Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

…wenn diese versuchen einen Roland Freisler (oder ähnliche juristische Gruselgestalten der jüngeren deutschen Geschichte) zu kopieren. Nur wenige “Hexen” entkommen dem “Scheiterhaufen” des modernen “Volksgerichtshofs light”, wenn es um staatspolitisch unerwünschte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie“) Die Strafjustiz wurde längst wieder zu einem politischen Instrument der herrschenden Klasse. Manche Vertreter des Berufsstandes der Strafrichter/innen in diesem System geben sich nicht einmal Mühe zu verschleiern, dass sie ein mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbares politisches Täter– und Gesinnungsstrafrecht anwenden wie das folgende Beispiel mit durchaus ekelhaflter Deutlichkeit zeigt.

Aus bürgerrechtlicher Sicht unschuldige Menschen vor einem Pseudostrafgericht als Angeklagte verbal vernichten war eine Spezialität der braunen Vergangenheit (die zum Teil wieder in der Gegenwart ihre “hässliche Fratze” zeigt) und wie auf dieser Webseite vielfach dokumentiert letztlich zu einem Terrorinstrument wider der Vernunft, des Humanismus und der unveräußerlichen Menschenrechte verkommt. Wieder einmal wurde ein zukünftiges Justizopfer nach menschenrechtswidriger Wohungsschändung und Raub privater Gegenstände durch ein Jagdgesellschaft mit Beamtenstatus vor ein Hexentribunal gezerrt um in einem Schauprozess öffentlich gedemütigt zu werden.  Wie üblich macht man ihn für den Inhalt von bildlichen bzw. filmischen Darstellungen ursächlich verantwortlich nur weil er diese Informationen wahrgenommen und besessen hatte.  Nach diesem “Rechtsverständnis” wäre jeder Zusachauer einer TV-Dokumentation über den zweiten Weltkreig ein “Kriegsverbrecher” und würde entsprechend bestraft werden. Seit der letzten grundgesetzwidrigen Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet können bereits Aktaufnahmen und Darstellungen bekleideter “posierender” Personen zur illegalen “Pornographie” erklärt werden insofernd diese “minderjährig” aussehen. Zunehmend kommen auch Alltagsbilder ohne erkennbaren sexuellen Kontext in den Fokus der nationalen und internationalen Hexenjäger. Dieser bereits im vorauseilenden Gehorsam praktizierte strafrechtliche Trend soll nach Plänen der regierenden BRD-Blockparteien (CDUCSUSPD) dann auch in kommenden weiteren Gesetzesverschärfungen der verfassungswidrigen Unrechtsparagraphen wie  §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB umgesetzt werden. Im vorliegenden “Fall” scheint es nun aber durchaus im Videos und Bilder zu gehen, die etwas zeigen, dass es entsprechend der systemtragenden staatlichen Missbrauchsdoktrin nicht existiert. Gemeint ist hier natürlich die Fähigkeit “minderjähriger” Menschen selbstbestimmt und einverständlich über ihe soziales und sexuelles Verhalten entscheiden zu können. Die Systempresse liefert den altbekannten Sermon zwischen Propaganda und Hofberichterstattung:

 

 

