Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

…im Rahmen der Justizverbrechen infolge einvernehmlicher generationsübergreifender sexueller Aktivität.  Als ob die ständigen Verschärfungen von Strafgesetzen, die per se mit Grund- und Menschenrechten unvereinbar sind nicht ausreichen würden, kreischen Vetreter der “kein Täter werden” Gehirnwäscher nach “härteren Strafen” für Justizopfer. Als Scheingrundlage muss die pseudowissenschaftliche “Studie” nach Regierungsanweisung namens “MiKADO” herhalten.

Vermutlich um ihrem Ziel der Erfassung von potenziellen Gefährdern der “sexuellen Volksgesundheit” näherzukommen wünscht man sich populitisch härtere Verurteilungen infolge verbrecherischer Gesetze, wie  §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB damit durch diese erhöhten Druck mehr bereitwillige Opfer für eine Gehirnwäsche zu ihnen kommen.   Das regionale Systempresseerzeugnis aus Bayern “Wochenblatt” schrieb in der üblichen Form der anbiedernden Hofberichterstattung unter anderem folgendes:

 

 

“Eine umfassende Studie zum Thema Missbrauch – über die Täter, aber diesmal auch über die Opfer – brachte zahlreiche überraschende Ergebnisse. Ein Fazit der Forscher überrascht besonders: Sie fordern von Richtern, keine Geldstrafen mehr für Täter zu verhängen. (…) Regensburg. Die Studie war ein Politikum, noch bevor es Ergebnisse gab. Das Projekt „MiKADO“, das vom renommierten Regensburger Forensiker Michael Osterheider als Kopf einer internationalen Forschergemeinschaft geleitet wurde, sorgte nämlich für erhebliches Aufsehen: Mehrere Bundesländer, vorneweg der Freistaat Bayern, wollten nicht, dass Schülern zwischen 13 und 16 Jahren womöglich peinliche Fragen zu ihrem eigenen Sexualleben gestellt werden könnten. Doch die Studie sollte erstmals nicht nur die Täter sexueller Missbräuche und ihr Verhalten beleuchten, sondern auch die Opfer. Wie aber sonst an Zahlen kommen?
Dabei hatte Osterheiders Team bundesstaatliche Unterstützung: In den vergangenen dreieinhalb Jahren wurde das international ausgerichtete Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit rund 2,5 Millionen Euro finanziert. Die bayerische Staatsregierung behauptete 2014 aber sogar, dass Schüler-Daten in Hamburg „illegal“ erhoben wurden. (…) Und weiter: „Ziel von ,MiKADO‘ war es auch zu untersuchen, wie häufig sexuelles Interesse an Kindern in der deutschen Allgemeinbevölkerung vorkommt, wie häufig Kinder und Jugendliche von sexueller Gewalt betroffen sind und unter welchen Bedingungen es zu sexueller Gewalt kommen kann. (…) „Sexueller Kindesmissbrauch in Deutschland ist kein rückläufiges Problem“, schlussfolgern die Studienleiter. Ihr Fazit: Für Missbräuche gerade von Jungen sollte die Gesellschaft sensibler sein, Jungen und junge Männer bräuchten mehr Unterstützung. Und noch ein überraschendes Fazit: „Frauen als Täterinnen müssen in Forschung und Aufklärung stärker berücksichtigt werden.“ (…) Ein besonderes Augenmerk hatte die Studie auch auf Kinderpornographie, die vor allem im Hinblick auf bekannte Fälle wie den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Die jetzt vorgelegte Studie ist die einzige zu dem Thema derzeit. Die Forscher haben eine klare Empfehlung auch für Amtsrichter: „Angesichts hoher Rückfallraten im Dunkelfeld und unentdeckter Missbrauchsdelikte sollten Verfahren nicht gegen Geldstrafen eingestellt werden.“ Immer wieder verhängen Gerichte extrem niedrige Strafen für solche Delikte.”

