Heuchelei und Lügen für Alle

Die einen “demonstrieren” für “alle”, die gerne alles so hätten wie es früher einmal war war und gar nicht merken, dass es längst so ist, die anderen für eine vermeintliche Vielfalt von Lebensweisen und Sexualität und einen entsprechenden Aufklärungsunterricht an allgemeinbildenen öffentlichen Schulen. Wieder einmal werden hier “Fronten” präsentiert, die es tatsächlich nicht gibt aber hervorragend von dem eigentlichen verheerenden Zustand in diesem Politikbereich ablenken. So wenden sich die schwarzbraunen “Busfahrer” um eine weit in der feudalen Vergangenheit lebenden Adelsdame namens Hewdig von Beverfoerde gegen alles was Kinder und Jugendliche auch nur entfernt mit Sexualität in Verbindung bringt während die kunterbunten Genderbekloppten uns das Märchen einer Vielfalt vorheucheln, die es weder gibt noch politisch gewollt ist, wie es das Strafgesetzbuch unzweifelhaft beweist. Mehr zu diesem Schmierentheater der Heuchler und Lügner im folgenden Artikel.

Die Fahrgäste im angeblichen Bus “für Meinungsfreiheit” verbreiten Moralhysterie wegen eines angeblich “übergriffigen Sex-Unterrichts” in Grundschule und Sekundarstufe I, während man auf der scheinbaren “Gegenseite” eine Sexualpädagogik der Vielfalt propagiert. So ist es auch kaum verwunderlich, dass die angepasste lesbisch schwule Systempresse fröhlich-tuntig wortreich für die kunterbunte Gender-Vielfalt heuchelt und den Leser glauben läasst es gäbe so etwas wie sexuelle Freiheit und Vielfalt und Kinder und Jugendliche würden in den Schulen darüber aufgeklärt. Die Lenker des wahlweise als “Hassbus ” oder “Bus der Meinungsfreiheit” bezeichneten Vehikels schwarzbraun-feuchter Träume sehen dass natürlich völlig anders und betrachten Sexualität auschließlich als eine Aktivität zur Fortpflanzung natürlich ausschließlich in der (“heiligen”) Ehe zwischen Mann und Frau und fürchten eine angebliche Sexualpädagogik der Vielfalt als Bedrohung ihrer von rechter Ideologie und christlichem Wahn vernebelten Hirne. Hierzu argumentiert man dann gern mit handfesten grotesken Lügen ohne dabei zu realisieren, dass ihre “Träume” längst Realität sind und hier nur Scheingefechte ausgetragen werden von Gruppierungen, die auf beiden “Seiten” politisch dem rechten Spektrum zuzuordnen sind. Zu den Veranstaltern dieser aberwitzigen Bustour gehört auch die äußerst zweifelhafte Organisation “CitizenGo “, die nachfolegnd in Auszügen ebenso “zu Wort” kommt wie die Heuchler aus der politisch angepassten regimetreuen LGBTI(GITIGITT) Truppe, die ebenfalls jeden Bezug zur Realität verloren haben oder zumindestens so tun als ob um die “Herrsche und Teile” Politk der herrschenden Klasse aktiv zu unterstützten:

 

 

