Wahnsinn trifft Methode (II)

Wie berichtet plant das BRD-Regime der Koalition der großen Blockparteien eine weitere Verschärfung und Ausweitung der menschenrechtswidrigen Strafgesetze aus dem 13. Abschnitt des sogenannten Sexualstrafrechts. Gemeint sind hier wie üblich Strabestimmungen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB). Seit längerer Zeit läuft dazu bereits die Propagndamaschine der Systemmedien auf Hochtouren. Exemplarisch wurde darüber hier auch bereits berichtet. CDU und der Großinquisitor der “sexuellen Volksgesundheit”, Johannes-Wilhelm Rörig, preschen hier jetzt mit verfassungswidrigen Plänen vor. Hysterie und Lügen kennen wieder einmal keine Schamgrenze, geht es doch wie immer um hochrangige staatsplitische Ziele zum Auf- und Ausbau eines globalen totalitären raubtierkapitalistischen Systems. Dafür bedarf es der Vernichtung von Grundrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien, wie es sich auch diesmal einmal mehr bestätigt.

Seit Wochen laufen in den Systemmedien wieder Propagandasendungen in Sachen Misbrauchshysterie und Moralpanik mit den immergleichen aufhetzenden und desinformierenden Voklabular. Sei es die ehemalige Tor-Netzwerkplattform Elysium, welche inkriminierte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen verbreitete, oder irgendwelche Vorkommnisse auf Campingplätzen bei denen keiner je erfuhr was dort eigentlich passiert ist, oder alberne Spielchen an Schulen in die der sexuelle Kontext erst hysterisch hineininterpretiert wurde und natürlich das verheuchelte Geplärre der römisch-katholischen Kirche. Das Dummvolk wird wieder einmal in die richtige Stimmung gebracht wenn abermals Grundrechte und rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden und neben den Verschärfungen im Sexualstrafrecht auch weitere Gesetze zur Überwachung und Kontrolle der eigenen Bevölkerung verabschiedet werden können ohne, dass irgendein Widerstand zu “befürchten” ist. Kinder und Jugendliche werden hier wie schon vielfach in den vergangenen Jahrzehnten schamlos für politische Zwecke instrumentalisiert und tatsächlich missbraucht. Dazu bedient man sich auch, wie nicht anders zu erwarten einer sinnverzerrenden Propgandasprache und spricht stets von sexueller Gewalt wenn es um gewaltfreies, einvernehmliches und selbstbestimmtes Sexual- und Sozialverhalten geht. So verkündete die regierende radikal-kapitalisch-christlich-rechts-konservative regierende BRD-Blockpartei CDU unter anderem folgendes hinsichtlich der kommenden neuen “Gesetzeslage”:

 

