Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

…ist eine Rechnung, die immer aufgeht wenn es um gewaltfreie, einverständliche und selbstbestimmte sexuelle Kontakte zwisachen Erwachsenen und Personen unter 14 (18) Jahren geht und dieser Umstand durch Denunziation in einem menschenrechtswidrigen “Strafverfahren” verarbeitet wurde als “sexueller Missbrauch von Kindern” bzw. mit Einschränkungen als “sexueller Missbrauch von Jugendlichen“.(§§ 174, 176, 176a, und 182, StGB) So auch vor kurzem geschehen vor dem Landgericht Berlin. Hier wurde ein 34-jähriger verurteilt als Folge einvernehmlicher sexueller Kontakte zu einigen Jungen. Mehr dazu in diesem Artikel

Hätte der Mann die Jungen mehrfach verprügelt und somit tatsächlich körperliche Gewalt angewendet wäre er mit einer kleinen Bewährungs- oder sogar mit einer Geldstrafe davon gekommen. Nichtso wenn es um gewaltfreie, selbstbestimmte und von allen Beteiligten gewollten sexuelle Kontakte geht, denn hier findet wie Leser dieser Seite aus vielen anderen Beispielen hier wissen ein mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbares Täter- und Gesinnungsstrafrecht Anwendung entsprechend der oben genannten verfassungswidrigen Strafbestimmungen. Wie immer erfüllt die Systempresse ihren Desinformations- und Propgandaauftrag unter teilweise Verwendung einer inzwischen zur journalistischen Normailtät gewordenen menschenverachtenden Sprache, die einen Vergleich mit Publikationen der braunen Vergangenheit wie u. a. “Der Stürmer” nicht scheuen braucht, wie die folgenden Auszüge zeigen:

 

 

“Für den schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen wurde Schrotthändler Eljub R. (34) verurteilt – nicht zum ersten Mal. Bereits 2015 war Schrotthändler Eljub R. (34) für den sexuellen Missbrauch von zwei Kinder zu 14 Monaten Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde damals aber zur Bewährung ausgesetzt. Zwischen Sommer 2016 und September 2017 kam es laut Anklage der Berliner Staatsanwaltschaft erneut zu drei Missbrauchsfällen. Am Donnerstag fiel das Urteil! Aus juristischen Gründen verhängten die Richter zwei Haftstrafen (17 Monate und 20 Monate). Aus diesen wird nachträglich eine Gesamtstrafe gebildet, wenn das Urteil rechtskräftig geworden ist. Die Opfer hatte der Vater von acht Kindern über Facebook im Internet rekrutiert. Tatorte waren sein Firmentransporter, das Familienauto sowie eine Pension. Vor dem Berliner Landgericht legte der rückfällige und bewährungsbrüchige Mann ein Geständnis ab. Er hatte sich mit den Jungen meist am S-Bahnhof in Berlin-Köpenick getroffen, lockte die Kinder mit angeblich „kleinen Aufträgen“. Der Angeklagte bei der Verhandlung: „Ich habe große Fehler gemacht. Die Jungen freuten sich, dass sie einen erwachsenen Freund hatten, der Alkohol und Kippen für sie einkaufte.“ Mehrfach habe er ihnen Geld gezahlt. Der Missbrauch fiel auf, weil der Bruder von einem der Opfer Penis-Fotos auf dessen Mobiltelefon fand. Am 1. Februar 2018 erließ das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen den Schrotthändler. Am 14. Februar 2018 wurde der Mann festgenommen, kam in Untersuchungshaft. Am 20. August 2018 entschied dann das Berliner Kammergericht, dass der Wiederholungstäter freigelassen werden muss – wegen zu langer Verfahrensdauer. Seither geht der Bosnier in Potsdam (Brandenburg) unbehelligt seinen Geschäften nach. Drei Kinder leben noch immer bei ihm, nachdem ihn seine Ehefrau (30) mit den fünf jüngsten Kindern verließ. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: bz-berlin.de: Fand Opfer über Facebook – Er missbrauchte Jungen – drei Jahre Haft für Kinderschänder! (von Anne Losensky)

 

