Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

In dem grundgesetzwidrigen Schauprozess am Berliner Landgericht über dessen Verlauf hier bereits berichtet wurde kam es jetzt zu einem Urteil gegen das einzig verbliebene angeklagte Justizopfer. Viereinhalb Jahre Freihetisstrafe infolge lange zurückliegender freiwilliger und allseitig selbstbestimmter sexueller Kontakte sind das Ergebnis dieses abscheulichen Hexenprozesses ohne Opfer und Täter, bei dem letztlich “wenigstens” ein “Hexer” aufs Schafot befördert werden konnte.

In der gewohnten menschenverachtenden und sinnverzerrenden Propagandasprache berichtete die Systempresse in nahezu wortlgleichen Artikeln. Zwischen den Zeilen wird aber durahcus erkennbar, dass es sich hier um selbstbestimmte und freiwillige sexuelle Kontakte handelte, die als Teil der grundgesetzlich geschützten “freien Entfaltung der Persönlichkeit” Privatsache sind und erst durch im Sinne der Menschenrechte verbrecherische Strafgesetze (174, 176, 176a, 182 StGB) kriminalisierit werden. Letztlich ist hier der Staat mit seiner verbrecherisch agierenden Judikative wieder zum einzigen Täter geworden und hat selbst das einzige (Justiz)Opfer geschaffen. Hier einige zusammengefasste Auszüge aus der Systempresse:

 

 

“Ein 51-Jähriger, der acht Jahre lang Jungen sexuell missbraucht hat, ist zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Sechs Kinder seien Opfer des Angeklagten geworden, begründete das Berliner Landgericht am Freitag. Der 51-Jährige hatte 168 Taten in der Zeit von 2002 bis 2009 zugegeben (…) Die Richterin im Urteil: „Entgegen der Anklage konnten wir im Prozess jedoch nicht feststellen, dass er zum Kern eines pädophilen Netzwerkes gehörte.“ (…) Der 51-Jährige habe den aus schwierigen familiären Verhältnissen stammenden Geschädigten für sexuelle Handlungen jeweils 20 bis 50 Euro gegeben, hieß es weiter im Urteil. Die Jungen hätten teilweise auch von sich aus Kontakt zum Angeklagten gesucht und sich angeboten, wenn sie Geld brauchten. Der Mann habe weder Gewalt noch Drohungen eingesetzt. Zudem hätten die Geschädigten „eigenständig Kontakt zu anderen pädophilen Männern gepflegt“.Die Anklage hatte sich zunächst gegen vier Männer im Alter von 51 bis 80 Jahren gerichtet – mit 13 Jungen als Opfer. Weil ein 78-Jähriger und ein 80-Jähriger nicht verhandlungsfähig sind, wurden ihre Verfahren vor Prozessbeginn Anfang Februar 2017 abgetrennt.(…) Gegen Ex-Polizist Harald „Harry“ W. (53) wurde das Verfahren im Hinblick auf eine andere Verurteilung bereits eingestellt. (…) Dem 51-Jährigen wurden in der Anklage insgesamt 379 Fälle zur Last gelegt. In dem umfangreichen Verfahren um viele Jahre zurückliegende Taten sei das Gericht auf ein „Dickicht gestoßen, das letztlich nicht zu entwirren war“, sagte die Richterin. Der Kontakt des Angeklagten zu späteren Opfern sei teilweise über deren Brüder oder andere Kinder entstanden. Bei dem 51-Jährigen, der auch Kinobesuche oder Einkäufe bezahlte, hätten sie „möglicherweise auch die Zuwendung gefunden, die sie zu Hause nicht bekamen“. (…) Der Kontakt ins Pädophilen-Milieu sei zum Beispiel über ältere Brüder, Freunde oder andere Stricher hergestellt worden. „Die Kinder suchten auch eigenständig Kontakt zu Männern wie dem Angeklagten.“

 

Quellen/vollständige Texte:

 

BZ-Berlin: Prozess gegen Kinderschänder 8 Jahre lang 6 kleine Jungen missbraucht: Viereinhalb Jahre Haft! (von Karin Hendrich )

Berliner Zeitung: Urteil Sechs Jungen missbraucht: 51-jähriger Berliner muss viereinhalb Jahre in Haft

 

 

Allein die sehr ähnlichen Überschriften aus den beiden hier exemplarisch zitierten Propagandablättchen zeigt sich, dass ein kritisch-informativer Artikel so ziemlich das Letzte ist was von den Pressedemagogen zu erwarten ist. Der Begriff “Missbrauch” wird zwar richtig entsprechend der Definition der oben genannten verfassungswidrigen Strafgesetze angewendet, tatsächlich wurde hier aber nur wieder das Justizopfer durch die Staatsgewalt aus politischen Motiven missbraucht und durch Haft, die infolge einer Höhe von über drei Jahren auch noch nachträglich bisz um zum Lebensende verlängert werden kann, schwer geschädigt und zudem existenziell vernichtet, d. h. der gnadenlose Vernichtungswillen der Strafjustiz in diesen politisch-ideolgisch motivierten Hexenprozessen hat wieder durchgreifend zugeschlagen. Zusätzlich  sind die heute erwachsenen Männer, die einst als Jungen freiwillig und zum eigenen Vorteil sexuell und sozial mit den Männern verkehrten auch Opfer eines politischen Missbrauchs durch die menschenrechtsverletzende Strafjustiz. Es muss den als “Nebenkläger” auftretenden ehemaligen Jungen allerdings der Vorwurf gemacht werden, dass sie sich in der Hoffnung auf “Schmerzensgeld” bzw. “Schadensersatz” auch selbst an dem in diesem verbrecherischen Strafverfahren an dem verbliebenen Justizopfer schädigend vergehen möchten. Offensichtlich steht heute genau wie damals als sie sich aus eigener Entscheidung und aktiv freiwillig prostituierten die finanzielle Gier mit Euro-Zeichen in den Augen im Mittelpunkt des eigenen Interesses. Respekt kann man den ehemaligen Jungen zollen, die sich nicht aus Geldgier zum Werkzeug einer schweren Menschenrechtsverletzung durch die Strafjustiz haben machen lassen, da diese sicher selbst wissen, dass sei seinerzeit freiwillig mit den Männern verkehrten und sich sogat aus eigenem Antrieb diesen für sexuelle Aktivitäten anboten. Die Mainstreampresse verdreht hier sprachlich natürlich wieder diese Tatsachen, die sie  selbst genannt hat und erklärt dieses Verhalten der falschen “Opfer” zu “Taten” des Justizopfers. Es ist somit auch schlicht grotesk hier von “Geschädigten” zu sprechen, denn die Jungen wussten genau was sie wollten und konnten auch die “Folgen” ihres handelns sicher abschätzen. Hier zeigt sich wieder einmal in aller Deutlichekeit, dass die oben genannten Strafparagraphen auf einem einem dogmatischen Lügengebilde aufgebaut sind und der so genannte “sexuelle Missbrauch” von Kindern und m. E. Jugendlichen ein Mythos ohne Wahrheitsgehalt ist.

Zu diesem Fall einer Menschenrechtsverletzung begangen durch das Berliner Landgericht siehe auch diese Beiträge auf dieser Webseite:

 

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Aktualisierung

 

sowie unter anderem:

 

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Sexualeugenik, Gehirnwäsche und Propaganda – Glaube und Wirklichkeit

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (II)

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Missbrauchshysterie – Keine Propagandalüge ist zu dreist,

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

 

 

 

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