Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

Am Anfang stand eine Wohungsschändung (“Hausdurchsuchung”) und wie berichtet ein Verfahren wegen des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. aus Heilbron Nicht zuletzt infolge schlechter anwaltlicher Beratung durch den Rechtsanwalt  Thomas Amann führte die “schonungslose Wahrheit” einer einvernehmlich selbstbestimmten Sexualität einschießende Liebesbeziehung zu einem 12-jährigen Jungen in die Untersuchungshaft und zu einem umfangreichen medial aufgeblasenen Hexenprozess gegen Kevin F., der Ende August vor dem Landgericht Heilbronn seinen Anfang nahm. Mehr zum Prozessauftakt im folgenden Artikel.

Wie aus mehreren Berichten hier ersichtlich (Verlinkungen folgen wie immer am Ende dieses Artikels) sorgte nicht zuletzt die verhetzende Propaganda der gleichgeschalteten Systempresse/medien dafür das der Pöbel hysterisiert und Moralpanik mit Pogromstimmung versetzt wird. Der kirchliche Arbeitgeber heuchelt während der Mob die Familie des zukünftigen Jusitziopfers bedroht und die Eltern der Kindergartenkinder mit hysterischen Wahnvorstellungen im Kopf glauben, dass sich Kevin F. auch an ihren Kleinkindern “vergangen” hat. Dies kann man zwar inzwischen mit Sicherheit ausschließen aber das Kopfkino der durchgedrehten Erzeuger ist offensichtlich stärker. Letztlich wird hier wieder ein unschuldiger Mensch, der niemanden Schaden zugefügt hat einer irrationalen, inhumanen aber systemtragenden Ideologie geopfert, denn eine lange Haftstrafe, Gehinrwäsche im Knast und lebenslanges Berufsverbot sind Folgen, die man bereits jetzt ohne Anwendung einer Glaskugel sicher vorhersagen kann. Eine Anordnung der Sicherungsverwahrung und damit eine echte lebenslängliche Knaststrafe ist hier ebenfalls nicht auszuschließen. Auch hier bilden die verfassungs- und menschenrechtswidrigen Strafgesetze wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB wie üblich die Grundlage einer schweren Menschenrechtsverletzung durch einen verbrecherischen Justizaparat. Wie immer in solchen “Fällen” geht um die Umsetzung grundrechtezersetzender politischer Vorgaben im Rahmen global-kapitalistisch-totaliärer Zielvorgaben. Die Systempresse berichtet wie üblich im Rahmen ihres Propagandaauftrages irgendwo zwischen Hofberichterstattung und manipulativer Verhetzung der Medienkonsumenten. Hier einige Auszüge aus der “Berichterstattung” zum ersten Tag dieses Schauprozeses:

 

 

“Am Montagvormittag hat das Landgericht Heilbronn den Prozess gegen den Erzieher Kevin F. eröffnet. (…) Er soll einen Jungen über Jahre schwer sexuell missbraucht haben. Im vollbesetzten Gerichtssaal verlas der Staatsanwalt zunächst die Anklage. Sie listet mehrere Einzeltaten von sexuellem Missbrauch auf sowie mehrere Fälle der Vergewaltigung eines Kindes. Außerdem soll er in zwei Fällen Jungen im Heilbronner Walderholungsheim Gaffenberg mit nacktem Unterleib fotografiert haben. (…) Schon vor den Türen des Heilbronner Landgerichts wird deutlich, dass es um ein besonderes Verfahren geht. (…) aufgeregte Gespräche, Reporter führen Interviews, Handtaschen und Besucher werden durchsucht. Zwei bunt gekleidete Demonstranten kritisieren mit Schildern und Transparenten vor dem Gerichtsgebäude Kirche und Polizei. (…) Zu Prozessbeginn berichtete der Angeklagte erst einmal über seinen Lebenslauf. Eine Vernehmung zu den Tatvorwürfen ist für den nächsten Prozesstag Mitte September vorgesehen. Der Verteidiger hat ein Geständnis seines Mandanten angekündigt. Bereits im Vorfeld hatte der Erzieher über seinen Anwalt einen mehrjährigen sexuellen Missbrauch eines damals Sechsjährigen eingeräumt. Diesen Missbrauch stellte der Erzieher allerdings offenbar als eine Art Liebesverhältnis dar.Die “Beziehung” zu dem Jungen soll auch noch angedauert haben, als der Erzieher Ende des vergangenen Jahres zunächst wegen Besitzes zehntausender Kinderporno-Dateien angeklagt wurde. Erst danach erstattete der Vater des Jungen Anzeige wegen Missbrauchsverdachts. Eltern übten unterdessen heftige Kritik an der Leitung der evangelischen Gesamtkirchengemeinde als Arbeitgeberin des Erziehers. Diese hatte den 31-Jährigen monatelang weiterarbeiten lassen, obwohl sie von den Ermittlungen wusste. Bei einem langjährigen Erzieher der evangelischen Gesamtkirchengemeinde, der zuletzt Kindergartenleiter war, seien rund 13.000 kinderpornographische Fotos und 1.200 Videos sichergestellt worden (…) Schwerer sexueller Missbrauch wird mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft. Zunächst wurden sechs Verhandlungstage bis zum 28. September angesetzt. Fünf Zeugen sind den Angaben zufolge geladen, darunter auch das Opfer.(…) In der Anklageschrift wird dem heute 31-Jährigen 19-facher sexueller Missbrauch eines Kindes vorgeworfen – über einen Zeitraum von sechs Jahren. Drei der Fälle seien gleichzeitig als Vergewaltigung zu sehen, da der Junge geschlafen hat. (…) In der Anklageschrift wird dem heute 31-Jährigen 19-facher sexueller Missbrauch eines Kindes vorgeworfen – über einen Zeitraum von sechs Jahren. Drei der Fälle seien gleichzeitig als Vergewaltigung zu sehen, da der Junge geschlafen hat. (…) Das Schlafzimmer seiner Wohnung diente als häufigster Tatort, dort habe der Erzieher den Jungen und auch sich entkleidet – aber auch im Hotel Colosseo beim Freizeitpark Rust. 2012 habe er sich noch darauf beschränkt, am Jungen Oralverkehr zu vollziehen, später forderte er ihn auf, das Gleiche zu tun. (…) In einer Nachtragsanklageschrift wird dem 31-Jährigen in zwei weiteren Fällen Besitz und Herstellung von Kinderpornografie vorgeworfen. Während zweier Freizeiten auf dem Gelände des Waldheims Gaffenberg habe der Angeklagte im Sommer 2014 und 2015 Bilder vom entblößten Genital von zwei schlafenden Jungen gemacht.(…) Zunächst wurden sechs Verhandlungstage bis zum 28. September angesetzt. Fünf Zeugen sind den Angaben zufolge geladen, darunter auch das Opfer.(…)

