Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Es wiederholt sich in nahezu schöner Regelmäßigkeit; jene immergleiche Propaganda im Sinne der systemtragenden Missbrauchideologie. Diesmal hat der Systemsender “NDR” das menschenrechtswidrige Sexualeugenik-Projekt “Kein Täter werden” nach altbekanntem Schema beworben und wieder einmal wird ein klischeehaftes Abziehbild eines “leidenen Pädowracks” präsentiert, der genau in jene verkorkste und verlogene ideologische Demagogie passt, die hier wieder präsentiert wird.

Wie schon in vielen Berichten hier ausführlich dargelegt funktioniert das Propagandanetzwerk des menschenverachtenden, sexualrassistischen und pseudowissenschaftlichen Projekts “Kein Täter werden” in Zusammenarbeit mit den gleichgeschalteten Systemmedien  ausgezeichnet und auch hier wird wieder das vorgegbene Ziel der propagandistischen Desinformation erfüllt. Es sei in diesem Zusammenhang stets daran erinnert, dass es hier nicht darum geht Menschen zu helfen oder gar zu heilen sondern um die Erfüllung eines Staatsauftrages im Sinne der “Volksgesundheit”  Somit orientiert sich die “Behandlung” (Gehirnwäsche) nicht am “Patientenwohl” sondern an den menschenrechtswidrigen und staatskriminellen Unrechtsgesetzen im Sexualstrafrecht. Eine vermeintliche Sexualwissenschaft agiert inzwischen  recht erfolgreich als Hure von Politik und System. Folgt man denn den Vorgaben, wie sie im Strafrecht in den verbrecherischen Paragraphen wie u. a. , §§ 176, 176a, 182, 184b und 184c ausgeführt sind, so geht es um die Verhinderung einvernehmlicher intimer Handlungen und Beziehungen sowie die Vermeidung einer menschlichen Inaugenscheinnahme von Film- und Bildmaterial auf dem junge Menschen das Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung ausüben bzw. einfach nur wenig bekleidet oder nackt dargestellt sind.  Der NDR macht hier infolge seines regionalen Zuständigkeitsgebietes Werbung für den Standnort Hannover des krakenartigen Sexualeugeniknetzwerkes “Kein Täter werden”. Der in diesem Filmbeitrag präsentierte Jammerpädo ist allerdings sehr schräg geraten. Natürlich steht er “voll hinter” der staatlich verordneten Missbrauchsideolgie, den verbrecherischen Sexualstrafgesetzen und dem Konzept aus Gehirnwäsche und chemischer Kastration und sagt seine auswendig gelernten Sprüchlein  “brav”  auf.  Dies zeigt auch der Text zum Filmbericht:

 

 

“Der 28-jährige Tom ist pädophil. Schon als Teenager hat er gespürt, dass er sich zu Kindern hingezogen fühlt. “Am Anfang habe ich gedacht, ich wäre nur schwul. Aber irgendwann wurde ich älter und meine Interessengruppe waren kleine Jungen. Da hab ich gemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt.” Er habe versucht, mit älteren Männern zusammenzukommen und immer wieder versucht, sich selbst zu verleugnen. “Am Ende habe ich mir dann aber eingestanden, dass ich pädophil bin.” Als Tom 13 ist, interessieren ihn Jungen zwischen 9 und 15 Jahren. Die Bilder sucht er sich über das Internet. Meist sind es Akt-Fotos oder japanische Comics, in seltenen Fällen auch Kinderpornos. Tom beginnt, sich für seine Veranlagung zu hassen. “Mir ging’s miserabel. Ich habe gemerkt, dass ich etwas im Kopf habe, wofür ich nichts kann, aber was mich halt sehr belastet hat. (…) Tom bricht mehrere Ausbildungen ab, zieht immer wieder um. Langjährige Beziehungen glücken ihm nicht – die längste dauert sechs Monate und endet in einer Katastrophe. “Ich war damals 24, mein Lebenspartner 60. Eines Abends lag ich im Bett und habe mitgekriegt, wie er einen 14-jährigen Jungen missbraucht hat. Das Schlimme war: Einerseits hab ich es als erregend empfunden, andererseits hatte ich so eine Wut, dass ich ihn am liebsten umgebracht hätte. Ich hab ihn dann bei der Polizei und beim Jugendamt angezeigt.” (…) Der 28-Jährige hat Angst, selbst zum Täter zu werden. Ende letzten Jahres nimmt er Kontakt zur Polizei auf, zeigt sich selbst an und meldet Seiten mit kinderpornografischem Inhalt. “Ich bin in Therapie gegangen, weil ich dachte, es gibt irgendwann mal einen Tag X. Ein Tag, an dem alles zusammenbricht und ich selbst meine eigenen ethischen Ziele vernachlässige. Die Sucht wurde immer stärker.” Tom wendet sich an die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und landet bei Professor Tillmann Krüger, einem von zwei Leitern des Präventionsprojekts “Kein Täter werden” an der MHH. 20 Pädophile zwischen Anfang 20 und Mitte 60 werden hier derzeit therapiert. Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten. Tom ist einer von ihnen. Einmal die Woche geht er zur Gruppentherapie und erfährt hier erstmals Verständnis. Doch es wird kein leichter Weg. “Es ist nicht so, dass wir jedem versprechen können, die Pädophilie einfach mal in ein bis zwei Jahren zu heilen”, sagt Professor Krüger. “Das sind sicherlich absolute Einzelfälle. Meistens geht es erst mal darum, ein Problembewusstsein für die Pädophile zu entwickeln.” Ziel sei es, eine bestmögliche Verhaltenskontrolle zu erreichen, damit es nicht zu Übergriffen kommt. Dankbar für die chemische Kastration – Für die Patienten ist es wichtig, deutlich zu machen, dass es keine Verantwortung des einzelnen für die sexuelle Präferenz gibt,” sagt Mandy Körner, die als Psychotherapeutin in dem Projekt arbeitet. “Niemand hat sich seine sexuelle Präferenz ausgesucht. Er kann deshalb auch nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Aber jeder ist verantwortlich für sein sexuelles Verhalten, und da gilt es eben auch, in der Behandlung anzusetzen.” Tatsächlich gelingt es Tom, seinen Selbsthass zurückzufahren. Er hat Antiandrogene verschrieben bekommen, damit sein Testosteron-Spiegel sinkt. Eine Art chemische Kastration, die er anfangs nicht wollte, für die er jetzt aber dankbar ist. “Was wir in der Therapie anbieten, ist eine Kombination aus medikamentöser Behandlung, die den sexuellen Drang ein Stück reduzieren kann, und der Verhaltenskontrolle. Dabei geht es darum zu lernen, dass das, was ich mir in der Fantasie vorstelle, auch in der Fantasie bleiben kann”, sagt Körner. Tom hat bereits ein paar Instrumentarien an die Hand bekommen, für die Zukunft hat er sich aber noch einiges mehr vorgenommen. “Ich habe meinen Konsum von Kindernacktbildern auf Null reduziert. (…) Tom will anderen Pädophilen Mut machen. “Ob durch Bilder, Videos oder reale Taten – die Menschen sollen begreifen, dass ein Missbrauch auch immer einem Kind schadet. (…)”

