Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

Wenn die verbrecherische Staatsgewalt vermutet, dass eine Person sich Besitz von Dartstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter “Minderjähriger” (“Kinder– und Jugendpornographie“) ist folgt, wie hier schon oft berichtet eine gnadenlose Hexenjagd bei der das zukünftige Justizopfer gedemütigt und ausgeraubt wird. Später folgt als Fortsetzung der begonnen schweren Menschenrechtsverletzung der erniedrigende Hexenprozess bei dem das Justizopfer infolge des bestehenden Gesinnungsstrafrechts öffentlich als “Volkschädling” vorgeführt wird. Dazu hetzen, lügen und manipulieren die Systemmdien als Werkzeug der staatspolitischen Demagogie. Mitunter erhält die auf Grundrechteabbau zielende Staatsraison auch noch Unterstützung aus dem virtuellen “Untergrund”.

Nachfolgend drei Beispiele für den kompletten Irrsinn der heutigen Zeit, wenn es um den Besitz bzw. das Betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen bzw. auch einfach nur Abbildungen dieser Personengruppe in einem unbekleideten bzw. wenig bekleideten Zustand geht. Das erste Beispiel mutet im Vergleich zudem was dann folgen wird noch recht harmlos an, zeigt aber auch schon hier die auf Menschenrechtsverletzungen zielgerichtete kriminelle Energie der Strafjustiz. Hier zunächst einige Auszüge aus der lokalen Systempresse:

 

“Bei der Durchsuchung des Computers eines Barßelers wurden fast 11.000 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten entdeckt. Das Amtsgericht verurteilte den 52-Jährigen nun zu einer Geldstrafe. Wegen Besitzes von Kinderpornografie hat das Cloppenburger Amtsgericht am Donnerstag einen 52 Jahre alten Mann aus Barßel zu einer Geldstrafe von 2100 Euro verurteilt. Ende 2015 war es bei dem Angeklagten zu einer Hausdurchsuchung gekommen. Die Beamten staunten dann nicht schlecht, fanden sie doch auf dem Computer des Angeklagten 10.780 Dateien mit Kinderpornografie, darunter 422 Videofilme mit gleichem Inhalt. Der 52-Jährige hatte in mehrfacher Hinsicht Glück, wurde die Masse an Dateien nur als eine Tat gewertet: „Besitz von Kinderpornografie“. (…) Die Rechner des Angeklagten sind beschlagnahmt worden. Zu den Vorwürfen machte der 52-Jährige nur spärliche Angaben, bestritt die Existenz der Inhalte aber nicht. (…) Die Nutzung derartiger Dateien geht nie lange gut. Früher oder später hätte der Angeklagte sowieso Besuch von der Polizei bekommen. Über das Anklicken von Dateien mit Kinderpornografie bekommt die Staatsanwaltschaft Hannover Nachricht. In Hannover ist ein Schwerpunktdezernat zur Bekämpfung von Kinderpornografie angesiedelt. Jeder Fall wird verfolgt, so auch der aus Barßel. Die Hausdurchsuchung hat bei dem Angeklagten Spuren hinterlassen. Er musste sich in ärztliche Behandlung begeben, wo er sich nach wie vor befindet. “

Quelle/vollständiger Text:  Nordwestzeitung: Mann Aus Barßel verurteilt – Fast 11.000 Dateien mit Kinderpornografie gefunden

 