 

Quelle/vollständiger Text: Wochenblatt: Pädophilie – Kindsmissbrauch: Experten raten Richtern zu härteren Strafen!

 

Wieder einmal zeigt sich vermeintliche Sexualwissenschaft als “Hure der Politk” .   Michael Osterheider ist als bayerischer Vertreter des politisch geförderten Sexualeugenik-Projekts “Kein Täter werden” bekannt und auch federführend bei der zweifelhaften “MiKADO”-Studie, über die hier ja bereits berichtet wurde. Wie bereits an anderer Stelle erläutert wurde auch diese “MiKado -Studie” von der Regierung bzw. vom vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  maßgeblich mit mehreren Millonen verschwendeter Steuergelder mitfinaziert. Wieder ein Millionengrab für eine nach repressiven politischen Zielvorgaben  inszenierte Scheinwissenschaft, die dann die politsch gewünschten Ergebnisse abliefert. Wie üblich verharrt man in absurden und missbrauchideologisch vorgebenen “Opfer-Täter” Dualität, die schon an und für sich Vernunft und Realität grob verzerrt und ins Gegenteil verkehrt. Nun wurde hier schon oft ausführlich erklärt und dargestellt, dass es alterunabhängig bei freiwilliger und einverständlicher Sexualität keinen Schaden geben kann. Logischerweise konnte dies auch niemals mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden; es handelt sich somit um einnen “Glauben”, der wie es in Glaubensfragen historisch gesehen schon oft der Fall war mit unerbittlicher vernichtend strafender Härte verteidigt wird. Es handelt sich also stets um opferlose “Straftaten”. Wenn es hier keine Opfer gibt folgt daraus vernünftigerweise, dass es auch keine Täter gibt. Der einzige Täter ist und bleibt in diesem Zusammenhang der Staat durch den Erlass und die Anwendung grund- und menschenrechtswidriger Gesetze selbst zum Verbrecher wird.  Verbunden ist diese rechtspolitische Staatskriminalität mit dem Ziel des Grundrechteabbaus und der Etablierung eines in einem Rechtsstaat unzulässigen Täterstrafrecht.  Somit liegt dann der Schluß nahe, dass es so etwas wie einen schädigenden sexuellen “Missbrauch” gar nicht gibt, denn es handelt sich um ein rein ideologisches Konstrukt. Somit  wird dann auch die Frage nach dem Umfang “sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen” zu Schaumschlägerei, da zwischen sehr seltener tatsächlicher Gewalt und freiwilligen Intimkontakten nicht unterschieden wird. Wenn man nun in der verdrehten Propagandasprache davon schreibt, dass man die “Gesellschaft für die Missbräuche an Jungen sensibilisieren” will bedeutet es in vernünftige Sprache übersetzt nichts anderes als, die bereits seit Jahrzehnten laufende hysterisiernde und desinformierende Propaganda noch verstärkt werden muss, da die Bevölkerung aus Sicht dieser Demagogen noch nicht ausreichend verhetzt und in Moralpanik versetzt ist. Damit man dieses Ziel erreicht lügt man wie üblich, dass sich alle sprichwörtlichen Balken biegen. Die Behauptung, dass der sogenannte “sexuelle Kindesmissbrauch” kein rückläufiges “Problem” sei ist schlicht falsch, denn die statistischen Zahlen, die die entsprechenden menschenrechtswidrigen Unrechtsparagraphen betreffen sind seit vielen Jahren rückläufig. Es kann natürlich sein, dass die immer weiter verschärften, entsexualisierten und immer schwammiger formulierten Strafrechtsbestimmungen dann über die Zeit doch zu einem erneuten Anstieg von “Straftaten” führen. Das wäre dann aber politisch gewollt und eine hausgemachte sich selbsterfüllende Prophezeiung.  Die Zahlen, die MiKADO hinsichtlich des sexuellen Interesses von Erwachsenen an Kindern und Jugendlichen “zutage förderte” waren sicher für manchen erschreckend aber sie sind, wie hier berichtet, nicht neu und eigentlich längst bekannt wenn man sich die Mühe einer Recherche macht. Somit wurden auch hier Steuergelder sinnlos verschwendet. Das sich diese Zahl jenseits der 20 Prozent bewegt war eigentlich ein “alter Hut” , der nur wenig bekannt war. Hier konnte man diese Zahlen seit langer Zeit nachlesen.

