Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen

Sein ehemaliger “Klient” Tobias M. sitzt nach einer menschenrechtsverletzenden Verurteilung zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe ( wie berichtet ) bereits im Knast und gegen seinen ehemaligen “Reisetherapeuten”, den Diplom-Psychologen Michael G. aus Frankfurt am Main wurde nun unter hohem öffentlichen Interesse und reichhaltiger Beteiligung der Systemmedien der ebenfalls menschenrechtswidrige Hexenprozess eröffnet. Die Anklage gegen den geschäftstüchtigen “Therpeuten” auf Basis zahlreicher grundgesetzwidriger Strafparagraphen ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c, 184d und 184e StGB) ist umfangreich und umfasst den “sexuellen Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen sowie den “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” in 115 Fällen. Hinzu kommt die Herstellung, Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“). Hierbei soll es sich um ca. 60.0000 Bild- und Videodateien handeln. Bereits die ersten “Verhandlungstage” machten deutlich, dass es sich um einen politischen Prozess handelt. Weitere Ausführungen dazu im folgenden Artikel.

Dieser Schauprozess gegen den diesen sicher dubiosen Psychotherapeuten und (ehemaligen?) Gerichtsgutachter Michael G. ist quaisi Folge und Fortsetzung des abgeschlossenen Verfahrens gegen seinen ehenmaligen “Klienten” Tobias M. der vor 14 Jahren dem cleveren Therapeuten eine Lustreise nach Thailand finanzierte, welche von Micheal G. als “Therapiereise” in Sachen Pädophilie/Päderastie abgerechent wurde. Eine genaue Darstellung der Vorgeschichte kann den Verlinkungen am Ende dieses Berichts entnommen werden. Hier eine kurze Zusammenfassung dieser Vorgeschichte:

 

Die Geschichte hatte im Jahre 2005 begonnen als Tobias M. auf den Vorschlag seines Frankfurter “Therapeuten” Michael G. eine Reisetherapie nach Thailand unternahm bezüglich der Behandlung einer “pädophilen Neigung” bei Tobias M. Dahinter verbarg sich ein dreistes “Geschäftsmodell” des “kleveren” Diplom-Psychologen und damaliges Vorstandsmitglied des zweifelhaften Vereins AHS e. V. (Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität) . Um wahrscheinlich eigene “Vergnügungsreisen” kostenneutral zu organisieren bot der gewiefte “Therapeut” zahlungsfähigen Klienten gut organiserte Reisen z. b. nach Thailand an um dort unter anderem mit jungen professionellen Strichern seinen Spaß zu haben und dem Klienten dabei sämtliche Reisekosten in Rechnung zu stellen und über die gesetzliche Krankenkasse abzurechenen. So zahlte dann Tobias M. insgesamt 4.000,- Euro an den Therapeuten. In Thailand wurden dann auch die einvernehmlichen Liebesdienste des damals vermutlich 12 oder 13-jährigen professionellen Strichjungen “Moss” in Anspruch genommen. Nachdem sich dieser heutige 25-jährige Drogendealer und immer noch Gelegenheitsstricher lügend in die ideologisch passende Opferrrolle begab und sich theatralisch als armes Heimkind, dass zu homosexuellen Handlungen genötigt wurde präsentierte, wurde dieser Hexenprozess vom Amtsgericht an das Landgericht verwiesen, da die Staatsanwaltschaft jetzt einen Strafantrag von über vier Jahren Freiheitsstrafe in Ausicht stellte. Bei dem Lügentheater des auf Kosten des Angeklagten aus Thailand eingeflogegenen “Opferzeugen” und seiner “Ziehmutter” (wohl eher Zuhälterin) spielte die Erwartung eines “Schmerzensgeldes” eine wichtige Rolle, denn der Liebeslohn wurde ja schon vor sehr langer Zeit einkassiert. In der Folge gab es eine Vielzahl an Verhandlungsterminen vor dem Landgericht in Bad Kreuznach.