Für die Unions-Bundestagsfraktion gehört der Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zu den wichtigsten kinderpolitischen Aufgaben. Es ist eine unhaltbare Situation, dass sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zum Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland gehört. Mit einem großen Maßnahmenpaket der Rechts- und Familienpolitiker nimmt die Unionsfraktion deshalb den Kampf für einen wirksameren Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexuellen Missbrauch auf. In dem 26 Punkte umfassenden Positionspapier wird herausgearbeitet, wie (…) die Ermittlungstätigkeiten gestärkt, konsequente Strafverfolgung ermöglicht und ausgebaut werden sollen. Jedes Jahr erleiden zehntausende Kinder und Jugendliche sexuelle Gewalt – sei es in der eigenen Familie, im sozialen Umfeld, in Bildungseinrichtungen oder bei der Nutzung digitaler Medien. Die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 spricht von 13.500 angezeigten Fällen. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher sein. Wissenschaftlich nachgewiesene Zusammenhänge zwischen den belastenden Erlebnissen und einer Vielzahl an psychischen und körperlichen Auffälligkeiten machen deutlich, dass das gesamte Leben der betroffenen Kinder und Jugendlichen durch die Missbrauchserfahrungen geprägt bleibt. Auch wenn bereits in der vergangenen Legislaturperiode mit einer Verschärfung des Sexualstrafrechts eine erste wichtige Verbesserung im Kinderschutz erreicht worden ist, bedarf es einer noch weit umfassenderen Agenda, um wirksam gegen Kindesmissbrauch vorzugehen. Und diese Agenda sieht etwa eine Strafverschärfung für den Besitz von Kinderpornographie ebenso vor wie die Verschärfung des Tatbestandes des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen. Geplant ist außerdem die Schaffung eines neuen Tatbestandes, der das Betreiben von Handelsplattformen etwa zur Vermittlung kinderpornografischen Materials im sogenannten Darknet unter Strafe stellt. Und schon der Versuch des sogenannten Cybergroomings – die Kontaktaufnahme pädokrimineller Täter mit Kindern im Internet – soll künftig strafbar sein. Aber auch den Ermittlern sollen mehr Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, um der Täter habhaft zu werden. So sollen etwa die Telekommunikationsunternehmen verpflichtet werden können, Verbindungsdaten länger zu speichern, vor allem mit dem Ziel, wie die rechtspolitische Sprecherin der Fraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker deutlich macht, in erster Linie die Anbieter von kinderpornographischem Material überwachen zu können (…) Eine weitere Forderung ist darauf gerichtet, eine gesetzliche Meldepflicht für Internet Service Provider einzuführen bei Verdachtsfälle von Kinderpornographie – wie es in den USA längst gang und gäbe ist. (…) Die Aussichten stehen gut, dass man sich zügig mit dem Koalitionspartner über Verbesserungen einig wird. „Bei diesem Thema ist man sich schon bei den Koalitionsverhandlungen einig gewesen.

 

Quelle/vollständiger Text:  CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Kinder besser vor Missbrauch schützen – Fraktion beschließt Positionspapier „Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen“