Wie in allen anderen Fällen dieser  mit Menschen- und Grundrechten unverinbaren Hexenjagd geht es um den Besitz von Bildern und/oder Videos, die etwas zeigen, dass laut der statstragenden und in Strafgesetze (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) gegossenen Missbrauchideolgie nicht gibt, nämlich die schlichte Tatsache, dass auch Kinder und Jugendliche  in der Lage sind über ihr sexuelles Verhalten genauso wie in anderen Bereichen des Sozialverhaltens selbst zu bestimmen. Dazu zählt auch die mehr oder minder sexuell gefärbte Selbstdarstellung auf  Bilder, Filmen oder im Netz. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Möglichkeiten der Selbstdarstellung im Internet machen diese jungen Menschen auch Gebrauch davon ohne die Gesetze, die ihnen diese Form der Selbstbestimmung untersagen überhaupt zu kennen.  Es handelt sich bekanntermaßen um Gesetze, die unter vorsätzlichem politischen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen globalen staatspolitischen Zielen dienen, welche einen massiven Abbau von Grund- und Menschenrechten voraussetzen.  Es gibt hier weder “Opfer” noch ein logisch begründbares strafrechtlich schützenswertes Rechtsgut. Es handelt sich somit um ein reines Täter- bzw. Gesinnungsstrafrecht, welches mit rechtsstaatlichen Verhältnissen unvereinbar ist.  Am Ende des Artikels folgen wieder Verweise auf andere Artikel hier, die diese Zusammenhänge im Detail erläutern. Eine derartige aufklärende Kritik findet sich in den gleichgechalteten Systemmedien natürlich nicht und der oben zitierte gehört hier sich noch nicht zu dem übelsten Beispielen der üblichen desinformierenden und verhetzenden Propaganda.  Trotzdem zeigt sich hier das übliche Justizvergehen mit den bekannten Folgen für das Justizopfer. Immerhin finden diese ausnahmsweise einmal Erwähnung, denn Menschenrechtsverletzungen wie Wohungsschändungen und Hexenprozesse hinterlassen Schäden gesundheitlicher/psychischer Art. Somit zeigt sich auch hier wieder einmal die Tatsache, dass bei diesen eigentlich politischen Prozessen die einzigen Täter Polizei, Staatsanwaltschaften und Strafjustiz sind und der letztlich Verurteilte das einzige Opfer, welches diverse Schäden zu tragen hat ist. Aber auch hier werden durch die Systempresse absurde Lügen verbreitet.  Es wird ein schwerst verfassungswidriger suggeriert, den es dann doch (noch?) nicht gibt. Die Staatsanwaltschaft Hannover wird kaum automatisch Nachricht erhalten, wenn jemand auf  “Dateien” klickt die “Kinder – bzw. Jugendpornographie” enthalten, dass ist schlicht  und einfach unmöglich und auch nur eine weitere Form scheußlicher Propaganda. Das hat unter anderem zwei Gründe; Zum Einen ist seit der letzten wahnhaften Strafverschärfung in diesem Bereich völlig unklar ist, wass den unter “Kinder- und/oder Jugendpornographie” überhaupt straf(un)rechtlich zu verstehen ist, da vieles aus politischem Kalkül bewussst schwammig und vieldeutig formuliert wurde, da jetzt unter anderem alle Abbildungen von tatsächlich oder vermeintlichen “minderjährigen”  Personen  zur kriminalisierten “Pornographie” erklärt und nach dem Willkürprinzip abgeurteilt werden können. Dazu bedarf es nicht einmal der Nacktheit,  sondern die dargestellte Person muss nur in einer gesetzlich nichtnäher bestimmten Form irgendwie “posieren”. Somit kann im schlimmsten Falle auch ein Bild eines bekleideten Erwachsenen, der als “Scheinmiderjähriger” eine Grimasse schneidet zu Jugendpornographie erklärt werden oder eben auch nicht.  Zum Anderen existieren im Internet (Clearnet) schon lange keine Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten im engeren Sinne mehr. Die Behauptung, dass Netz wäre voll davon ist ebenso eine propagandistische Lüge wie der angebliche Markt für “Kinderponros”. Beides existiert hier nur in den Köpfen missbrauchskreischender Demagogen.

Wie nachfolgendes Besipiel zeigt geht es noch deutlich schlimmer in Sachen Justizverbrechen mit absoluten Vernichtungswillen und übelster Propaganda durch die Staatsmedien, vor allem wenn die großen Vertreter dieser gewissenlosen Spezies zuschlagen und ihre verhetzenden Lügen unters (Dumm)volk bringen. Beschämderweise war es die Hamburger Strafjustiz, die sich hier auch im Vergleich zu dem ersten Beispiel eines schweren Justizverbrechens im Sinne der Grund- und Menschenrechte schuldig gemacht hat. Hier zunächst Auszüge aus einem “Bericht” des ideologisch-politisch gleichgeschalteten Staatssenders “NDR” :

 

 

