Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

Auch wenn das Thema zur Zeit nicht unbedingt im Fokus der öffentlichen Berichterstattung der Mainstreammedien steht, so steht es doch mal wieder im “Focus” als willfährige Plattform zur Erfüllung des Propagandaauftrages. Es geht einmal mehr um den Besitz und das Betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“)und die darus resultierenden menschenrechtswidrigen Hexenjagden, Raub-und Wohnungsschändungsaktionen und Schauprozesse. Selbstverständlich werden jene Akteure der Staatsgewalt, die diese erheblichen Menschenrechtsverletzungen zu verantworten haben und die Existenzen unschuldiger Menschen vernichten und diese sogar in den Selbstmord treiben mit Lobhudelei umschmeichelt und sogar heuchlerisch bemitleidet. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.

Es ist augenscheinliche eine Verpflichtung von hohem politischen Stellenwert, wenn es um manipulative Desinformation und politische Verhetzung der sowieso schon massenhaft verdummten Bevölkerung geht. Letztlich geht es um die Unterstützung zentraler globalpolitischer Ziele zum Ausbau und zur Absicherung eines totalitär-kapitalistischen Systems. Hierzu müssen die bürgerlichen Freiheitsrechte, wie sie in den Grund- und Menschenrecheten verankert sind so weit wie möglich vernichtet werden ohne, dass dies der Mehrheit der Personen in diesem Lande überhaupt bewusst wird. So bietet das Sexualstrafrecht dafür das seit Jahrzehnten bewährte Einfallstor um mit begeisterter Zustimmung des Dummvolkes rechtsstaatliche Prinzipien und grundlegende Menschenrechte in diesem Lande zu zerstören. Dabei geht es hier um das zentral Grundrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit welches vor allem ausser Kraft gesetzt wird, wenn man reinen Besitz oder nur die bloße Wahrnehmung von Information unter inzwischen erhebliche Strafandrohungen stellt. Grundlage bilden die in mehr oder wenigen in regelmäßigen Abständen verschärften verfassungswidrigen Strafgesetze aus dem 13. Abschnitt des StGB, wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB. In diesem Falle geht es um Darstellungen ebenfalls aus den erwähnten Motiven politisch unerwünschter sozialer und sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen, denn diese wird dieser Personengruppe in den eben aufgezählten Strafbestimmungen aus politischen Gründen abgesprochen. Letztlich käme es auf den Inhalt von Informationen, seien sie bildlicher oder schriftlicher Natur auch gar nicht an, denn in einem Rechtsstaat dessen Gesetze und insbesondere auch Strafgesetze sich mit dem Menschenrechten im Einklang befinden darf niemand für den Inhalt einer Information bzw. eines Bildes oder eines Filmes verantwortlich gemacht werden nur weil er diese Information mit seinen Sinnesorganen wahrgenommen hat bzw. diese Information auf einem Datenträger besitzt. Nach diesem Prinzip müssten man Besitzer eines Geschichtsbuches mit Bildern aus dem zweiten Weltkrieg oder den Zuschauer eine Dokumentation über den Holocaust für diese Ereignisse ursächlich verantwortlich machen und entsprechend strafrechtlich verfolgen und veruteilen. Hier zeigt sich dann die Absurdität der bestehenden Gesetzgebung im immer weiter entsexualisierten sogenannten Sexualstrafrecht in aller Deutlichkeit. Es geht hier natürlich um die Etablierung und Ausweitung eines mit rechtsstattlichen Verhältnissen unvereinbaren Täter– und Gesinnungsstrafrecht auf Kosten von Menschen, die schlicht und einfach ihre in der Verfassung garantierten Freiheitsrechte in Anspruch nehmen. Ausführliche Darstellungen dieser grundsätzlichen zusammenhängen finden sich wieder am Ende des Berichtes in den abschließenden Verweisen auf andere Artikel hier. In dem vorliegenden extremen Propagandaschund des neoliberal-rechtskonservativen Blattes “Focus” treibt man die verlogene Propaganda allerdings auf die Spitze. Man ist sich hier für keine noch so dreiste Lüge zu schade und trägt dabei dernmaßen dick auf, dass es schon einwenig über die übliche Desinformation der Systempresse hinausgeht. Hier nun einige wesentliche Auszüge aus diesem journalistischen Propagandamüll “Güteklass A” von einer Schmierfinkin namens Martina Kind:

 

 

“Um Kinderpornographie zu bekämpfen, sichten Kriminalbeamte des Polizeipräsidiums München täglich Fotos und Videos mit brutalen Inhalten. Es seien Bilder, die „jegliche Vorstellungskraft sprengen“, berichtet Ignaz Raab, Leiter des Kommissariats für Sexualdelikte. In einem neutralen Raum trifft sich FOCUS Online heute mit zwei Männern, deren Arbeit so bedrückend ist wie die Atmosphäre, die das gesamte Gebäude und diesen tristen Dezembertag umgibt. Sie wollen über ein weltweit immer größer werdendes Problem sprechen – und den Beitrag, den sie leisten, um das schmutzige Geschäft mit der Kinderpornographie zu bekämpfen.„Das sind Bilder, die vergisst man nie“, sagt Ignaz Raab und hält einen Moment inne. „Vor allem nicht, wenn man selbst Kinder hat.“ Wie könnte man auch? Die Aufnahmen würden „jegliches Vorstellungsvermögen sprengen“. Gleichwohl sei es „die Realität“, wegschauen dürfe man nicht. (…) „Zum Schutz der Kinder. Nichts ist wichtiger als das“, ergänzt Raabs Kollege André Hnida, der die entsprechende AG Jugendmedienschutz des Kommissariats 15 leitet. So müsse man den Anblick von gefesselten, gefolterten und sexuell schwer missbrauchten Mädchen und Jungen denn auch aushalten; (…) Ignaz Raab und André Hnida sind zwei von insgesamt 32 Kriminalbeamten/innen, die im Kommissariat 15 des Polizeipräsidiums München arbeiten. Kommissariat 15, das bedeutet: die Verfolgung von Sexualdelikten. Dazu zählt auch, die Verbreitung von kinderpornographischen Schriften im Internet zu bekämpfen, deren Urheber und Konsumenten zu überführen, sich Tag für Tag mit psychisch extrem belastendem Material auseinandersetzen zu müssen. „Die Hinweise kommen aus der Bevölkerung, von Firmen, Behörden und anderen Polizeidienststellen, wie zum Beispiel dem Bundeskriminalamt. Diesen gehen wir dann nach“, erklärt Hnida. (…) „Hinter jeder Aufnahme steckt ein realer sexueller Missbrauch“ (…) Das BKA erhält die Hinweise zu Dateien mit kinderpornographischem Inhalt wiederum hauptsächlich von der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation National Centre for Missing and Exploited Children (NCMEC), die mit Facebook, Microsoft, Yahoo oder Google zusammenarbeitet. Landet ein solcher Hinweis auf dem Schreibtisch der Münchner Kriminalbeamten im Kommissariat 15, beginnen sofort die Ermittlungen. (…) und sammeln dann Informationen über den mutmaßlichen Besitzer der Schriften und sein Umfeld“, erklärt Hnida. (…) Rund einhundert Haus- und Wohnungsdurchsuchungen wegen Verdachts auf Besitz oder Verbreitung von kinderpornographischen Schriften gebe es pro Jahr im Raum München, sagt Raab. „Wir klingeln dann gleich früh morgens an der Tür.“ (…) auch für die Täter selbst, die sich bis dahin weitestgehend in Sicherheit wähnten, sei der Schock groß, die Angst vor gesellschaftlicher Ächtung, wenn alles auffliege, unermesslich. „Ich arbeite seit 15 Jahren in diesem Bereich und habe bereits drei Suizide in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Durchsuchung miterleben müssen“, verrät Raab. Bei einem sei er sogar selbst dabei gewesen; der Mann sei während der Durchsuchung aus einem Fenster aus dem vierten Stock gesprungen, er war sofort tot. (…) Jedes Jahr überführen Raab und seine Kollegen knapp 100 Verbreiter und Konsumenten. Doch: „Das ist nur die Spitze des Eisberges“, konstatiert der Leiter des Kommissariats. „Die Dunkelziffer, gerade in diesem Bereich, ist um ein Vielfaches höher.“ (…) Wie halten die Ermittler das aus – Tag ein, Tag aus Videos und Bilder mit traumatisierendem Inhalt auf versteckte Hinweise prüfen zu müssen? Muss man zwangsläufig abstumpfen? „Natürlich ist die Arbeit nicht für jeden geeignet. Es ist zum Teil unerträglich. Aber man darf immer nur ein Ziel vor Augen haben: die Täter zu fassen und Kinder zu schützen. (…) Im Bereich Sexualdelikte seien nur Beamte tätig, die sich freiwillig dafür gemeldet hätten. Wer wegen der zum Teil extrem belastenden Ermittlungen gesundheitliche Probleme bekomme, könne jederzeit die Dienststelle oder den Fachbereich wechseln (…) Ein großes Problem, mit denen die Kriminalbeamten täglich zu kämpfen haben, sind ihre begrenzten Ermittlungsmöglichkeiten. Bei der schieren Masse an Kinderpornographie im Netz fehle ihnen „das nötige Handwerkszeug, um möglichst viele Täter entlarven zu können“, betont Hnida. (…) In vielen Fällen sei der einzige Hinweis auf den Täter eine IP-Adresse (…) Er thematisiert damit die bereits vor Jahren geplante, jedoch bislang nicht umgesetzte Vorratsdatenspeicherung. Sie würde Telekommunikations- und Internetanbieter dazu verpflichten, alle Verbindungsdaten und sensiblen Informationen, etwa Kommunikations- und Standortdaten, für eine bestimmte Zeit zu speichern.(…)