 

Die Hauptverhandlung wurde vom Saal 7 des Landgerichts in den Hochsicherheitssaal 1 verlegt. Hier versammelten sich rund 40 Zuschauer, zwei Kamerateams und zahlreiche Reporter und Journalisten um diesen politischen Schauprozess zu beobachten. Die Sicherheitsvorkehrungen waren derart grotesk hoch, dass man meinen könnte, dass hier gegen einen hochgradig gefährlichen Terroisten verhandelt werden würde und möglicherweise Komplizen das Gerichtsgebäude in die Luft sprengen möchten. Jeder Besucher wurde einzeln überprüft und der Personalausweis kontrolliert, perönliche Gegenstände inklusive Handys und Schreibmaterial mussten abgegeben werden. Die Kammer bestand aus der vorsitzenden “Richterin”, zwei beisitzenden Richtern und zwei Schöffen, die vor der Verhandlung öffentlich vereidigt wurden. In Einzekabinen wird jeder Zuschauer körperlich untersucht. Zahlreiche Beamte der Justiz sicherten den Saal ab und blieben ständig anwesend als ob jeden Moment “die Bombe” platzen könnte.
Als Ankläger trat Andreas May (Der OSta May leitet die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität(ZIK) in Gießen) von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt auf. Nachdem die vorsitzende “Richterin” Nataletto das Tribunal eröffnet hatte verlaß der genannte Anklagevertreter die Anklageschrift. Alle 115 vermeintlichen “Einzeltaten” werden beschrieben. Die betroffenen Jungen sind vermutlich sowohl über wie unter 14 Jahre alt. Es dürfte sich genau wie im Falle des Tobias M. um profesionelle Stricher handeln, die ihre Liebesdienste freiwillig anbieten. Es soll auch Geld für Live-Streams nach Anweisung geflossen sein. Die beim Liebesspiel entstandenen Videos soll Michael G. in Tauschbörsen im Netz getauscht bzw. weitergegeben haben. Die rund 60.000 Darstellungen sexueller Selbstbestimmung sogenannter “Minderjähriger” wurden natürlich beim Vortrag des Herrn May nicht vergessen. Es ist angesichts der “Vorwürfe” höchst erstaunlich, dass Michael G. auf freiem Fuß ist und keine Untersuchungshaft angeordnet wurde. Dieser Umstand lässt die Vermutung zu, dass einige “schwerwiegende” Tatvorwürfe bisher nicht ausreichend nachgewiesen wurden.
Nachdem die Verteidigung bestehend aus zwei Rechtsanwälten (Pflichtverteidiger – Jochen Rüter, Wahlverteidiger – bisher unbekannt) das Wort erteilt bekam holte der Angeklagte zu einem ca.dreistündigen Vortrag aus ohne sich jedoch zu den “Tatvorwürfen” direkt zu äußern; dies möchte er später tun. Dieser schier endlose Monolog befasste sich nahezu ausschließlich mit der “Therapiereise” nach Thailand anno 2005 mit dem bereits eingekerkerten ehemaligen “Klienten” bzw. “Kumpel” Tobias M. Hier schildert das sehr wahrscheinlich zukünftige Justizopfer Michael G. ausführlich das Kennenlernen in der (ehemaligen?) Pädo-Selbsthilfegruppe in Frankfurt/Main. Michael G. sagt natürlich aus, dass die Initiative zu dieser “lustvollen” Reise von seinem Klienten ausgegangen sei. Angeblich wollte er sogar sexuelle Kontakte zu “minderjährigen” Jungen verhindern. (ok… an dieser Stelle könnte der Autor einen Smiley für herzhaftes Lachen einbauen) Ebenso bestreitet der “Therapeut” auch jegliche Beteiligung an den sexuellen Vergnügungen mit den jugendlichen Strichern. Die Tatsache, dass der Frankfurter Psychologe eine Videokamera an Tobias M. verliehen hatte auf der später die “Urlaubserinnerungen” festgehalten wurden konnte in den Ausführungen des Herrn G. nicht bestritten werden. Es wurden E-Mails verlesen in denen es um die Rückgabe dieser “Urlaubsvidoes” an Tobias M. ging. Der Psychologe will die Videos erst nach der Rückkehr in die deutsche Bananenrepublik entdeckt haben. Das Videomaterial wurde bei einer Wohungsschändung (Hausdurchsuchung) bei Micheal G. gefunden und erst hierdurch wurde das Verfahren gegen das Justizopfer Tobias M. in Gang gesetzt, dessen Wohnung dann ebenfalls durch die Staatsgewalt geschändet und ausgeraubt wurde. Infolge des langen Vortrages, der auch lange Ausführungen über “wissenschaftliche Theorien” des Angeklagten umfasste wurde die Zeugenaussage des Tobias M. auf den folgenden Verhandlungstag verschoben. Über diesen Folgetag berichtete die Systempresse unter anderem:

 

Im Prozess um Kinderpornos sagt ein ehemaliger Patient und Thailand-Tourist aus. Sie vertreten die allgemeine Position des Laien“, attestiert der angeklagte Therapeut der Vorsitzenden Richterin. Der Laie, sagt der Therapeut, verbinde mit Kinderpornografie „leidende, schreiende Kinder. So ist es nicht!“ Meist verhielten sich die Kinder in den Filmen „passiv“, mitunter entwickelten sie „Eigeninitiative“. Die Richterin fragt den Therapeuten, ob er einer Laiin verständlich machen könne, ab wann aus wissenschaftlicher Sicht ein Baby auf der Wickelkommode sexuelle Eigeninitiative entwickele. Dem Therapeuten fehlen die Worte. Dieser Zustand ist nicht von Dauer.Der Therapeut muss sich wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie verantworten. (…) Der Therapeut leugnet das nicht: Er habe die Dateien zu wissenschaftlichen Zwecken gesammelt, „um zu sehen, was alles auf dem Markt ist“. Er leugnet aber, auf einer zweiwöchigen „Therapie-Reise“ einen seiner Patienten zum Kindesmissbrauch angestiftet und dabei gefilmt zu haben. „Ich wusste nicht, was dort auf mich zukommt“, erinnert sich der Patient als Zeuge an diese Reise. Er sitzt derzeit eine mehrjährige Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs ab. Den Therapeuten habe er als wissenschaftlichen Berater einer Frankfurter Selbsthilfegruppe kennengelernt, die er besucht habe, um gegen seine Pädophilie anzukämpfen, die er bis dahin in Zaum gehalten habe. Der Therapeut habe ihn erst zu Einzelstunden und dann zu einer gemeinsamen Thailand-Reise überredet, um „Ängste abzubauen“, „Dampf abzulassen“, „auszutesten, was möglich ist“.Das hat der Patient damals nicht nur getan, er hat sich auch dabei filmen lassen. Und zwar vom Therapeuten, sagt der Staatsanwalt, der die Regieanweisungen auf dem Film der Stimme des Therapeuten zuordnet. Der Therapeut leugnet: Der Patient habe damals seine Kamera geklaut. Der Film wurde ebenfalls bei der Hausdurchsuchung entdeckt, Der Therapeut sagt, er habe ihn ausschließlich zu Therapiezwecken asserviert. Er selbst „stehe auf junge Männer“ – ab der legalen 18. Er habe dem Therapeuten damals nicht bloß die zweiwöchige Reise finanziert, sondern auch noch dessen Lustknaben, klagt der Patient. Und dann habe der Therapeut ihm den Film geklaut und ihn mit einer billigen Kopie abgespeist. „Falls du etwas von meinen Aktivitäten erzählst, mache ich dich platt“, habe der Therapeut ihm geschrieben. „Ich habe die besseren Anwälte. Und eine Kassette geht an die Polizei.“ Da sei er von seinem Therapeuten geheilt gewesen. Was über Pädophilie in den Massenmedien verbreitet werde, sei alles „sexualisierter Mist“, sagt der Therapeut. Er hat ein Diplom. Die These der Richterin, dass allein der Erwerb von Kinderpornografie den Markt für deren Produzenten schaffe, kontert der Angeklagte, dass das „wissenschaftlich nicht erwiesen“ sei. Der ursprünglich auf drei Verhandlungstage terminierte Prozess wurde am Donnerstag um mindestens zwei weitere verlängert. Der Prozess wird unter Hochsicherheitsbedingungen geführt, weil die „Krumme 13“ im Internet Live-Berichterstattung angedroht hatte. Die „Krumme 13“ ist ein Verein, der sich für die Legalisierung und gesellschaftliche Akzeptanz von Kindesmissbrauch engagiert. „Es steht ein Berufsverbot zur Frage“, hatte der Staatsanwalt am Ende seiner Anklage angedroht.

