Der faule Zauber des FBI und der USA-Verbrecherjustiz

Jan Rouven ist bzw. war ein erfolgreicher homosexueller Illusionist/Zauberkünstler, der zunächst Erfolge in Las Vegas feierte wie einst “Siegfried und Roy” und jetzt als Opfer von FBI und USA-Verbrecherjustiz zur Unperson wurde weil er  bildliche /filmische Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von Kindern/Jugendlichen (“Kinder– und Jugendpornographie“) gesehen und vermutlich auf seinem Computer gespeichert hatte. Ohne die diezbezügliche Gesetzgebung in der deutschen Bananenrepublik verharmlosen zu wollen, so ist die “Rechtslage” in diesem Bereich in den USA noch weitaus mehr vom Irrsinn befallen und die Ursache von zahllosen schwersten Menschenrechtsverletzungen, die letztlich politisch beabsichtigt sind.

So reicht der Besitz eines Bildes respektive der Erhalt eines Bildes (wie immer man den Unterschied zwischen erhalten und besitzen auch definieren will, da das Eine das Andere voraussetzt) für 10 bzw. 20 Jahre Knaststrafe. Hierbei genügt eine “Zurschaustellung” der “Schamgegend” völlig um diese Strafe zu erhalten und es ist völlig egal ob es sich um reale oder virtuell erstellte bzw. gemalte Kinder handelt. “Kinder” sind hier alle Personen unter 18 Jahren bzw. Personen, die so aussehen als könnten sie jünger als 18 Jahre sein. Nun traf dieser verbrecherische faule Zauber der inquisitorischen USA-Justiz und des verbrecherischen FBI’s einen deutschen “Zauberkünstler”. Nachfolgend nun einige Auszüge aus der Berichterstattung der deutschen Mainstream-Presse:

 

 

“Der aus NRW stammende Zauberkünstler Jan Rouven steht in den USA nach einer Anklage wegen Besitzes von Kinderpornografie vor Gericht. Der Prozess begann am Montag vor dem Bundesbezirksgericht der Casinostadt Las Vegas, wie eine Gerichtsmitarbeiterin bestätigte. Das Verfahren war zuvor mehrere Male verschoben worden. Im Falle eines Schuldspruchs in allen Anklagepunkten drohen dem Magier mindestens 15 Jahre Haft. Rouven, der mit seiner Show „The New Illusions” in Las Vegas erfolgreiche Auftritte feierte, wird vorgeworfen, Kinderpornografie empfangen, besessen, verbreitet und beworben zu haben. Laut Anklage entdeckten Ermittler des FBI auf Laptops, Festplatten und anderen Geräten in Rouvens Villa rund 3500 Videos und Fotos, die unter anderem auch Sex mit Kindern zeigen.Bei der Anklageerhebung im April plädierte Rouven auf „nicht schuldig”. Seither sitzt er in Untersuchungshaft. (…) Der 39-jährige Rheinländer muss sich am Bundesbezirksgericht gegen den Vorwurf verantworten, in seiner inzwischen verkauften Villa auf Computern und Datenträgern 3500 Kinderpornos und über 100 einschlägige Fotos „besessen, benutzt und verbreitet“ zu haben. Sein Anwalt Jess Marchese bestreitet im Gespräch mit dieser Zeitung den Vorwurf der Anklage. Sie könnte Rouven im Falle einer Verurteilung für Jahrzehnte hinter Gitter bringen. „Die Sachen haben anderen gehört. Jan hat damit nichts zu tun“, so der Strafverteidiger. Nur ein Detail: Sein Mandant habe ein Faible für „muskulöse Kerle“. Schon darum könne das mit dem Kinderpornografie-Vorwurf nicht stimmen. (…) Aufgeflogen war der Skandal, nachdem ein verdeckter Ermittler aus New York in einem illegalen Schmuddelwaren-Filesharing-Dienst auf das Kürzel „Lars45“ gestoßen war. Die digitale Spur endete bei Jan Rouven. Der Hausdurchsuchung in der opulenten Villa, 20 Minuten von der Amüsier- und Kasino-Meile von Las Vegas entfernt gelegen, folgte Mitte März die Festnahme. Das renommierte „Tropicana“, wo Rouven die Show-Reihe „New Illusions“ gestartet hatte, kündigte den Vertrag. (…) Der deutsche Magier schloss vor Gericht in Las Vegas einen Pakt mit dem Staatsanwalt und bekannte sich der Kinderpornografie schuldig. Im Gegenzug erhofft er sich dafür einen Strafrabatt – fünf statt 80 Jahre. (…) Verteidiger Jess Marchese will Richterin Gloria Navarro um ein milderes Urteil bitten. Fünf Jahre schweben ihm vor. Aber Prozessbeobachter sagen, dass die Masse der Kinderpornos, die bei Rouven gefunden wurden, einen Strafzuschlag bringen.(…) Außer Gefängnis stehen dem gebürtigen Frechener Geldstrafen bevor. 5000 Dollar pro Opfer, das auch in den Videos identifiziert werden kann. Und Verteidiger Marchese taxiert die Zahl auf 85.(…) Der sogenannte “plea deal” bedeutet, dass Anklage und Verteidigung ein frühes Prozessende auskungeln. Im Gegenzug gibt es dafür ein milderes Strafmaß. Für die Anklagepunkte Empfang, Besitz und Verbreitung von Kinderpornos sind laut Gesetz je 20 Jahre denkbar. Rouven stimmte der Offerte zu und bekannte sich vor den Augen von Richterin Gloria Navarro schuldig. Das Urteil wird im März 2017 verkündet. (…) Anwalt Marchese erweckt am Telefon den Eindruck, im Prozess von “neuen Fakten” überrascht worden zu sein. “Die Anklage hatte einen sehr sicheren Fall.” So soll Rouven dem FBI im März persönlich das Passwort zu jenem Filesharing-Dienst ausgehändigt haben, über den Kinderpornos ausgetauscht worden waren. Lieferte er sich selbst ans Messer? Marchese schweigt. (…)”

