Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Seit Sommer 2017 wird hier über die staatliche Hexenjagd und den darauf folgenden Schauprozess gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) zugänglich gemacht. Nach einer höchst absurden Verteidigungsstratiegie mit einem grotesk verheuchelten Verhalten der Angeklagten wurde die “Beweisaufnahme” geschlossen und nun sollen am 07. Februar 2019 die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung beginnen. Ende des gleichen Monats beginnt nach langen Ermittlungen die “Hauptverhandlung” gegen den geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. (“FPE“) aus Frankfurt am Main, der einst “lustvolle” “Therapiereisen” organisierte. Einer seiner “Klienten” sitzt wie berichtet seit über einem halben in Strafhaft nachdem er menschenrechtswidrig zu einer Knaststrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt wurde. Mehr dazu in diesem Bericht.

Nach einer Verhandlungsdauer von fünf Monaten geht der politische Schauprozess vor dem Landgericht Limburg nun seinem Ende entgegen. Leider versäumten es die Angeklagten und zukünftigen Justizopfer als Bertreiber und Mitarbeiter der ehemaligen TOR-Netzwerk-Plattform “Elysium”, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Menschen dokumentierte sich als Opfer politischer Verfolgung und einer Folge von erheblichen Menschenrechtsverletzungen darzustellen und ihr Handeln politisch zu rechtfertigen. Stattdessen führte man vor dem Hexentribunal in Limburg an der Lahn eine beachtliche Märchenstunde auf, in der man Geschichten vom “braven gesetzestreuen Bürger” , der eigentlich ganz im Ungeist der systemimmanenten Missbrauchideologie die Verbreitung von “Kinder- und Jugendpornographie” “bekämpfen” wollte,  zum besten gab und machte sich so derart lächerlich, dass dieser Hexenprozess nun tatsächlich zur Komödie mutierte. Nicht viel weniger komisch ist die Behauptung lediglich als Moderator auf die Einhaltung der Forenregeln geachtet haben zu wollen. Darüber wurde hier ebenso berichtet wie über die weitere Geschichte dieser grundgesetzwidrigen Justizposse. Diese Zusammenhänge können in den Verweisen am Ende dieses Artikels nachgelesen werden. In der Systempresse kann man unter anderem folgendes zum Endspurt dieser juristisch-politischen Schauveranstaltung lesen:

 

“Der Prozess um die Kinderpornografie-Plattform «Elysium» geht in seine Schlussphase. Nach fünf Monaten Verhandlung schloss das Landgericht Limburg am Donnerstag die Beweisaufnahme. Die Plädoyers sollen wegen eines Krankheitsfalls am 7. Februar beginnen. Angeklagt sind vier Männer aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, die zur Führungsriege von «Elysium» gehört haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wirft den Deutschen im Alter zwischen 41 und 63 Jahren vor, das Forum betrieben oder sich daran beteiligt zu haben. «Elysium» war etwa ein halbes Jahr im Darknet, dem verborgenen Teil des Internets, online und hatte weltweit mehr als 111 000 Nutzerkonten. Im Juni 2017 schalteten die Ermittler die Plattform ab.”

 

Quelle/vollständiger Text: Badische Neueste Nachrichten: Schlussphase – Plädoyers in Prozess um «Elysium» im Februar

 

Nicht bekannt ist bisher wieviele der vermeintlichen 111.000 Benutzer in den Fokus der Staatsgewalt geraten und somit Opfer von Menschenrechtsverletzungen geworden sind. Nach dem Verlauf diese Hexentribunals und einer offensichtlich lächerlichen Verteidgungsstrategie ist von einem Urteil mit hohen Haftstrafen für die sich bereits in Untersuchungshaft befindlichen Justizopfer zu rechnen. Ein anderes in seinem Verlauf tragisch-komisches menschenrechtswidriges Strafverfahren geht inhaltlich ebenfalls mit einem Ableger vor dem Landgericht in Frankfurt am Main in eine zweite Runde. Der Frankfurter Diplom-Psychologe und  Therapeut Michael G. bot, wie exemplarisch in einer Reihe von Artikeln hier gegen beachtliche Bezahlung eine spezielle Art von “Therapiereisen” für “pädophile”/homosexuelle Klienten bzw. “Kundschaft an. Bekannt wurde dieser Umstand durch das Verfahren gegen Tobias M., der bereits als verurteiltes Justizopfer im Knast sitzt, nachdem  eine dieser “therapeutischen” Lustreisen einschließlich entlarvender Filmaufnahmen, die bei dem “kleveren” Psychologen gefunden wurden zu einem umfangreichen Hexenprozess führte der beim Amtsgericht in Bad Kreuznach begann und vor dem dortigen Landgericht mit der menschenrechtsverletzenden Verurteilung von Tobias M. endete. Die wesentlichen Zusammenhänge seien hier noch einmal skizziert:

