Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Fortsetzung mit bizarrem Psycholgenstreit

Über den politischen Schauprozess in Sachen “sexuellen Missbrauchs” von Kindern und Jugendlichen und Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder- und Jugendpornographie”) gegen den Frankfurter Diplom-Psycholgen Michael G. wurde hier ja bereits ausführlich berichtet. Der zunächst auf drei Termine beschränkte Hexenprozess zieht sich jetzt auf unbestimmte Länge hin. Inzwischen wird Michael G. von drei Straverteidigern vertreten. Am bisher letzten Verhandlungstag wurde ein sogenannter Gerichtsgutachter gehört, der sich ebenso wie der angeklagte und einst geschäftstüchtigeTherapeut mit äußerst bizarren Redebeiträgen hervortat. Mehr dazu im folgenden (Zwischen)Bericht.

Alles begann bekanntlich mit einer scheinbaren Therapiereise nach Thailand bei der Psychologe Michael G. und sein Klient Tobias M. auf Kosten des Letzteren mit jungen Strichern vergnügten. Für Michael G. wird es nicht die einzige “Therapiereise” nach diesem “Geschäftsmodell” gewesen sein. Die Vorgeschichte kann in den entsprechenden Artikeln auf dieser Seite nachgegelsen werden. Die Verlinkungen erfolgen wie immer am Ende dieses Artikels. Tobias M. sitzt infolge menschenrechtswidriger Strafbestimmungen wie (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB)) bereits als Justizopfer im Knast. Michael G. wird ihm möglicherweise folgen. Noch einmal kurz zusammengefasst. Die Vorgeschichte kurz zusammengefasst:

 

Die Geschichte hatte im Jahre 2005 begonnen als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten” Michael G. eine Reisetherapie nach Thailand unternahm bezüglich der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Klienten dabei sämtliche Reisekosten in Rechnung zu stellen und über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen. So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden dann auch die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte, wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine wichtige Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert.

 

Am bisher letzten Verhandlungstag lieferten sich der angeklagte Psychologe und der aus der gleichen Berufsgruppe stammende “Gutachter” ein wirres und bizarrees Wortgefecht. Der wenig seriöse Journalist Stefan Behr von dem politisch gleichgeschalteten Systemblatt “Frankfurter Rundschau” betätigte sich abermals als Krawalljournalist und berichtete unter anderem folgendes:

 

Ein selbsternannter Therapeut nimmt einen Pädophilen auf „Therapie-Reise“ nach Thailand mit und hortet für seine „wissenschaftlichen Arbeit“ Kinder-Pornographie.Im Landgerichts-Prozess gegen einen selbsternannten Therapeuten, dem Besitz von Kinderpornografie vorgeworfen wird, hat gestern ein Gutachter ausgesagt – und für bizarre Reaktionen auf der Anklagebank gesorgt. Der Angeklagte hatte sich von einem Mann, der in einer Selbsthilfegruppe gegen seine pädophilen Neigungen ankämpfen wollte und an den „Therapeuten“ G. geraten war, nicht nur eine „Therapie-Reise“ nach Thailand bezahlen lassen. Er hatte nach Aussage des als Zeuge geladenen Mannes, der mittlerweile eine Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs verbüßt, diesen auch noch zum Kindesmissbrauch motiviert und ihn dabei gefilmt – und auf seine Kosten „alles gevögelt, was nicht bei Drei auf den Bäumen war“.Wie bereits in den vergangenen Verhandlungstagen verwechselte der Therapeut von eigenen Gnaden auch am Mittwoch die Anklagebank mit einem Lehrstuhl. Er sprach den Gutachter mit „Kollege“ an, obwohl er dessen „dürftige Mainstream-Bildung“ zutiefst verachte. Er pöbelte, dozierte und redete wirr, bis dem echten Wissenschaftler – einem ruhigen, höflichen Forensiker – doch noch der Kragen platzte. „Sie haben Menschen therapieren wollen, ohne eine Therapeuten-Ausbildung zu haben“, so der Forensiker. Dabei praktiziere der Angeklagte „absurde Therapiemaßnahmen“ – einen Pädophilen auf eine Lustreise nach Thailand zu quacksalbern, sei „wie einen hochgefährdeten Alkoholiker mit zum Ballermann“ zu schleppen. G., immerhin ein Diplom-Psychologe, „überschätze seine Fähigkeiten deutlich“ (…)

Quelle/vollständiger Text: Frankfurter Rundschau: Frankfurt: Bizarre Reaktionen im Prozess gegen Pädophilen-Therapeut