“Über die Menge zeigte sich selbst die erfahrene Richterin schockiert: Fast 500.000 kinderpornografische Bilder und Videos hatte ein 38-Jähriger aus Hamburg-Eimsbüttel auf seinem Computer gespeichert. Dafür verurteilte das Hamburger Amtsgericht ihn am Montag zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe. Von Pädophilie-Vorwürfen wollte der 38-Jährige während des Prozesses nichts wissen. Er räumte nicht einmal ein, die Kinderpornos angesehen zu haben, wie NDR 90,3 berichtete. Die Dateien seien als “Beifang” mit auf dem Computer gelandet, als der Angeklagte sich andere Dateien runtergeladen hatte, sagte der Anwalt des 38-Jährigen. (…) Die Richterin bezeichnete die Behauptungen des Angeklagten als abwegig. Der Mechaniker habe auf einer Internet-Plattform gezielt nach Kinderpornos gesucht. “Fast 500.000 Bilder – das habe ich noch nie erlebt”, sagte die Richterin. Und dabei sei aus Kostengründen sogar nur die Hälfte aller Dateien auf dem Computer ausgewertet worden. In der Wohnung des Mannes in Eimsbüttel fand die Polizei auch Legosteine und Sexspielzeug. “Ich befürchte, dass jemand, der sich solche Bilder anschaut, das dann auch in die Tat umsetzen möchte”, sagte die Richterin. Auch wer sich Kinderpornografie im Internet anschaut, sei mitschuldig am unermesslichen Leid der Kinder. “Leute wie Sie tragen dazu bei, dass der Markt dafür angeheizt wird”, hielt sie dem Angeklagten vor. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text und Filmbeitrag: NDR: Kinderpornos auf dem Rechner: Drei Jahre Haft

 