 

Quellen/vollständige Texte:

 

Nordkurier: Wegen Kinderpornografie – Prozess gegen deutschen Magier Rouven

WAZ: Magier Jan Rouven Füchtener wegen Kinderpornos angeklagt

Express.de: Kinderporno-Affäre Diesen Pakt schloss Magier Jan Rouven mit dem Staatsanwalt

Kölnische Rundschau: Kinderporno-Vorwürfe gegen Magier Lieferte sich Jan Rouven selbst ans Messer?

 

Wie üblich wird in den Mainstreammedien der Skandal unwidersprochen übernommen und der tiefe Fall eines ach so erfolgreichen (Zauber)Künstlers dramturgisch aufbereitet. Dabei fehlt es natürlich an der notwenigen Kritik hinsichtlich des zugrundeliegenden “Tatbestandes” und den “Rechtsfolgen” , die schlicht eine erhebliche Verletzung elementarer Menschenrechte darstellen. Auch Herr Rouven tat nichts anderes als sein Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit zu nutzen. Es geht wieder um das Betrachten bzw. den Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von Personen unter 18 Jahren, bzw. Personen die so aussehen als könnten sie jünger als 18 Jahre sein. In der BRD wären dies die nach US-amerikanischen “Vorbild” laufend verschärften Unrechtsparagraphen ( 184b, 184c und 184d StGB ) . Nun ist die Rechtslage in den USA noch weitaus perfider als in unserer Bananenrepublik und anderen EU-Staaten, auch wenn man sich dem “großem Bruder” immer weiter annähert. Über die eigentlichen staatspolitischen Zielsetzungen (“Kinderschutz” ist es jedenfalls nicht), die hinter einer solchen schwerst verbrecherischen Gesetzgebung setehn wurde hier ja in vielen Artikeln berichtet. Entsprechende Verweise erfolgen wieder am Ende dieses Beitrages. Liest man ein weing zwischen den Zeilen der politisch gleichgeschalteten Berichterstattung wird durchaus deutlich, dass die unter anderem in dem Buch “Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt – Die neue Hexenjagd auf »Kinderschänder« und die weltweite Enthumanisierung des Sexualstrafrechts unter US-Diktat” geschilderten Zusammenhänge den scheußlichen Tatsachen entsprechen. Anders als hierzulande drohen Justizopfern in dem Schweinestaat USA Haftstrafen von mehreren Jahrzehnten, was einer kompletten Zerstörung der Person gleichkommt. Grundsätzlich gilt immer dieser Zusammenhang: (auch wenn der Originaltext lange vor der letzten Verschärfung der oben aufgezählten Gesetze entstand)