“Ein Jahr nach der homo- und transfeindlichen Bus-Tour unter dem Motto “Ehe bleibt Ehe. Jungs sind Jungs. Mädchen sind Mädchen” zur Bundestagswahl 2017 gehen das Bündnis “Demo für alle” von Hedwig von Beverfoerde und das europaweite Petitionsportal “CitizenGo” ab Samstag erneut gemeinsam auf eine Fahrt durch deutsche Städte. (…) das Motto diesmal: “Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht! Schützt unsere Kinder! Aufklärung ist Elternrecht.” Wie vor allem die ersten Kundgebungen der “Demo für alle” in Stuttgart richtet sich der Protest der christlichen Fundamentalisten unter allerlei Übertreibungen, Falschdarstellungen, Moralpanik und Ängste-Schürerei gegen moderne Sexualpädagogik und Sexualkunde sowie gegen Schulaufklärung über LGBTI durch Lehrer oder Aufklärungsteams. (…) In immer mehr Bundesländern werden Lehr- und Bildungspläne im Sinne ‘Sexueller Vielfalt’ umgeschrieben”, beklagt die Presseerklärung zur Bus-Tour. “Fächerübergreifend werden Kinder und Jugendliche so mit der unwissenschaftlichen Gender-Ideologie und der hoch problematischen ‘Sexualpädagogik der Vielfalt’ konfrontiert und dadurch teilweise schwer verunsichert und in ihrer Intimsphäre verletzt (…) In der Petition von “Demo für alle” auf “CitizenGo” zur Bustour, die an den Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz gerichtet ist, stört man sich etwa an queeren Aufklärungsteams an Schulen: Die Petition erwähnt noch, dass die Aufklärungsteams “am liebsten (…) allein mit den Kindern” arbeiten wollen, um ohne Lehrer “‘heikle’ Fragen ohne ‘falsche Scham’ zu erörtern” – was sinnvoll ist und beim Lesen verständlich erscheint, wird hier allerdings empört eingebettet in einen Text, der die “Sexualpädagogik der Vielfalt sowohl historisch als auch in ihrem pädagogischen Ansatz” als “pädophil kompromittiert” darstellt. Dazu wird eine diffamierende Linie vom Sexualpädadogen Helmut Kentler zur heutigen Sexualpädagogik gezogen. (….) Speziell störte man sich an der geplanten Aufklärung über LGBTI und dem Bemühen, Kindern die Akzeptanz Homo- und Transsexuellen gegenüber zu vermitteln. Sexuelle Vielfalt “wertfrei” darzustellen, sei mit keiner Religion vereinbar, sagte Hewdig von Beverfoerde bei einer Kundgebung in Stuttgart (queer.de berichtete). Bei einer anderen ließ sie unter Applaus einen jungen Mann auftreten, der seine Homosexualität nicht auslebt.

“Zum vorletzten Stopp der Bustour des homo- und transfeindlichen Bündnisses “Demo für alle” am Freitag in Stuttgart hat die Organisatorin Hedwig von Beverfoerde ihre Rhetorik noch einmal verschärft. Sie glaube, “dass die sexuelle Ausübung von homosexuellen Akten nicht gut ist” “Nicht gut im Sinne von gesund”, so Beverfoerde weiter, “wenn man die körperlichen Leiden bedenkt, die aus praktiziertem Homo-Sex resultieren”. (…) In Stuttgart hielt am Freitag allerdings auch der örtliche CDU-Politiker Karl-Christian Hausmann eine Rede, er ist ein langjähriger Unterstützer der “Demo für alle” und Aktivist der Moon-Sekte. “Wir wollen nicht, dass LSBTTI-Lobbygruppen an den Schulen Werbung für ihren Lebensstil machen dürfen, am liebsten ohne Anwesenheit der Lehrer”, so der Beisitzer im CDU-Kreisverband Stuttgart. (…) Nach Polizeiangaben kamen dabei über 2.000 Menschen zusammen; an der Kundgebung beteiligten sich Parteien, Gewerkschaften, Künstler unter anderem der Staatsoper und auch die KjG und die Türkische Gemeinde. Auf der Bühne kamen queere Organisationen samt den umkämpften Schulaufklärungsprojekten ebenso zu Wort wie Vertreter mehrerer Jugendorganisationen und Gruppen gegen Rassismus.”

 

Quellen/vollständige Texte:

Queer.de: “Schützt unsere Kinder” Hass-Bus gegen queere Sichtbarkeit und Gleichwertigkeit startet Deutschland-Tour

Queer.de: “Demo für alle” – Hassbus: Homosexuelle Akte “nicht gesund” – Tausende bei Gegendemos

 

(…)

 