“Ausgerechnet ein Kita-Erzieher lädt sich Kinderpornos im Netz runter. Jetzt ist der Mann dafür verurteilt worden. Die Richterin spricht von „ekelhaften“ Aufnahmen. Der Mann flog in seiner Kita durch ein Versehen von ihm auf. Ein ehemaliger Erzieher einer Kindertagesstätte im westpfälzischen Bruchmühlbach-Miesau in Rheinland-Pfalz ist wegen des Besitzes von Kinderpornos zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der 49-Jährige habe sich die Filme, die den Missbrauch von Kindern (…) zeigen, aus dem Internet heruntergeladen, sagte Richterin Antje Sattler am Mittwoch am Amtsgericht in St. Ingbert. Was da zu sehen sei, sei „einfach nur ekelhaft“. Es sei nicht nachvollziehbar, „wie man sich so etwas auch nur ausschnittsweise anschauen kann“. Zuvor hatte der 49-Jährige ein umfassendes Geständnis abgelegt. „Es tut mir alles ganz furchtbar leid. Ich habe einen Riesenfehler gemacht“, sagte er. „So etwas wird mir nie wieder passieren.“ Er wisse selber nicht mehr, warum er sich so etwas angeschaut habe. Er beteuerte, nicht alle Filme gesehen zu haben. Er befinde sich seitdem in psychotherapeutischer Behandlung.Insgesamt ging es um 20 Filmdateien auf einer Speicherkarte und sechs weitere auf seinem Laptop. (…) Die Filme zeigten nicht nur irgendwelches „Posing“, sondern „Hardcore-Aufnahmen (…) sagte Staatsanwalt Markus Kehl. „Es handelt sich um den Bodensatz der Pornografie“, sagte der Staatsanwalt, bevor er neun Monate auf Bewährung forderte. Die Verteidigung plädierte auf fünf Monate. Aufgeflogen war die Sache, nachdem die Kita-Leiterin im Januar 2018 seine Speicherkarte mit Kinderpornos auf einem Stuhl im Büro der Kita gefunden hatte. „Wir hätten ihm alle so etwas nicht zugetraut. Wir waren entsetzt“, sagte sie vor Gericht. In der Kita habe es in den mehr als 20 Jahren seiner Tätigkeit keine Auffälligkeiten gegeben. „Die Kinder hatten gerne mit ihm zu tun.“ In den Filmen gab es keinen Bezug zur Einrichtung: Auf dortigen Rechnern fanden die Ermittler keine kinderpornografischen Dateien. Auch zeigte das Bildmaterial keine Jungen und Mädchen der Kita. Seit dem Fund der Speicherkarte darf der Mann nicht mehr dort arbeiten. Richterin Sattler sagte, den Grund, warum der 49-Jährige sich das Material besorgte, habe man im Prozess nicht genau herausfinden können. Er selbst sagte dazu, es sei „Blödheit, Dummheit oder Neugierde“ gewesen – und beteuerte, er habe „keine Neigung“. Fakt sei aber, betonte die Richterin in ihrem Urteil, dass man durch das Anschauen solcher Filme einen Markt schaffe: „Man kann sich gar nicht vorstellen, was diese Kinder ertragen haben müssen.“ Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Zudem muss der Mann 1000 Euro an den deutschen Kinderschutzbund zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. (…)”

 

Quelle/vollständiger Text: Welt.de: Richterin entsetzt – „Was da zu sehen ist, ist einfach nur ekelhaft“

 