 

Quelle/vollständiger Text:  Focus-Online: FOCUS Online bei Münchner Ermittlerteam”Hinter jedem Bild steckt ein Missbrauch”: Der harte Job der Kinderporno-Jäger (von Martina Kind)

 

Hier präsentiert sich das rechtskonservative Systemblättchen “Focus” als “hardcore” Kampfblatt für Regime und System und die Verfasserin, Martina Kind (was für ein passender Name), bewegt sich erfahren stilistisch irgendwo zwischen dem “Stürmer” und dem “Völkischen Beobachter” inklusive des Wahrheitsgehaltes. Schon in der Überschrift beginnen Lüge und Propaganda nach staatlichen Vorgaben den Weg zu weisen, wie denn die Leserschaft gefälligst zu denken habe.  Hinter jedem Bild steckt also ein “Missbrauch”. Um hier den Wahrheitsgehalt dieser Aussage zu überprüfen hilft unter anderem ein Blick in die entsprechenden oben aufgeführten Strafgesetze. Als “sexueller Missbrauch” werden hier alle sexuellen Handlugen von, mit, an usw. Personen unter 14 Jahren definiert egal ob diese freiwillig bzw. auf Initiative des “Kindes” erfolgen oder nicht. Ebenso sind unscharf formuliert auch andere Arten des Sozialverhaltens als “sexueller Missbrauch von Kindern” erfasst, die für sich genommen keinerlei sexuelle Komponente aufweisen.  Bis hierhin könnte man eingeschränkt von einer korrekten Formulierung sprechen, wobei sich der manipulierte Leser natürlich darunter etwas völlig anderes vorstellt. Dieses Kopfkino wird dann auch im Verlauf dieses moralpanischen verhetzenden Artikels auch ausführlich genährt und als vermeintliche Realität verkauft. Da sprengen dann Aufnahmen “jegliche Vorstellungskraft” und so wird eben diese beim Dummvolk dann erst recht herausgefordert und vor dem geistigen Auge von Lieschen Müller und Co, spielen sich gar schreckliche Szenen ab von zu Gulasch verarbeiteten Säuglingen oder ähnliches sprich Dinge, die es nicht gibt aber die nach dem politischen Willen der Staatsgewalt geben soll; 1984 lässt grüßen. Nun werden von den strafrechtlichen Bilderverboten auch Darstellungen von tatsächlichen und vermeintlichen Jugendlichen (14-17-Jährigen) erfasst und somit auch sexuelle Aktivitäten, die für sich genommen nicht strafbar sind und ebenso seit der letzten grundgesetzwidrigen Gesetzesverschärfung auch Bilder von bekleideten Personen, die jünger als 18 Jahre sind oder sein könnten soweit diese nicht näher definiert irgendwie “posieren”.  Es ist mithin auch kein Wunder, dass die Zulieferer für die Hexenjäger in der BRD bzw. in diesem Beispiel in Bayern nicht zuletzt aus den USA kommen, denn unser sogenanntes “Sexualstrafrecht” ist ein USA-Import bzw. wird des dem Vorbild des “großen Bruders” immer weiter angeglichen. So kann man sich dann fragen welche Art von Material denn infolge der “rechtlichen” Situation in den USA denn von zweifelhaften (privaten) Vereinen wie dem “National Centre for Missing and Exploited Children (NCMEC)” in die deutsche Bananenrepublik geliefert werden? Wie hier berichtet können das zum Beispiel Alltagsbilder sein die ein Journalist bei einer sportlichen Veranstaltung aufgenommen hat.  Hier reicht es offensichtlich wenn auf einem von vielen Bildern ein Junge zu sehen ist, dem infolge seiner sportlichen Betätigung die Hose geringfügig verrutscht ist und schon wird der komplette Aparat der moralinquisitorischen Hexenjäger in Gang gesetzt und auf Raubzug geschickt mit allen weiteren strafprozessualen Folgen.  Das sind dann also jene Bilder/Videos, “die man nie vergisst, da sie jede Vorstellungskraft sprengen”, wie uns die  Kämpfer gegen Dokumentationen sozialer und sexueller Selbstbestimmung weismachen wollen. Genau hier beginnt dann die dreiste Propagandalüge und gipfelt in frei erfundenen Horrormärchen “So müsse man den Anblick von gefesselten, gefolterten (…) Mädchen und Jungen (…) aushalten (…)” Man begnügt sich hier nicht mehr damit das Kopfkino mit Anreregungen zu füttern sondern liefert gleich das passende zusammengelogene Szenario.  