Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

Die wirre Aufarbeitungshysterie bei der systemtragenden Blockpartei “Bündnis 90/Die Grünen” geht weiter. Wie bereits im Herbst letzten Jahres angekündigt richtet man jetzt eine “Anlaufstelle” in Form einer “Hotline” für “Missbrauchsopfer” der Partei in den 80er Jahren ein. Auch vorher gab es es schon die Möglichkeit sich als “Opfer” einvernehmlicher Sexualität bei der grünen Partei zu melden. Es machte allerdings bisher niemand davon Gebrauch.

Wie bereits in vielen Artikeln berichtet gab es in den 80er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts bei der grünen Partei Bestrebungen, dass Sexualstrafrecht im Einklang mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz zu reformieren und freiwillige und einverständliche Sexualkontakte von bzw. mit Personen unter einer willkürlichen (“Schutz”)altersgrenze nicht länger zu kriminalisieren und unter erhebliche Strafen zu stellen. Entsprechend des heutigen abscheulichen Zeitgeistes nennt man derartige vernünftige und humane politische Zielsetzungen schlicht “pädophile Verstrickungen” Diese Erkenntnis traf die heutige von Ökofaschismus und Feminismus geprägte Partei natürlich wie ein Schlag und man verfiel in eine moralpanische Aufarbeitungshysterie, denn schließlich ist die menschenverachtende, irrationale Missbrauchsideolgie mit ihren bis weit über die Irrsinnsgrenze ausgeweiteten strafrechtlichen Sanktionen nicht zuletzt auch auf grünem Mist gewachsen. Mit einer pseudowissenschaftlichen Aufarbeitung der ungeliebten Parteigeschichte der frühen Jahre beauftragte man dann Göttinger Institut für Demokratieforschung, welches bereits Ende 2013 einen so genannten Zwischenbericht vorlegte. Das parteinahe Systemblatt “TAZ” berichtete zu den neuen Plänen einer verzweifleten Suche nach “Opfern” unter anderem folgendes:

 

 

“Immer wieder wiesen prominente Grüne diese Forderung zurück: eine eigene Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt? Davon wollte die Parteispitze nichts wissen, als sie sich im Bundestagswahlkampf 2013 der Debatte über pädophile Verirrungen in der Grünen-Geschichte stellen musste. Knapp ein Jahr später richten die Grünen nun doch eine solche Telefonhotline in der Parteizentrale ein. Das beschloss die von der neuen Parteichefin Simone Peter geleitete „AG Aufarbeitung“, die seit vergangenem Dezember in eigener Sache den Pädophilie-Verstrickungen der Grünen nachgeht. Die Hotline soll ab sofort jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 030-28442197 erreichbar sein. Sie richtet sich an alle, die im Zusammenhang mit der grünen Pädophilie-Debatte der 1980er Jahre von sexueller Gewalt betroffen waren. Nach Angaben der Partei nimmt eine fachkundige Psychologin die Anrufe entgegen. Sie arbeitete zuvor für das Hilfetelefon des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung. Die Grünen wollten „konsequent“ ihre Parteigeschichte aufarbeiten, versicherte Parteichefin Peter: „Wir suchen weiter das Gespräch mit Zeitzeugen und Betroffenen, denn wir wollen ihre Geschichten hören. (…) Der Kurswechsel der Grünen kommt ebenso spät wie überraschend. Fachleute wie der Missbrauchsbeauftragte der Regierung Johannes-Wilhelm Rörig hatten schon vor einem Jahr für die Einrichtung einer solchen Anlaufstelle plädiert. (…) Stattdessen wurde für Betroffene und Zeitzeugen die E-Mail-Adresse aufarbeitung@gruene.de eingerichtet. Doch dort gingen in den vergangenen neun Monaten offenbar nur wenige Mails ein, vor allem solche von Zeitzeugen. (…) Rörig weist zudem auf eine weiteres Hindernis hin: Wahrscheinlich sei es für einige Betroffene schwer, „sich überhaupt als Betroffene zu sehen“. Sie müssten lange zurückliegende Erlebnisse umdeuten, „die im Zuge des Zeitgeists als sexuelle Erfahrungen codiert waren, aber eigentlich Gewalterfahrungen waren“, erläutert er. Eine Hotline könne deshalb „neben Hilfe und Beratung auch eine wichtige Orientierung“ in solchen Fällen geben. (…) Das Team um Franz Walter will seine Ergebnisse im November veröffentlichen, die Grünen-Arbeitsgruppe erst Mitte 2015. “

 

Quelle/vollständiger Text: TAZ.de: Pädophilie-Aufarbeitung der Grünen – Opfer-Hotline wird doch freigeschaltet

 