Auch wenn Michael G. möglicherweise keine Weiterbildung zum Therpeuten durchlaufen hat (Diese Ausbildung ist eine eine Möglichkeit der Weiterbildung bzw. Zusatzqualifikation für Psychologen), so ist er doch als Psychologe bzw. ausweislich seiner Webseite als Neuro- und Entwicklungspsychologe qualifiziert und nicht weniger fachkundig als ein willfähriger Psychoschamane, der sich als “Gerichtsgutachter” politisch für eine Menschenrechtsverletzung instrumentalisieren lässt. Auch wenn die  Faktenlage in dieser Sache auch Journalisten zu Recht zu einer gewissen Ironie verführen mag , so zeigt sich Herr Behr doch darüber hinaus als der übliche Hofberichterstatter und Propagandist eines Systemmediums. Somit ist eine kritisch-reflektierende Betrachtung dieses  Strafprozesses kaum zu erwarten. Bereits am ersten Tag dieses Schauprozesses bewies Michael G., dass er zu sehr langen Monologen, die teilweise in wirres Zeug münden in der Lage ist. Die scheint an diesem Verhandlungstag seine Fortsetzung gefunden zu haben.  Der Herr Gerichtsgutachter stand seinem (tatsächlichen Kollegen) allerdings hier in nichts nach und redete ebenfalls wirres und dummes Zeug. Im übrigen sind beide echte Wissenschaftler bzw. wissenschaftlich ausgebildete Personen und auch Michael G. arbeitete (anders wie bei seinen Reisetherapien für eigene Zwecke) seriös und kompetent auch als Gerichtsgutachter. Nun ist es tatsächlich  so, dass Michael G. seine Arbeit nicht an grund- und menschenrechtswidrigen Strafgesetzen (siehe oben) ausrichtete sondern an wisenschaftlichen Tatsachen und wusste somit dass es sich bei vermeintlichen “Kindesmissbrauch” bei Freiwilligkeit und Gewaltfreiheit um einverständliche Sexualität handelt, die niemanden Schaden zufügen kann. So wird auch sein damaliger Klient und jetziges Justizopfer Tobias M. von Anfang an gewusst haben, dass Michael G. selbst einen “guten Geschmack” hat und an erotischen Erlebnissen mit männlichen Jugendlichen interessiert ist. Somit dürfte beiden Reisenden damals bewusst gewesen, dass sie (was bürgerrechtlich betrachtet völlig in Ordnung ist)  als “Sex-Touristen” unterwegs waren und nichts anderes. Da mag der Herr Forensiker noch so ruhig und höflich gewesen sein; es änderst nichts an der Tatsache, dass er sich selbst als pseudowissenschaftlicher Missbrauchsideologe, der sich mit scheinwissenschaftlichen Mitteln als Gehilfe der Staatsmacht benutzen lässt. Der Vergleich von Alkoholismus mit Pädophilie/Päderastie und somit letztlich männlicher Homosexualität zeigt wessen Geistes Kind er ist. Alkohol hat unbestritten eine schädliche Wirkung und hier zeigt sich dann eine tatsächliche oder vorgeheuchelte , dem Zeitgeist und den den oben genannten Strafgesetzen entsprechende konservativ-christliche-sexualpessimistische Grundhaltung. Mit anderen Worten der Herr Gutachter setzt eine Schädlichkeit von Sexualität bereits voraus, denn sonst könnte er diesen Vergleich nicht ziehen. Nun gibt es faktisch keinerlei (wissenschaftlich) Beweis für die Schädlichkeit der Sexualität. Rational betrachtet wäre dies auch höchst grotesk, dient diese natürliche (geschlechts- und altesunabhängige) biologische Eigenschaft des Menschen doch neben einer möglichen Fortpflanzung vor allem dem Lustgewinn und ist letztliche eine Form der sozialen Kommunikation. Somit kann man sagen, dass die Sexualität grundsätzlich eine positive und nützliche Funktion für den Menschen hat. Somit kann dieser Vergleich des Möchtegerngutachters schlichtweg als Bullshit bezeichnet und dieser Herr selbst als fachlich inkompetent. Jorurnalisten mit staatlichem Propgandaauftrag wie Stefan Behr kommen natürlich nicht auf den Gedanken hier einmal kritisch und analytisch nachzufragen sondern frönen der Hofberichterstattung mit demagogischem Sahnehäubchen.  Das Herr als Demagoge und Lügner talentiert ist hatte er bereits in einem früheren Artikel zu diesem politisch motivierten Schauprozess beweisen. Er griff (offensichtlich zutiefst angewidert und kurz vor dem moralhyterischen Zusammenbruch) Texteauschnitte als Zitate von dieser Webseite auf und stellt sie in einen falschen Zusammenhang. Das las sich dann wiefolgt:

 

Schwer zu ertragen sind auch die Internetartikel der bekennenden Pädophilen, die im Zuschauerraum den Prozess verfolgen und sich wohl als Berichterstatter abseits der „Systemmedien“ verstehen. Die reden dort von einem „menschenrechtswidrigen Hexenprozess“, einem „politischen Prozess“, und Kinderpornografie ist für diese Klientel nichts weiter als die „Darstellungen sexueller Selbstbestimmung sogenannter Minderjähriger“. Bei den missbrauchten Jungen in Thailand handele es sich „um professionelle Stricher, die ihre Liebesdienste freiwillig anbieten“.