Neben dem oben in Auszügen wiedergegebenen Text gibt es auch noch einen Filmbeitrag des NDR, der in der Quellenangabe angeschut werden kann. Dieser kure Filmbeitrag zeigt tatsächlich die denbar schlimmste Form aufhetzender, verlogender und menschenverachtender Propaganda welche man sich in diesem Kontest vorstellen kann. Da wäre “Stürmer” TV, wenn es so etwas gegeben hätte wirklich blass vor Neid geworden.  Tatsächlich erdreistet man im Rausch des Propagandaauftrages im Hinblick auf das Opfer des Justizverbrechens in Sachen des Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung von tatsächlichen oder vermeintlichen Minderjährigen von “seinen Opfern” zu sprechen. Eine schlimmere Verzerrung von Logik und Vernunft ist kaum denkbar aber man setzt eiskalt und menschenverachtend noch mehrere dreiste Propagandasprüche obendrauf. Dazu gleich noch mehr. Ausser dem Justizopfer gibt es hier natürlich keinerlei “Opfer” vor allem keine solchen, die man dem menschenrechtswidrig Verurteilten zurechnen könnte. Die Polemik nimmt in diesem abscheulichen Filmbeitrag kein Ende und treibt immer wieder neue Blüten. Da das Justizopfer eine Aktenmappe vor sein Gesicht hält um nicht erkannt zu werden hetzt der Staatssender denn die  “Opfer” konnten sie konnten nicht in Deckung gehen), deren “Missbrauch” auf den ca. 500.000 “Kinderpornos” festgehalten wurde.  Nun entsprechend der oben aufgeführten Unrechtsgesetze ist natürlich jede sexuelle Handlung (egal mit wem oder auch allein) eines Kindes ein strafrechtlicher “Missbrauch”, denn der Begriff “Missbrauch” steht hier bekanntermaßen sinnverzerrend für freiwillige einvernehmliche Sexualität.  In der Regel zeigen so genannte “kinder- und jugendpornographische” Darstellungen nichts anderes als diese Tatsache, wobei infolge der technischen Möglichkeiten des digitalen Mittelalters (in dem wir uns befinden) die Kinder und Jugendlichen selbst diese Bilder und Videos herstellen und im Netz durchaus selbstbewusst öffentlich machen. So entsteht dann “Kinder- und Jugenpornographie ” quasi unwissend und zufällig.  Es gibt also weder kommerzielle Absichten noch Täter oder Opfer. Es ist in diesem Kontext im  höchsten Maße absurd und grotesk dann einen Betrachter zum “Täter” (Justizopfer) mutieren zu lassen, denn es ist schon ein kompletter Verlust des logischen Denkvermögens notwendig um aus dem Umstand des Betrachtens bzw. des Besitzes von gewaltfreien mehr oder minder erotischen Bildern/Filmen eine Straftat zu konstruieren. Die Lügenpropaganda des Hamburg Journals verdreht letztlich alles diese Fakten ins ideologisch passende Gegenteil und läßt aus Lust einfach mal “Leid” werden.  Eben diese Propagandalüge findet sich ja auch im obigen Auszug aus dem schriftlichen Bericht der Demagogen und dieses “Leid” ist dann natürlich auch noch “unermesslich”; auch hier kann man getrost wieder “Leid” durch “Lust” ersetzen um der Wahrheit einen deutlichen Schritt näher zu kommen.  Natürlich darf bei den Ausführungen der im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherisch agierenden Richterin auch die alte Lüge eines “Marktes” für “Kinder- und Jugendpornographie” nicht fehlen. Diesen gab es in einem nenneswerten Umfang zu keiner Zeit und heute infolge der massiven Respression und strafrechtlichen-politischen Verfolgung gibt es schon lange keinerlei Markt mehr dafür in der Marktwirtschaft.  Ebenso ist der primitive Rückschluss, dass ein Mensch etwas in die Tat umsetzt, was er auf einem Bild oder in einem Film gesehen hat nicht nur selbst für erfahrene Demagogen reichlich abgedroschen sondern schlicht falsch, denn es gibt keinen jemals empirisch nachgewiesenen kausalen Zusammenhang. Es zeigt sich in jedem Satz und den Umstand, dass hier zwanghaft versucht wurde zwischen dem Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger'” Personen und einer so genannten “pädophilen Störung” herzustellen zeigt abermals, dass es sich um einen politischen Prozess handelt bei der es darum geht den Angeklagten aufgrund seiner Gesinnung zum Volksschädling erklären und verurteilen zu können.  Die Werbung für die Hamburger Abteilung der Gehinwäscher ,welche neben dem aktuellen Verschärfungsgrad des Sexualstrafrechts der Eugenik verpflichteten Pseudosexualwissenschaftler des krakenhaften Netzwerkes “Kein Täter werden“, darf natürlich auch nicht fehlen.  Hier darf dann eine “Mitarbeiterin” namens Vivian Krückstock..äh…Jückstock ihre Lügenpropaganda über das staatliche Desinformationsmedium “NDR (ARD)” verbreiten. Sie spult auswendig gelernten ideologischen Müll ab und redet mit zutiefst menschenverachtender Absicht von “abgeschalteter Empathie” bei “Missbrauchsdarstellungen” und das “Leid“, dass den Kindern angetan wird, welches durch die sexuelle Erregung des “Täters” überlagert wird. Nun, Frau Krückstock hat hier neben der  Empathie auch ihren Verstand abgeschaltet mit Blick auf Karriere und Bankkonto.  Auch hier zielt man natürlich wieder auf die Gesinnung und erfindet “Leid” wo es vor Staatsanwaltschaft und Justiz kein solches gibt. Selbstverständlich wird immer eine “sexuelle Erregung” (sprich triebgeseuertes handeln bzw. hier nur passives wahrnehmen einer Information) des Justizopfers als Tatsache hingestellt ohne, dass es dafür irgendeinen Beweis gibt, denn auch Bilder und Filme sind ebenso wie Texte rational betrachtet einfach Informationen, die in einem (angeblichen) Rechsstaat in dem Meinungsfreiheit als Grundrecht garantiert ungestraft von jedermann abgerufen werden können. So müßte es jedenfalls in der Theorie sein; die Praxis sieht hierzulande ja leider anders aus und verkehrt sich immer mehr ins Gegenteil, wie auch dieses Beispiel wieder zeigt. Um beim aufzuhetzenden Zuschauer das irrationale Kopfkino und die erwünschten Emotionen ordentlich in Bewegung zu setzen legt sich Frau Jückstock dann auch mächtig ins Zeug und holt abermals die Propagandalügenkeule raus und behauptet unter anderem dieses: Erschreckend sei auch die “Brutalität” der Bilder…fast immer gehe es um Macht. Es folgen Andeutungen von gefesselte Kindern um das moralpanische Kopfkino weiter anzuheizen und die alte Propagandalüge des “Machtgefälles”. Gerade bei derart inkriminierten privaten sexuell gefärbten Kontakten/Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen kehren sich die Machtverhältnisse, wenn überhaupt vorhanden, tendenziell um und ausserdem gibt es nahezu in allen sozialen Beziehungen unterschiedliche Formen eines Machtgefälles, welches sich innerhalb eines sozialen Kontaktes ja nach Kontext auch umkehren kann. Im übrigen baut das kapitalistische Gesllschaftssystem in seinem Kern auf großen Machtgefällen auf, die  anders als in der selbstbestimmten Sexualität tatsächlich auf  die maximaleAusbeutung des Individuums  ausgerichtet sind. Abgesehen von der Tatsache, dass es “Fesselspiele” gibt, die irgendwo zwischen lustvoll und albernen Spass einzuordnen sind und nichts mit “Brutalität” oder “Leid” zu tun haben dürfte bei einer strafrechtlichen Bewertung in einem wirklichen Rechtsstaat, dieser Umstand auch keinerlei Rolle spielen. Denn auch die Wahrnehmung bzw. der Besitz von Informationen, die tatsächliche Gewalt transportieren sei es in Schrift- und/oder Bildform rechtfertigt keine Kriminaliserung und Bestrafung und wäre als allgemeines Prinzip einfach nur Irrsinn. Tatsächlich aber macht man bei Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlich oder vermeintlich minderjähriger Personen genau diese groteske Denkweise zum juristischen Prinzip, wie es ja in dem NDR-Propagandabericht auch ganz selbstverständlich formuliert wurde. So werden die “Opfer” auf einem Bild oder in einem Video allein durch das Anschauen zu “Opfern” des Betrachters. Für echte Gewaltdarstellungen von denen wir tagtäglich in allen Medien umgeben sind gilt dieser geisteskranke Grundsatz natürlich nicht, die Folgen wären ja auch desaströs für den Justizaparat. Auch hier zeigt sich wieder, dass es um eine politisch unerwünschte Gesinnung geht und sonst nichts.  Würde man diese “Prinzip” durchgängig im Strafrecht anweden so würde auch ein Mensch jüdischer Herkunft der Filme und Bücher zum Thema Holocaust besitzt in denen Aufnahmen von schrecklichen Greultaten des Nazi-Regimes zu sehen sind einschließlich Berge von KZ-Leichen . Würde man hier jene Maßstäbe anlegen wie man es bei so genannter “Kinder- und Jugendpornographie” mit dem Fanatismus und Vernichtungswillen schlimmster Hexenjäger laufend praktiziert wäre die Person aus dem kleinen Denkspiel tatsäch strafrechtlich mitverantwortlich für den Holocaust und jedes einzelne Opfer, welches in den Büchern und Filmen die er besitzt abgebildet ist….es wären alles “seine” Opfer und er könnte dafür strafrechtlich zur “Verantwortung” gezogen werden.  Führt man sich diese Tatsache vor Augen sollte klar sein wie unermesslich das Unrecht ist, dass durch die enstprechenden Strafparagraphen 184b, 184c und 184d StGB angerichtet wird und durch Richter und Richterinnen wie in diesem Beispiel gnadenlos und zerstörend umgesetzt wird.