Die hier zum wieder einmal abgespulten missbrauchsideologischen Worthülsen sind hinlänglich bekannt. Mitunter gewinnt man den Eindruck, dass man bei den “Grünen” die Moralpanik als neues Lebensgefühl derart intensiv auslebt, dass man die eigenen Lügen inzwischen wirklich glaubt und die ständige Heuchelei als Wahrheit verinnerlicht hat. Man darf in diesem Zusammenhang  nie vergessen, dass es sich bei den vermeintlichen “Opfern” im Sinne menschenrechtswidriger und verbrecherischer Sexualstrafgesetze, wie sie die §§ 176, 176a, 182, StGB darstellen, in aller Regel um Personen handelt, die ggf. in jungen Jahren freiwillige, spielerische und lustvolle sexuelle Konakte mit erwachsenen Personen hatten, die in irgendeinem Zusammenhang mit der grünen Partei standen. Offensichtlich gibt es  bei solchen Menschen wenig Bereitschaft sich als “Opfer” bei der feministischen Öko-Partei zu melden. Der selbsternannte “Fachmann” und Missbrauchsbeauftragte der Regierung Johannes-Wilhelm Rörig hat diesen Umstand anscheinend erkannt und meint, dass die möglichen Betroffenen erst ihre freiwilligen Intimkontakte als Kinder und/oder Jugendlliche erst umdeuten müssen im Sinne des Gesetzes. Hier merkt man eine gewissen Verärgerung, wenn Menschen, die sich nicht geschädigt fühlen wollen, weil sie selbstbestimmt gehandelt haben einfach nicht als “Opfer” definieren möchten. Möglicherweise hat die permanente missbrauchsideologische Propaganda und Desinformation durch die gleichgeschalteten Systemmedien nicht ausgereicht um zu einem entsprechenden “Opferbewusstsein” zu gelangen. Womöglich hilft hier nur eine “Therapie”, sprich eine Gehirnwäsche in einer Analogie zum sexualeugenischen Projekt zur Erhaltung und Förderung der Volksgesundheit “Kein Täter werden“.  Man könnte es “Endlich Opfer werden” nennen und bei ausreichender Werbung in den Staatsmedien und nach groß angelegten Plakataktionen werden sich bestimmt ein paar Verwirrte melden. Als Sponsoren werden sicher große Konzerne und “Opferschutzvereine” Schlange stehen.

Auch Zeitzeugen sind bei den moralhysterischen Zeitgeist-Grünen (immerhin ist dieser Zeitgeist auch mit ihr eigenes Werk) nur solange erwünscht, wie sie den heutigen Grünen-Politikern nach dem Munde reden und sich dem heutigen sexuakrassistischen Paradigma anbiedern. Tun sie es nicht ist ihr Erscheinen unerwünscht und ihre Äußerungen werden bestenfalls mit Schweigen ignoriert. Diesen Umstand konnte man bereits am 05. Februar diesen Jahres sehr gut bei einer “Informations- und Diskussionsveranstaltung” zur vermeintlichen “Pädophilie-Debatte des Hamburger Landesverbandes der Grünen beobachten. Immerhin meldete sich ein ehemaliges Parteimitglied und Urgestein der politischen Schwulenbewegung mit Kritik zu Wort. Diese Kritik verteidigte den richtigen Weg, den man damals im Sinne von Vernunft und Bürgerrechten eingeschlagen hatte. Die Antwort war eisiges Schweigen mit einer verzögerten Ausnahme. In dieser sprach ein Ex-Grüner TAZ-Redakteur von “Ausnahmefällen” in denen einvernehmliche Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen möglich seien. Bleibt zu hoffen, dass er diese vorsichtig kritische Äußerung nicht bereuen musste. Die verlogene Heuchelei bei den “Grünen” geht also weiter und wir vermutlich nach der Vorlage des Abschlussberichtes des Göttinger Institut für Demokratieforschung wieder zum Thema werden.

 

siehe auch:

K13-Online: taz.de – Politik: Pädophilie-Aufarbeitung der Grünen in den 1980er Jahren – Opfer Hotline wird doch freigeschaltet (donnerstags von 18-20 Uhr unter der Rufnummer 030-28 44 21 97)

 

“Aufarbeitung der Pädophilie/Pädosexualität: Bei Kontakt-EMailadresse der GRÜNEN gingen in den letzten neun Monaten fast nur  Mitteilungen von Zeitzeugen der 1980er Jahre ein * Missbrauchsopfer der Partei gibt es nicht”

Für weitere Informationen zu diesem Thema auf dieser Webseite siehe u. a. auch folgende Artikel:

 

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie: jetzt Hamburger Grüne unter “Schock”

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Grüne wollen “Anlaufstelle” für Pseudo-Opfer einrichten

 

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