 

Quelle/vollständiger Text:  Frankfurter Rundschau: Prozess gegen Therapeuten – Kinderpornos angeblich für die Therapie archiviert

 

Weder ich selbst noch andere Verantwortliche dieses Online-Projekts waren bei dieser Verhandlung anwesend. Die Informationen dazu kamen allerdings sehrwohl aus erster Hand eines anderen Prozessbeobachters. Diese Seite ist kein Projekt von bekennenden “Pädophilen”, ebensowenig wie von “bekennenden” Hetero, Bi und/oder Homosexuellen sowie Asexuellen, Objektophilen, Transirgendeinscheiss etc.. pp.  Es handelt sich um eine politsche Seite mit dem sexualpolitischen Schwerpunkt. Alles andere ist und bleibt Privatsache aller die an dieser Webseite inhaltlich und technisch beteiligt sind. Die Zitate sind im Wortlaut richtig wiedergegeben und stellen ebenso politische Überzeugungen im Rahmen der Meinungsfreiheit dar, wie sie auch schlicht un einfach politisch ungeliebte Wahrheiten und Fakten. Wenn Stefan Behr diese Wahrheiten nicht verträgt bzw. nach politischen Diktat “von oben” nicht vertragen darf ist das nicht mein Problem. Offensichtlich war dieser eifrige Journalist nicht einmal in der Lage seine Quellen richt bzw. überhaupt anzugeben. Dies zeigt dass dieser Herr nicht professionell arbeiten kann oder will und zu feige ist sich einer offenen Diskussion zu diesem Thema zu stellen.

Wie jetzt bekannt wurde soll überraschenderweise bereits am Freitag den 29.03.2019 die mündliche Urteilsverkündung erfolgen.

 

Siehe dazu auch auch auf dieser Seite:

 

Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen

Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,

 

sowie auch;

Das Landgericht Limburg verurteilt “Elysium” – Betreiber zu langen Knaststrafen…

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Des Wahnsinns fette Beute…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

und viele andere mehr…

 

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1 Kommentar zu “Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Fortsetzung mit bizarrem Psycholgenstreit”
  1. Aus dem FR-Artikel:

    „Haben abstruse Wissenschaftler nicht ganz tolle Dinge erreicht für unsere Welt?“, fragte er in die Runde und erntete ausschließlich Kopfschütteln, als er ausgerechnet Sigmund Freud als Paradebeispiel für solch einen abstrusen Wissenschaftler nannte. Der Prozess wird fortgesetzt.”

    Allerdings war S.Freud für zahlreiche seine Zeitgenossen und beim damaligen Zustand der Psychologie ein “abstruser Wissenschaftler” und Forscher. Man denke nur an den unsäglichen Fall Emma Eckstein, wo eine Patientin aufgrund einer grotesken Fehldiagnose Freuds fast verstorben wäre. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das sehr lesenswerte Buch “The Assault on Truth” von Jeffrey M. Masson, von den “Zünften” sowohl der Freudianer als auch der Antifreudianer heftigst angefeindet. Deutsche Übersetzung: “Was hat man dir, du armes Kind, getan?”

    Der Angeklagte aber ist noch nie mit einer wissenschaftlichen Arbeit hervorgetreten, und wird das wohl auch in Zukunft nicht tun, trotz des von ihm angesammelten Materials. Er ist kein ernsthafter Forscher, und will wohl auch keiner sein.

    Das Alles hat aber gar nichts mit der Frage zu tun, ob ihm nun durch das Verfahren und seine Verurteilung objektiv Unrecht widerfährt oder nicht. Seine Anwälte hätten besser daran getan, die völlig unbewiesene These in Frage zu stellen, der Angeklagte hätte Irgendwen geschädigt, heißt, es gäbe Opfer seines Treibens. Das wird in solchen Verfahren immer wieder durch höchst humbugartige, abenteurliche Konstruktionen und Begriffsglaubereien unterstellt, deren wissenschaftliche Dürftigkeit i.d. Tat an “Rechtssprechung” in Hexenprozessen gemahnt. Es geht dabei nicht um Recht, sondern um eine fragwürdige Moral und das ausagieren von Emotionen zu Herrschaftszwecken. Letztlich geht es um das Projekt, die Emotionen der Masse gegen diese selber zu wenden, zum Zweck von Herrschaft und Unterwerfung.

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