 

 

Quellen/vollständiger Text:

SWR: Missbrauchsprozess vor Landgericht Heilbronn Erzieher kündigt Geständnis an

Stimme.de: Kinderporno-Prozess: Angeklagter will gestehen

 

Bereits die routinemäßige stürmerreife Sprache läßt keine Zweifel mit welcher Art von Journalismus hier zu rechnen ist, denn natürlich wird sofort davon geschrieben, dass Kevin F. einen Jungen über Jahre “schwer sexuell missbraucht” haben soll, der wahrscheinliche Wille des Jungen nach sexueller Befriedigung darf natürlich erwähnt werden. Grundlage dieser Formulierung ist natürlich der bereits oben erwähnte verfassungswidrige Strafparagraph 176a , der jedes “Eindringen in den Körper” zum “schweren sexuellen Missbrauch” erklärt, sprich einvernehmlicher Oralverkehr oder auch nur ein Zungenkuss. Die Mindestrafe ohne die Annahme eines “minderschweren Falles” liegt bereits bei einer einmaligen Handlung bei zwei Jahren Freiheitstrafe. Somit kann man sich ausrechenen in welchem “Rahmen” sich das Urteil bewegen wird. Dabei wird hier auf unverantwortliche Art und Weise brutal und zerstörend in das eigentlich grundrechtlich geschützte Privatleben zweier Personen mit gnadenloser Staatsgewalt eingegriffen. So ist es in einer intimen Freundschaft auch Privatsache sich gegenseitg zu fotgrafieren und dabei sollte es völlig egal sein um welche Körperteile es sich dabei handelt, denn das geht niemanden etwas an und am wenigsten einen Staat, der sich aus solchen Dingen herauszuhalten hat.  Wie sehr die Manipulation “von Oben” und politische Verblödung bereits in diesem Lande fortgeschritten ist zeigt sich an den beiden systemkonformen Clowns, die meinen sie würden hier “politischen Protest” formulieren. Vermutlich ohne es selbst zu realisieren agieren diese Schwachköpfe als Claqueure  des Regimes und des Systems indem sie der evangelischen Kirche als Arbeitgeber des zukünftigen Justizopfers vorwefen keine vorauseilenden Hexenjagten zu betreiben und nicht jeden männlichen Pädagogen unter den Generalverdacht “pädophiler” Absichten zu stellen. Ebenso werfen sie der Polizei in komplett entblödeter moralpanischer Hysterie wohl mangelnde “Härte” bei ihrer Hexenjagd und den daraus folgenden schweren Menschenrechtsverletzungen zum Schaden des hier in verfassungswidriger Art und Weise Angeklagten vor. Letztlich möchte man eine noch härtere Verfolgung  gegen praktizierte sexuelle, soziale und informelle Selbstbestimmung. Soetwas hört man bei den Handlangern des Systems und der gleichgeschlateten Presse natürlich gern. Auf die Idee hier gegen die  Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Bruch grundgesetzlicher Basics  durch die Staatsgewalt zu protestieren und die sofortige Freilassung von Kevin F. zu fordern kommt natürlich niemand.  Denn Kevin F. hat niemanden geschadet und  ist somit aus menschen- und bürgerrechtlicher Sichtweise unschuldig und Opfer eines verbrecherischen politischen/strafrechtlichen Systems.  Ebenso wird auch sein angebliches Opfer ausschließlich durch diesen inquisitorischen Schauprozess gegen seinen Freund geschädigt. Im übrigen besaß das werdende Justizopfer Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen und machte damit lediglich Gebrauch von seinem Grund-und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit. Wie es die groteske Gesetzgebung (siehe oben) vorsieht wird er strafrechtlich für den Inhalt dieser Filme und Bilder verantwortlich gemacht. Ebenso könnte man nach diesem “Prinzip” den Zuschauer einer Doku über den zweiten Weltkrieg für diesen juristisch verantwortlich machen und somit zum “Kriegsverbrecher” erklären und entsprechend verurteilen. Nur, dass es sich bei den hier pönalisierten Darstellungen nicht einmal um Gewaltdarstellungen handelt sondern etwas dokumentiert wird, dass laut dem den oben genannten Gesetzen zugrundeliegenden Missbrauchsmythos nicht gibt – eben die Fähigkeit junger Menschen über ihre Sexualität selbstbestimmt und frei entscheiden zu können. Infolge der letzten Gesetzesverschärfung bedarf es nicht einmal irgendwelcher abgebildeten sexuellen Handlungen oder auch nur der Nacktheit tatsächlich oder vermeintlich minderjähriger Personen um den “Tatbestand” des Besitzes/Verbreitung etc… von “Kinder- und/oder Jugendpornographie” zu erfüllen.  