 

“Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren, (…) Die Zersetzung rechtsstaatlicher Prinzipien fand 2008 mit der Erfindung des scheinbar (7) neuen Straftatbestands der Herstellung, der Verbreitung und des Besitzes jugendpornographischer Schriften einen neuen Höhepunkt. Nicht nur, daß nun sogar der Besitz der bildlichen Darstellung legaler Handlungen unter Strafe gestellt wurde. Der Gesetzgeber begann nun – von ein paar blumigen Aussagen zur angeblichen „sexuellen Ausbeutung Jugendlicher“ abgesehen (das alles entscheidende Merkmal der Ausbeutung fehlt im Gesetzestext) –, selbst auf fadenscheinige Argumente zu verzichten. Es hieß, die Bundesrepublik müsse Vorgaben aus Brüssel umsetzen. Das war zwar glatt gelogen (8), schien aber den Lauf der Dinge nicht weiter zu stören. So oft über Kinderpornographie berichtet wird, so wenig wird geschildert, was sie eigentlich ist. Sie ist das Thema, bei dem der Quotient aus der Häufigkeit der Berichterstattung im Zähler und den genannten Fakten im Nenner gegen unendlich geht. Das liegt nicht an der häufigen, aber endlichen Berichterstattung über Kinderpornographie, sondern am Umfang der aufgeführten Fakten, der gegen Null tendiert. Sie bestehen, sofern sie überhaupt genannt werden, aus Anekdoten einschlägig bekannter Akteure auf dem politischen Parkett, die von den Medien mutigerweise als „Experten“ feilgeboten werden. Dabei scheint es nicht aufzufallen, daß keine verifizierbaren Fakten und schon gar keine (!) seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen genannt werden. Das ist verwunderlich, da das Thema gesellschaftlich und politisch eine um so größere Bedeutung hat. Das erlaubt es den politischen Akteuren, in einem faktischen Vakuum zu operieren, das sie mit ihrer „schmutzigen“ Phantasie füllen. Die sexuelle Phantasie selbsternannter Kinderschützer ist Legende.Das ist ein idealer Nährboden für mittlerweile hemmungslose politische Propaganda, die von den Systemmedien ungeprüft weitergegeben wird. (…) Eine der Hauptaussagen ist: „Kinderpornographie im Internet nimmt zu und wird immer brutaler.“ Begründet wird dies mit fünf Argumenten: Es gebe immer mehr Konsumenten, immer mehr Bilder/Videos, die Opfer würden immer jünger, es werde immer mehr Geld verdient und die Verfahren würden größer. (…) Kinderpornographie mit Vergewaltigungen mit „zerfetzten Kinderseelen und Kinderkörpern“ gleichzusetzen, ist billiger Populismus, der selbst einem Journalisten auffallen müßte. Schließlich liegt dem Kinderpornographie-Paragraphen der opfer- und gewaltlose Mißbrauchsparagraph 176 StGB zugrunde, dessen strafbare Handlungen im Laufe der letzten Jahre bis ins Groteske ausgeweitet wurden.“

 

