Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines “Therapeuten” aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche “Würdigung” einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der “AG-Pädo Rhein Main” in Frankfurt und der “Therapeut” M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der “Sexualtherapie”. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.

Vorab sei erwähnt, dass sich die Presse/Systemmedien diesmal nicht für diesen äußerst grotesken Fall interessiert haben. Es ging immer noch um die Frage was genau geschehen ist als die beiden “Kumpane” anno 2005 sich auf den Weg nach Thailand machten um dort mit heranwachsenden Jungen gegen Entlohnung ein wenig Spass zu haben und vor allem spielte infolge der deutschen grundgesetzwidrigen Strafparagraphen  im Sexualsstrafrecht (vor allem 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) das Alters des heute erwachsenen Mannes aus Thailand eine entscheidende Rolle. Aber wie immer der Reihe nach. Zunächt vielen Dank von hier an den Prozessbeobachter, der seine Beobachtungen und neuen Erkenntnisse noch am Tag der Verhandlung telefonisch übermittelte.

Die Verhandlung fand am 14. Juni 2017 um 13 Uhr im Sitzungssaal 30 vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts unter der Vorsitzenden Richterin Brigitte Hill(Amtsgerichtsdirektorin & Pressesprecherin) statt. Die Anklage der Staatsanwaltschaft vor dem Amtsgericht deutet darauf hin, dass hier kein hohes Strafmaß zu erwarten obwohl hier mehrere Bestimmungen des menschenrechswidrigen Sexualstrafrechts betroffen sind allerdings noch unklar ist welche es am Ende sein werden, In Betracht kommen 176, 176a, 182, 184b184c und 184d  je nachdem welche “Feststellung” das Gericht treffen wird. Bei einer “günstigen” Kombination ist eine Bewährungsstrafe für den Angeklagten durchaus realistisch zumal er jetzt einen erheblichen Anteil der Verantwortung auf seinen vermeintlichen “Reisetherapeuten” abwälzt und die Strafgewalt eines Schöffengerichts auf vier Jahre Freiheitsstrafe begrenzt ist. Die Anklage vor dem Amtsgericht erfolgte wahrscheinlich auch dem Umstand gehorchend, dass die Sachlage sehr unklar und die Beweise der Staatsanwaltschaft eher schwach einzuordnen sind, denn meist erfolgt in solchen “Fällen” eine Anklage und Hauptverhandlung vor dem jeweiligen Landgericht.