(…) Ihren Ursprung hat die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in der sogenannten „emanzipatorischen Sexualpädagogik“, die sie mit dem „Gender Mainstreaming“ kombiniert. Begründer dieser Sexualpädagogik war Helmut Kentler, der wahrscheinlich bedeutendste Pädophilenaktivist der Bundesrepublik in den 70er Jahren. Kentler operierte in einem pädosexuellen Netzwerk, das bis zur Odenwaldschule, zu Pro Familia und zum Kinderschutzbund reichte. Er forderte u.a. die Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Mißbrauch von Kindern). Helmut Kentlers sexualpädagogischer Ansatz steht in der Tradition des Freudomarxismus und des Esoterikers Wilhelm Reich mit der Idee, „sexuelle Lebensenergie“ freizusetzen als Impulsgeber für eine „fortschrittliche“, linke Politik. In dieser Perspektive erscheint die beim Kind noch ruhende und in der Pubertät sich entwickelnde Geschlechtlichkeit grundsätzlich nicht als schutzbedürftig, sondern diese soll vielmehr angeregt und stimuliert werden, indem Möglichkeiten für Experimente und Grenzüberschreitungen geschaffen werden. Diese Sexualpädagogik zielt bewußt auf das Verschieben, Aufweichen oder Aufbrechen der bestehenden Grenzen und Schutzvorrichtungen, die dem bedingungslosen Ausleben sexuellen Begehrens entgegenstehen. Die heutigen Protagonisten der Sexualpädagogik führen die von Kentler begründete Tradition unter dem Deckmantel der Vielfalt fort. Kentlers massiven Pädophilie-Lobbyismus reden sie als dessen private Verfehlung schön und sehen sein geistiges Erbe dadurch keineswegs entwertet. Kentlers Meisterschüler heißt Uwe Sielert. Dieser entwickelte Kentlers Ideen weiter. Die beiden waren befreundet. Durch Sielerts unermüdliche Netzwerkarbeit nimmt Kentlers „emanzipatorische Sexualpädagogik“ heute eine monopolartige Stellung bei der Ausbildung von Sexualpädagogen im deutschsprachigen Raum ein. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: citizenGo: Übergriffige „Sexualpädagogik der Vielfalt“ stoppen!

 

 

