Beschuldigte in die Sache verwickelt. (…)”

 

 

Es gab Zeiten, die noch gar nicht lange zurückliegen, in denen galt Denunziantentum als verwerflich. Der heutige Zeitgeist scheint ein derartiges Verhalten als “vorbildlich” zu betrachten und durch die Systempresse bewerben zu lassen. Es sei immer wieder daran erinnert, dass Strafrechtsparagraphen wie 184b und 184c allein durch ihr Bestehen und erst recht durch ihre Anwendung eine erhebliche Menschenrechctsverletzung darstellen.  Es ist weder mit Vernunft noch mit den in der Verfassung garantierten Grundfreiheiten vereinbar, dass der Besitz (eigentlich schon das reine Ansehen) und auch die Weitergabe von Bildern und/oder Filmen unter erhebliche Strafe gestellt werden und bereits beim geringsten Verdacht mit Hexenjagdmethoden, die ebenfalls menschenrechtswidrig sind,  teilweise existenzvernichtend in der geschützten Privatsphäre der Bürger mit staatlicher Willkür gewaltsam herumgeschnüffelt wird. Unabhängig von dem was auf einem Bild oder in einem Video zu sehen ist begründet der Besitz dieser Matrialien kein strafrechtliches Rechtsgut in einem aufgekärten, modernen an den universellen Menschenrechten ausgerichteten Rechtssystem. Wie  bereits an anderen Stellen erläutert wird gerade das Sexualstrafrecht und hier auch gern die “Pornographiegesetzgebung” durch stetige Verschärfung geplant und gezielt durch die Staatsmacht instrumentalisiert um Rechtsstaat und Grundrechte abzubauen und letztlich defacto verschwinden zu lassen. Es entbehrt hier sicher nicht einer gewissen Komik, dass diese moralpanische Hexenjagd bei den Hexenjägern selbst, qausi im Hauptquartier der staatlichen Moralinquisition, stattfand und ein Jäger plötzlich zum Gejagten wurde. Es ist somit auch kaum verwunderlich, dass bei der ständig medial verbreiteten missbrauchsideologischen Demagogie auch eine kleine Sacharbeiterin vom Jagdfieber gepackt wird. Der Umstand, dass die kleine Sachbearbeiterin unter ihren Vorgesetzten auch noch eine “Oberhexe” “enttarnte” hat den moralpanischen Jagdeifer sicher noch weiter angefacht. Es fragt sich wie die kleine Sachbearbeiterin reagiert hätte, wären es z. B.  Kriegsbilder mit entsetzlichen Greultaten gewesen, die sich der BKA-Spitzenbeamte bestellt hätte? Vermutlich gar nichts, denn solche Bilder dar jeder sehen und besitzen auch Kinder dürfen sich an Blut und Gewalt “erfreuen”.  Geht es aber um nackte junge Menschen oder gar um “Minderjährige” die freiwillig und mit Stolz vor einer Kamera/Webcam posieren und sich wie auch immer selbstbestimmt präsentieren ist das Betrachten solcher Dinge natürlich einer “fürchterliches Verbrechen”.  Das einzig wirklich “perverse” in diesem Zusammenhang sind die Gesetze und das System in dem wir leben.

 

Nebenbei wurde auch hier wieder der Azov-Filmvertrieb wieder zur “Kinderporno-Firma” umdefiniert.  Wie bereits an anderer Stelle ausgeführt  hat sich die Regierung natürlich im Namen des “Kinderschutzes” wie üblich sofort “bereiterklärt” “Gesetzeslücken” zu schließen und zukünftig auch Nacktaufnahmen von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Personen mit dem Begriff “Kinder- und Jugendpornographie” zu veredeln bzw. zu inkriminieren.  Auch die Süddeutsche Zeitung berichtete in ihrer Onlineausgabe jüngst in Form der üblichen Hofberichterstattung über dieses Vorhaben:

 

 

