Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Infolge einer mehrjährigen Freundschaft mit beiderseitig gewollten sexuellen Anteilen zu einem heute 13-jährigen Jungen und des Besitzes, “Herstellung”, und Verbreitung von politisch unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie“) wurde der Erzieher Kevin F. nach einem Schauprozess, der sich über sechs Verhandlungstage erstreckte vom Landgericht Heilbronn zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Über den Prozessverlauf wurde hier bereits berichtet.  Bei reichhaltiger Anwesenheit der Systemmedien erfolgte die Verkündung dieser schweren Menschenrechtsverletzung in Form eines Strafurteils am siebten und letzten Prozesstag am 28. September 2018. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Es dauerte nur 25 Minuten bis Kevin F. wieder in seine Knastzelle zurückgebracht wurde und nach einer Verlegung in eine andere Justizvollzugsanstalt eine solche in den nächsten Jahren auch nicht verlassen wird. Bereits vor der Verhandlung gab es einen beachtlichen Auflauf der gleichgeschalteten Mainstreammedien, denn bereits im Vorfeld war das Interesse dieser ja sehr hoch gewesen. Unter anderem gaben sich zwei “Clowns” (Ein Mann und eine Frau – siehe Foto unten) in albernen Kostümen vor dem Gerichtsgebäude der Lächerlichkeit preis und “demostreirten” gegen den “sexuellen Missbrauch von Kindern” und bezweifelten im Sinne des Pöbels, dass Kevin F. nur einen Jungen “missbraucht” haben soll. Einer dieser albernen Figuren war der im Raum Pforzheim statdtbekannte “Berufsdemonstrant” Günter Nakath, der sich als interkonfessioneller Priester verkleidete und meinte so gegen die vermeintliche “Duldung” “sexuellen Kindesmissbrauchs” durch die Amtskirchen zu “demonstrieren”. In diesem Fall war es die evangelisch-lutherische Kirche, die als ehemaliger Arbeitgeber des Justizopfers lange Zeit mit Zurückhaltung und Augenmaß auf die Vorwürfe gegen Kevin F. reagierte und ihn nicht die Arbeitsstelle kündigte als es zunächst nur um den Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “Minderjähriger”  ging. Erst später sprang die Kirche auf den Zug der Misbrauchskreischerei auf. Bei Günter Nakath handelt es sich um einen Grundschullehrer aus Pforzheim, der (angeblich) wegen seiner Homosexualität aus dem Schuldienst entlassen wurde. Wie bereits in den vorangegangenen Artikeln berichtet war es die “schonungslose Wahrheitsliebe” des Angeklagten selbst bzw. des Verteidigers Thomas Amann, die es erst ermöglichten überhaupt einen solch umfangreichen Prozess zu führen mit einem derart hohen Strafmaß als Resultat. So wäre es ohne die Mithilfe des jetzt Verurteilten nicht möglich gewesen die Identität des falschen Opfers zu ermitteln, denn der Junge auf den für private Zwecke selbst gedrehten Videos war den Behörden natürlich nicht bekannt. Hätte hier das Justizopfer von seinem Schweigerecht gebraucht gemacht hätte man nicht nur die grundgesetzlich garantierte Privatsphäre des Jungen schützen können sondern es wäre ein deutlich geringeres Strafmaß zu erreichen gewesen.  Selbst der Junge bemühte sich in seiner Aussage um Schweigen bzw. er gab nicht mehr zu als bereits bekannt war bevor seinen erwachsenen Freund die “Wahrheitsliebe” übermannte und somit auch die Versuche des Jungen seine Privatsphäre zu schützen gescheitert waren. Wie es scheint sind mit dem Urteil jedoch alle Beteiligten zufrieden. Vor Verkündung dieser objektiven Menschenrechtsverletzung durch die Strafjustiz und damit dem BRD-Unrechtsstaat soll es “Rechtsgepräche”  zwischen Staatsanwaltschaft, “Verteidigung” und der entscheidenen Strafkammer gegeben haben, so dass das Ergebnis vermutlich für niemanden eine Überraschung war. Da es im Rahmen seiner Berufstätigkeit zu keinen strafbaren Handlungen kam wurde auf ein Berufsverbot  im “Urteil” verzichtet. Dies ist allerdings eher symbolisch zu sehen, da jemand mit einer derartigen (verfassungswidrigen) Verurteilung nie wieder mit Kinder und/oder Jugendlichen arbeiten können wird, sei es als berufliche Tätigkeit oder als Ehrenamt. Für eine derartige Tätigkeit muss seit einigen Jahren immer ein erweitertes Führungszeugnis vorgelegt werden, welches auch kleinste strafrechtliche Sanktionen aus dem Bereich der menschenrechtswidrigen Paragraphen des sogenannten “Sexualstrafrechts” (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB)  ausweist. Somit reicht theoretisch seit der letzten irrsinnigen Gesetzesverschärfung bereits der Besitz oder das Betrachten eines Bildes, welches eine unbekleidete Person, die “minderjährig” sein könnte zeigt oder auch nur das Bild eines solchen Menschen der bekleidet auf unbestimmte Art “posiert”. Die Verurteilung wegen “schweren sexuellen Missbrauches” erfolgte weil es einvernehmlich Oralverkehr praktiziert wurde, die wohl häufigste schwule Sexualpraktik.