 

NDR-Filmbeitrag/vollständiger Text/Quelle:  NDR.de: Ich habe mir eingestanden, dass ich pädophil bin”

 

Es ist immer wieder das gleiche Muster; dem desinformierten Zuschauer/Leser wird eine schräge Gestallt als “Pädophiler” vorgeführt der dringend sein Gehirngewaschen haben möchte und sich auch gern von einer chemischen Kastration überzeugen lässt. Denn “sicher” ist bekanntlich “sicher” wenn es um die Volksgesundheit im Sinne der reinen Lehre geht und unerwünschte sexuelle Neigungen/Identitäten ausgeschaltet werden müssen. Richtschnur sind hier die oben erwähnten menschenrechtswidrigen und stetig verschärften Sexualstrafgesetze.  Damit auch der zittierte Text richtig verstanden wird ist hier anzumerken, dass der Gesetzgeber hier unter “Übergriffen” etwas völlig anderes versteht als es der eigentliche Wortsinn vermuten lässt. Als “Übergriffe” gelten alle noch so geringfügigen Handlungen, die als sexuell interpretiert werden könnten. (die Bestimmung von Begriffen wird hier absichtlich durch den Gesetzgeber schwammig gehalten) Gemeint sind hier Handlungen von, an, mit und vor Personen unter 14  (bzw. unter 18) Jahren (§§ 176, 176a, 182 StGB) . Die gesetzlichen Regelungen zielen hier nahezu ausschließlich auf selbstbestimmte freiwillige Handlungen junger Menschen. Wobei es stets die ältere Person (Erwachsener/Jugendlicher) ist, die als “übergriffig” definiert wird,  völlig unabhängig vom realen Sachverhalt. Tatsächliche Übergriffe,  die Zwang, Nötigung und Gewalt beinhalten sind an anderen Paragraphen des Strafgesetzbuches geregelt. Somit geht es hier stets um eine staatlich gewollte Unterdrückung der sexuellen Selbstbestimmung. Die Irrationalität dieser Gesetze sei an einem kleinen Beispiel erläutert: Wenn  z. B. ein  Junge von 13 Jahren sich stolz nackt und agierend und/oder posierend vor der eigenen Webcam präsentiert und dies selbstbestimmt online stellt begeht er im Sinne und im Wortlaut des “Gesetzes” (Selbst)Missbrauch (in Kinderschützersprache auch “Seelenselbstmord genannt) und stellt gleichzeitig “Kinderpornographie” her, die auch noch in einem beachtlichen Rahmem verbreitet. Lediglich sein Alter schützt ihn vor strafrechtlicher Verfolgung mit Hexenprozess und langer Knaststrafe.