Für diesen stümperhaften Propagandaartikel des süddeutschen Regionalblattes muss natürlich auch wieder Sebastian Edathy herhalten, der ja inzwischen als der prominente Prototyp des “schrecklichen Perversen” in der Öffentlichkeit gehandelt wird und der (politisch ersehnte) Auslöser der letzten Gesetzesverschärfung war. Was hat Herr Edathy eigentlich gemacht? Er hatte sich Bilder und Filme mit nackten Jungen angeschaut…..na und? Das sollte eigentlich seine Privatsache sein. Viele andere schauen sich andere Bilder und Filme mit nackten Menschen an und soweit sie es normkonform tun geilen sie (i. d. R. Heteromänner) sich oftmals lautstark über irendwelche Tittenbilder in Zeitungen und Zeitschriften auf und erwarten (gröhlende) Zustimmung. Wer nicht zustimmt ist natürlich sofort verdächtig mindestens “schwul” zu sein. Diese Bilder von dicken Eutern und breiten weiblichen gebärfreudigen Pferdeärschen kann jedes Kind sehen und sich insoweit männlichen Geschlechts darauf vorbereiten, was er später einmal “geil” zu finden hat. Offensichtlich hatte Herr Edathy einen höheren ästhetischen Anspruch an die Aktdarstellung menschlicher Körper.  Stattdessen wird hier propagandistisch wieder der Bogen zur dämonisierten sogenannten “Kinder– und Jugendpornographie” geschlagen. Richtigerweise müsste man hier von unerwünschten (da die Missbrauchideologie als Lüge entlarvend) Darstellungen sexueller Selbstbestimmung sprechen. Die oben mitaufgeführten Strafgesetze, die in diesem Bereich inzwischen tatsächlich Aktbilder und auch bildlicher Darstellungen angezogener minderjährig aussehender Menschen unter erhebliche Strafen stellt sind natürlich im höchsten Maße grund- und menschenrechtswidrig, da sie das Grundrecht auf Informationsfreiheit als wichtiger Teil der Meinungsfreiheit in erheblichen Maße einschränken und eine Inanspruchnahme dieses Freiheitsrechtes sogar spürbar bestrafen. Am “Fall” des Herrn Edathy lässt sich sehr gut erkennen wie sehr das Prinzip des mit einem Rechtsstaat unvereinbaren Täter- bzw. Gesinnungsstrafrecht bereits in der Bevölkerung verinnerlicht ist bzw. ja vom moralhyterischen und heuchelnden Dummvolk ja gefordert wird. “Der Edathy mag keine dicken Titten und breiten Riesenärsche sondern schaut sich nackte Jungs an….pfui..bäh…der ist ja pervers und muss deshalb bestraft werden”. Genau so funktioniert das mit dem Täter- und Gesinnungsstrafrecht.