Betrachtet man einmal die heucherlische Propaganda der politisch angepassten “Queer.de” – Autoren so kann man feststellen, dass man sich hier dann im wesentlichen selbst entlarvt wenn man scheinbar für eine (post?)moderne Sexualpädagogik  eintritt und einen die sexuelle Vielfalt fördernden Auftritt von LGBTI(GITIGITT)-Lehrern bzw. “Aufklärungsteams” propagiert.  Hier fragt man sich was diese denn unter den gegebenen und von diesen Akteuren akzeptierten gesellschaftlichen Zustand und gesetzlichen Grundlagen denn überhaupt vermitteln sollen? “Falschdarstellungen, Moralpanik und Ängste-Schürerei ” haben die braunen Busfahrer ja nun nicht erfunden wenn es um Sexualpolitik geht, vielmehr ist das nicht zuletzt ein Verdienst all jener  regimetreuen politischen Kräfte, die sich jetzt im Namen einer “modernen Sexualpädagogik” mit dem Lernziel einer Akzeptanz vermeintlicher “sexueller Vielfalt” jetzt mit (gespielter?) Entrüstung gegen die christlich-konservativen Moralapostel stellen und dafür auf die Strasse gehen. Es wäre ja eigentlich schön und begrüßenswert wenn das wirklich so wäre bzw. überhaupt so sein könnte. Bei genauer Betrachtung zeigt sich dann aber, dass man sich hier in Widersprücher verstrickt und die Schaumschägerei offensichtlich wird. Die grotesk-lächerliche Gender-Ideologie, eine gestörte Ausgeburt feminsitischer Wahnvorstellungen wollen sie sicher unter die Schülerschaft bringen; Ein Märchen von über 1000 frei erfundenen Geschlechtern, die alle ihr eigenes buntes Fähnchen haben. Mit realer sexueller Vielfalt hat das wirklich rein gar nichts zu tun, diese wird damit eher verhindert denn gefördert, denn es gibt in der (biologischen) Realität tatsächlich abgesehen von einigen Zwitterwesen tatsächlich nur Jungen (Männer) und Mädchen (Frauen), hier haben die ewig Gestrigen sogar ausnahmsweise einmal recht. Tatsächlich waren es (Sexual)Pädagogen wie Helmut Kentler, die eine moderne emanzipatorische Sexualpädagogik und Sexualpolitik vertraten und diese wissenschaftlich und politisch begründen konnten.  Hier stellt sich dann die Frage wer denn im Namen des verlogenen moralpanischen (Un)Zeitgeistes z. b. Helmut Kentler als erstes politisch und wissenschaftlich diffamiert und kriminalisiert hat? Wie man unter anderem auch auf dieser Webseite nachlesen kann (entsprechende Verlinkungen erfolgen wie immer am Ende dieses Artikels) , waren es genau jene systemtreuen und politisch angepassten gesellschaftlichen Gruppen, Organisationen, Parteien etc…, die hier heuchlerisch für eine moderne Sexualerziehung und eine “Vielfalt” von Sexualität und “Lebensweisen” sprich Sozialverhalten eintreten ohne diese auch nur ansatzweise wollen zu können. Dies zeigt sich auch hier an der deutlichen Abgrenzung von Helmut Kentler und seiner wissenschaftlich seriös untermauerten echten Sexualpädagogik der Vielfalt und Akzeptanz. Voraussetzung für eine Akzetanz gesellschaftlich unerwünschter Formen menschlicher Sexualität ist jedoch deren Entkriminalisierung. Auch die männlichen Homosexuellen konnten erst nach der ersten Entschärfung des “Schwulenparagraphen” §175 für Toleranz und gesellschaftliche Akzeptanz (die sie bis heute nicht haben – vielmehr geht es längst in weiten Teilen der Gesellschaft wieder in die Gegenrichtung) öffentlich eintreten. Nun leben wir aber in (schrecklichen) Zeiten in der nicht nur Meinungen vereinheitlicht werden sondern auch Sexual- und Sozialverhalten durch politische Gehirnwäsche nach dem “Kein Täter werden“-Prinzip zwangsangepasst werden.  