Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

….frisch aus der Druckerpresse.  Desinformierende Propaganda im Sinne der Missbrauchsideolgie wird nicht nur in den gleichgeschalteten Massenmedien einschließlich Printmedien betrieben sondern auch in Buchform, die sich dann frech und dreist als “Fachliteratur” verkauft. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist das Machwerk “Herausforderung Pädophilie Beratung, Selbsthilfe, Prävention” von Claudia Schwarze und Gernot Hahn. Schon der Titel läßt nichts anderes als eine Propagandaschrift im Geiste grundrechteabbauender staatspolitscher Zielsetzungen erwarten.
Somit ist schon einmal vorab deutlich, dass dieser Müll nichts mit “Wissenschaft” zu tun hat auch wenn es in einem Verlag erschienen ist, der sich “Psychiatrie-Verlag” nennt.  Wobei allein dieser Umstand  bereits ein Warnhinweis ist, denn es handelt sich schließlich nicht um ein psychiatrisches/psychologisches Thema sondern um ein quantitatives soziales Phänomen. Aber dank ideologischer Vorgaben hat man es ja als “Problem der sexuellen Volksgesundheit” definiert und sich willfährige Handlanger aus der Psychiatrie gesucht um eine vermeintliche “Wissenschaft” als Hure politischer Ziele zu benutzen. Hier steigt man dann gern ein um auch gebildetere Teile der Bevölkerung gezielt aufzuhetzen und zu verdummen. Sprache und Inhalt des Werbetextes zu dem Buch vedeutlichen diese Tatsache. Diese wird nachfolgend in Auszügen wiedergegeben:

 

 

“Die (…) pädophilen Männer (und wenigen Frauen) (…) haben eine sexuelle Ausrichtung, die zu akzeptieren schon nicht einfach ist. Noch schwerer ist es, mit diesem – nicht ausgelebten – Schicksal zu leben. Betroffene, die sich um Prävention bemühen, verdienen deshalb großen Respekt und Unterstützung. Die Autoren fassen den aktuellen Wissensstand zusammen. Sie beschreiben die widersprüchlichen Gefühle ihrer Klienten, die Probleme von Coming out bis zur Berufswahl, aber auch die Flucht ins Internet, Risikofaktoren und -situationen und das Leiden der Kinder. Der Mythos der Einvernehmlichkeit wird ebenso hinterfragt wie die These, dass der Gebrauch von Missbrauchsabbildungen Schlimmeres verhindert. Im Zentrum stehen die Hinweise für einen konstruktiven Umgang mit Pädophilie und die Möglichkeiten von Therapie. (…) Die berührenden Erfahrungen von zwei pädophilen Männern erleichtern es, die psychischen Folgen einer Neigung zu verstehen, mit der auseinanderzusetzen für niemanden einfach ist.”

 

Quelle/vollständiger Text: Psychiatrie-Verlag: Herausforderung Pädophilie Beratung, Selbsthilfe, Prävention

Eng anglehnt an die menschenrechtswidrige Sexualeugenik des politischen Gehirnwäschenetzwerkes “Kein Täter werden”  werden hier Menschen mit tatsächlichen oder vermeintlichen pädophilen/hebephilen sexuellen  Neigungen zu “Kranken” und “Gestörten” erklärt mit denen man “Mitleid” haben soll, solange diese nicht von ihrem Grund- und Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung als Teil, der in diesen Rechten garantierten freien Entfaltung der Persönlichkeit Gebrauch machen und hierzu zählt dann auch das Betrachten von Bildern und Filmen. Letzeres ist Teil des in der Verfassung garatierten Rechts auf Meinungs- und Informationsfreiheit.  Wer hier also seine unantastbaren bürgerlichen Freiheitsrechte wahrnimmt wird zum “Verbrecher” und hart nach den menschenrechtswidrigen Strafparagraphen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d hart abgestraft mit Knast und Psychofolter. Darauf wird anhand eines Beispiels noch im zweiten Teil dieses Artikels eingegangen werden.

