Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Dies könnten jedenfalls passieren wenn das BRD-Regime den “Gedankengängen” einer verhetzenden manipulativen Propagandareportage des Staatssenders “ARD” in der kommenden Gesetzgebung im Berich des sogenannten Sexualstrafrechts folgen würde. Weitere menschenrechtswidrige Verschärfungen sind hier ja bereits, wie berichtet, geplant. Weitere Informationen dazu in diesem Artikel. Wie jedes Jahr machen die Ketzerschriften auch diesmal eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2019.

Im Kontext der bereits in ihrer ursprünglichen Form mit Grund- und Menschenrechten nicht zu vereinbarenden Strafbestimmungen im 13. Abschnitt des StGB’s (heute; §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB ) wurden ursprünglich einmal Darstellungen kriminalisiert, die sexuelle Handlungen von, mit, an, vor usw. Personen unter 14 Jahren, später dann 18 Jahren zeigen bzw. darstellen in bildlicher oder auch schriftlicher Form. Mit anderen Worten waren und sind natürlich auch heute Dokumentationen politisch unerwünschter sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit verfassungswidrig kriminalisiert. Infolge der letzten Ausweitung und Verschärfung der entsprechenden oben genannten Strafvorschriften wurden auch Aktdarstellungen, FKK-Bilder und Bilder (teilweise) bekleideter Personen unter 18 Jahren (bzw. von Personen, die so aussehen als ob sie jünger als 18 Jahre sein könnten “Scheinjugendliche”), wenn diese in einer nicht nährer bestimmten Art und Weise. Die Formulierungen dazu wurden teilweise aus dem ebenfalls grundgesetzwidrigen “JMStV” (“Jugendmedienschutzstaatsvertrag“) als “Jugendschutz” getarnte politischen Zensurgesetzgebung) entnommen und ins Strafrecht überführt. Weitere detailierte Informationen zu diesem Zusammenhängen finden sich am Ende dieses Artikels in den abschließenden Verlinkungen. Um die kommenden weiteren Verschärfungen und Ausweitungen der oben aufgezählten verfassungswidrigen Strafgesetze propagandistisch vorzubereiten beauftragte der Systemsender BR (ARD) und Zusammenarbeit mit dem SystemmediumSpiegel TV” den erfahrenen Propagandisten Sebastian Bellwinkel, der bekannt dafür ist auch vor dreisten Lügen und schamloser Desinformation nicht zurückzuschrecken mit einer Reportage, die letztlich politische Forderungen erhebt, die über die bisherigen Pläne der in der sogenannten “großen Koalition” regierenden BRD-Blockparteien CDUCSUSPD noch deutlich hinausgehen und unter anderem für die Kriminalisierung von Alltagsbildern eintreten und ein polizeilich überwachtes Internet fordern. Es sei hier angemerkt, dass in der Praxis der Strafjustiz bereits heute Alltagbilder als Kinderpornographie verfolgt werden mit allen Konsequenzen, wie Wohungschändung (“Hausdurchsuchung”), Raub von persönlichen Gegenständen durch Hexenjäger mit Beamtenstatus und einem politischen Schauprozess mit wahrscheinlicher Verurteilung zu erheblichen Strafen. Die “üblichen Verdächtigen” wie Frau von Weiler (“Innocence in Danger“), Johannes-Wilhelm Rörig (Bundesbeauftrager der Regierung zur Bekämpfung unerwünschter sexueller und sozialer Selbstbestimmung…oder so ähnlich) und Andreas-Link vom der zweifelhaften virtuellen Zensurhilfe namens “Jugendsch(m)utz.net” dürfen beider desinformierenden noralpanischen Propganda narürlich ncith fehlen. Über einen solchen Fall wurde hier ja exemplarisch berichtet. Hier nun einige Auszüge aus dem schriftlichen Hetz-Artikel zu der ARD-Propagandareportage – Die Story im Ersten: Kinderfotos im Netz – gepostet, geklaut, missbraucht:

 

 