Hier genügt schon ein “minderjährig” aussehender Mensch, der bekleidet nicht näher bestimmt (Verstoss gegen das Bestimmtheitsgebot des Grundgesetzes)  irgendwie “posiert” oder einen Jungen dem auf einem Foto die Hose infolge sportlicher Aktivität leicht verrutscht ist.  In den heutigen digitalen Zeiten mit schnellen Internetverbindungen ist die Menge der gefundenen und von der Staatsgewalt geraubten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “Minderjähriger” ziemlich gering.  Wie aus der weiteren Berichterstattung und einem Bericht des Systemsenders “SWR” (siehe Link zum SWR-Bericht oben) ersichtlich strebt der Verteidiger Thomas Amann in Eintracht mit der Staatsanwaltschaft eine hohe Verurteilung bzw. harte Bestrafung seines Mandanten an indem nicht nur ein umfängliches Geständnis angekündigt wird sondern auch mit einer übel riechenden Schleimspur der Justiz in den Arsch gekrochen wird und die Litanei von “Schuld”. “Sühne”,  “freiwilliger Therapie”/Gehirnwäsche  etc. pp. heuchlerisch angestimmt und bereits von einer langen Knaststrafe ausgegangen wird.  Nicht einmal der böswillig von der Staatsanwaltschaft zusammenkonstruierte Vergewaltigungsvorwurf wird von diesem Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft als Verteidiger angegriffen. Es bleibt noch abzuwarten wie der Junge als vermeintliches “Opfer” aussagen wird. Es ist fraglich, dass er den Mut hat warheitsgemäß auszusagen oder gar die Justiz, die auch ihm deutlichen Schaden zufügt zu kritiserien. Vielmehr ist leider zu vermuten, dass man nach schweren Vorwürfen durch die Erzeuger/innen, welche “Schande” er doch über die Familie gebracht hat, ihm die unschuldige Opferrolle eingeprügelt hat, so dass eine freie ehrliche Aussage eher unwahrscheinlich ist. Man wird aber sehen welchen Einfluss diese Aussage auf den weiteren Verlauf dieses Hexenprozesses haben wird.  Über den weiteren Verlauf wird hier berichtet werden.

 

Siehe hier auch dazu und ähnlichen Themen:

 

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

 

Einvernehmliche Sexualität und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung: Anklage gegen Erzieher aus Heilbronn erhoben

Wenn die “schonungslose Wahrheit” direkt für viele Jahre in den Knast führt…

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das Lügenmärchen von der „kindlichen Unschuld“ (I)

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

 

u. a. m.

 

 

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1 Kommentar zu “Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.”
  1. Klar haben die Eltern ihren Jungen sorgfältig gebrieft, auch ja die richtigen Aussagen zu machen, also den Täter zu beschuldigen un die Freiwilligkeit der Handlungen oder Duldungen zu bestreiten, sollten die freiwillig erfolgt sein. Schließlich ist ihr Sohn keine “Schwuchtel” oder so was, kein “Strichjunge”, oder irgendein moralisch minderwertiger Mensch. Die angeblichen Opfer als Zeugen zu hören ist im vorliegenden Fall geradezu ein Witz, wenn die “Opfer” einerseits zu selbsbestimmten sex. Handlungen mit Erwachsenen zwar unfähig sein sollen, andererseits aber fähig zu selbstbestimmten, d.h. durch Eltern und andere Autoritäten, die Medien usw. unbeeinflusste Zeugenaussagen.

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