Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Im dem Artikel “Dumm, Dümmer, Dummvolk” wurde ja unter anderem dargestellt, dass eine Mehrheit der BRD-Bewohner der Ansicht ist, dass die Urteile auf Basis der verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen zum sogenannten “sexuellen Missbrauch von Kindern/m. E. Jugendlichen” zu milde seien und zu häufig auf Bewährung ausgesetzt werden. Das ist wie ausgeführt schlicht grober Unfug, denn nichts wird so unverhältnismäßig  hart und inhuman bestraft wie unerwünschte einvernehmliche sexuelle Selbstbestimmung. Nachfolgend ein typisches Beispiel für derartige Verbrechen der BRD-Justiz.

An dem nachfolgenden Beispielfall aus der Systempresse zeigt sich zudem deutlich die schmierig-heuchelnde Vorgehensweise einer recht typischen Strategie der Verteidigung. Ich habe es vor vielen Jahren im eigenen engerem Umfeld selbst beobachten können. Hier versucht man scheinbar zu erreichen, dass die offensichtliche heuchlerische Anbiederung im Sinne der Missbrauchideologie mit einer milden Strafe belohnt wird. Hier zunächst der Beispielfall aus einem lokalen Hofberichterattungsblättchen.

 

 

“In einem Lüneburger Sportverein sollen Jungs missbraucht worden sein, ihr Trainer wird verhaftet. Im zweiten Anlauf des Prozesses wird der 28-Jährige zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Vorsitzende Richterin sprach von einem „penetranten, manipulativen Vorgehen“ des Trainers. Er habe alles ausgespielt, was ihn den Kindern überlegen erscheinen ließ. Zum Missbrauch geeignete Situationen habe er planvoll und organisiert herbeigeführt. Dabei wertete sie die Einlassungen des Verurteilten während der Verhandlung nur als Teilgeständnis. Die Richterin sprach von einer „nicht ausschließlichen Pädophilie“. Der Verurteilte hatte sich in seinem Schlusswort am vergangenen Montag noch einmal bei den Opfern entschuldigt. „Ich bereue die Vorwürfe“, sagte er. „Mir wird so etwas nie wieder unterlaufen können.“ Bereits im Januar hatte er in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung eingeräumt, dass es teils auch zum Geschlechtsverkehr gekommen sei. Einer der Jungs sei erst zwölf Jahre alt gewesen. Er habe mit sexuellen Handlungen anderen „eine Freude bereiten wollen“, hieß es damals in der Erklärung. Im Fall eines von der Staatsanwaltschaft zur Anklage gebrachten Falles mit einem Jugendlichen sah die Kammer aber im Geschehen keinen strafbaren Missbrauch. Der Junge litt laut Gericht zwar unter einer atypischen Form von Autismus, doch sei er nicht widerstandsunfähig gewesen. So erkannte das Gericht hier keine strafbare Handlung. Die Staatsanwaltschaft hatte in der vergangenen Woche siebeneinhalb Jahre Gefängnis für den früheren Trainer eines Lüneburger Sportvereins gefordert. Die Verteidigung hatte auf eine zur Bewährung auszusetzende Strafe von nicht mehr als zwei Jahren plädiert. Die Plädoyers waren zuvor unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehalten worden. Außer wegen schweren sexuellen Missbrauchs wurde der 28-Jährige in elf weiteren Fällen wegen einfachen sexuellen Missbrauchs verurteilt (…) Der Verteidiger kündigte nach der Verhandlung an, wahrscheinlich Revision einzulegen. Im vergangenen Jahr war der Prozess gegen den Trainer im ersten Anlauf aus Termingründen geplatzt. Der Trainer war im November 2014 festgenommen worden und hatte bis zum Juli 2015 in U-Haft gesessen.”

 

Quelle/vollständiger Text: NWZ-Online: Sporttrainer muss für mehr als sechs Jahre ins Gefängnis

 