Die Grundlage hierfür sind bekanntlich keine wissenschaftlichen Erkenntisse sondern eben jene menschenrechtswidrige, inhumane  und laufend verschärften Strafgesetze wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB , die letztlich nicht deutlicher machen könnten wie sehr sexuelle Vielfalt und sozialemanzipatorisches Sozialverhalten politisch unerwünscht sind und mit drastischen Mitteln der Staatsgewalt verfolgt werden. Betrachtet man den Inhalt einiger der aufgezählten verfassungswidrigen Strafgesetze einmal genauer, so kann man erkennen, dass eine emanzipatorische Sexualpädagogik bzw. ein Aufklärungsunterricht, der sexuelle und soziale Vielfalt vermitteln soll überhaupt nicht möglich ist. Dafür braucht unter anderem auch ehrlicher, anschaulicher und realistischer Unterrichtsmaterialien, die es in den 70er bis  frühen 90er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts in großer Zahl gab und auch eingesetzt wurden. Heute muss bereits der Versuch eines nur inhaltlich allgemein gehaltenen Aufklärungsunterricht bereits im Ansatz scheitern, denn infolge einiger der oben genannten staatskriminellen Strafgesetze werden Aufklärungsfilme, die für den sexualpädagogischen Einsatz produziert wurden zur “Kinder- und/oder Jugendpornographie” erklärt werden und eine Verwendung somit eine erhebliche “Straftat” darstellen würde. Infolge der inzwischen absurd hohen Strafen hätte diese angewandte Sexualpädagogik für Lehrer inklusive irgendwelcher LGBTI(GITIGITT)-Aktivisten drastische bzw. sogar existenzvernichtende Folgen.  Ebenso wird es höchst problematisch wenn Kinder diesen Unfug von angeblicher sexueller Vielfalt und Freiheit tatsächlich glauben und sich dann entsprechend verhalten, da sie fälschlicherweise annehmen sie hätten auf diesem Gebiet sich in irgendeiner Art und Weise eine Entscheidungsfreiheit, die darüber hinausgeht sich bis zum 30. oder 40. Lebensjahr zu entscheiden welchem der über 1000 “Gender” sie denn angehören möchten. Alternativ “dürfen” sie, die von den braunschwarzen  “Für Alle” Demonstranten und CitizenGo – Freunden propagierte  Heten-Ehe  eingehen und für die bestmögliche kapitalistische Ausbeutung in der systemkonformen “Keimzelle” Familie Nachwuchs produzieren und der Staat sagt dann “Danke” mit ein wenig Kindergeld, dass die Erzeuger/innen dann versaufen können.  Zeigen Kinder und/oder Jugendliche aber ein Verhalten, dass so etwas wie informelle, sexuelle und soziale Eigenständikeit aufzeigt ist das dann kein Kinderkram mehr und Moralapostel und Staatsgewalt stehen auf der Matte. Zumindest strafmündige Jugendliche ab 14 Jahren können auch hierzulande mit Strafverfolgung als Folge selbstbestimmten Sozial- bzw. Sexualverhaltens rechnen.  In Staaten, wie z. B. der Schweiz in denen auch jüngere Kinder bei sozial/sexuell unangepassten Verhalten davon ausgehen  dürfen Bekanntschaft mit der Staatsgewalt zu machen. Unter solchen Bedingungen kann so etwas wie eine Gesellschaft mit einer gelebten Vielfalt an Lebensweisen einschließlich Sexualität mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre die ersatzlose Streichung aller oben aufgezählten verfassungswidrigen Strafparagraphen. Es liegt hier aber näher, dass beide vermeintlichen “Seiten” weitere Verschärfungen hier sicher begrüßen werden. So bleiben nur Schaumschlägerei und Heuchelei übrig.