Die Richterin, die hier am Werk war ist nebenbei ergänzt, ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Jugend- bzw. Amtsrichterin Monika S., die im Laufe ihrer Karriere schon viele Opfer und menschlichen Schaden produziert hat. Ich selbst hatte vor mehr als einem Jahrzehnt das zweifelhafte Vergnügen diese Dame als (ungeliebter) Zeuge in einem “Missbrauchsverfahren” kennenlernen zu dürfen. Ja, sie beurteilt Menschen nach ihrer Gesinnung zu diesem Thema und macht daraus auch wirklich kein Staatsgeheimnis. Sie unterstellt Gesinnungen und mehr auch gern  mit richterlicher Willkür nach Bedarf und macht sich die Welt gern wie sie ihr gefällt. Von Refklektion ihres Handels oder gar Empathie für ihre Opfer ist wenig zu merken. Es wäre interessant so einer Dame einmal ein paar Gewissensfragen zu stellen, denn bei akademisch gebildeten Menschen muss man die Fähigkeit zur Vernunft und rationalen/reflektierten Denken einfach mal vorraussetzen. Somit müsste sie ebenso wei ihre zahlreichen Kollegen/innen wissen welches Leid, Opfer und Unrecht sie laufend produzieren und das ihr berufliches Handeln mit einer ganzen Reihe von elementaren Menschenrechten unvereinbar ist.