Die fürchterliche Figur, die hier vorgestellt wird ist schon über alle Maßen systemtreu und voll erfasst vom scheußlichen Zeitgeist. Ehrlich gesagt eine wirklich unangenhme Gestalt, die hier zu  Schau gestellt wird; schlicht ein Denunziant, dem jegliche kritische Denkfähigkeit und damit ein Bewustsein für das eigentliche Problem augenscheinlich fehlt. Er erfüllt einfach seine desinformierende Funktion als willfähriger Propagandist der Missbrauchslüge und Werber für das sexualrassistische Propagandaprojekt “Kein Täter werden”  Das Eugenik-Netzwerk lädt darüber hinaus zu einer  “Infoveranstaltung für Fachpublikum am 18.09.2014 nach Berlin. (Anmeldung bis zum 12.09.2014) Es wäre  sicher kein Fehler, wenn sich dort einmal kritische Stimmen zu Wort melden würden. Es fragt sich auch hier wie die Staatsmedien an derartige  Personen kommen, die sich derart für Propagandazwecke missbrauchen lassen. Hier ist das “Projekt” bzw. die Webseite “Schicksal und Herausforderung” immer ein sicherer Lieferant.  Hier gab es ja bereits in der Vergangenheit bereits eine virtuelle Auseinandersetzung mit diesen merkwürdigen Demagogen der Missbrauchslüge. Nachzulesen in den Kommentaren zu dem Artikel;

Staatsfernsehen “Das Erste – RBB” Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um “Therapie” = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Hier wurde ein sehr ähnliches Muster der immergleichen Propagandalügen medial dargeboten. Ein Bewusstsein für die eigentliche politische Problematik fehlt bei diesen systemhörigen Gestalten völlig. Geht es dem Staat doch letztlich um die Aushebelung von grundgesetzkonformen rechtstaatlichen Prinzipien sowie um einen grundsätzlichen Abbau von Grund- , Bürger-, und Menschenrechten. Das Sexualstrafrecht ist hierzu im besonderen Maße geeignet, da keinerlei spürbarer Widerstand aus der weitgehend desinformierten und moralpanisch hysterisierten Bevölkerung zu erwarten ist. Eine ausführliche Darstellung dieser Zusammenhänge kann hier iu. a. in dem Grundsatztext;

 

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

nachlesen. Der politische Kontext zwischen sexualrepressiven Strafgesetzen und einem gezielten Abbau von in den Menschenrechten fixierten elementaren individuellen Freiheitsrechten zur Etablierung eines globalen, postsäkularen, toalitären kapitalistischen Systems kann in diesem Buch fundiert nachgelesen werden:

Buchtipp: Uncle Sams Sexualhölle erobert die Welt

 

Zur weiteren Information siehe hier auch:

 

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Baden-Württemberg

Pseudowissenschaft, Sexualeugenik , Gehirnwäsche und chemische Kastration jetzt auch in Nordrhein-Westfalen

Wieder Gehirnwäschepropaganda aus dem Hause Beier (Charite Berlin)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Sexualforschung als Hure der Politik

Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

 

NDR.deVolksverdummungGehirnwäsche

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3 Kommentare zu “Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch””
  1. Es wäre doch so einfach, denn: “Tatsächliche Übergriffe, die Zwang, Nötigung und Gewalt beinhalten sind an anderen Paragraphen des Strafgesetzbuches geregelt.”
    Die Justiz hätte sehr viel weniger zu tun, müsste sie sich nicht in Dinge einmischen, die Menschen im gegeseitigen Einvernehmen und ohne Schädigung anderer tun. (Das wäre auch im Sinne der Steuerzahler!)
    Kinder sind auch Menschen und werden in der Schule und Erziehung ihrem Alter und ihrere Reife enstprechend zur Verantwortung gezogen. Warum soll das auf dem Gebietr der Sexualität nicht gelten?

    Somit geht es wirklich um eine staatlich gewollte Unterdrückung der sexuellen Selbstbestimmung der Kinder und Jugendlichen. Und die werden ja nicht gefragt und dürfen auch nicht sagen, was ihren Beschützer/innen nicht passt…

  2. NOCHMALS DASSELBE, ABER DIESMAL HOFFENTLICH OHNE FEHLER!

    Es wäre doch so einfach, denn: “Tatsächliche Übergriffe, die Zwang, Nötigung und Gewalt beinhalten sind an anderen Paragraphen des Strafgesetzbuches geregelt.”
    Die Justiz hätte sehr viel weniger zu tun, müsste sie sich nicht in Dinge einmischen, die Menschen im gegenseitigen Einvernehmen und ohne Schädigung anderer tun. (Das wäre auch im Sinne der Steuerzahler!)
    Kinder sind auch Menschen und werden in der Schule und Erziehung ihrem Alter und ihrer Reife enstprechend zur Verantwortung gezogen. Warum soll das auf dem Gebiet der Sexualität nicht gelten?

    Somit geht es wirklich um eine staatlich gewollte Unterdrückung der sexuellen Selbstbestimmung der Kinder und Jugendlichen. Und die werden ja nicht gefragt und dürfen auch nicht sagen, was ihren Beschützer/innen nicht passt…

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