Die letzte menschenrechtswidrige Gesetzesverschärfung und Ausweitung einschließlich der Schaffung neuer verfassungswidriger Gesinnungsparagraphen ist nun bereits über vier Jahre her. Somit ist höchste Zeit für das BRD-Regime die Schraube abermals enger zu ziehen und neue Straftatbestände jenseits von Vernunft, Humanität” Rechtsstaat und Menschenrechten zu schaffen.  Da es bereits gelungen war den Rechtsstaat im Prinzip komplett zu Grabe zu tragen schien es kaum noch möglich die Verschärfungen von den oben aufgezählten bereits in ihrer ursprünglichen Fassung mit Grund- und Menschenrechten unvereinbaren Strafgesetze weiter auzubauen und immer weiter in die offensichtleiche Absurdität zu treiben. Aber es war im Grunde zu erwarten, dass das Regierung und herrschende Klasse weitere “Schutzlücken” (er)finden um noch mehr Unrecht und kommende Opfer politisch-juristischer Art zu schaffen. In sachlich richtiges Deutsch übersetzt bringen die Gruselgestalten der CDU klar zum Ausdruck, dass es für ihre grundrechtezersetzenden politischen Ziele (siehe oben) ein Risiko darstellen würde, wenn junge Menschen sich sexuell und sozial emanzipieren könnten. Daher bestraft man dann die Älteren um den Jüngeren zu zeigen was passiert wenn man nicht im politischen-gesellschaftlichen Gleichschritt mitläuft. Ein wirkliches Risiko einer Kindheit in Bananien ist es sozial im Kinderhartz auf der Strecke zu bleiben oder lebenslang bildungsferne genießen zu dürfen und nicht zuletzt das Vergnügen bereits in Jungen Jahren durch Eltern, Schule und soziales Umfeld verdummt und auf systemkonformen Kurs gehalten zu werden.  So nimmt dann der Gesetzgeber mit dem CDU-Pack wieder einmal den Kampf gegen unerwünschte soziale und sexuelle Selbstbestimmung auf. Es folgen wieder einmal völlig falsche Propagandazahlen, die selbst nach den oben zitierten Strafgesetzen um etwa das zehnfache erhöht werden. Mehr dazu noch später in diesem Artikel.  Natürlich darf auch der bedrohliche, die Moralpanik anheizende Hinweis auf eine nebulöse “Dunkelziffer” nicht fehlen. Man bemüht auch wieder eine Wissenschaft, die es nicht gibt, denn ausser bei Pseudowissenschaftlern nach “Kein Täter werden” Art gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass einverständliche, gewaltfreie und selbstbestimmte Sexualität (soll ja Spass machen und von der Natur so eingerichtet worden sein) irgendeinen Schaden anrichten kann. Somit gibt es als eine Folge davon auch keine psychischen körperlichen “Auffälligkeiten” ausser in den Propagandalügen der regierenden Blockparteien und deren Systemmedien.  Wie nicht anders zu erwarten präsentiert man einmal mehr die “Idee” der weiteren  Strafverschärfungen. Hier stehen die Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“) wieder an erster Stelle, denn diese offenbaren ja faktisch das Lügengebäude der Gesetze und ihrer geistigen Väter auf den Regierungsbänken der Gegenwart und der Vergangenheit. Offensichtlich und nicht völlig unerwartet plant man somit, das Betrachten und den Besitz solcher bildlichen und filmischen Informationen Stück für Stück zu einem Schwerverbrechen “aufzuwerten”. Dies zeigt ebenso wie der Verwendung falscher und erfundener Zahlen, dass hier ganz andere politsche Ziele verfolgt werden, die mit dem “Schutz” von Kindern und Jugendlichen nicht einmal im Ansatz etwas zu tun haben.  Letztlich geht es um die Kontrolle des eigenen Volkes, welches immer der Hauptfeind der Regierenden ist, denn es kann ja immer einmal jemand aus der ideologisch-politischen Reihe tanzen und andere könnten folgen und so dass System theoretisch “gefährden”. Daher sind unkontrollierbare Teile des Internets, wie das Tor-Netzwerk  (“Darknet”) dem Regime natürlich ein Dorn im Auge und man möchte diesen Ort der virtuellen Freiheit am liebsten verbieten und abschalten. Solange dieser jedoch besteht ist es allerdings fast nicht möglich Seitenbetreiber ermitteln zu können (Elysium stellt hier eine Ausnahme infolge interner Fehler dar)  Die Unterbindung sozialer Kontakte zwischen Kindern/Jugendlichen und “erwachsenen” Personen auf virtueller Ebenen und letztlich auch in der Realität steht selbstredend auch auf der Agenda der Gesetzesverschärfer. Man wird wie in der Vergangenheit dafür sorgen die entsprechenden Gesetze derart schwammig und vieldeutig zu formulieren, dass man nach Gutsherrenart jedem Kontakt zwischen Kindern/Jugendlichen, der im Netz zustande kam eine sexuelle Motivation zu unterstellen kann.  Ideologische Kampfbegriffe, die sich offensichtlich an vergangene braune Zeiten orientieren, wie “pädokriminelle Täter” sprechen ihre eigene Sprache und würden einem Stürmer “alle Ehre” machen.  Die eigentlichen Absichten der CDU-Vertreter, wie Elisabeth Winkelmeier-Becker und letztlich auch ihres “GroKo”-Partners SPD klingen zumindest an, denn man möchte der Polizei einmal wieder mehr Rechte für die Polizei (Grundgesetz ist natürlich wie immer egal), die heißgeliebte Vorratsdatenspeicherung und Meldepflichten für Provider bei Verdacht auf “Kinderpornographie”. So etwas endet dann bei Alltagsbildern auf denen z. B. einem Jungen die Hose etwas verrutscht ist.