Die Strafforderungen der Beteilgten lagen bereits vor der Urteilverkündung nah beieinander. so forderte die Staatsanwltschaft füneinhalb Jahre, die Nebenklage sechseinhalb Jahre, und die Verteidigung vier Jahre Knaststrafe.  Das Urteil von fünf Jahren ist rechtskräftig, da der Verurteilte nach Absprache mit seinem “Anwalt” das Urteil annahm und Rechtsmittelverzicht erklärte.  Der verurteilte Kevin F. versprach (brav) nie wieder als Erzieher oder in anderer Funktion mit Kindern arbeiten zu wollen und sich im Gefängnis einer Therapie (Gehirnwäsche) zu unterziehen um sich so politisch zwangsweise anpassen zu lassen. Dies ist vermutlich mit der trügerischen Hoffnung verbunden vorzeitig auf Bewährung aus dem Knast entlassen zu werden.  Es kann hier sozusagen von einer “einvernehmlichen” Menschnrechtsverletzung ausgegangen werden, da das Justizopfer aktiv an seiner Verurteilung zu einer erheblichen Freiheitsstrafe mitgewirkt hat und sein Anwalt ihn offensichtlich nicht zu einer wirkungsvollen Verteidigungsstrategie geraten hat.  Zusätzlich möchte er dem “Opfer, das keines war” noch 20.000 € als “Schmerzensgeld” bzw. “Schadensersatz” in den Rachen schieben, obwohl der Junge, der diese Art der Bezeihung selbst wollte, weder Schmerzen noch einen sonstigen Schaden erlitten hat. Es fragt sich woher Kevin F. dieses Geld nehmen will, denn ein Nebeneffekt einer solchen strafrechtlichen Verurteilung ist der finanzielle Ruin, denn Kevin F. muss für alle Kosten des Verfahrens aufkommen und wird somit eher Schulden anhäufen und gar nicht in der Lage sein irgendwelche Gelder an seinen ehemaligen Freund bzw. dessen raffgierigen Eltern zu bezahlen. Bereits kurz nach der Verkündung des Urteils begann die Systempresse bzw. die Systemmedien mit ihrer üblichen verhetzenden und propagandistischen Hofberichterstattung und schreckte auch vor Lügen wie üblich nicht zurück. Da sich diese Berichte wie immer sehr ähneln hier Auszüge aus zwei willkürlich ausgewählten Beispielen:

 

 

Der Heilbronner Ex-Erzieher muss für fünf Jahre hinter Gittern. Das Landgericht Heilbronn spricht Kevin F. an diesem Freitag schuldig – des schweren sexuellen Missbrauchs in insgesamt 19 Fällen, davon drei in Tateinheit mit Vergewaltigung sowie des Besitzes und der Herstellung kinderpornographischer Schriften. (…) Wie stimme.de berichtet, ist es nicht ausgeschlossen, dass Kevin F. weitere Kinder missbraucht hat. Es gebe sowohl weitere Anzeigen als auch Ermittlungen gegen den ehemaligen Erzieher. Werden noch weitere abscheuliche Taten ans Licht kommen? (…) Das Heilbronner Landgericht geht davon aus, dass F. vermutlich an die 100 sexuelle Handlungen an dem Buben vorgenommen hat – 19 sind ihm konkret nachweisbar: Acht mal nahm F. den Oralverkehr an dem Kinde vor, zwei mal kam es zum Handverkehr, weitere acht mal zum gegenseitigen Oralverkehr. (…) Ein Berufsverbot erhält der Erzieher allerdings nicht, da seine Vergehen nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit seiner Tätigkeit stehen. (…) Eine Vergewaltigung liege vor, da F. sich bei seinen Handlungen mehrfach die Wehrlosigkeit seines schlafenden Opfers ausgenutzt habe. (…) Zudem gab es Genitalbilder von zwei anderen Jungen, die im Rahmen einer Kinderfreizeit von Kevin F. aufgenommen wurden. Offenbar schoss er die Fotos zu einem Zeitpunkt, als die Jungen schliefen. (…) Nach Kinderporno – Fund deckt Polizei nun auf Erzieher Kevin F. missbrauchte ein Kindergartenkind (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