 

Quelle/vollständiger Text: Frankfurter Rundschau: Prozess – Pädophilem Therapeuten in Frankfurt droht Berufsverbot (von Stefan Behr)

 

Wie immer berichtet die Systempresse im Graubereich zwischen Hofberichterstattung und Propaganda, wobei sich eine gewisse Ironie (siehe Vorgeschichte und die vorangegangene Berichterstattung hier) nahezu aufdrängt. Warheit und Lüge geben sich bei dieser Justizposse die Klinke in die Hand. Dieser Umstand ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass trotz seiner kreativ-durchschaubar geheuchelten Lügen MichealG. hier als Justizopfer, dass einzige Opfer in dieser Sache ist und die Staatsgewalt mit ihren Vertretern die einzigen Täter. Auch Michael G. hat nur in auch nur in Wahrnehmung seiner unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte gehandelt wie hier der Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit. Auch hier versucht man den Betrachter und Besitzer eines Bildes bzw. Filmes für das abgebildete Geschehen verantwortlich zu machen. Ein derart groteske Rechtspraxis ist mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbar. Hätte er Bilder aus einem Krieg besessen und angeschaut wäre er nach dieser “Logik” ein Kriegsverbrecher. Ebenso hat er lediglich sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit genutzt wenn er angebotene Liebesdienste professioneller Strichjungen in Anspruch nimmt unabhängig von deren Lebensalter, denn diese bieten sich selbstbestimmt und aus eigener Entscheidung an um ihr “Taschengeld” aufzubessern oder ähnliches.  Daher fehtl es auch hier an Opfern und an Schäden, die in ein strafrechtliches Rechtsgut rechtfertigen würden. Die Behauptungen und Rechtfertigungen des einst äußerst profitorientierten (Ex?)-Therapeuten sind aber allesamt hochgradig lächerlich und durchschaubar. Wer Herrn G. persönlich kennenglernt hat, und das ist beim Schreiber dieses Berichts der Fall,  weis, dass er selbst ein ausgeprägtes erotisches Interesse an Jungen hatte und vermutlich auch immer noch hat. Es ist davon auzugehen, dass er genau wusste wo in Thailand das passende Angebot zu finden ist, weil er es bereits kannte bevor er mit Tobias M. in den “Urlaub” fuhr. Dieser hat für dieseen “Service” ja auch eine Menge Geld hingelegt und auch im Nachhinein “teuer” bezahlt.  Anders als Michael G. hat er nichts mehr zu verlieren weil er bereits alles verloren hat als Opfer des BRD-Unrechtsstaates und seiner Justiz.  Daher erscheinen seine Darstellungen des Sachverhalts glaubhaft und es ist anzunehmen, dass auch das Landgericht diesen einen grundsätzlichen Wahrheitsgehalt zumessen wird. Allerdings bricht auch bei Micheal G. die Wahrheit punktuell aus ihm heraus wenn er sich zu der Berichterstattung in Sachen “Pädophilie” in den Systemmedien äußert. So oft diese Lüge von Richtern und Richterinnen auch wiederholt wird sie trotzdem nicht wahrer, denn einen “Markt” für sogenannte “Kinder- und Jugendpornographie gibt es (längst) nicht (mehr) bzw. nirgendwo.