Der “Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung” oder auch Großinquisitor der sexuellen Volksgesundheit, Johannes-Wilhelm Rörig tutet natürlich ins gleiche Horn und gibt seinen Senf mit gleichen Forderungen dazu. Hierbei gelingstes ihm verbal sogar den Begriff des  Rechtsstaates inhaltlich ins Gegenteil zu verkehren, wie in den folgenden Auszügen nachzulesen ist:

 

“Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, fordert nach dem Urteil gegen die Betreiber der Kinderpornografie-Plattform “Elysium” mehr Befugnisse für deutsche Ermittler. Es könne nicht sein, dass Fahnder in den USA und in Australien solche Plattformen “knacken” und deutsche Strafverfolger dies nicht dürften, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (…) Ein Schritt nach vorne wäre die erlaubte Nutzung täuschend echt wirkender, aber computergenerierter Missbrauchsbilder, um Kunden und Betreiber von Kinderporno-Portalen im versteckten Teil des Internets, dem Darknet, aufzuspüren, so der Experte. “Ich hoffe, dass dies bald gesetzlich möglich sein wird.” Noch scheitert ein solches Ködern von Pädophilen an rechtlichen Hürden. (…) Auch die Vorratsdatenspeicherung sowie gesetzliche Meldepflichten für Internet-Provider hält der Missbrauchsbeauftragte für zwingend notwendig. Der Handel mit Kinderpornografie müsse “dringend trockengelegt werden, sonst werden immer mehr und immer jüngere Kinder zu Opfern immer brutalerer Darstellungen”, sagte Rörig. “Das können wir als Rechtsstaat nicht weiter dulden.” Täter dürften sich im Netz nicht mehr sicher fühlen. (…) Im Moment ist das Netz ein Paradies für Pädokriminelle”, sagt er. Das müsse sich ändern.

 

Quelle/vollständiger Text: Deutsche Welle: Kinderpornografie: Ermittler maximal stärken

 

Wieder muss die “Insel der Seeligen” im “Darknet” (Elysium) herhalten wenn es dem Chef-Propagandisten des BRD-Regimes in Sachen Moralhysterie um weitere Verschärfungen im “Sexualstrafrecht” geht  und hier insbesondere um die sogenannte “Kinder- und Jugendpornographie”, sprich Bild und Fimmaterial welches Darstellungen sexueller Selbstbestimmung ebnso umfasst wie reine Aktdarstellungen und Bilder und Videos mit bekleideteten tatsächlichen und scheinbaren “Minderjährigen”, die auf unbestimmte Art “posieren”. Hier möchte der Großinquisitor der Missbrauchideologie die Hexenjagd durch die Polizeibehörden “effizienter” gestalten und ganz im Sinne der Regierung dabei das Grundgesetz einmal mehr aushebeln und zersetzen.  Er vergisst natürlich auch nicht wieder die verfassungswidrige Vorratsdatenspeicherung einzufordern damit man das eigene Volk besser und ohne konkreten Anlass überwachen kann. Onlineprojekte wie Elysium und ein vorgeheuchelter “Kinderschutz”  dienen nur Als Vorwand und werden nicht zum ersen Mal für denkar mieseste machtpolitische Ziele instrumentalisiert. Meldepflichten für Alltagsbilder in Badekleidung oder ähnliches möchte der Herr Rööööörrig wenig überraschend auch damit die Hexenjäger immer mehr zu tun bekommen und die Moralhysterie in gekannte Höhen getrieben wird. Dazu bedient er sich wieder hemmlungs altbekannter Lügen und dabei auch nur geringste Anzeichen von Scham zu zeigen. Da es längst keinen Handel (im Internet) mit “Kinder – und Jugendpornographie” mehr gibt fragt man sich was man denn mit einer Menge Steuergeld trockenlegen möchte? Ebensowenig gibt es irgendwelche Opfer ausser den Justizopfern. Einverständliche, gewaltfreie und selbstbestimmte Sexualität die in Bildern und/oder Videos festgehalten wird kann rational betrachtet unmöglich irgendwelche “Opfer” produzieren und erst recht keine Akt- oder willkürlich inkriminierte Alltagsbilder. Gleiches für “Pornographie” , die Kinder und Teenanger in zahlosen Videochats und Messenger-Diensten selbst erstellen und verbreiten in Unkenntnis der Strafbarkeit dieses selbstbestimmten Verhaltens. Da es niemand nachprüfen darf ist es natürlich umso leichter Lügen zu verbreiten, denn die ach so brutalen Darstellungen mit Kindern, die immer jünger werden (bald Embryos?) gibt es nicht ausser in den politischen Machtphantasien des Regimes und seiner vielfältigen Handlanger. Herr Rörig bedient sich im übrigen der gleichen menschenverachtenden Propagandasprache, wie seine Befehlshaber aus der CDU-Zentrale. Wie soll z. B. das Netz ein “Paradies für Pädokriminelle” sein, wenn es dort schon seit vielen Jahren keinerlei “Kinderpornographie” mehr gibt. Das Netz ist in diesem Sinne seit langer Zeit sauber und das sogenannte “Darknet” (Tor-Netzwerk)  ist ein kleines Netz im Netz, indem es egal zu welchem Thema keine massenhaften Angebote gibt sondern bestenfalls kleine Nischen für politisch Verfolgte aller Art.