Die wohl frechste Propagandalüge folgt am Ende des oben in Auszügen zitierten Schundartikels aus Bayern. In der Hoffnung, dass der nicht informierte Leser keine Ahnung von dem Inhalt der Gesetze hat stellt man die Forderung nach härteren Strafen, sprich Haftstrafen, bei diesen “Straftaten” ohne Opfer und ohne Täter zu verhängen. Es sei darauf hingewiesen, dass im Zuge der laufenden Verschärfungen Geldstrafen in diesem Bereich längst abgeschafft wurden.  Beim einfachen 176er liegt die Mindesstrafe bei sechs Monaten Knast. Weniger geht nicht und eine Einstellung ist kaum möglich. Die Einstellung eines Strafverfahrens gegen eine Geldstrafe gibt es im deutschen Strafrecht nicht. Die einzige Möglichkeit bietet hier der § 153a StPO, ein Strafverfahren gegen Geldbuße einzustellen. Nun sind Geldstrafen und Geldbußen zwei völlig verschiedene Dinge. Wer zu einer Geldstrafe verurteilt wird ist vorbestraft und muss bei Zahlungsunfähigkeit in den Knast. Eine Geldbuße ist keine strafrechtliche Verurteilung und somit entfällt der Status “vorbestraft”. Bei Zahlungsunfähigkeit entfällt auch die Geldbuße. In der juristischen Praxis gibt es bei sogenanntem “sexuellem Kindesmißbrauch” keine Einstellungen nach dieser Vorschrift und in aller Regel auch keine Bewährungsstrafen sondern meist mehrhjährige Kerkerstrafen mit dem Versuch der Psychofolter. Wer sich im Knast nicht missbrauchideologisch das Gehirn waschen lässt landet entweder in Sicherungsverwahrung ( oft bis zum biologischen Lebensende) oder als “Ersttäter” mit einer Gefängnisstrafe von unter drei Jahren bei der kleinen Schwester der Sicherungsverwahrung, der Führungsaufsicht erweitertert um spezielle Überwachungsprogramme für “uneinsichtige Sexualstraftäter”, die grundgesetzwidrig von den jeweiligen Bundesländern “gestaltet” werden.  (z. B. “K.U.R.S.”) In der bayerischen Propagandaschrift bedient man sich also dreist der Lüge von geringen Strafen in diesem “Deliktsbereich” und begründet mit einer weiteren Lüge “hoher Rückfallzahlen” und setzt mit phantasievollen Spekulationen über ein “Dunkelfeld” mit unzähligen”Missbrauchsdelikten” das moralhysterische Kopfkino des Lesers in Gang, der hier wieder zum Propagandaopfer wird. Was am Ende bleibt ist ist abermals Lüge,  Verhetzung und Demagogie.

 

Siehe u. a. auch auf dieser Webseite:

MiKADO – Pseudowissenschaft nach Regierungsanweisung

Verhetzung und Lügenpropaganda zur Förderung der sexuellen Rassenhygiene bei 3sat

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) verbreitet ein Zerrbild

26.01.2015 – Rechtsstaat endgültig BRDigt – Verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Durchgewunken: Gesetzesverschärfungen im Sexualstrafrecht – Rechtsstaat endgültig abgeschafft !

Grundrechteabbau maasgeschneidert – “Bundesregierung” legt das wahrscheinlich schärfste Sexualstrafrecht der Welt vor

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

 

 