Die  rechtskonservativ-christlichen Agitatoren um Hewdig von Beverfoerde, CitizenGo  und Co. gehen hier in Sachen kompletter Weltfremdheit und ideologischer Verblendung noch einen Schritt weiter, verwenden aber deutlich  geschickter den moralpanischen Zeitgeist und die auch von den vermeintlichen Gegnern vertretende systemtragende Missbrauchsideologie einschließlich der aufgezählten staatskriminellen Strafgesetze gezielt in ihrer “Argumentation” einsetzen.  Sie springen im Prinzip auf den moralpanisch durch die Bananenrepublik rasenden Zug des sogenannten “Kinder- und Jugendschutzes” auf und instrumetaliseren genau jenen gesellschaftspolitischen Zustand, den die kunterbunten Vielfalt-Heuchler mit zu verantworten haben für ihre miesen Zwecke. Dies erweitert man dann aber mit dreisten Lügen, welche die Heuchelei der Gender-Vielfalt-Propheten deutlich in den Schatten stellen.  So erhebt man Helmut Kentler zur denkbar größten Hassfigur und fügt einen für die moderne Pädagogik weitere bedeutende Persönlichkeit mit Wilhelm Reich noch hinzu. Kentler kämpfte zu seiner Zeit (als dies noch möglich war) für die Abschaffung menschenrechtsverletzender Strafparagraphen wie 174, 176, StGB und Co.. Denn er hatte richtig erkannt und wissenschaftlich belegt, dass auch (ältere) Kinder und Jugendliche fähig sind selbstbestimmt über ihre Sexualität zu verfügen und das Freiheiten auf diesem Gebiet für die Persönlichkeitsentwicklung in einem emanzipatorischen Sinne äußerst förderlich sind. Wider besseren Wissens kreischen die christlich-braunen Brüder und Schwestern dann in extremsten Tönen von dem Verlust vermeintlicher “Schutzvorrichtungen” und rücken das (Trans)Gender-Geschwafel in die Nähe von sogenannten “sexuellen Missbrauch” , wie dieser in den oben genannten Gesetzen definiert ist. Da diese Gesetze nichts anderes als bestimmte Formen sexueller und sozialer Selbstbestimmung und Persönlichkeitsentfaltung ohne rationale Begründung kriminalisieren und mit schwersten Strafen belegen zeigt sich deutlich, dass bei den religiös-völkischen-Rechtsauslegern eine solche Art der menschlichen Freiheit noch mehr unerwünscht ist als es sowieso schon der Fall ist. So wird das Schreckgespenst der “Pädophilie” auf die Spitze getrieben und unmittelbar mit männlicher Homosexualität verknüpft (was sogar teilweise richtig ist)  und bis an die Schmerzgrenze dämonisiert und durchaus auch die Grenze zur Komik überschritten, wenn die religiotisch verwirrte Adelsdame schwule Praktiken für gesundheitsschädlich erklärt.  Nun wird also deutlich, dass es auch altersunabhängig gegen männliche Homosexualität geht. solche Inhalte findet man ja auch bei der parteipolitischen Vertretung dieser schwarzbraunen Brut; der AfD, die ja vergleichbare Ziele verfolgt. Ich möchte mir nicht vorstellen wie das Sexualstrafrecht sich entwickelt unter einer Regierung an der die Halbnazis der AfD beteiligt sind. Komplett verlogen ist natürlich die Gleichsetzung heutiger Sexualpädagogik mit einer echten emanzipatorischen Sexualpädagogik, die sich für eine Akzeptanz real existierender sexueller Vielfalt einsetzte und nicht einer Vielfalt von tausenden Geschlechtern, die nur in den Köpfen verwirrter Feminstinnen und durchgeknallten Gender-Mainstreaming-Spinnern  existieren. Somit erleben wir hier Schaukämpfe innerhalb eines rechten, repressiven, rückständigen und sexualpessimistischen Lagers, die letztlich bedeutungslos sind. Noch bedeutungsloser wird auch die schulpraktische Umsetzung der LGBTI(GITIGITT)-Sexualpädagigk an real existierenden Schulen und ich meine hier vor allem Grundschulen und Schulformen der Sekundarstufe I jenseits irgenwelcher feinen Gymnasien. Genau solche Schulen, in denen sich eben eine Schülerschaft befindet, die nicht vorher  durch die ERrzeuger/inen entsprechend der gewünschten Gender-Ideologie gebrieft habe ich hier vor Augen und kenne sie aus eigener Anschauung zur Genüge. Hier ist “schwul” ein häufig gebrauchtes Schimpfwort und ein großer Teil der Schüler stammen aus bildungsfernen Familien und/oder aus rückständigen Kulturen/Religionen wie z. B. dem Islam, deren Einstellungen der AfD und der schwarzbraunen Busfahrer für alle verdammt ähnlich sind. Der Schualltag ist eher ein K(r)ampf und Disziplin bzw. die Durchführung des geplanten Unterrichts ist freundlich formuliert eher Glückssache trotz eines beachtlichen Aufwandes an pädagogischen Personals. So stelle ich mir einmal eine Gemeinschafts- Stadtteil oder Gesamtschule im sozialen Brennpunkt vor und dann kommen die lustigen Gender-Tunten und Kampflesben, na da kann man dann nur viel Spass wünschen , wenn die “Aufklärungsteams” heikle Themen (transgender Bienchen umschwirrt respektvoll das queere Blümchen ….?) ohne falsche Scham behandeln wollen.Es bleibt natürlich noch zu erwähnen, dass sich trotz aller menschenrechtswidrigen und inhumanen Gesetze, politischer und juristischer Verfolgung und ständiger Propaganda für den Missbrauchmythos immer noch selbstbestimmte Sexualität und ebensolche Sozialkontakte zwischen Männern und Jungen stattfinden und auch ihre emanzipatorische Wirkung für die jüngeren Partner entfalten können. Dieses sichere Wissen lässt zumindest hoffen, dass diese natürliche Erscheinung menschlichen Sexual-  und Sozialverhaltens nicht ausrottbar ist entgegen aller Verfolgung, Hysterie und Lügen.

Siehe dazu auch unter anderem hier:

 

Unerträgliche Heuchelei von allen Seiten,

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Auch kein Kinderkram…

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

AfD- Wahlprogramm – Kinder sollen vor Homosexualität bewahrt werden

und viele andere mehr…

 

 

 

 

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