“Unbedarft gepostete Alltagsbilder bei Instagram landen unbeobachtet in Fotoblogs von Männern, die sexuelle Fantasien mit Kindern haben und werden dort abscheulich kommentiert; in Chats beliebter Online-Spiele wie “Clash of Clans” bahnen Erwachsene ungehindert sexuelle Kontakte mit Zehnjährigen an. Kinder und Jugendliche sind im Internet immer häufiger sexualisierter Gewalt ausgesetzt, ohne dass Industrie und Politik etwas dagegen unternehmen. In der Dokumentation “Kinderfotos im Netz: gepostet, geklaut, missbraucht” hält der Missbrauchsbeauftrage der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig frustriert fest: “Kinder- und Jugendschutz findet derzeit im Internet nicht statt.” Gesetzliche Regelungen, die für mehr Schutz sorgen könnten, stammen aus dem Jahr 2003 und sind “der tatsächlichen Entwicklung Jahrzehnte hinterher.” Autor Sebastian Bellwinkel zeigt in seiner 45-minütigen Bestandsaufnahme einen ernüchternden Befund. (…) Aktuell entsteht in der digitalen Welt die nächste Generation Betroffener. Nach einer Studie der Universität Regensburg geben rund 730.000 Erwachsene zu, sexuelle Onlinekontakte zu Kindern unter 14 Jahren zu haben. “Rechnet man konservativ mit zwei bis fünf Kontakten pro Täter, reden wir über weit mehr als drei Millionen betroffene Kinder und Jugendliche”, sagt die Psychologin Julia von Weiler vom Verein “Innocence in Danger.” Die Dokumentation macht deutlich, dass insbesondere Eltern genauer hinschauen und verstehen müssen, wo ihre Kinder im Internet unterwegs sind und wer ihnen dort begegnen kann. Doch oft fehle Eltern die Medienkompetenz. (…) Ein Beispiel für das Wegsehen von Industrie und Politik ist das Zustandekommen des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG). (…) Nach dem Referentenentwurf dieses Gesetzes sollten auch Anbieter vieler Online-Spiele dazu gehören. “Das hätte dazu führen können, dass in den Chats geschulte Moderatoren eingesetzt werden, die auch stärker gegen sexuelle Anmache hätten vorgehen müssen”, sagt der renommierte Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger. (…) Die Dokumentation zeigt, wie die Lobby der Onlinespiele-Betreiber Druck gemacht hat, so dass sie schließlich aus dem Gesetz ausgenommen worden sind. “Cybergrooming (also die Anbahnung sexueller Online-Kontakte von Erwachsenen mit Kindern) spielt im Gaming nicht so eine starke Rolle”, behauptet Felix Falk, Geschäftsführer des Branchenverbandes. Dem widersprechen zahlreiche Experten, u.a. der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig: “Es ist ein Riesenproblem und es ist ein völlig unterschätztes Problem.” Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat im Koalitionsvertrag zwar angekündigt, pädokriminelle Täter, die im Netz aktiv sind, konsequent zu verfolgen. Doch getan wird dafür bislang nichts. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: ARD: Die Story im Ersten: Kinderfotos im Netz – gepostet, geklaut, missbraucht

 