Nach Eröffnug der Verhandlung zeigte sich der Sitzungssaal eher recht leer. Weder Vertreter der Systempresse noch die beiden Zeugen die vernommen werden sollten waren anwesend und so befasste man sich zunächst mit der für die Frage der anzuwendenen Strafparagraphen wichtigen Frage nach dem Alter des jungen Prostituierten, der hier ja infolge der deutschen Unrechtsgesetze zum “Opfer” einer Straftat mutiert ist , obwohl dieser seine Liebesdienste freiwillig und in Ausübung seiner eigenen sexuellen Selbstbestimmung anbot.  Bei den beiden zu Beginn der Verhandlung abwesenden Zeugen handelte sich um jenen Dipl. Psychologen und Therapeuten, dessen vollständiger Name hier bekannt ist und der den Betreibern dieser Interentseite auch persönlich bekannt ist. Er entstammt unter anderem dem Dunstkreis des unseriösen Vereins “AHS e. V.” (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) und war dort viele Jahre als Mitglied des Vorstands tätig.  Der andere Zeuge gehört zu den ranghöchsten Hexenjägern und somit hochbezahlten Menschenrechtsverletzern in dieser Bananenrepublik. Es handelte sich um einen Generalstaatswalt von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität – (ZIT),  der auf strafrechtliche Verfolgung “minderjähriger” sexueller Selbstbestimmung und deren Darstellung in Bild und Ton (Kinder– und Jugendpornographie) “spezialisiert” ist. Da beide noch nicht erschienen war befasste sich die vorsitzende Richterin mit einem rechtsmedizinischen Gutachten welches Aufschluss über das Alter des Jungen aus Thailand geben soll, dessen Name als Mos verlesen wurde.  Als Beweismittel lag dem Gericht jene Videoaufnahme vor über die schon berichtet und wurde und auf die auch noch zurückzukommen sein wird. . Eine Aussag eund Anzeige des Jungen lag nach wie vor nicht vor. Der Gutachter konnte das genaue Alter nicht rechtssicher einschätzen. Er verwies lediglich darauf, das es unter 14 Jahren liegen könnte, da asiatische Jungen wirken im äußeren Erscheinungsbild und im Genitalbereich oft jünger als sie tatsächlich sind. Das Gutachten wurde von der Verteidigung in Auftrag gegeben, da die Anklage von einem 13 jährigen Jungen ausging, der hier zwangsveropfert wurde.  Vetreten wurde und wird der Angeklagte T. M. von dem Rechtsanwalt Michael Bernard, der auch stets für das zukünftige Justizopfer sprach, da der Angeklagte es vorzieht selbst lieber zu schweigen.  Der Gutachter schätzte das Alter des Jungen dann auf 12 bis 16 Jahre, so dass dieser juristisch nicht mehr zwingend als “Kind” (Person unter 14 Jahre) einzustufen ist. Ansonsten liegt nur ein so genanntes Haushaltsbuch als Beweismittel vor in dem das damailge Alter des jungen Liebesdieners mit 13 Jahre angegeben wird. Um zu klären ob so ein thailändisches Haushaltsbuch ein verlässliches Dokument vergleichbar mit einer Geburtsurkunde darstellt hat das Amtsgericht sich an das thailändische Konsulat gewand. Es bleibt abzuwarten, ob und wie diese Anfrage beantwortet wird.

Als 1. Zeuge wurde der Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft (GStA) Frankfurt, Außenstelle Giessen, vernommen, der mit Verspätung erschienen war. Der “Therapeut” aus Frankfurt  war zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht erschienen. Der leitende Staatsanwalt von der oben erwähnten Zentralstelle fürr Hexenjäger in Hessen war seinerzeit bei der Wohnungsschändung des zukünftigen Justizopfers anwesend gewesen. Dieser konnte sich, vermutlich infolge des länger zurückliegenden “Einsatzes” und der Masse der Hexenjagdten nicht mehr an Einzelheiten der Hausdurchsuchung erinnern. Er erinnerte sich dann daranm, dass das Opfer der Hexenjagd in Tränen ausbrach und dieser etwas von einem Streit hinsichtlich der Übernahme der Reisekosten für die Thailandfahrt zwischen ihm und dem “Meistertherapeuten” erzählte. Interessant wurden die Ausführungen des Generalhexenjägers in dem Moment in dem er aussagte, dass es bereits vor der Wohungsschändung (Hausdurchsuchung) des jetzigen Angeklagten zu einer solchen bei dem Dipl Psychologen und “Therapeuten” gekommen war und gegen diesen auch bereits seit längerer Zeit ein Ermittlungsverfahren läuft. Die Hausdurchsuchung bei dem Psychologen und ehemaligen AHS-Vorstandsmitglied fand bereits im Jahre 2013 statt und der Grund für diese menschenrechtswidrige Maßnahme und das Ermittlungsverfahren sind die gleichen “Deliktsarten” wie bei dem Angeklagten T. M.. Beide Verfahren wurden damals von der GStA an die zuständigen Staatsanwaltschaften am Wohnort der Beschuldigen abgegeben. Aktuell bereitet die zuständige Staatsanwaltrschaft eine Anklage gegen den “Reisetherapeuten” vor. Dieser war bereits zu dem Verhnandlungstermin am 10.05.2017 geladen worden und nicht erschienen. Aus bei diesem Termin ließ er auf sich warten, meldete sich jedoch per Telefon und erzählte etwas von einem Stau in dem er stecke. Tatsächlich hatte er höchst wahrscheinlich panische Angst davor, dass Vertreter der Systempresse anwesend sein könnten und seine Identität öffentlich bekannt werden könnte. Die Richterin unterbrach um 13.30 Uhr die Verhandlung und zog ein Ordnungsgeld gegen den Zeugen in Erwägung. Dieser kündigte telefonisch an um 14. 00 Uhr erscheinen werde. Wie bereits anfangs erwähnt waren bei diesem Termin keine Pressevertreter anwesend und zur angekündigten Zeit klopfte es dann zaghaft an der Tür und der kreative Therapeut erschien zu seiner Zeugenaussage.