Es ist wieder einmal “schön”, wie Logik und Wortsinn ins Gegenteil verkehrt werden. Es gibt keinen “Mythos der Einvernehmlichkeit “, denn das Selbstbestimmung und Einvernehmlichekit die Normalität bei sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen darstellt ist eine Tatsache bewiesen durch das reale Leben, durch alle methodisch seriösen Studien und leider durch unzählige Urteilsbegründungen in Folge von Verurteilungen nach einem der oben aufgezählten Schandparagraphen, denn auf Einvernehmlichekit oder Zwang und Gewalt kommt es nicht an. Das Ergebnis sind dann eine inzwischen unüberchaubare Mengen an Vergehen und Verbrechen durch eine BRD-Strafjustiz, die allein deswegen selbst zu den größten Vertretern des organisierten Verbrechens in diesem Lande zählt. Die bei jeder Gelegenheit wiederholte Behauptung, dass jeder noch so gerinfügige sexuell gefärbte Kontakt zwischen einem Kind/Jugendlichen und einem Erwachsenen zu einer “lebenslangen” Schädigung des Jüngeren führt ist schlicht ein Dogma und Glaubensgrundsatz mit religiösen Zügen, denn irgendeinen tragfähigen Beweis für diesen Unfug gibt es nicht und kann es logischerweise auch nicht geben. Offensichtlich bedient sich die systemtragende Missbrausideolgie mittlerweile einer eigenen Sprache, einem Teil des in der heutigen verlogenen Gesellschaft alleseits beliebten, “politisch korrekten”, “Schön-” bzw. “Neusprechs” und erfindet dabei so wahnwitzige Wortschöpfungen wie “Missbrauchsdarstellungen”, die sich wiederum an der “UnLogik” der aufgezählten Strafgesetze orientieren. Ebenso mutiert dann faktische Gehirnwäsche bzw. Psychofolter zu einer “Therapie”. Sprache und Inhalte werden aus ideologischen Gründen bis zur Unkenntlichkeit deformiert. Tatsächlich handelt es sich bei derartigen Bildern und Filmen um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von “minderjährigen” Personen. Wenn sich “Minderjährige” z. B.  allein oder mit anderen (stolz) vor einer Kamera präsentieren und dabei sexuell agieren ist offensichtlicher Irrsinn von “Missbrauch” zu sprechen….es wäre nicht zuletzt “Selbstmissbrauch” in der “Logik” der Missbrauchkreischen. Daraus ergibt sich natürlich die Tatsache, dass es auch keine “leidenden Kinder” geben. Wer selbstbestimmt und lustbetont handelt wird schwerlich leiden. Letztlich dienen die stetig verschärften Unrechtsgesetze auf diesem Gebiet auch dazu, dass diese Propagandalüge nicht bekannt wird.  Für weitere ausführliche Erläuterungen zu den hier angesprochenen Zusammenhängen folgen am Ende des Artikels eine Reihe von Verlinkungen auf andere Beiträge auf dieser Webseite.

Auf “K13-Online”  findet man im Rahmen des Artikels “Buchneuerscheinung im Psychiatrie-Verlag in Köln der Autoren/In Claudia Schwarze & Gernot Hahn: Herausforderung Pädophilie – Beratung, Selbsthilfe und Prävention” unter anderem folgende Ausführungen:

 

“Claudia Schwarze & Gernot Hahn: “Sie werden bei der Recherche Vertreter der Pädophilen-Szene finden, die sehr klar sexuelle Handlungen mit Kindern befürworten und für eine Legalisierung eintreten (…)Die Autoren wünschen sich zur Enttabuisierung der Pädophilie ein organisiertes Auftreten in den Medien & Gesellschaft nach dem Beispiel der SuH. Gleichzeitig kritisieren Sie ohne Namensnennung Webseiten, Blog und Foren/Chat von Pädophilen, die eine Legalisierung fordern. Immerhin werden in dem Buch diese politischen Aktivisten nicht total ignoriert und totgeschwiegen. (…) dieses Buch (…) in der Zielsetzung völlig inakzeptabel. (…) Die Autoren bedienen sich dabei den zwei Betreibern des Projektes “Schicksal und Herausforderung(SuH)” Max & Newman sowie Therapie-Teilnehmern ihrer psychologischen Praxis.”