Letztlich betreibt die Staatsgewalt aus den genannten machtpolitischen Motiven hier eine Art der Volksverhetzung bei der man die Systempresse gezielt als Instrument staatlicher Propaganda einsetzt. Wie immer jammern die Hexenjäger wie hier die Herrschaften Raab und Hnida wegen angeblicher psychischer Belastungen herum weil sie sich Materialien ansehen müssen deren Inhalte sie sich selbst zusammenphantasieren um so ihre erheblichen Menschenrechtsverletzungen scheinbar auf einer emotionalen Ebene rechtfertigen zu können. Auf diese im Sinne dieser grundlegenden Rechte staatskriminellen Taten ist man dann auch noch stolz und verhöhnt als Sahnehäubchen dann auch die eigenen Opfer, die man auch mal im Rahmen der dienstlichen Pflichterfüllung in den Selbstmord treibt. Da ihnen niemand das Gegenteil beweisen kann bzw. darf darf natürlich auch die gigantische “Dunkelziffer ” nicht fehlen; womit die nächste Propagandlüge zum Einsatz kommt. Wieder wird offen und dreist gelogen wenn von Massen von “Kinderpornographie” im Netzt lamentiert, die es einfach nicht gibt. Im Internet, jedenfalls im sogenannten “Clearnet” dürfte es  seit langer keinerlei eindeutige “Kinderpornographie” mehr geben und das als “Darknet” diffamierte TOR-Netzwerk dürfte kaum über die Kapazitäten verfügen um massenweise Daten einer spezifischen Art bereitzustellen.  Was bleibt also noch übrig ausser Bilder von “Minderjährigen” mit verrutschten Hosen? Es verbleiben einstmals legal produzierte erotische Bilder und Filme mit Personen unter 18 Jahren, Privataufnahmen, die eben jene unerwünschte sexuelle Selbstbestimmung dokumentieren, für den pädagogischen Einsatz offiziell und legal produzierte Aufklärungsfilme sowie FKK- und Aktdarstellungen, die man infolge der erfolgten Gesetzesverschärfungen ebenfalls zur kriminalisierten “Kinder- bzw. Jugendpornographie” erklärt hat und nach den geschilderten Methoden verfolgt. Hinzukommen bei den heutigen digitalen Möglichkeiten  Bilder und Filmaufnahmen, die (ältere) Kinder und Jugendliche selbst erstellen. Unwissend, dass sie damit “Straftaten” begehen nehmen sie ihre Selbstbestimmungsrechte einfach in Anspruch mit dem Smartphone, über diverse Messenger-Dienste, Video Chats und vergleichbares. Ohne von jemanden dazu aufgefordert zu werden präsentieren sie sich selbstbewusst mit mehr oder weniger sexuellen Komponenten allein oder mit anderen. Auch diese Art von “Kinder- und Jugendpornographie” wird sicherlich auf dem Tisch der Hexenjäger landen. Da es sich infolge der oben aufgezählten grundgesetzwidrigen Strafbestimmungen nicht um “Kinderkram” handelt werden die Kinder- und Jugendlichen zu “Tätern” und “Opfern” der Staatsgewalt in Personalunion, wobei Jugendliche ab 14 Jahren hier auch strafrechtlich nach dem obigen Muster verfolgt werden können und werden. In Staaten in denen auch jüngere Kinder wegen solcher Formen indivudueller Selbstbestimmung verfolgt werden können passiert dies auch meist skrupelos. Insbesondere in den USA sind die Folgen hier für Kinder und Jugendliche drastisch und durchaus mit langen Haftstrafen verbunden inklusive lebenslanger  (öffentlicher) Stigmatiserung als “Sexualstraftäter”. Somit zeigt sich abermals, dass es hier um machtpolitische Motive einschließlich einer sozialen und sexuellen Verhaltenskontrolle geht und sicher nicht um den “Schutz” von Kindern und Jugendlichen. Wie sich dann auch am Ende des in Auszügen zitierten Propgandaartikels der Frau Kind zeigt dienen solche verhetzenden medialen Schunderzeugnisse auch Vorbereitung kommender Gesetze. Die umfasst sowohl weitere (bereits in Vorbereitung befindliche) menschenrechtswidrige Verschärfungen und Ausweitungen im Sexualstrafrecht wie auch immer weitergehende Überwachungsgesetze, die sich gegen die eigene Gesamtbevölkerung als Ganzes richten, dem “Hauptfeind” von Staat, System und Regierung.  So bleibt dann auch die Werbung für die gewünschte Vorratsdatenspeicherung natürlich nicht aus und der manipulierte wird nach der Lektüre dieser Lügenpropaganda sicher “begeistert zustimmen”. Somit hat man dann das Ziel wieder erreicht.