 

Propaganda, wie sie auch im obigen Fall durch Staatsmedien verbreitet wurde inklusive der eben ausgeführten grotesken strafrechtlichen Auffasungen hat sich bei der Meherheit der manipulierten Masse Mensch tief in Gehirn gefrssen. Eine Tatsache, die mitunter äußert schräge Folgen hat, wie in abschließenden Beispiel deutlich wird:

 

 

“Einem Einzeltäter ist es gelungen, einen Hoster für kinderpornografische Inhalte abzuschalten. Einer Anonymous nahestehenden Gruppe von Hackern bzw. einem Einzeltäter ist es am Freitag gelungen, weite Teile des Darknet auszuschalten. Konkret ging der Angriff gegen Freedom Hosting II (FH2), einem Tor -basierten Dienstleister, der rund ein Fünftel aller Webseiten im Darknet versteckt. Nach Angaben des Hackers waren 50 Prozent der lahm gelegten Seiten eine Anlaufstelle für Nutzer von Kinderpornographie. (…) Eine Kopie der Systemdateien wurde vom namenlosen Hacker bereits veröffentlicht. Nutzerdaten finden sich darin aber nicht. Diese will er aber auf Wunsch den Behörden zur Verfügung stellen, damit diese weiter gegen die Urheber vorgehen können. Den Hoster selbst wies der Hacker darauf hin, dass er gegen seine eigenen Richtlinien verstoßen habe. FH2 hatte sich mit einer „Null-Toleranz-Politik gegen Kinderpornographie“ gebrüstet, 50 Prozent der bei FH2 geparkten Inhalte würden jedoch genau aus diesem Bereich stammen. Als Reaktion kopierte der Hacker den gesamten Datenbestand und sperrte die Seite. Anfang 2015 wehrte sich Anonymous schon einmal gegen einen internationalen Ring von Pädophilen. Noch ein Jahr zuvor löschte ein Hacker Links zu Kinderpornographie-Inhalten von der als Einstiegstor zum Darknet geltenden Seite Hidden Wiki. “

 

Quelle/vollständiger Text: PC-Welt: Kinderpornos: Hacker legt Darknet lahm

 

Üblicherweise gehen Menschen real wie auch in der virtuellen Welt dann anonym und auch subversiv vor wenn sie auf Unrecht aufmerksam machen wollen, welches mehr oder minder durch ein politisches herrschendes Regime verursacht wird und bei Kritik oder gar Handeln gegen dieses Unrecht mit erheblichen Repressionen zu rechnen ist.  Bei Anonymous und nahesteheden Personen sieht es, wie schon länger bekannt,  völlig anders aus, denn hier hben wir es offenkundig mit technisch begabten Pöbel zu tun, der sich politisch denkunfähig und im vorauseilenden Gehorsam gleichsam im Rausch der Schwarmdummheit zum gnadenloser Vollstrecker menschenrechtswidriger staatpolitischer Zielsetzungen macht.

Das TOR-Netzwerk dient vor allem dazu die auch in Deutschland und Europa zerstörte Meinungsfreiheit zu schützen und in einer politischen Situation des generellen Abbaus von Bürger- und Menschenrechten die freie Verbreitung von Informationen zu gewährleisten, ohne das die Urheber dieser Information durch repressive und staatskriminelle Regime (und das sind, natürlich in einem unterschiedlichen Ausmaß,  derzeit eigentlich mehr oder minder alle existierenden Staaten) Somit schützt ganz im Sinne der Menschenrechte das TOR-Netzwerk auch “Darknet” genannt Menschen vor politischer Verfolgung meist durch Anwedung eines menschenrechtsverletzenden Strafrechts zu schützen. Dies gilt natürlich auch für Bild- und Videomaterial, welches menschenrechtswidrig durch Gesetze und verbrecherisch agierende Behörden kriminalisiert wird.  Dazu zählen auch jene Darstellungen, die entgegen dogmatisch-deologischer Behauptungen die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit einer Personengruppe (“Minderjährige”) dokumentieren und damit offensichtlich machen, das alle diesbezüglichen Strafgesetze auf einer politisch motivierten Lüge basieren.