“Die Unionsfraktion will den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung verbessern. Sie präsentierte jetzt ein umfangreiches “Opferschutzpaket”. (…)  Die Unionsfraktion reagiert auch auf den Fall Edathy.  (…) Die Union wolle deshalb den Handel mit allen Nacktaufnahmen von Kindern und Jugendlichen verbieten. Dies solle nicht nur für den gewerbsmäßigen Handel gelten, sondern auch für “darüber hinausgehende Praktiken” – wie etwa den Tausch in Internetbörsen. Aus der Sicht der jungen Opfer sei es schließlich egal, ob für die Nacktbilder Geld bezahlt werde oder nicht. (…) In ihrem Paket verlangt die Unionsfraktion deshalb: “Wer gezielt Kinder und Jugendliche im Internet anspricht mit der Absicht, sexuelle Kontakte zu knüpfen oder Bilder zu erhalten, soll bestraft werden.” Auch der Versuch müsse geahndet werden.(…)”

 

Quelle: Süddeutsche.de: Union will Kinder besser schützen

 

Dass hier die Moralprediger der CDU/CSU vorpreschen und ihrer kleineren unsozialundemokratischen Hälfte vorauseilen war ja durchaus zu erwarten. So möchte man jetzt so schnell wie möglich ein weiteres Paket zum gezielten Grundrechteabbau schnüren und bezeichnet dies in unübertrefflicher Verlogenheit als “Opferschutzpaket”, bei dem vor allem eines fehlt, nämlich die “Opfer”, welche man vor was auch immer “schützen” könnte. Kennt man den Wortlaut der aktuellen Unrechtsgesetze fällt natürlich auf, dass man sich bereits dem bestehenden Wortlaut mit den gewünschten Verschärfungen anpasst und jeglichen Tausch und Weitergabe von Nacktbildern junger Menschen strafrechtlich erfassen und sanktionieren möchte. In Kenntnis der besthenden Gesetzes(UN)logik kann man davon ausgehen, dass im Ergebnis auch der reine Besitz von entsprechenden Nacktbildern von der Strafrechtsverschärfung erfasst werden wird. Hierbei spart man sich schließlich komplexe Umformulierungen des Gesetzestextes und braucht in dem bestehenden Wortlaut nur ein paar “Ergänzungen” vorzunehmen. Zudem würde dies der staatlich erwünschnten weiteren Ausweitung von Repression, Überwachung und Hexenjagd natürlich den gewünschten Vorschub liefern.

Derweil ist Herr Edathy mit seiner Beschwerde gegen die objektiv verfassungswidrigen Wohungsschändungen (Hausdurchsuchungen), die bei ihm durchgeführt wurden, erwartungsgemäß gescheitert wie “FAZ.net” berichtete:

 

 

“Die Hausdurchsuchungen bei dem ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy waren zulässig. Das Landgericht Hannover verwarf die Beschwerden Edathys gegen die Durchsuchungen und bestätigte einen Anfangsverdacht in dem Fall. (…) Inzwischen hat sich nach Informationen des Magazins „Focus“ ein weiterer Zeuge bei der Staatsanwaltschaft Hannover gemeldet. Der IT-Fachmann, der im Auftrag einer externen Firma für den Bundestag gearbeitet hatte, habe angegeben, bereits im ersten Quartal 2004 Nacktbilder von Jungen auf dem Bundestagsrechner von Edathy gefunden zu haben, berichtet das Magazin. “

Quelle: FAZ.net:  Edathy scheitert mit Beschwerden gegen Hausdurchsuchungen

 

Wenn man die “Rechtspraxis” in der BRD hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von Hausdurchsuchungen, insbesondere bei diesem Thema, kennt verwundert das Ergbnis nicht. Theoretisch könnte Herr Edathy eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen, wie man z. B. bei K13-online nachlesen kann; ” nun  ist der Weg frei für eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht(BVerfG) in Karlsruhe.”

siehe dazu auch: K13-online: Justizskandal: Landgericht Hannover verwirft Beschwerde gegen Hausdurchsuchungen beim ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy und hält diese für zulässig

Ich wäre allerdings überrascht, wenn es zu einer solchen Verfassungsbeschwerde käme und Herr Edathy damit auch noch Erfolg hätte. Würde eine solche sachlich mehr als gerechtfertigte Beschwerde erfolgen kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass diese aus irgendwelchen juristisch spitzfindigen Gründen nicht zur Entscheidung angenommen werden würde.