In dieser unsäglichen zusammengelogenen Grusel-Reportage versucht man zunächst an verschiedenen Beispielen moralheuchelnd einen Zusammnhang zwischen verschiedenen sozialen Medien im Netz und Seiten, welche dort unspektakuläre Alltagsbilder klauen herzustellen, um diese auf Bilderblogs zu “sexuell aufreizenden” Bildern umzufunktionieren. Hier sind dann Andreas Link und seine virtuellen Hexenjägerkollegen/innen von “Jugendsch(m)utz.net” besonders aktiv und “mühen” sich ab, welche Bilder nach “JMStV” zu zensieren oder welche bereits nach dem aktuellen Stand der Strafgesetze zu kriminalisieren sind. Ziel der Zensoren ist es aber immer, dass unerwünschte Seiten gelöscht bzw. offline gestellt werden. Man betrachtet sich hier selbst eine Art von “Hilfspolizisten”, da die “arme” Polizei ja schon genug damit zu tun hat die “harte Jugend– bzw. Kinderpornographie” (meint Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit von vermeintlich oder tatsächlich “minderjährigen” Menschen) inquisitorisch zu verfolgen. Stolz weist Herr Link unter anderem darauf hin, dass viele Meldungen über die eigene Hotline der Berufszensoren kommen und somit die moralhysterische Panikmache beim Dummvolk funktioniert, welches dann bereitwillig zu einer Herde von Denunzianten wird. Entsprechend des hier medial unterschwellig vorbereiteten Ausbaus des Täter– und Gesinnungsstrafrechts und damit Zerstetzung rechtsstaatlicher Prinzipien unterstellt man hier pauschal “sexuelle Phantasien” . Ebenso unterstellt man erwachsenen Teilnehmern an Chats zu auch bei älteren Kindern und Jugendlichen beliebten Online-Spielen hier ausschließlich sexualle Kontakte zu Kindern anbahnen zu wollen. Hier spricht man dann wieder sprachverzerrend (“Neusprech”) irreführend von “sexueller Gewalt” Natürlich muss auch “der Missbrauchsbeauftrage der Bundesregierung”, Herr Rörig wieder seinen Lügensenf dazugeben und faselt etwas vom fehlenden Kinder- und Jugendschutz im Netz und meint wie immer nur die politische Befürchtung, dass in der schwer zu kontrollorienden virtuellen Welt ein sexuell und sozial unrerwünschtes Verhalten von Kindern und Jugendlichen vermehrt auftreten könnte. Dabei vergisst der moralhysterische Grossinquisitor des Regimes, dass bereits der bestehende “JMStV”, die Freiheiten der Bürger und insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen bereits auf verfassungswidrige Art und Weise erheblich einschränkt und eigentlich eine politische Zensurmaßnahme darstellt, bei der Kinder- und Jugendliche politisch instrumentalisiert werden. Offensichtlich wird auch hier eine weitere Verschärfung politisch vorbereitet. Man ist sich auch nicht zu schade wieder alte Propagandalügen aus der Mottenkiste zu holen um sie erneut dem in Moralpanik zu versetzenden Publikum zu präsentieren. Hier greift man dann wieder einmal auf die Pseudostudie namens “Mikado“, welche auf Regierungsanweisung wirres Zeug produzierte, welches mit Wissenschaft leider gar nichts zu tun hat. Darüber wurde hier seinerzeit ausführlich berichtet. Auch die alte frei phantasierte Zahl von 730.000 notgeilen Erwachsenen. die ständig online auf der Suche nach Kindern sind um mit ihnen in einen sexuellen Kontakt zu treten darf natürlich nicht fehlen. Neu ist hier nur, dass diese das auch zugeben sollen. Frecher kann man kaum noch lügen. So kommt dann das nach Spenden gierende adelige Milchmädchen, Frau von Weiler,  dann auf mehr als drei Millionen Kinder und Jugendliche, die ständig um ihre virtuelle “Unschuld” fürchten müssen “KREISCH!”. Unter “Medienkompetenz” versteht man offenkundig ein Umgang mit Medien, die den politischen Systemanforderungen entsprechen. Damit wären wir beim “Cyber-Grooming” jene Art virtueller Ansprache mit sexuellen Absichten. Wobei auch dies letztlich etwas ist, dass niemanden schadet, denn der Angesprochene kann ja gerade im Netz jeden unerwünschten Kontakt sofort beenden; somit handelt es sich sowieso um ein politisch konstruiertes Scheinproblem. Genau hier möchte, wie mehrfach berichtet die Regierung bei ihrer im Koalitionsvertrag festgeschriebenen erneuten Verschärfungsmaßnahmen der oben genannten grundgesetzwidrigen Strafgesetze ansetzen. Hier sparte man nicht mit Formulierungen, wie sie die NSDAP nicht besser hinbekommen hätte wenn man z. B. von “pädokriminellen Tätern” spricht und tatsächlich Menschen meint, die nur von ihren unveräußerlichen Menschenrechten Gebrauch gemacht haben. Hier hat man jetzt die Onlinespiele-Betreiber im Fokus. Dazu gab es auf der Seite des Staatssenders ARD einen sehr nüchtern passenden Kommentar, der hier abschließend iin Auszügen zitiert wird. In der schrecklichen Propagandasendung findet man dann auch die Idee einer virtuellen “Endlösung”, die weit über die bisherigen politischen Pläne hinausgeht. Man fordert unverblühmt einen virtuellen Polizeistaat (welcome to China…) mit eine ständig präsenten kontrollierenden Polzei im Netz – ein wahrer Albtraum. Nun kennen übrigens die allermeisten Kinder und Jugendlichen die Gesetze gar nicht, denn in der Schule werden diese meistens nicht behandelt und frönen im Netz einer Freiheit, die sie eigentlich gar nicht haben. Dazu gehört es unter anderem auch, dass Jungen unter 18 Jahren z. B.  gern auch mal Bilder ihres Schwanzes verschicken und sich Zuustimmung zu ihrem besten Stück erhoffen. Dazu braucht es dann sich keinen Erwachsenen, der trickreich um entsprechende Bilder buhlt. Geschädigt wird hier zudem keiner. Es handelt sich letztlich um eine virtuelle Privatsphäre aus der ein Rechtsstaat sich herauszuhalten hätte. Eventuelle Risiken sind hier, wie anderen Lebensbereichen auch ebenfalls ein privates Risiko. Weiter Informationen und thematische Details finden sich in den abschließenden Verlinkungen und hier zunächst der erwähnte Kommentar:

“Alltagsbilder von Kindern werden geraubt, in Foren gepostet und kommentiert – Missbrauch? Das war niemals ein Phänomen nur der digitalen Welt, aber gleichzeitig gilt das Gleiche für fast jeden Menschen, der angesichts des Erblicken einer anderen Person sexuelle Phantasien hat. Heuchlerisch. 2. In Online-Spielen bahnen Erwachsene ungehindert sexuelle Kontakte zu Minderjährigen an. Quark! Das Problem, wenn es überhaupt existiert, muss verschwindend gering sein. Ich bin seit fast zwanzig Jahren in solchen Spielen unterwegs und habe davon noch nie etwas vernommen. Das liegt auch daran, dass gerade bei online-Spielen die Betreffenden gar nicht so anonym sind oder, wie etwa im genannten Clash of Clans, das gar nicht verborgen möglich ist. Schlecht recherchiert! (…)”

 

Grundsätzlich gilt hier auch immer noch folgendes:

 

“Neben der aktuell erlahmenden Terrorismushysterie ist vor allem die „Kinderschänderhysterie“ am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Sau, die durchs Dorf getrieben wird, um die Grundrechte der Bürger nicht nur einzuschränken, sondern sturmreif zu schießen und die westlichen Gesellschaften in totalitäre Systeme umzubauen. Mit dem Totschlagargument „jedes Kind ist eines zu viel“, das nicht einmal von rechten Kinderschützersekten, sondern überwiegend von den mittlerweile Legion gewordenen „Kinderschutzgruppierungen“ mit bekennenden Namen wie „Innocence in Danger“ vertreten wird, werden freiheitliche Rechte von den Bürgern selbst zu Grabe getragen. ” (…) Der Hauptgrund für die völlige Gleichschaltung selbst freiheitlich-humanistischer Kräfte bei diesem Thema liegt in ihm selbst begründet. Sprechen Kinder allein schon auf emotionaler und weniger auf rationaler Ebene den Bürger an, schaltet die Kombination von Kindern und Sexualität den rationalen Verstand in den sexualpessimistischen westlichen Gesellschaften vollends aus. (…)Diese Entgleisung des rationalen Verstands ist keineswegs naturgegeben, sondern das Ergebnis einer seit 25 Jahren andauernden Hysterisierung. Im Schönsprech wird dies als „Aufklärung“ bezeichnet. Ein wesentliches Merkmal solcher Hysterien ist, daß in ihr die gleichgeschalteten Meinungen um so stärker und emotionaler vertreten werden, je weniger Fakten vorhanden sind. Denn gerade das Fehlen von Fakten bei faktenlos vorgebildeter Meinung spricht die dunkle Phantasie und somit das triebhafte Bauchgefühl des Menschen besonders an. Wenn die Begriffe „sexueller Mißbrauch“ und „Kinderpornographie“ in den Systemmedien fallen, dann springen prompt Millionen von Kinderporno-Kopfkinos an und ergehen sich in den wüstesten denkbaren Geschehen. Die Systemmedien bedienen dieses private Kopfkino, indem sie anstatt Fakten mit vorgetäuschter Sachlichkeit phantasieanregende Geschehnisse schildern und die Bewertung sublim steuern, ohne zu einer einzigen Lüge greifen zu müssen. Sofern sie dennoch dem Anschein nach Fakten aufführen, so begeben sie sich auf die Ebene von gefälschter Berichterstattung, Anekdoten und falscher oder selektiver Zahlen.” (GiGi Nr. 61) (…)Wenden wir uns nun einem medial äußerst beliebten Unterthema der “Kindesmissbrauchs”-Hysterie zu; den “Bildergeschichten” – sprich so genannte “Kinder- und Jugendpornographie”. Dass ein Staat Bilder bzw. Filme, die ein menschliches Auge wahrnimmt unter zunehmend schärfere Strafen stellt und bezüglich dieser Wahrnehmung eine giganmtische Hexenjagd startet hat sich zweifelsfrei in faschistische Strukturen begeben. Es war im übrigen die heutige Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger, die in ihrer ersten Amtszeit unter Kohl auf die “glorreiche Idee” kam Vernunft und Grundrechte an dieser Stelle einmal komplett aus dem Weg zu räumen. Würde man den hier angewendeten geistigen Wahn zum Prinzip erheben würde dies folgendes bedeuten; Hat jemand, zum Beispiel in einen Geschichtsbuch Bilder von Kriegsverbrechen, getöteten Soldaten, ermordeten KZ-Insassen oder ähnliches würde er allein durch den Besitz dieser Bilder für die Dinge die dort zu sehen sind mitverantwortlich gemacht und entsprechend hart bestraft werden. Das wäre natürlich offenkundig absurd – aber genau so passiert es bei harmlosen jugendlichen Erotikdarstellungen und mitunter selbst bei kritischen Texten, die entsprechende Dinge beschreiben. Im übrigen darf jeder Mensch inklusive Kinder sich Bilder und Filme, die übelste Gewalttaten zeigen selbstverständlich straffrei annsehen. (z. B. in den Nachrichten der Systemmedien) (…)