Es ist also im höchsten Maße widersinnig und grotesk wenn sich offenkundige Extrem-Spießer ananoym als virtuelle Hexenjäger für die menschenrechtsverletzenden politischen Ziele der herrschenden Klasse profilieren wollen und den Verbrechern im Staatsauftrag quasi die “Arbeit” abnehmen. Hierzu bedarf es defintiv keiner Anonymität, denn diese Schwachköpfe handeln ja im menschenrechtsvernichtenden Interesse des BRD/EU Regimes u. a. Es zeigt sich hier sehr deutlich wieder der komplett verottete Zustand von Politik und Gesellschaft in der BRD, EU und vergleichbaren Ländern. Statt sich für Freiheit, Humanismus, Vernunft und Bürgerrechte einzusetzen und den Staat zu bekämpfen machen die braven Spießbürger mit Computer-Kenntnissen genau das Gegenteil und sind auch noch stolz darauf ….. dümmer gehts nimmer. Auch diese Sprache in dem oben zitierten Artikel macht den Zeit(Un)geist wieder sehr deutlich indem aus irrational-ideologischen Gründen bereits auf der sprachlichen Ebene die Logik ausser Kraft setzt und ins Gegenteil verkehrt und abscheuliche Propagandasprache verwendet. “Anfang 2015 wehrte sich Anonymous schon einmal gegen einen internationalen Ring von Pädophilen.” Nein die anonym-moralpanischen Staatsgläubigen haben sich nicht “gewehrt” den die Ursache kommt stets vor der Wirkung und die Ursache ist hier der widerliche Angriff hackender Spießbürger und Dummvolkangehöriger auf einen virtuellen Hort der Freiheit und der Menschenrechte.  Internationale Ringe von “Pädophilen” gibt es nicht, es handelt sich hier um einen Begriff aus der Propagandasprache. Was es im so genannten “Darknet” geben mag sind virtuelle Orte in denen Raum für einen freien Austausch von Informationen einschließlich menschrechtswidrig krimnalisierter Texte, Bilder und Filme geschaffen wird und damit elementare bürgerliche Freiheitsrechte verteidigt werden und somit ein Platz für verfolgte politische Minderheiten auch hierzulande.

Für weitere Informationen siehe auf dieser Webseite unter anderem auch:

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

Daraus ein Auszug:

 