Auch an anderen Stellen zeigt sich immer wieder mit welcher Menschenverachtung die staatlichen Machthaber und ihre Handlanger bei dieser Thematik vorgehen.  Zu diesen Handlangern gehören, wie bereits öfters dargestellt, auch willfährige Psychiater und Psychologen, wie es in der BRD am Beispiel des menschenverachtenden sexualeugenischen Gehirnwäscheprojekts “Kein Täter werden” kennen.  (Es wurde hier oft über dieses “Projekt” aufgeklärt) Wie bereits berichtet hat man auch in der Schweiz dieses menschenrechtswidrige Konzept im Sinne der Missbrauchsideolgie übernommen. Der Grad der Menschenverachtung solcher Gehirnwäscher ist mitunter erschütternd, wie man einer nordwestschweizer Regionalpostille entnehmen kann:

 

 

“Bei den kernpädophilen Patienten geht es hingegen darum, dass sie lernen, ohne ihre Sexualität zu leben – ohne entsprechende Masturbationsfantasien und ohne Kinderpornografie, weil dies den Weg zum Missbrauch bahnen kann. (…) Wir können mit einer hohen Treffsicherheit sagen: Dieser Täter stellt ein Hochrisiko dar. (…) Ja, chemische Kastration kommt auch bei uns infrage. In der Schweiz werden Salvacyl oder andere Substanzen, die den Testosteronlevel sehr stark reduzieren, immer häufiger verwendet. Sie haben eine stärkere Wirkung als die chirurgische Kastration, und die Spritzen können alle drei Monate verabreicht werden. Damit und mit Testosteronmessungen im Blut sind wir sicher, dass die Therapie auch stattfindet. (…)

Quelle: limmattalerzeitung.ch: Klinikdirektor gegen Pädo-Initiative: «Hinschauen ist enorm wichtig»

 

Insoweit man sich immer wieder vor Augen führt, dass es hier höchstens um potenzielle harmlose einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen geht ist es schon erschütternd mit welcher inhumanen Grausamkeit hier eine Ideolgie umgesetzt wird, die den Vergleich mit der nationalsozialistischen Rassentheorie wirklich nicht scheuen braucht.  Kastriert hat man bereits homosexuelle Männer im dritten Reich, nur wusste man damals noch nicht, dass die Kastration durch “Arzneimittel” wesentlicher effektiver ist als zum Skalpell zu greifen. Schwerste Nebenwirkungen sind den Sexualeugenikern natürlich egal geht es doch wie einst um die “Volksgesundheit” bzw. das “gesunde Volksempfinden”. Die braune Vergangenheit wird wieder zur international ausgeweiteten Gegenwart.  Wäre das verdummte Volk nicht durch stetige Propaganda von Politik und gleichgeschalteten Massenmedien geistig völlig vernebelt und manipulativ hysterisiert, müssten es eigentlich mehr Menschen registrieren, dass es sich hier um schwere Menschenrechtsverletzungen handelt. Stattdessen wird das vorgegebene Ziel des Grundrechteabbaus zielsicher und erfolgreich weiterverfolgt. In diesem Zusammenhang bedeutet es, dass durch deratige “Präventionsprojekte” möglichst viele “perverse” Volksschädlinge erfasst werden sollen um sie durch Gehirnwäsche und Kastration “unschädlich” zu machen.

 

Für weitere inhaltlich relevante Informationen auf dieser Webseite siehe u. a. auch:

 

Gratis-Gehirnwäsche jetzt auch in der Schweiz

TAZ : emotionale Entrüstung und missbrauchsideologische Demagogie..

FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Nachtrag: Der “Fall” Edathy und die Folgen – Ein Fazit

Grundrechteabbau durch Nacktbilderverbot nennt sich “Opferschutzpaket”….

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg  – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie: jetzt Hamburger Grüne unter “Schock”

 

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