Die Geschichte hatte im Jahre 2005 begonnen als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten” Michael G. eine Reisetherapie nach Thailand unternahm bezüglich der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Klienten dabei sämtliche Reisekosten in Rechnung zu stellen und über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen. So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden dann auch die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte, wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine wichtige Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert. In der Folge gab es eine Vielzahl an Verhandlungsterminen vor dem Landgericht in Bad Kreuznach.

Weitere Informationen zu diesem Fall können in einer Reihe von Artikeln auf dieser Seite nachgelesen werden.  Die Verlinkungen dazu erfolgen am Ende dieses Berichts.

Michael G. sagte hier auch als Zeuge aus, wobei er sich auffällig oft auf den § 55 StPO berief um sich eine Aussageverweigerung nicht selbst zu belasten.  Bereits damals wurde gegen den Frankfurter Psychologen ermittelt und es ist nicht auzuschließen, dass seine Reiseaktivitäten auf die Philippinen und nach Marokko ebenfalls in den Fokus der “Strafverfolger” gerieten. Bereits in dem Verfahren gegen Tobias m. versuchten sich die beiden ehemaligen “Freunde” sich gegenseitig zu belasten. Dieser Umstand wird sich Ende Februar diesen Jahres  mit umgekehrter “Rollenverteilung” voraussichtlich wiederholen. Am 26 Februar  2019 um ca. 10.20 Uhr vormittags wird das Justizopfer Tobias M. in der Hauptverhandlung [Az:5/04 KLs – 4881 Js 206559/18 (11/18)]  gegen seinen ehemaligen “Therapeuten” und heutigen Angeklagten Michael G. vor der 4. großen Strafkammer des Landgericht Frankfurt am Main aussagen.  Es ist davon auszugehen, dass es bis zur Verkündung eines “Urteils” mehrere Verhandlungstage geben wird.  Da dieser Hexenprozess vor dem Landgericht veranstaltet wird kann davon ausgegangen werden, dass die Staatsanwaltschaft eine Verurteilung von mehr als vier Jahren Freiheitsstrafe für den Diplom-Psycholgen anstrebt. Die berufliche Existenz von Michael G. wäre in diesem Fall dann auch vernichtet. Der “strafrechtliche Vorwurf” lautet auf “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” entsprechend des verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen § 176a StGB. Die Mindeststrafe liegt hier im Regelfall bei einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren. Bestraft werden hier aus politisch-ideologischen Motiven sexuelle Handlungen und Beziehungen, die selbstbestimmt, gewaltfrei und im gegenseitigem Einvernehmen stattgefunden haben. Zu gegebener Zeit wird weiter über den Verlauf dieses politischen Schauprozesses berichtet werden.

Michael G. entwickelte mit der “Integrativen Verursachungstheorie” eine recht dubiose Theorie zur Entstehung der pädophilen sexuellen Orientierung.

Unter anderem verfasste er auch das als Drama das Buch “Das Protokoll” indem durchaus brilliant das grundlegend praktizierte Unrecht der Justiz in Strafverfahren infolge sogenanntem “sexuellen Misbrauchs” von Kindern exemplarisch dargestellt und politisch auseinandergenommen wird. Es ist nun eine durchaus auch mit selbst verschuldete Ironie des Schicksals, dass der Autor dieses Buches nun selbst als Folge eben dieses Vorwurfs zum Opfer der Justiz wird.

Für weitere Informationen zu beiden Themen siehe hier auch:

Eine Mutti möchte nicht ins Elysium

 

Sommerpause beendet – Märchenstunden im Elysium

Sommerloch – kleine Sommerpause 2018, Elysium und andere Restbestände

BRD – Gesinnungsstrafrecht: Dreieinhalb Jahre Knast für die Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung

Schwerer Schlag gegen sexuelle Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit


Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

 

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,


sowie unter anderem auch:

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Welche Anforderungen muß ein Strafgesetz erfüllen?

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

und viele andere mehr…

 

Die Winterpause 2018/2019 der Ketzerschriften  ist damit beendet

 

 

, ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code