Lächerlich wird es wenn es tatsächlich der Warheit entsprechen würde, dass allein die Anwesenheit von Dieter G./K13-Online und dessen “Androhung” über diesen Schauprozess zu berichten zu der Verlegung in einen “Hochsicherheitssaal” und den oben geschilderten Sicherheitmaßnahmen und Kontrollen der Zuschauer führte. Dies würde Dieter G. und K13-Online dann tatsächlich auf eine Stufe mit Terroristen setzen. Angesichts der politisch gewollten Hysterie und völligem öffentlichen Realitätsverlust bei diesem Thema wäre dies leider nicht unmöglich. Siehe dazu:

K13-Online: 2. Verhandlungstag vor dem Landgericht Frankfurt a. M. gegen den Dipl. Psych. Michael G.: Zeugenaussage seines Therapie-Klienten Tobias M. belastet den Angeklagten

siehe zu diesem Fall ausserdem hier:

Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Eine “Reisetherapie” mit Folgen – Justizopfer im Gerichtssaal verhaftet

Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Wenn Zwei auf Reisen gehen,

Wenn einer eine Reise tut,


 

sowie unter anderem auch:

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Hexenprozess vor dem Berliner Landgericht – Justizopfer menschenrechtswidrig zu viereinhalb Jahren Knast verurteilt.

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Wahnsinn trifft Methode (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Des Wahnsinns fette Beute…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

u. v. a. m.

 

 

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7 Kommentare zu “Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen”
  1. “Schwer zu ertragen sind auch die Internetartikel der bekennenden Pädophilen, die im Zuschauerraum den Prozess verfolgen und sich wohl als Berichterstatter abseits der „Systemmedien“ verstehen. Die reden dort von einem „menschenrechtswidrigen Hexenprozess“, einem „politischen Prozess“, und Kinderpornografie ist für diese Klientel nichts weiter als die „Darstellungen sexueller Selbstbestimmung sogenannter Minderjähriger“. Bei den missbrauchten Jungen in Thailand handele es sich „um professionelle Stricher, die ihre Liebesdienste freiwillig anbieten“.”

    Das wirft kein gutes Licht auf Meschen mit Pädophilie.
    Ich würde mir wünschen, dass wird durch solche Aktionen nicht noch mehr stigmatisiert weren.
    Ich weiß (EDIT), du wirst es anders sehen und nicht verstehen, aber manchmal muss man sich auch mal etwas beruhigen.

    • Mir ist die Quelle bekannt (Frankfurter Rundschau) Der Autor Stefan Behr benennt hier nicht einmal seine Quelle und vermischt die Zitate mit Lügen. Ich war nie vor Ort bei dem Prozess und bin auch kein “bekennender Pädophiler” . Somit enthält der FR-Artikel streng genommen eine Verleumdung. Mir geht es hier um etwas, dass in der heutigen Zeit äußerst selten geworden ist: Die Wahrheit. Wenn jemand diese nicht verträgt, weil sie nicht dem Zeitgeist und einer vorherrschenden Ideologie entspricht, ist mir das herzlich egal. Was sollen Menschen mit “Pädophilie” sein? Das ist entweder grammatisch falsch oder klingt nach einer Krankheit, wie Menschen mit Krebs o. ä. Letztlich hat Herr G. gezeigt, wie man es nicht machen sollte. Er trägt selbst Mitschuld an seiner Situation. Dies ändert nichts an dem objektiven Unrecht, das ihm angetan wird. Im übrigen bin ich die Ruhe selbst. “Such A Shame” in jeder Beziehung – Video oben zum Tod von Mark Hollis (Talk Talk) am 25.02. 2019. Die covernde Band durfte ich letztes Jahr persönlich kennenlernen. (Admin)

      p. s.: Eine Antwort wäre an dieser Stelle durchaus interesssant.