 

Siehe zu diesem Thema hier unter anderem auch:

 

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Jan Rouven – Hexenprozess in den USA zieht sich weiter hin

Eine Mutti möchte nicht ins Elysium

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Auch kein Kinderkram…

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Nackenschlag aus dem Sommerloch: Die regierenden Blockparteien beschließen Grundrechteabbau durch Online-Überwachung und Bundestrojaner

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Hexenjäger – auf den Hund gekommen

Hexenjagd International

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Hexenprozesse, Justizverbrechen und ein Phantom im Dienste der Staatsraison

und viele andere mehr…

 

 

 

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1 Kommentar zu “Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform”
  1. Was jede menschliche Vorstellungskraft sprengt ist ja wohl das, was sich Polizisten des 1. Polizeireviers in Frankfurt am Main geleistet haben, die eine Rechtsanwältin eines Nebenklägers aus dem NSU Verfahren auf das unflätigste beleidigt und ihr gedroht gedroht haben, deren 2 jährige Tochter zu schlachten. Ich bin mal gespannt, ob es gelingen wird, diese Beamten wenigstens aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen, oder ob man sich damit begnügen wird, alle die zur Aufdeckung dieses Skandals beigetragen haben aus dem Beamtenverhältnis zu entfernen. Ich vermute eher Letzteres.

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