“Die Gesetzgebung auf diesem Feld läßt sich am besten als juristischer Amoklauf beschreiben. Erste Anzeichen deuteten sich schon an, weil nicht etwa nur die Herstellung von Kinderpornographie als Straftatbestand gewertet wurde, sondern auch ihre Verbreitung und ihr Besitz sowie der Versuch der Besitzverschaffung. Schon hier klafften Strafrecht und Ethik weit auseinander, weil weder die Verbreitung noch der Besitz und schon gar nicht der Versuch der Besitzverschaffung eines Dokuments, das eine ohnehin zweifelhafte Straftat ohne geschütztes Rechtsgut festhält, ein ethisches Unrecht ist. Tatsächlich verbirgt sich dahinter ein Rückfall in die Zeit der Sittenmoral im Strafrecht. Und zwar schlimmer, als sie je gewütet hat: Auf einmal ist die sexuelle Gesinnung und nicht eine auch nur vorgeschobene Handlung (der §175 in der Nazi-Fassung erfaßte selbst verliebte Blicke unter Männern als homosexuelle Handlung) Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung. Als bestrafungswürdig betrachtet das „gesunde Volksempfinden“ solche Menschen, die diese „perversen“ Bilder zur sexuellen Stimulierung konsumieren, (…) Die Zersetzung rechtsstaatlicher Prinzipien fand 2008 mit der Erfindung des scheinbar (7) neuen Straftatbestands der Herstellung, der Verbreitung und des Besitzes jugendpornographischer Schriften einen neuen Höhepunkt. Nicht nur, daß nun sogar der Besitz der bildlichen Darstellung legaler Handlungen unter Strafe gestellt wurde. Der Gesetzgeber begann nun – von ein paar blumigen Aussagen zur angeblichen „sexuellen Ausbeutung Jugendlicher“ abgesehen (das alles entscheidende Merkmal der Ausbeutung fehlt im Gesetzestext) –, selbst auf fadenscheinige Argumente zu verzichten. Es hieß, die Bundesrepublik müsse Vorgaben aus Brüssel umsetzen. Das war zwar glatt gelogen (8), schien aber den Lauf der Dinge nicht weiter zu stören. So oft über Kinderpornographie berichtet wird, so wenig wird geschildert, was sie eigentlich ist. Sie ist das Thema, bei dem der Quotient aus der Häufigkeit der Berichterstattung im Zähler und den genannten Fakten im Nenner gegen unendlich geht. Das liegt nicht an der häufigen, aber endlichen Berichterstattung über Kinderpornographie, sondern am Umfang der aufgeführten Fakten, der gegen Null tendiert. Sie bestehen, sofern sie überhaupt genannt werden, aus Anekdoten einschlägig bekannter Akteure auf dem politischen Parkett, die von den Medien mutigerweise als „Experten“ feilgeboten werden. Dabei scheint es nicht aufzufallen, daß keine verifizierbaren Fakten und schon gar keine (!) seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen genannt werden. Das ist verwunderlich, da das Thema gesellschaftlich und politisch eine um so größere Bedeutung hat. Das erlaubt es den politischen Akteuren, in einem faktischen Vakuum zu operieren, das sie mit ihrer „schmutzigen“ Phantasie füllen. Die sexuelle Phantasie selbsternannter Kinderschützer ist Legende.Das ist ein idealer Nährboden für mittlerweile hemmungslose politische Propaganda, die von den Systemmedien ungeprüft weitergegeben wird. (…) Eine der Hauptaussagen ist: „Kinderpornographie im Internet nimmt zu und wird immer brutaler.“ Begründet wird dies mit fünf Argumenten: Es gebe immer mehr Konsumenten, immer mehr Bilder/Videos, die Opfer würden immer jünger, es werde immer mehr Geld verdient und die Verfahren würden größer. (…) Kinderpornographie mit Vergewaltigungen mit „zerfetzten Kinderseelen und Kinderkörpern“ gleichzusetzen, ist billiger Populismus, der selbst einem Journalisten auffallen müßte. Schließlich liegt dem Kinderpornographie-Paragraphen der opfer- und gewaltlose Mißbrauchsparagraph 176 StGB zugrunde, dessen strafbare Handlungen im Laufe der letzten Jahre bis ins Groteske ausgeweitet wurden.“

 

siehe hier auch:

 

26.01.2015- Rechtsstaat endgültig brdigt – verschärftes Sexualstrafrecht in Kraft getreten

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Grundrechteabbau maasgeschneidert – “Bundesregierung” legt das wahrscheinlich schärfste Sexualstrafrecht der Welt vor,

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Staatssender NDR: Wieder Propaganda für Gehirnwäsche, Sexualeugenik und ein „dankbarer Eunuch“

Verhetzung und Lügenpropaganda bei „Report München“ (ARD/BR)

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

700.000 Euro Staatsgelder für Psycho-Folter an Jugendlichen….

Staatsfernsehen „Das Erste – RBB“ Kontraste macht wieder eine Propagandasendung: Pädophile bitten vergeblich um „Therapie“ = Gehirnwäsche + chemische Kastration

Positionen zur Sexualpolitik – von K. Hartmann

Wie kognitive Verzerrung als Massenphänomen zur Gehirnwäsche führt

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

 

 

 

 

 

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1 Kommentar zu “Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison”
  1. Dabei ist ja auch immer zu beachten, dass die Bilder der Öffentlichkeit nicht einmal Stichprobenartig gezeigt werden dürfen. Folglich bleiben die Beweise geheim, auch wenn die Verhandlung öffentlich ist. Das gefundene Material näher zu beschreiben bleibt dem Gericht überlassen. Wie alt waren die “Opfer”? Was wurde abgebildet? War es nur posing, oder auch genitaler Sex? etc, etc – – Letztlich erfährt die Öffentlichkeit nicht, für was genau verurteilt wurde. Halt für irgendwas mit “Kindersex”.

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