 

Es ist doch “äußerst praktisch”, wenn sich Demagogen eines politischen Unrechtssystems auf willige und “nützliche Idioten” verlassen können. Hier bieten sich die verwirrten Figuren des lächerlichen Projekts “Schicksal und Herausforderung” ja immer gerne an wie das sprichwörtliche Sauerbier und kriechen als bedauernswerte “Gestörte” dem System bis zum Anschlag in den Arsch und präsentieren sich gern als “unschädlich gemachte Volkschädlinge”; wahrlich “Eunuchen für das Himmelreich”. Das liest sich dann wirklich “authentisch” als hätte einst ein Rabbiner persönlich den “Jud Süß” gegeben und um seine eigene “Entsorgung” gebettelt.  Wenn es bei diesen armen “Gläubigen” und weiteren (freiwilligen?) Opfern der Gehirnwäsche um die “empirische Basis” dieses Propagandamachwerkes handeln soll; na dann gute Nacht “Wissenschaft”. Mehr zu den vom “Schicksal herausgefordeten Witzfiguren” findet man hier unter dem Stichwort “Schicksal und Herausforderung

Wie schon in vielen anderen Artikeln hier ausgeführt geht es dem Gesetzgeber unter anderem darum mit den oben aufgelisteten grundgesetzwidrigen Strafparagraphen einen massiven Abbau von Grundrechten und eine Zerstörung rechtstaatlicher Strukturen zu betreiben. Dazu gehört auch die Etablierung eines Gesinnungs– bzw. Täterstrafrechts und damit die Aushebelung eines rechtsstaatlichen Tatstrafrechts. Um dies einmal exemplarisch anschaulich zu machen folgt nun ein kleines Beispiel aus dem eigenen persönlichen Umfeld, die diese Justizpraxis verdeutlichen soll. Strafrechtlich geht es dabei lediglich um relativ wenig Video- bzw. Bildmaterial mit inkriminerten Inhalt. Dabei handelte es sich wie meistens um einen sogenannten “Zufallsfund”. Damit wäre ich bei der Vorgeschichte dieses Justizopfers…nennen wir ihn einmal “XX”.

Dieses Beispiel geht zurück auf das Jahr 2014, wobei mir/uns die “Urteilsbegründung” und der “Bewährungsbeschluss” erst kürzlich zur Verfügung gestellt wurde. Ursächlich war ein sehr dürftiger und offensichtlich konstruierter Verdacht hinsichtlich eines sogenannten “sexuellen Missbrauchs von Kindern” entsprechend der menschenrechtswidrigen Strafvorschrift $ 176 StGb. Es ging hier ungewöhnlicher Weise um Vorgänge im europäschem Ausland im Zusammenhang mit sozialen Kontakten zu männlichen Kindern und Jugendlichen, die im Ergebnis mehr auf “Dichtung” als auf Wahrheit beruhten. Wie in solchen “Fällen” üblich greift man selbst mit der lächerlichten Begründung und bei einem noch so offensichtlich fadenscheinigen “Verdacht” zu dem Mittel einer Menschenrechtsverletzung indem den grundrechtlichen Schutz der Privatsphäre der Wohnung einfach aufhebt und dem Betreffenden die Wohnung von mehreren Polizisten stürmen lässt.  Diese Wohnungsschändung nennt man dann Hausdurchsuchung. Allein dieser Vorgang führt dem jeweiligen Justizopfer meist erheblichen psychischen Schaden zu. So geschah auch dies bei “XX” in Hamburg-Billstedt. Wie üblich bei dieser eklatanten Menschenrechtsverletzung wurde dem Betreffenden die Bude ausgräumt und alles geraubt, dass dem Anschein nach etwas mit Computern zu tun haben könnte einschließlich sämtlicher Speichermedien bzw. Datenträger und alles was nach Willkürprinzip geeignet erscheint den Schaden möglichst zu maximieren. Unter den geraubten Gegenständen war unter anderem auch ein “Asus-Netbook”  Trotz maximaler staatsanwaltlicher Phantasie war es nicht möglich den “Vorwurf” nach § 176 aufrecht zu erhalten. Das bedeutete natürlich nicht, dass man die Sache auf sich beruhen lassen und das Verfahren einstellen würde. Wie üblich in solchen “Fällen” werden Computer und Datenträger akribisch durchsucht in der “Hoffnung” irgendwas zu finden, dass eine Anklage und einen Hexenprozess zulässt. So fand man auf dem erwähnten Netbook insgesamt 191 Dateien, die mit dem Unwort “kinderpornographisch” deklariert wurden. Es handelte sich dabei um Bilder und wenige Videos, die auf unterschieldiche Art und Weise die sexuelle Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen dokumentierten. In Zeiten eines “schnellen Internets” kann diese Datenmenge als äußerst gering bezeichnet werden. Schließlich kam es dann zu dem staatlich erwünschten Hexenprozess, durchgeführt von Abt. 950 des Amtsgerichts Hamburg-St.Georg am 30. Oktober 2014.  Als Richterin agierte eine Frau Waldforst, als Anklägerin eine Staatsanwältin namens Krämer und als “Verteidigerin” eine faktische Hilfsbeamtim der Staatsanwaltschaft mit Namen Dreger-Jensen. Nachfolgend wird aus der “Urteilsbegründung” und einem “Bewährungsbeschluss” in kleinen Auszügen [mit gelegentlichen Anmerkungen des Verfassers] zitiert:

 

“Der Angeklagte XX wird wegen öffentlicher Zugänglichmachung kinderpornographischer Schriften in zwei Fällen und Besitz kinderpornographischer Schriften zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10 (zehn) Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Angeklagten trägt der Angeklagte.

Der Angeklagte lud in seiner Wohnung (…) in nicht verjährter Zeit bis zum 16. Juni 2011 über die Internettauschbörse unter Verwendung seines Netbook Asus (…) Videos mit kinderpornographischen Inhalten herunter und stellte sie dadurch gleichzeitig seinerseits für andere Nutzer zur Verfügung. Es handelte sich um folgende Dateien [es folgt die Auzählung von wenigen Videos und einigen Bildern] (…) Aufgrund des festgestellten Sachverhalts hat sich der Angeklagte wegen öffentlicher Zugänglichmachung kinderpornographischer Schriften, die sexuelle Handlungen von, an oder vor Kindern zu Gegenstand haben, in zwei Fällen sowie wegen Besitzes kinderpornographischer Schriften, die ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergeben, strafbar gemacht. In Abwägung aller für und wider den Angeklagten sprechenden Umstände erscheint eine Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Monaten tat- und schuldangemessen, (Einzelstrafen in den Fällen 1. bis 3. jeweils sechs Monate) [in den nachfolgenden Ausführungen zu strafschärfenden Gesichtspunkten wird die verbrecherische und irrationale Justizpraxis deutlich, das Justizopfer unmittelbar für die auf den bildlichen Darstellungen sichtbaren Ereignisse und Handlungen verantwortlich zu machen, nur weil er im Besitz dieser Bilder/Videos war. Man stelle sich dies einemal bei einem Besitzer eines Geschichtsbuches vor mit Bildern von Krieg, Kriegsverbrechen, Hinrichtungen und anderen Grausamkeiten….] Strafschärfend ist hier insbesondere die erhebliche Datenmenge zu berücksichtigen. [wie bereits ausgeführt war die Datenemge angesichts der heutigen technischen Möglichkeiten sehr gering; es zeigt sich die völlige Weltfremdheit des sogenannten Gerichts wobei sich mit Schaudern die Frage aufdrängt, wie denn ein Urteil aussieht bei wirklich “nicht unerheblicher” Datenmenge”…..?]

Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe konnte zur Bewährung ausgesetzt werden, weil die Erwartung besteht, dass der Verurteilte sich schon die Verurteilung zur Warnung dienen lassen und künftig auch ohne Einwirkung des Strafvollzugs keine Straftaten mehr begehen wird. Auch gebietet die Verteidigung der Rechtsordnung keine Vollstreckung.

In der Strafsache gegen XX beschließt das Amtsgericht Hamburg-St.Georg, Abt. 950 durch die Richterin Waldforst. Die Bewährungszeit zur Erlangung eines Straferlasses der gegen den Verurteilten verhängten Freiheitsstrafe von 10 Monaten wird auf 3 Jahre ab Rechtskraft der Entscheidung bestimmt. (…) Ihm werden folgende Auflagen erteilt:

100 Stunden gemeinnützige Arbeit nach Weisung der Gerichtshilfe zu erbringen.

Dem Verurteilten werden folgende Weisungen erteilt:

Jeder Wechsel seines Wohn- oder Aufenthaltsortes während der Bewährungszeit ist unter Angabe der umseitig genannten Geschätsnummer – dem Gericht anzuzeigen. Den Aufforderungen der Gerichtshilfe ist unverzüglich nachzukommen, falls diese beauftragt wird über seine Lebensführung, die Erfüllung der Auflagen und seine wirtschaftlichen Verhältnisse zu berichten.