Er wurde von der vorsitzenden Richterin Brigitte Hill umgehend über sein Auskunftsverweigerungsrecht nach § 55 StPO belehrt, da gegen ihn ja selbst ein Ermitlungsverfahren teilweise in gleicher Sache läuft.  Er erkläret sich aber grundsätzlich zu einer Aussage in der verhandelten Sache bereit.  Er hat allerdings mehrfach von diesem Paragraphen Gebrauch gemacht, wenn ihm die Fragen nich genehm waren bzw. diese der Wahrheit zu nahe kamen bzw. hätten diese offenlegen und damit einen strafrechtlichen Domino-Effekt gegen den einfallsreichen Psychologen aus Frankfurt auslösen können.  Es kam unter anderem heraus, dass jenes bereits oben erwähnte “Urlaubsvideo” bereits bei der Hausdurchsuchung bei dem Psychologen durch die Hexenjäger geraubt (beschlagnahmt) wurde. Somit waren dieser “Fund” und die daraus gewonnenen Erkenntnisse die Ursache des Strafverfahrens gegen den jetzigen Angeklagten.  Die “strafrechtlichen relevanten Passagen” ( kriminalisierte Darstellungen sexueller Selbstbestimmung nach 184b, 184c und 184d StGB) wurden dann von den Verfahrensbeteiligten in Augenschein genommen. Diese Sequenzen hatten eine Länge von ca. fünf Minuten und zeigten private, einvernehmliche  und gewaltlose sexuelle Handlungen, die eigentlich Privatsache sein sollten in einem Rechtstaat, den wir nun einmal nicht haben.  Auf diesem Film zur Erinnerung an die zweiwöchige Thailandreise war in den “pikanten” Passagen auch ein Mann im Spiegel zu sehen. Wie sich später herausstellte handelte es sich um den Psycholgen, der dort zu sehen war. Ebenso sagt der Psychologe M. G. aus, dass er das Video zurückgehalten hatte als Druckmittel gegen den Angeklagten. Auf die Frage der Staatsanwaltschaft, ob es hier zu einer Erpressung gekommen sei macht der Herr “Therapeut” von seinem Auskunftsverweisgerungsrecht nach § 55 StPO  Gebrauch. Auch bei einigen anderen Fragen nahm der Frankfurter Psycholge diesen Paragraphen gern in Anspruch. Bereitwillig erzählte er jedoch wie er den jetzigen Angeklagten kennenglernt hatte. Dies geschah nach seiner Aussage in einer Frankfurter Selbsthilfegruppe für Pädophile. (AG-Pädo – damals Teil der AHS e. V. , dessen Hauspsychologe und Vorstandsmitglied Dipl-Psychologe M. G.  zu dieser Zeit war) Hier bot der “Therapeut” dem jetzigen Justizopfer eine Einzeltherapie an, die auch zu der Reise nach Thailand führte. Anders als der angeklagte T. M. behauptete der selbst belastete Zeuge, dass die Initiative zu der Reise von dem Angeklagten ausgegangen sei. Eine Behauptung , die im Kontext des Verfahrens nicht wirklich glaubwürdig erscheint.  Weiter sagte er aus, dass die damalige Einzeltherapie einschließlich der Reise nach Südostasien nicht von der Krankenkasse übernommen worden sei. Nun kann man aber davon ausgehen, dass er diese Reise als Teil  der “Therapie ” privat abgerechnet und dem Angeklagten T. M. in Rechnung gestellt hat. Es stellte sich heraus, dass der geschäftstüchtige “Psychotherapeut”4.000,- € für die Reisetherapie  seinem “Kienten”berechnete. Diese Summe beinhaltete mit 2.000,- auch die kompletten Reisekosten des “Therapeuten”. Hier bestätig sich tendenziell die naheliegende Vermutung, dass sich der “klevere Psycholge” auf diese Art und Weise seine eigenen “Vergnügungsreisen” finanzierte. Es wird sich zeigen welche Fragen das zuständige Finanzamt hinscihtlich einer solchen Abrechnungspraxis noch stellen wird.