Vollständiger Text auf dieser Seite: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Nun gelten ähnlich wie in den USA auch hierzulande inzwischen bekleidete Darstellungen von Personen unter 18 Jahren bzw. Personen von denen ein Gericht nach eigener Einschätzung annimmt diese Personen könnten jünger als 18 Jahre sein als Jugendpornographie. Der wesentliche Unterschied ist natürlich der Strafrahmen, der trotz ständiger Ausweitung noch Lichtjahre von dem USA-Justizverbrecher-Wahn entfernt ist. Grundsätzlich gilt natürlich immer, dass  hier kein rechtstaatlich begründbares Rechtsgut existiert , welches einen strafrechtlichen Schutz rechtfertigen könnte. Es gibt hier weder Opfer noch irgendeinen “Schaden”, denn durch Besitz bzw. Betrachtung von Bildern/Filmen ensteht weder das Eine noch das Andere. Infolge der völlig absurden staatstragenden Missbrauchideolgie setzt man das Betrachten mit dem Handeln auf den bildlichen Darstellungen gleich. (obwohl diese “im schlimmsten Falle” die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von “Minderjährigen” zeigt und damit das Missbrauchsdogma eindeutig der Lüge überführt) Mann übertrage diesen offensichtlichen Tatbestand eines verfassungswidrigen Gesinnungstrafrechts (gilt auch für die USA) einmal auf allgemein, ohne irgendwelchen Kinder- und Jugendschutz, zugänglichen Kriegsdarstellungen mit all ihrer Gewalt. Folgt man dieser “Logik” wäre jeder Betrachter solcher Bilder/Filme (wie sie nicht zuletzt in fast jeder Nachrichtensendung zu sehen sind) “mitschuldig” an dem jeweiligen Krieg mit all seinen Grausamkeiten. Die tendenzielle ideologische und strafrechtliche Gleichsetzung ausgerechnet bei Darstellungen, die nicht Gewalt sondern einverständliche frei gewählte Sexualität zeigen spricht in seinem doppelt dreisten und inhumanen Unrechtsgehalt für sich selbst.

Im Zeitalter schneller Internertverbindungen ist im übrigen die Menge an kriminalisierten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung um die es hier geht as sehr gering zu betrachten und von einer “Masse” kann keine Rede sein. Bei einem “Strafrahmen” der bis zu 80 Jahren Knasstrafe geht kann man faktisch von einem möglichen Lebenslänglich bzw. einer Todesstrafe auf Raten für rein gar nichts sprechen ausser das Rouven dasRecht der Informationsfreiheit als Teil des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit  genutzt hat. Angesichts dieser Fakten wird die so genannte “Richterin” Gloria Navarro zu einer Justizverbrecherin der schlimmsten Sorte und ggf. sogar zu einer Justizmörderin und gehört aus menschenrechtlicher Sichtweise sofort für viele Jahre weggesperrt inklusive Amtsenthebung und  Aberkennung der juristischen Ausbildung. Völlig lächerlich sind dann die angedrohten Geldstrafen von 5.000 Dollar pro “Opfer”. Abgsehen von der Tatsache, dass keine Opfer gibt ausser Herrn Rouven stellt sich die Frage wie Personen ididentifizieren will anhand von Filmen die möglicherweise 30, 40 oder noch mehr Jahre alt sein können, bzw. von Aufnahmen aus anderen Ländern oder Privataufnahmen. Zudem fragt sich, ob die dort agierenden Personen überhaupt von Staatsverbrechern identifiziert und zwangsveropfert werden wollen.  Beim Stichwort Staatsverbrecher bzw. schwerst kriminell Handelnde im Auftrag eines verbrecherischen Staaatswesens liegt das FBI mit seiner zwielichtigen Rolle in der Sache sehr nahe. Allein der Umstand, dass das FBI in diesem Bereich “tätig” ist zeigt sehr deutlich, dass es hier um macht- und staatspolitische Ziele geht, die einem globalen repressiven kapitalistischen Unterdrückungsystem Vorschub leisten sollen. Dieser Umstand wird noch deutlicher wenn man einmal nachfolgende Zusammenhänge betrachtet, die möglicherweise Weise auch in dem “Fall” Jan Rouven nicht bedeutungslos sein könnten:

 

“US-Bundespolizei inszenierte in großem Stil Server mit pädophilen Inhalten – Wie ars technica berichtet, hat das FBI letztes Jahr für etwa zwei Wochen offenbar 23 mit TOR versteckte Server mit Kinderpornographie betrieben, um Interessenten mit Malware in die Falle zu locken. Dies folge aus einem veröffentlichten Dokument, das andernfalls kaum Sinn ergebe. Bei der Aktion sollen 1.000 IP-Adressen mitgeschnitten worden sein, 200 Verdächtige seien identifiziert worden. Dem FBI zufolge habe es sich um eine einmalige Aktion gehandelt. Die ehemals beim britischen GCHQ beschäftigte Sicherheitsexpertin Sarah Jamie Lewis schätzt, dass das FBI zu einem bestimmten Zeitpunkt sogar rund die Hälfte der im Darknet verborgenen Kinderpornographie-Seiten betrieben hat. Lewis kommentierte, dass sie sich Gründe vorstellen könne, warum auch das GCHQ entsprechende Websites betreibe. Das Betreiben kinderpornographischer Websites durch Geheimdienste ist u.a. deshalb problematisch, weil die hierdurch inszenierte Kriminalität von gewissen Politikern gerne als Vorwand für die Kontrolle des Internets präsentiert wird. So hatte die heutige Cyberwarrioress Ursula von der Leyen einst mit der Bedrohung durch Kinderpornographie in Deutschland die Einführung von Netzsperren verkauft (…) Ausgerechnet Demagogin “Zensursula” warnte diese Woche in einer ZDF-Talkshow vor lügenden Populisten.”

 

Quelle/vollständiger Text: Heise/Telepolis: FBI betrieb offenbar Kinderpornografie-Websites 

 

Es spricht für sich selbst und bestätigt die obigen Auführen, wenn FBI und das britische GCHQ sich sowohl über elementare Menschenrechte als auch über jene eigenen “Gesetze” hinwegsetzen, die im absoluten Widerspruch zu den Menschenrechten stehen. Offensichtlich ist es für diese Staatskriminellen sehr wichtig so viele Personen, die aus ihrer Sicht das System und ihre miesen politischen Ziele gefährden. Denn Menschen, die sich  trotz extremster Strafandrohungen nicht davon abhalten sich auch auf diesem Gebiet frei zu informieren und dabei zwangsläufig die ideologische Lüge in Sachen “Kinder- und Jugendpornographie”, wie sie auch “Zensursula” in der BRD bis zum Erbrechen propagiert hat, erkennen emspfindet dieses auf ideologische Gleichschaltung und Unterdrückung individueller Freiheiten ausgerichtete System natürlich als potenzielle Bedrohung. Um diese Personen durch das bestehende Gesinnungsstrafrecht komplett ausschalten zu können sind dann alle denkbaren Mittel und Methoden recht und werden auch angewendet.  Diesen Umstand deutet Frau Lewis vom GCHQ ja selbst an…

 

Weitere thematische relevante Informationen auf dieser Webseite finden sich u. a. hier:

 

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Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Hexenprozess in Delmenhorst – Eine Abschiedsrede und Pforzheimer Schauprozess – Vorzeitige Haftentlassung abgelehnt.

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

 

 

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GCHQ

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1 Kommentar zu “Der faule Zauber des FBI und der USA-Verbrecherjustiz”
  1. Die dem “Zauberer” Jan Rouven nun drohende Sreafe von 60 Jahren Freiheitsentzug ist irrsinnig drakonisch, und zeigt einmal mehr den verlotterten Zustand des amerikanischen Rechtssystems, das vornehmlich von den Trieben Rassismus, Rache und Sadismus bestimmt ist.

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