 

Entnommen dem Grundsatztext: Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

siehe hier u. a. auch:

Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Geplante Verschärfungen im Sexualstrafrecht – vermeintliche Kritik zwischen Anbiederung, Heuchelei und Demagogie …

Spitzelei und Zensur durch NSA, GCHQ und Google getarnt als vermeintlicher “Kampf” gegen “Kinderpornographie”

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Des Wahnsinns fette Beute…

Verhetzung und Lügenpropaganda zur Förderung der sexuellen Rassenhygiene bei 3sat

Bild-Zeitung hetzt nach Stürmer Art und das Systemfernsehen macht Propaganda für Hardcore- Gehinrwäscher

Jugendsch(m)utz.net: Zensur und Denunziantentum mit Folgen

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

und viele andere mehr…

sowie;

K13-Online: Die Grusel-Story von Sebastian Bellwinkel im ERSTEN – Produktion Bayerischer Rundfunk(BR): Kinderfotos im Netz – gepostet, geklaut, missbraucht

 

An dieser Stelle wünschen die Ketzerschriften dann geruhsame Feiertage bzw. schöne Solstitien, Weihnachten, Chanukah oder was auch immer….

Die Ketzerschriften legen auch in diesem Jahr wieder eine kleine Winterpause ein.  Ab ca. Ende Januar 2019 werden hier wieder neue Artikel veröffentlicht.

 

 

 

 

 

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2 Kommentare zu “Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)”
  1. Iss ja SUPER! Wie ist es eigentlich mit Warenhauskatalogen, in denen Kinderbekleidung angeboten wird, und ähnlichen Angeboten im Internet? Da sind Kinder und Jugendliche meist auch nicht vermummt bis zum Hals, wenn es sich um keine Winterbekleidung handelt. Auch in diversen Fernsehfilmen sind Jugendliche U 18 in einschlägigen Posen zu sehen. Wer will wird fündig. Ganz zu schweigen vom frei zugänglichen Freepornangebot, das sich jeder Schüler auf seinem Smartphone anschauen könnte, was von Moralhysterikern noch nie thematisert wurde. Das alles kontrollieren um es abzustellen ist unmöglich. Aber freilich, moralhysterische Panikmache ernährt ihren Redakteur, weil es Gehälter abwirft, weil es Wichtigtuer befriedigt, die schon immer mal gerne im Fernsehen aufgetreten wären. Die haben sich als sichere Einkommensquelle das Genre “Moralpanik” erfunden, und reiten dieses Steckenpferd nun zu Tode.

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