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1 Kommentar zu “Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…”
  1. Moralisches Handeln erfordert in unserer heutigen Zeit ein hohes Maß an Mut und an Empathie. Sie hat in der Gesellschaft keinen hohen Stellenwert. Hier regiert das Wolfsgesetz. Wer am erfolgreichsten die anderen frisst – der wird hoch gelobt und gilt als Maßstab. Moralische Menschen gelten als Schwächlinge und „Weicheier“ (von http://www.giwer.eu/JSW/oktober.html).
    Einige Angaben, die das bestätigen:
    Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen sind systemkonform, meint ein ehemaliger Richter, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740. Eine Rechtsanwältin erklärt in einem Video die Manipulation in der Rechtspflege- http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=41ecdceb7, ein Rechtsanwalt unter https://www.youtube.com/watch?v=B-zmqXElASc. Er bestätigt, dass äußerlich formal so getan wird, als würde man die Gesetze beachten, in Wirklichkeit aber das boshaft ins Gegenteil verkehrt wird. Es gibt ein Buch darüber: „Das Prinzip der Bosheit“.
    Grundrechte werden in Lobreden gepriesen, aber sie verkommen- http://www.youtube.com/watch?v=dgsNB8JKDd8. Bei den Antworten der Bundesregierung fällt auf, dass viele Fragen zu den Grundrechten schlicht nicht oder nur mit nichtssagenden Floskeln beantwortet werden- http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dok/294/294128.achtung_der_grundrechte.html.
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen fehlt wegen gewollter Verdrehung der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html und http://duckhome.net/tb/archives/8631-JUSTITIA.html).
    Menschen, die wiederholt in ihren Grundrechten verletzt worden sind und das aufwendige nationale Verfahren nur in der Hoffnung auf den EGMR durchziehen, werden nicht nur in beschämender Weise im Stich gelassen, sondern auch noch als dumm und dämlich oder als Querulanten hingestellt (vgl. http://www.vgt.ch/justizwillkuer/egmr-zulassung.htm und https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/europaischer-gerichtshof-fur-menschenrechte/). Das Bundesverfassungsgericht hält offenbar auch fasst alle für Querulanten, denn die Erfolgsquote liegt im Bereich von 0,2 bis 0,3 %, vgl. http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237.
    Das Wort Querulant wird gebraucht, um Menschen verächtlich zu machen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit (und rechtliches Gehör) ausüben. Für die Einsperrung in psychiatrischen Krankenhäusern, Entmündigung und Existenzvernichtung reicht es noch heute, vgl. http://de.wikimannia.org/Querulantentum. Gustl Mollath: „Paragraph 63 ist ein Nazi-Gesetz“- http://www.regensburg-digital.de/paragraph-63-ist-ein-nazi-gesetz/25032014/.
    Beschwerden über Ton und Parteilichkeit in der Justiz haben keine Chance. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14346342.html und http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682.
    Rechtsanwälten, die beim obrigkeitsstaatlichen Machtmissbrauch stören, wird übel zugesetzt, vgl. http://www.freegermany.de/claus-plantiko.html und http://bloegi.wordpress.com/2010/09/26/3-jahre-4-monate-gefangnis-fur-beamten-beleidigung/. Das paranoide System (der DDR) schaffte es, aus seelisch gesunden Menschen paranoide zu machen. http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=threadview&t=3519482&pg=1. Das paranoide System der BRD schafft das auch locker.
    Wie im Tierreich, wo das Leittier im Rudel immer wieder einzelne ohne erkennbaren Grund beißt oder auf andere Weise attackiert, um die eigene Machtposition zu unterstreichen, so demonstrieren oft auch Vorgesetzte ihre Machtbefugnisse, indem sie willkürlich Untergebene schikanieren. Gemobbte werden dann als Querulanten bzw. psychisch gestört abgestempelt (vgl. http://www1.uni-giessen.de/Personalrat/mobbing.htm). Damit man nicht so leicht der totalen Willkür ausgesetzt werden kann, sollte man eine Patientenverfügung ausfüllen- http://www.patverfue.de/media/PatVerfue_neu.pdf. Wer zur Wahl geht, legitimiert nach der Legitimationskettentheorie (https://de.wikipedia.org/wiki/Legitimationskettentheorie) die Herrschenden, also auch deren egoistische Führungsinstrumente Korruption und Machtmissbrauch- vgl. http://pressemitteilung.ws/node/434609. In der DDR waren angeblich auch die Herrschenden durch die Volkswahlen vom Volk legitimiert. Jedoch: Menschen mit Macht haben einen Hirnschaden und akzeptieren nur Menschen aus dem eigenen Zirkel (Gruppendynamik, Krähenprinzip)- http://www.leadion.de/artikel.php?artikel=0901 und Störungen des Wolfsgesetzes wie z.B. eine Richterwahl durch das Volk müssten erst noch geschaffen werden. „Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen, die keinerlei Bedeutung haben“ (http://www.monarchieliga.de/index.php%3Ftitle%3DZitate_Demokratie).

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