Hätte das Justizopfer statt von seinem Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Gebrauch zu machen die Kleinkinder in der Kita durchgeprügelt weil sie ihn “nerven” hätte die “Richterin” sicherlich keinen kleinen “Volksgerichtshof”, sprich einen menschrechtsverletzenden politischen Schauprozess veranstaltet. Vielmehr hätte man  vermutlich ein gewissen Maß Verständnis für einen überforderten Erzieher gezeigt und die Sache mit einer geringen Geldstrafe von  unter 90 Tagessätzen auf sich beruhen lassen damit der Verurteilte weiterhin in seinem Beruf arbeiten kann. Stattdessen werden (geheuchelte) emotionale Ausbrüche zum Besten gegeben, die mit der gesetzlich verankerten richterlichen Neutralität nun rein gar nichts mehr zu tun haben. Deutlicher kann Befangenheit kaum offensichtlich werden. Dieses Tatsache hat hier anscheinend niemanden interessiert; auch nicht die Verteidigung (soweit hier vorhanden), welche sich damit ein Armutszeugnis der übelsten Art ausgestellt hat. Die Strafverteidigung funktionierte einmal wieder als Hilfsbeamtentum der Staatsgewalt. So hätte es kaum verwundert wenn man gleich Herrn Freisler mit seinem bekannten Ausspruch “Sie sind ja ein schäbiger Lump!” voller Inbrunst zitiert hätte.  Damit das Schmierentheater den gewünschten Verlauf nimmt spielt jeder Beteiligte seine verlogene und verheuchelte Rolle. Hierbei ist der Angeklagte keine Ausnahme und er unterwirft sich dem Inquisitoren und heuchelt Reue für eigentlich gar nichts ausser der Warhnehmung seiner Grund- und Menschenrechte. Im vorauseilenden politischen Gehorsam unterzieht er sich “freiwillig” einer ideologischen Gehirnwäsche in der Hoffnung keine harte Strafe zu kassieren.  Zumndest gelingt es ihm, dass ihm keine “pädophile Neigung” attestiert werden kann. Dies hätte sich weiter strafschärfend auswirken können und eine Bewährungsauflage zur politischen Zwangsgehinrwäsche nach dem “kein Täter werden“-Prinzip  wäre sehr wahrscheinlich gewesen. Seine ehemalige Chefin spielt natürlich in aufgesetzter Hysterie auch die politisch erwartete Rolle und ist von Moralpanik ergriffen entsetzt, schockiert usw.. Am Ende einmal mehr die altbekannten Lügen vorgertragen von einer schrecklichen Juristin, die offensichtlich Freude an ihrer Rolle als Menschenrechtsverletzerin hat und wieder von einem “Markt” für Darstellungen sexueller Selbstimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen lamentiert den es nirgendwo gibt ausser in der Phantasiewelt verlogener Moralhysteriker.  Ach und was haben diese Kinder alles ertagen müssen, wenn sie sich selbst allein oder mit anderen Beteiligten vor einer Webcam selbstbwusst sexuell exponieren oder vor vielen Jahrzehnten freiwillig und aus eigener Entscheidung in einem erotischen Film mitgewirkt haben, der einst völlig legal in diesem Lande erworben werden konnte. Das Einzige was hier Kinder und/oder Jugendlichen zu ertragen hatten waren Spaß an der Freunde, Triebabfuhr und in früheren Zeiten noch eine Bezahlung im Rahmen einer Fimproduktion, wie sie z. b. in den 70er Jahren legal praktiziert wurden. Die moralhysterischen Lügen dieser Richterin sind tatsächlich im höchsten Maße ekelhaft. Im übrigen entscheidet sie nach persönlichem Geschmack bzw. politisch-ideologischen Vorgaben was sich Menschen anchauen können dürfen und wie sie es zu bewerten haben. Ich frage mich was zum Beispiel an Jungen ekelhaft sein soll, wenn sie unbekleidet sind? Hätte der Angeklagte Bilder und Filme mit reifen Weibern mit “dicken Titten” und gigantischen Ärschen gehabt hätte es die Strafjustiz nicht interessiert. Was hier nun ekelhafter ist liegt letztlich im Auge des Betrachters und aus rein ästhetischen Überlegungen spricht doch einiges für den größeren Ekelfaktor bei dicken Titten und Riesenärschen.  Das einzige Opfer (eines politischen Schauprozesses) ist auch hier wieder der menschenrechtswidrig Verurteilte.  Mit neun Monaten Knast asuf Bewährung bleibt der Scheiterhaufen zwar erstmal eine Drohung  aber Existenzverlust und ein mehr oder weniger kompletter finanzieller Ruin werden das Justizopfer nachhaltig schädigen. Neben sämtlichen Verfahrens- und Anwaltskosten bereichert sich auch noch der dubiose Kindersch(m)utzbund an dem Leid des Justizopfers. Anders als medienwirksam im “Falle ” des früheren SPD-Politikers Sebastian Edathy wird man das Geld dieses unbekannten Justizopfers sicher annehmen und sich damit mitschuldig an einer erheblichen Menschenrechtsverletzung durch den BRD-Unrechtsstaat machen.  Letztlich war es eine  Schusseligkeit des späteren Opfers der Justiz, welche diese Lawine praktizierten Unrechts durch die Staatsgewalt ins rollen brachte. Also immer schön aufpassen auf mobile Datenträger in diesem Lande.

 

siehe hier auch unter anderem:

 

Wenn eine “Hexe” dem Scheiterhaufen entkommt…

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Kein Kinderkram…

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Aus dem Sommerloch: Wer im Glashaus sitzt….

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Und nach dem Raubzug folgt die Inquisition…

Und noch einmal – Hexenjäger auf Raubzug

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

Der alltägliche Bildersturm….

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

 

und viele andere mehr…

 

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