Wie eigentlich immer gibt bereits die moralhysterisch-verhetzende Überschrift die Richtung vor und soll natürlich verhindern, dass ein unwisender Leser eventuell auf die Idee kommen könnte selbst zu denken. Abscheuliche Wortschöpfungen wie “Kinderschänder” scheinen bei der Systempresse seit einiger Zeit zum “guten Ton” zu gehören und es beklagt sich ja auch niemand über derartige sprachliche Entgleisungen, die wirklich einem Nazi-Schundblatt aus dem “tausendjährigen Reich” entsprungen sein könnten. Der offensichtlich bisexuelle Mann mit Frau und einer beachtlichen Anzahl eigener Kinder hatte in Ausübung seiner in den Grund- und Menschenrechten garantierten Freiheitsrechte anscheinend über einen bekannten Online-Dienst Kontakt mit mehreren Jungen, deren Alter nicht genannt wird, aufgenommen. Soweit aus der “Berichterstattung” der Systempresse ersichtlich entstand daraus eine Art Freundschaft bei der aus Bosnien stammende Mann den Jungen eigentlich selbstverständliche Freiheiten gewährte, die “Minderjährigen” aus letztlich ideologisch-politschen Gründen nicht zugestanden werden. Im gegenseitigen Einvernehmen kam es auch zu sexuellen Handlungen, die unter Missachtung der Menschenwürde und grundgesetzlich garantierter Freiheiten als “schwerer sexueller Missbrauch”  (§ 176a StGB) gewertet werden. Dies bedeutet einfach nur, dass es zu einem “Eindringen in den Körper” kam.  Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich die Jungen mittels Oralverkehr durch das Justizopfer sich eine bequeme Triebabfuhr verschafften. Allein das verkündete Strafmaß von drei Jahren Freiheitsstrafe läßt mit an Sicherheits grenzender Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass es sich hier um einvernehmliche und gewaltfreie Aktivitäten gehandelt hat. Wie man aus dem zugrundeliegenden Artikel ebenfalls herauslesen kann hätten die betroffenen Jungen ihr Verhältnis zu dem Schrotthändler auch nie zur Anzeige gebracht, da sie diesen freundschaftliche Kontakt selbst so wollten wie er war. Erst ein Bruder, der von Moralpanik ergriffen oder auch schlicht aus Neid ein intimes Foto fand rannte zu den Braunhemden (Polizei) und richtete damit gleich einen vielfachen Schaden an, denn bis zu diesem Zeitpunkt gab es weder (geschädigte) Opfer noch einen Täter, der einer anderen Person irgendeinen Schaden zugefügt hat. Erst die im Sinne der Menschenrechte agierende Strafjustiz hat dann durch ihr Handeln mehrfach Opfer geschaffen, sowohl die Jungen, deren eigentlich geschützte Privatsphäre an die Öffentlichkeit gezerrt wurde und natürlich vor allem das Justizopfer Eljub R., der hier Opfer einer erheblichen Menschenrechtsverletzung wurde und durch den Strafvollzug mit dem Stigma des “Kinderschänders”  dies abermals werden wird.  Der Erwähnung, dass der Kontakt über “Facebook” zustande kam deutet darauf hin, dass hier wieder einmal durch die politisch gleichgeschaltete Mainstreampresse auf die geplanten erneuten Gesetzesverschärfungen propagandistisch vorbereitet werden soll, denn diese sollen ja unter anderem die (virtuelle) Kontaktaufnahme zwischen  Erwachsenen und “Minderjährigen” in einem bisher unbekannten Umfang unter Strafe stellen. Wie immer handelte es sich auch hier um ein politisches Verfahren im Kontext mit grundrechtezersetzenden globalpolitischen Zielsetzungen.

Siehe hier themenrelevant unter anderem auch:

 

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Wenn Vernunft und Wahrheit auf der Strecke bleiben…

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wenn ein “Zeitgeist” längst den Verstand verloren hat…

Missbrauchshysterie: Fussball und Freispruch

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Schweiz: Fall Beat Meier – Wiederaufnahmeverfahren (“Revision”) auch vom Bundesgericht in Lausanne abgelehnt

und andere mehr…

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2 Kommentare zu “Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…”
  1. Der Witz dabei ist ja: Es kommt für die Strafbarkeit gar nicht darauf an, ob der “Kontakt”, der “Missbrauch” oder “Sex” einvernehmlich geschah oder nicht. Diesen Unterschied macht der Gesetzgeber gar nicht, sondern er spricht den “Opfern” rundweg die Fähigkeit ab, in Dingen des Sexes & der Erotik überhaupt einverständlich, d.h. auf der Basis gegenseitigen Vertrauens und wechselseitiger Zustimmung handel zu können, Die Strafbarkeit wird alleine ausgelöst durch das Eingeständnis des “Täters”/”Opfers”: Ja, wir haben Das & Das getan. Eine weitere Erforschung näherer Umstände kann unterbleiben. Selbst wenn das “Opfer” aussagen sollte, die Initiative sei von ihm ausgegangen, und es habe viel Spaß gemacht, ändert das nichts an der Strafbarkeit, weil der Tatbestand alleine das einzige Kriterium ist, nachdem das Gericht zu urteilen hat.

  2. Der Witz dabei ist ja: Es kommt für die Strafbarkeit gar nicht darauf an, ob der “Kontakt”, der “Missbrauch” oder “Sex” einvernehmlich geschah oder nicht. Diesen Unterschied macht der Gesetzgeber gar nicht, sondern er spricht den “Opfern” rundweg die Fähigkeit ab, in Dingen des Sexes & der Erotik überhaupt einverständlich, d.h. auf der Basis gegenseitigen Vertrauens und wechselseitiger Zustimmung handel zu können, Die Strafbarkeit wird alleine ausgelöst durch das Eingeständnis des “Täters”/”Opfers”: Ja, wir haben Das & Das getan. Eine weitere Erforschung näherer Umstände kann unterbleiben. Selbst wenn das “Opfer” aussagen sollte, die Initiative sei von ihm ausgegangen, und es habe viel Spaß gemacht, ändert das nichts an der Strafbarkeit, weil der Tatbestand alleine das einzige Kriterium ist, nachdem das Gericht zu urteilen hat.

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