Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Über den Hexenprozess gegen Tobias M., welcher innerhalb einer Instanz sowohl Amts- als auch Landgericht in Bad Kreuznach beschäftigte wurde hier in einer Reihe von Artikeln im Frühjahr 2018 berichtet. Eine lange zurückliegende “Therapiereise” bei der sich ein dubioser Psychologe aus Frankfurt am Main auf Kosten des jetzigen Justizopfers selbst eine “Lustreise” nach Thailand finanzierte und bei der er dann Tobias M. mit den käuflichen Knaben bekannt machte waren der Anlass für diesen menschenrechtswidrigen Strafprozess. Später kamen weitere “Vorwürfe” auf Grundlage grundgesetzwidriger Strafbestimmungen wie  174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB hinzu. Am Ende stand eine Verurteilung zu einer Freiheitssstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Da keine Rechtsmittel einglegt wurden befindet sich das Justizopfer Tobias M. seit über vier Monaten bereits im Strafvollzug. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Wie in mehreren Artieln berichtet hatte die Geschichte im Jahre 2005 begonnen als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten” Michael G. eine Reisetherapie nach Thailand unternahm bezüglich der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Klienten dabei sämtliche Reisekosten in Rechnung zu stellen und über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen. So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden dann auch die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte, wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine wichtige Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert. In der Folge gab es eine Vielzahl an Verhandlungsterminen vor dem Landgericht in Bad Kreuznach. Die detailierte Vorgeschichte und der Verlauf dieses Hexen- und Schauprozessen können in den vorangegangenen Artikeln zu diesem Fall nachgelesen werden. Die Verlinkungen dazu erfolgen am Ende dieses Berichts.

Im weiteren Verlauf des Prozesses wurde noch tiefer gegegraben und schließlich ein sexueller Kontakt des Justizopfers Tobias M. aus dem Jahr 2000 ans “Licht” der strafrechtlichen Öffentlichkeit gezerrt. Bei einem Ferienlager in dem Tobias M. als Helfer tätig war kam zu einer Bekanntschaft inklusive Orlaverkehr mit einem damals 10-jährigen Jungen, der sich dann mit ebefalls gierigen Blick auf mögliches “Schmerzensgeld” als “Nebenkläger”präsentierte. Es sollen in diesem Zusammenhang auch Akt-Aufnahmen entstanden sein. Um seiner Forderung nach Geldzahlungen Nachdruck zu verleien jammerte auch dieser in der gesellschafltich erwarteten “Opfer”- Rolle vor dem Inquisitionsgericht ordentlich herum und beklagte “Folgenschäden” wie Depressionen und “Homophobie”. Es war dann auch diese Geschichte, die letztlich den Ausschlag für das harte Urteil von vier Jahren und neun Monaten Knaststrafe gab. Inzwischen sitzt Tobias bereits seit über vier Monaten in einem Knast in Rheinland-Pfalz. Da gegen das Urteil keine Revision einglegt wurde bekommt Tobias M. nun die volle Härte des Strafvollzuges in der deutschen Bananenrepublik zu spüren.  Wie K13-Online berichtete hat sich Tobias M. als Opfer dieser schweren Menschenrechtsverletzung durch die BRD-Strafjustiz inzwischen hilfesuchend an Dieter G. den Betreiber dieses Onlineprojektes gewand.  Bei dem Justizopfer macht sich offenbar jetzt die nackte Verzweiflung breit; eben jenes Gefühl der Ohnmacht welches typisch ist für die Opfer einer im Sinne der Grund- und Menschenrechte verbrecherischen Strafjustiz. Demnächst soll Tobias M. in eine andere JVa verlegt werden. Dort soll er dann die übliche politische Gehirnwäsche erhalten, die meist trotz (falscher) Versprechungen nicht zu einer früheren Haftentlassunf auf Bewährung führt sondern vorsätzlich nur weiteren Schaden bei dem Justizopfer anrichtet. Über den Verlauf des Ermittlungs- und Strafverfahrens gegen den geschäftstüchtigen Diplom-Psychologen Michael G. ist bisher leider nichts bekannt. Siehe zu diesem Fall hier auch:

 

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

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Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Ein kleines Beispiel für das Gesinnungssexualstrafrecht der BRD

Unrecht, Zeitgeist und Verblödung exemplarisch

Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Missbrauchshysterie: Fussball und Freispruch

Schweiz: Fall Beat Meier – Wiederaufnahmeverfahren (“Revision”) auch vom Bundesgericht in Lausanne abgelehnt

und andere mehr

sowie:

K13-Online: K13online betreut jetzt auch den bekennenden Boylover Tobias M. in einer JVA in Rheinland-Pfalz: Brieffreundschaft begonnen und Besuch in Planung

 

 

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1 Kommentar zu “Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte”
  1. “Im weiteren Verlauf des Prozesses wurde noch tiefer gegegraben…” wie wurde da gegraben? Haben sich die Eltern des Jungen bei der STA gemeldet, oder der Junge selber? Immerhin lag das Ereignis doch schon Jahre zurück, und wenn es seinerzeit nicht aktenkundig wurde…dürfte es sich wohl um ein Absahnen (Schmerzensgeld) im Vorübergehen gehandelt haben, weil die Gelegenheit grad günstig war. Da werden die Eltern ihren Filius wohl mächtig unter Druck gesetzt haben, damit er auch ja die Unfreiwilligkeit seiner Beteiligung hervorhebt. Wie würde das denn sonst aussehen? Sohnemann ein Schwanzlutscher? Wäre der Verlust der Reputation der gesamten Familie das Schmerzensgeld wert?

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