    • “Such A Shame” – Die covernde Band durfte ich letztes Jahr persönlich kennenlernen.

      Ist das der originale Text? Weil im Original kann man den Text ja vergessen oder ich habe ihn nicht verstanden.. der Klang und die Stimmung ist aber mega..

  2. Ich habe mein Anliegen klar gemacht: es ist schädlich so in der Presse zu erscheinen. einer weiteren Antwort bedarf es nicht.
    Jeder weiß wer du bist, wieso editierst du deinen Namen?

    • Ich habe wieder einmal den Eindruck, dass meine vorherigen Ausführungen nicht sinnerfassend gelesen wurden. (Dafür gibt es Hilfe….sinerfassendes Lesen kann man lernen) Es ist letztlich egal was eine mehr oder weniger politisch gleichgeschaltete Presse schreibt. Wenn man hier Ablehnung erntet bedeutet dies tendenziell, dass man vermutlich richtig liegt. Ich sehe hier nur einmal wieder eine völlige Unfähigkeit zur Diskussion. Offensichtlich sind hier persönliche irrationale Motive am Wirken. Wer soll hier den “Jeder” sein bitte? Diese Seite läuft anonym und das hat viele gute Gründe. Es könnte z. b. sein, dass ich und nicht nur ich gerne unbehelligt und in Ruhe leben möchte(n) und das es privat und beruflich ein zu hohes Risiko wäre in diesen Zeiten hier namentlich und offen zu arbeiten. Leider ist das in diesem Lande nicht möglich. Wenn jemand meint mich zu kennen kann er mir eine E-Mail schreiben mit seinem richtigen Namen.

  3. Gehört wohl nicht direkt zum Thema. Aber es werden Bestrebungen mächtiger, sie auch Pornografie mit Erwachsenen verbieten wollen. Dafür soll mehr Druck auf die Politik ausgeübt werden. Das Vorbild ist das ehemals so liberale Schweden. Der Begriff “Pornografie” soll dabei auch “Softporn” umfassen. Darsteller und Konsumenten sind auch da wieder die “Opfer” einer Sexindustrie, trotz aller unbestreitbaren Freiwilligkeit ihres Mitwirkens. Jede Art von Pornografie wird von MoralhysterikerINNEN als “Gewaltpornografie” verteufelt. Die “Opfer” (DarstellerINNEN) werden dazu in ihren opulenten Bungalows interviewt, die sie sich ohne Porno niemals leisten könnten, und geben Wasser auf die Mühlen der Moralapostel. 4000 Euro in 15 Minuten verdient, das schaltet jeden “freien Willen” aus, macht sie zum “Opfer”, etwa so wie die Boni der Bankvorstände diesen den “freien Willen” rauben, und sie zu Opfern des Finanzkapitalismus machen (soll demnächst auch verboten werden). Dabei kann ich mir an 3 Fingern abzählen: ein wirksames Verbot der Pornografie würde zu mehr Vergewaltigungen und mehr unfreiwilligen Schwangerschaften führen, und Letzteres wäre sogar “familienfreundlich”. Allerdings bedürfte es dazu eines letzten Schritts: die Wiedereinführung des Verbots der Abtreibung! Das Alles, versteht sich, immer “argumentativ” begründet mit einem Wust peusowissenschaftlichen Sch…drecks, und auch mit dreisten Lügen. Denn auch Professoren gehen gerne mal beim Mainstream auf den Strich, wenn Richtung und Honorar stimmen.

    • Jeder Hysterie liefert die Wissenschaft eine Theorie oder so ähnlich, sang mal einer der bescheid wusste.

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