Insbeondere einige Fragen des Verteidigers beantwortete der gewiefte Diplom-Psychologe nicht mit Berufung auf den § 55 StPO  . Darunter waren die  Fragen , ob er das tatsächliche Alter des jungen Liebesdiensers “Mos” kenne und ob er “Kinderpornographie” besitze. Ebenfall unbeantortet blieb die äußerst spannende Frage, ob der  Herr “Therapeut” auch Urlaub in Marokko gemacht habe. Hier zeigt sich, dass offensichtlich bereits Inhalte aus dem Ermittlungsverfahren gegen den Psychologen M. G. dem Verteidiger Michael Bernard  bekannt waren. So ist hier aus eigenen früheren Gesprächen mit dem Diplom-Psychologen und Autor M. G. bekannt, dass dieser in Sachen “Reisetätigkeit” sowohl in Marokko als auch verstärkt auf den Philippinen äußerst “engagiert” war (ist?).  Ob er hier auch gegen beachtliche Bezahlung vermeintliche “Klienten” auf einer “Therapiereise” begleitete und “behandelte” ist allerdings unbekannt und für die Ermittlungsbehörden sicher ein Ansatz für die weiteren strafechtlichen Ermittlungen gegen einen “Therapeuten”, der sich augenscheinlich für ganz besonders klever gehalten hat. Sehr auskunftsfreudig war dieser Herr Psychologe dann bei der Frage nach seinem Therapiekonzept, die er mit einem langen Vortrag beantwortete.  Leider nuschelte er dabei derart, dass ihn kaum einer im Saal vollständig verstehen konnte. Die Verfahrensbeteiligten wiesen ihn mehrfach erfolglos auf diesen Umstand hin. Offensichtlich versuchte er seine Theorie über “Pädophilie” zu erläutern. Inhaltlich waren seine Ausführungen ohne logischen Zusammenhang und völlig wirr und grotesk.  Die Richterin schlug irgendwann die Hände über den Kopf zusammen und beendete das inkompetente irre Geschwafel des Zeugen und schloss den dritten Verhandlungstag um 14.30 Uhr.  Für den nächsten Termin am 5. Juli um 9 Uhr  2017 wird dann auch die Ermittlungsakte gegen superschlauen “Therapeuten” M. G. herangezogen und in dieses Verfahren einbezogen. Daraus werden sich vermutlich sachdienliche Hinweise ergeben.

Die weiteren Folgetermine sind dann jeweils am 27. Juli und 14. August 2017 um jeweils 9 Uhr. Sobald hier neue Informationen vorliegen wird in der SAche weiter berichtet werden.

zu diesem Fall siehe hier auch:

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

sowie auch hier:

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

und wieder Hexenjäger auf Raubzug…

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

 

und:

K13-Online: Prozessberichterstattung vom Amtsgericht Bad Kreuznach am 14. Juni 2017: Zeugenvernehmungen Generalstaatsanwalt ZIT + Frankfurter Psychologe

 

 

 

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