Dem Verurteilten wird die Weisung erteilt bei einem Arzt seiner Wahl (möglichst des Fachgebietes Allgemeinmedizin, Urologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin) vorstellig zu werden und um Überweisung an das Institut für Sexualforschung und Forensiche Psychiatrie des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg zu ersuchen (…)

Die Vorstellung ist gegenüber dem Gericht unaufgefordert nachzuweisen. Der Verurteilte hat den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht gegenüber dem Gericht zu entbinden.

Nach der Überweisung hat der Verurteilte zur Diagnostik, Beratung und Therapie – nach sachverständiger Einschätzung der dortigen Ärzte – in die Institutsambulanz des Institutes für Sexualforschung und Forensiche Psychiatrie des Universitätsklinikums Eppendorf in Hamburg zu begeben. Die Vorstellung dort ist dem Gericht unaufgefordert nachzuweisen. Der Verurteilte hat den/die dort behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht gegenüber dem Gericht zu entbinden.

Wenn der Verurteilte (…) eine Straftat begeht und dadurch zeigt, dass die Erwartungen die der Strafaussetzung zu Grunde lagen, sich ncith erfüllt haben, gegen Weisungen gröblich oder beharrlich verstößt und dadurch Anlass zu der Besorgnis gibt, dass er erneut Straftaten begehen wird oder, gegen die Auflagen gröblich oder beharrlich verstößt hat er den Widerrruf der Strafaussetzung zu erwarten.”

 

An diesem kleinen Beispiel zeigt sich im Detail das Ausmaß des strukturellen und verfassungswidrigen Unrechts infolge der oben aufgezählten staatskriminellen Paragraphen des sog. Sexualstrafrechts.  Ebenso zeigen sich die menschentwidrigen politischen Ziele in ihrer juristischen Umsetzung durch im überbordenden vorauseilenden Gehorsam agierenden Richter/innen einschließlich der konsequenten Umsetzung eines in einem Rechtsstaat unzulässigen Gesinnungs– bzw. Täterstrafrechts.

Ganz in diesem Sinne schließen die schrecklichen Juristen im Staatsdienst aus der Tatsache, das jemand von seinem Grund- und Menschenrecht der Informatiosnfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hat “messerscharf” auf eine “Gesinnung” bzw. auf eine systemschädliche Neigung/Identität, die es hart zu bestrafen gilt wobei der vermeintliche Gefährder und “Volkschädling” so gut wie möglich “unschädlich” gemacht werden muss. Ein rechtsstaatlich zu verteidigendes Rechtsgut liegt nicht vor und es gibt weder einen Schaden noch Opfern und damit nach rechtstaatlichen Prinzip auch keinen Täter (im Sinne eines Tatstrafrechts, welches in einem angeblichen Rechtsstaat verbindlich Anwendung zu finden hat) Es ist wie bereits kurz erwähnt auch juristisch blanker Irrsinn einer Person die ein Bild und/oder ein Video betrachtet die dort sichtbaren Geschehnisse (strafrechtlich) verantwortlich zuzurechnen. Das ist wie bereits ausgeführt menschen- und grundgesetzwidrig. Im Zusammenhang mit dem ersten Teil dieses Artikels zeigt auf welche perfide und zutiefst menschenverachtende Art und Weise die Justiz (hier eine Amtsrichterin mit Namen Waldforst in trauter Kooperation mit Staatsanwältin und Scheinverteidigung) hier eine systemimmanente wahnsinnige (dogmatische absurd moralische) faschistoide Ideologie mit dem Hammer des Strafrechts durchgesetzt wird und ein Justtizopfer geschaffen wird, die einzige Person, der bei diesem “juristischen Vorgang” Schaden zugefügt wird.  Es zeigt sich sehr deutlich derselbe Ungeist wie bei “kein Täter werden” und “Schicksal und Herausforderung” – es ist die Verfolgung des gleichen repressiven und inhumanen (politischen) Zieles nur mit teilweise anderen Mitteln, denn die (verbrecherisch i. S. der Grund- und Menschenrechte handelnde) Justiz wendet Zwang an. Man lasse sich den so bezeichneten Bewährungsbeschluss einmal auf der für bitteren Geschmack zuständigen Region der Zunge zergehen und erkenne das Unrecht und die eiskalte Inhumaität. Erst wird ein Justizopfer in einem öffentlichen Hexenprozess vorgeführt, drangsaliert, finanziell platt gemacht durch Gerichtskosten und Honorar für eine Anwältin, die gegen ihn gearbeitet hat (eine Pflichtverteidigung gibt es hier nicht, d. h. das Justizopfer wäre ohne Verteidigung, die ihren Job nicht gemacht hat, genauso veruteilt worden, wie oben zitiert)  und dann noch auf das Übelste gedemütigt und seiner Menschenwürde beraubt indem man ihn zwingt sich bei einem Arzt als “perverser Straftäter” zu outen und sich dann, versehen mit diesem Stempel des “kranken Volkschädlings” sich in eine ideolgische Zwangsgehirnwäsche einer staatlichen psychiatrisch.medizinischen Einrichtung zu begeben um sich dort weiter über einen jahrelangen Zeitraum demütigen und entwürdigen zu lassen.