Die Darstellung aus dem Käseblatt, die oben auszugsweise wiedergegeben wurde zeigt sehr schön, mit welcher Inbrunst in solchen Fällen das Gesinnungsstrafrecht durch die Strafjustiz ausgelebt wird nach dem Prinzip eines Hexenprozesses. Es wird unabhängig des (eigentlich privaten und durch die Verfassung geschützten) Sachverhalts einfach alles in die dogmatisch passenden idiologische Form gebracht damit dann auch die “gerichtlichen Feststellungen” der reinen Lehre entsprechen natürlich völlig losgelöst etwaiger Tatsachen. Nicht zuletzt müssen ja “Opfer” phanatasiert werden, wo es keine gibt. Wie sich die Minderwertigkeit des Angeklagten/Verurteilten als “Volksschädling” bemessen zeigt sich sehr schön an den Auführungen der “Richterin” wenn sie dem Justizopfer eine “nicht ausschließliche Pädophilie” bescheinigt und ihn damit nach “gesundem Volksempfinden” zum Volksschädling zweiter Klasse erklärt, d. h. die Strafe wäre bei einem “ausschließlichen Pädophilien” dann noch höher ausgefallen. Die Justiz macht sich hier natürlich in überbordenen Gehorsam zum Erfüllungsgehilfen für die im globalen Einklang verolgten grundrechtezersetzenden Ziele des BRD-Regimes.
Um das Strafmas zu senken wurde dem Justizopfer von seinem Anwalt offensichtlich eingetrichtert (in der Praxis läuft es genau so) ordentlich Theater zu spielen und den zerknirschten “reuigen Sünder” zu mimen, der ein einen schweren Fehler gemacht hat und verspricht nie wieder gegen ein heiliges Dogma zu verstossen. Wie man an dem verbrecherischen Urteil erkennt hat ihm diese Schmierenkomödie wenig gnützt. Mitunter muss man bei der Demagogie der Systempresse zwischen den Zeilen lesen um Fakten ableiten zu können. Tut man dies in diesem Beispiel, so wird sehr deutlich, dass es sich hier, wie meistens, um eine Verurteilung freiwilliger selbstbestimmter Sexualität ohne Zwang handelt. Es ist hier mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass auch der 12-jährige Junge den sexuellen Kontakt wollte und das Justizopfer ihm tatsächlich im besten Sinne des Wortes eine Freude bereitet hat. Ebenso wie einem offensichtlich älteren Jungen, der nicht mehr unter die Schandparagraphen 176/176a StGB fällt. Da die Hürden für die Anwendung des § 182 StGB (“sexueller Missbrauch von Jugendlichen”) höher sind und dort die sexuelle Selbstbestimmung von Jugendlichen (noch) nicht völlig ausgeblendet werden darf wie bei Personen unter 14 Jahren war eine Verurteilung bei dem Jugendlichen trotz seiner Behinderung nicht möglich, da alles selbstbestimmt und einverständlich passierte. Das extreme aber in heutigen Zeiten durchaus übliche Urteil von sechs Jahren zeigt deutlich wie weit des “Volksempfinden” von der Justizpraxis entfernt ist, owohl der verdummte Mob mit sciherheit noch weitaus höhrere Strafen fordern würde. Es sei hier angemerkt, dass bei dieser Höhe der Verurteilung auch eine “nachträgliche Unterbrinung” sprich nachträgliche Sicherungsverwahrung möglich und auch wahrscheinlich ist, selbst wenn sich das Justizopfer über sechs Jahre einer schwerst schädigenden Gehirnwäsche und Psychofolter unterzieht (“Therapie“) ist die Wahrscheinlichekit einer Einkerkerung bis zum Lebensende sehr hoch, da dies der allgemeinen Justizpraxis entspricht und Niedersachsen diese Art der schwersten Menschenrechtsverletzugen besonders drastisch betreibt. Es ist ausserdem anzunehmen, dass hier die Strafe so hoch ausfiel weil es es um männliche Homosexualität handelte. Hätte es sich um heterosexuelle oder lesbische Kontakte gehandelt hätte es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Bewährungstrafe gegeben, wobei lesbische kontakte dieser Art unter Umständen gar nicht verfolgt worden wären. Es bleibt für das Justizopfer nur die Hoffnung, dass die Revision erfolgreich ist. Hierzu bedarf es aber in der Regel eines Fachanwaltes für Revisionsrecht, denn sonst liegt die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns einer Revision bei ungefähr 98 Prozent, da die formaljuristischen Anforderungen einer Revision sehr hoch und speziell. Diese werden von den meisten Strafverteidigern nicht beherrscht. Auch der Umstand, dass dieser Hexenprozess sich so lange verzögert hat und das Opfer staatlicher Kriminalität aus der Untersuchungshaft entlassen werden musste spricht dafür, dass hier keinerlei Gewalttat vorleigt sondern sich hier Menschen unterschiedlichen Alters sich individuelle Freiheiten herausgenommen haben, die in ihrem Kerngehalt zu den unveräußerlichen Menschenrechten gehören.
Während der nationalsozialistischen Herrschaft beging die Justiz unzählige Verbrechen, die heute als Menschenrechtsverletzungen zu bewerten sind und heutzutage tun sie es wieder mit gleichen offensichtlichen Freude schuldlose Menschen zu drangsalieren und öffentlich vozuführen und die Strafen sind abermals drakonisch.

 

Siehe hier unter anderem auch:

 

Schrecklicher Propagandafilm – Kastrationskultur im Breitwandformat

TAZ wirbt für Psychofolter an Justizopfern

Über “Missbrauch” und “Opferschutz”

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Sexualeugeniker fordern von Richtern härtere Strafen…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Wie man ein Täterstrafrecht etabliert,

Missbrauchshysterie – Keine Propagandalüge ist zu dreist,

 

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