 

echo24.de: Kinderporno-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter!

RTL: Kinderporno-Skandal: 5 Jahre Haft für Ex-Kitaleiter aus Heilbronn

 

Natürlich wird vermutlich um den Entrüstung der aufgehetzen Leser über dieses “milde” Urteil zu befriedigen ist solgeich von weiteren Ermittlungen die Rede, die zu einem weiteren Strafverfahren führen könnten. Tatsächlich gibt es solche; aber bereits in der “Verhandlung” wurde deutlich, dass dieser eher formaler Natur sind und vermutlich zu keinem weiteren Verfahren führen werden.  Weitere sexuelle Kontakte zu anderen Kindern können ausgeschlossen werden. Hier zeigt sich eben, dass es sich um eine einvernehmliche und beiderseitig selbstbestimmte und emanzipiert paraktizierte Sexualität gehandelt, bei der logischerweise niemand zu Schaden kam und die (unter rechtsstaatlichen Verhältnissen, die es in der BRD nicht gibt) Privatsache der Beteiligten ist. Hier wurden private und intime Dinge zweier Menschen durch im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherisch agierende Justiz intime Dinge in die Öffentlichkeit gezerrt und als sozial/ politisch unangepasstes Verhalten auf Basis von Strafgesetzen, die mit Grund- und Menschenrechten unvereinbar sind verfolgt und verurteilt. So ist auch die “Vergewaltigung” an den Haaren herbeigezogen und eine Folge der vielfach verschärften Gesetzgebung auf diesem Gebiet. Es ist von einvernehmlicher gewaltfreier Vertrautheit auszugehen, wenn es auch während des Schlafes zu Berührungen im Intimbereich kam und auch Bilder davon angefertigt werden. Alle diese Dinge fallen in die eigentlich geschützte Privatphäre und hätten einen Staat. der sich “Rechtsstaat” nennt nicht zu interessieren, denn es handelt sich natürlich um einen gewaltsamen Eingriff in die Privats- und Intimsphäre von Menschen und somit ist der Staat der einzige (Gewalt)täter, der hier zu benennen wäre.  Die Behauptung Kevin F. hätte auch sexuelle Kontakte zu Kindergartenkindern gepflegt ist natürlich frei erfunden und dient der überbordenden Propaganda und dem wahnhaften Kopfkino einiger Elterntiere. Weitere Informationen und Deteils zu diesem Fall und seiner seiner Vorgeschichte finden sich in den folgenden Verlinkungen zu den vorangegangenen Artikeln auf dieser Seite dazu:

 

Hexentribunal gegen Kevin F.: Demütigungen, Missbrauchskreischerei und ein willfähriger Psycho-Schamane

 

Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

Einvernehmliche Sexualität und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung: Anklage gegen Erzieher aus Heilbronn erhoben

Wenn die “schonungslose Wahrheit” direkt für viele Jahre in den Knast führt…

 

und auch:

 

K13-Online: Landgericht Heilbronn verurteilt Ex-Kitaleiter.zu 5 Jahren Freiheitsstrafe: Keine sexuelle Gewalt angewandt – trotzdem zahlt Kevin F. 20 Tsd Euro an seinen ehemaligen Boyfriend

 

siehe unter anderem auch auf dieser Webseite:

 

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

FKK-Bilderverbot, Gehirnwäsche und Vorratsdatenspeicherung

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

u. v. a. m.

 

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1 Kommentar zu “Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt”
  1. Jedenfalls ist klar geworden, dass die Mitarbeit an der eigenen Verurteilung außer einer fetten Gefängnisstrafe und erheblichen Schulden absolut gar nichts bringt. Was andere Angeklagte aber womöglich nicht daran hindern wird, ebenfalls geständig zu sein, anstatt es der Justiz so schwer wie möglich zu machen.

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