Schließlich wäre dann noch der Nachweis zu erbringen, dass ein weiterer “Volkschädling” undschädlich gemacht wurde und künftig fest im Glauben sich vom Schicksal herausfordern lässt. Es wäre hier eigentlich dringend notwendig gewesen das Rechtsmittel der Berufung einzulegen und einen fähigen Rechtsanwalt mit der Verteidigung zu betrauen. In Abweseneheit eines Rechtsstaates setzt dies aber ein gute finanzielle Austattung eines Justizopfers voraus, da dieser die Kosten für seine Verteidigung in der nächsten Instanz vorab selbst bezahlen muss, wenn wie im Beispiel kein Fall einer notwendigen Verteidigung eindeutig vorliegt und auch für die Berufung eines Pflichtverteidigers erst ein Anwalt tätig werden muss. Ein durchaus erwähnenswerter Nebenaspekt ist damit, dass Menschen mit wenig Geld der Justizwillkür hilflos ausgeliefert sind.  Unterm Strich zeigt sich, dass selbst in einem juristisch eher im untereen Bereich angesiedletes Beispiel die eigentlichen Absichten dieser menschenrechtswidrigen Gesetzgebung deutlich zu Tage treten. Es geht nicht um den Schutz eines Rechtsgutes (schlicht nicht vorhanden, denn durch das Betrachten von Bildern enstehen weder Schäden noch Opfer) sondern um das staatsplitische Ziel des Grundrechteabbaus und die Aushebleung rechtsstaatlicher Strukturen sowie um “Schädlingsbekämpfung” in einer Art und Weise, die in ihrer “Logik” Vergleiche mit den irren Rassentheorien des 3. Reiches leider nicht scheuen braucht. Der Verurteilte XX hat sich übrigens der deutschen Justiz durch Flucht ins Ausland entzogen, wie schon nicht wenige andere vor ihm. Es gibt also nicht nur “Flüchtlinge”, die unbedingt in die deutsche Bananenrepublik einwandern wollen sondern auch Menschen, die als Opfer von Menschenrechtsverletzungen und Verfolgung  dieses Land verlassen. Im Kontext mit dem verbrecherischen Unrecht als Folge der oben aufgezählten Strafparagraphen sind mir mehrere Beispiele bekannt……

für weitere Informationen siehe auf dieser Webseite auch:

Der alltägliche Bildersturm..

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

sowie unter anderem:

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen..

Perfide Lügen im Doppelpack – Der Verstand erfriert

Einfach zum kotzen: Wie sexualeugenische Pseudowissenschaft staatspolitisch rumhurt..

Perfide Lügen im Doppelpack – Der Verstand erfriert

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat..

Lügenpropaganda: “Kein Täter werden” – Gehirnwäsche in Gefahr?

Die Herausforderung eigenständigen Denkens

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) verbreitet ein Zerrbild

Gigi Nr. 42 Sexualforschung als Hure der Politik

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein “dankbarer Eunuch”

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

 

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