Der ehemalige Bundesrichter und bekanntester Kommentator des Strafgesetzbuches Thomas Fischer hat in seiner Spiegel– Kolumne eingie sehr vorsichtig kritische Ausführungen zu den neuen Gesetzesplänen der CDU und ihres einverleibten SPD-Anhängsels gemacht und hier einmal die richtigen Zahlen der Statistik präsentiert und so die obenzitierte Demagogie als Lüge entlarvt. Daher abschleißend einige Auszüge aus diesem Artikel.:

 

Kein Rettungsvorschlag ohne dramatische Beschreibung des Zustands, dem abzuhelfen er geschaffen wurde. “Zehntausende von Kindern und Jugendlichen erleiden jedes Jahr sexuelle Gewalt”, hebt das Papier an (S. 2; im Folgenden alle Seitenzahlen nach dem Positionspapier vom 12.2.2019). Das sind, heißt es, im Jahr 2017 mehr als 13.500, “pro Woche mehr als 250” (wir ergänzen: “alle 40 Minuten eines”). “Statistisch”, so die CDU/CSU, “ist jedes siebte bis achte Kind betroffen” (ebd.), ohne freilich mitzuteilen, woher diese merkwürdige Berechnung stammt. Und immer wieder, so die Autoren, werden Missbrauchsfälle öffentlich – “wie im Missbrauchsfall von Staufen” (S. 2). (…) Nun gut: Sich zur Illustration von “Zehntausenden” Fällen ein monströses Schwerverbrechen auszusuchen, dem die weitaus größte Anzahl der bekanntwerdenden Fälle gewiss nicht gleichkommt, ist Geschmackssache. Seit Jahrzehnten stehen in den Vorsprüchen von Strafgesetz-Entwürfen Sätze wie “Schreckliche Verbrechen der letzten Zeit verlangen…” Sie sind wertlos für die Sache, nützlich für die Stimmung. Dass das Publikum sich auf Dauer zur Höchststrafe für jeden Diebstahl dadurch bewegen lassen wird, dass man alle Fälle als schwerste Raubdelikte darstellt, scheint mir eher zweifelhaft. Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) weist für 2017 unter dem Titel “Sexueller Missbrauch von Kindern” (§§ 176, 176a, 176b StGB) insgesamt 11.547 Verdachtsfälle aus. Davon entfielen Null auf § 176b (sexueller Missbrauch mit Todesfolge), 5168 auf § 176 Abs. 1 und 2 (“einfacher” sexueller Missbrauch, also alle Handlungen ohne jedes Eindringen in Körperöffnungen), 1568 auf § 176 Abs. 4 Nr. 1 (exhibitionistische Handlungen vor Kindern ohne Berührung) und 2120 auf § 176 Abs. 4 Nr. 3 und 4 StGB (“Einwirken” auf Kinder in der Absicht, eine “einfache” Tat nach Abs. 1 usw. zu begehen – also eine Vorbereitungshandlung). Für den “schweren sexuellen Missbrauch” (§ 176a, insb. bei “Eindringen in den Körper” – wo und wie auch immer) bleiben daher nicht wirklich viele Fälle. Diese Gruppe umfasst ihrerseits wieder Fälle vom “flüchtigen Eindringen mit einem Finger in den Scheidenvorhof” (oder den Mund) bis zum gewaltsamen Vaginal- oder Analverkehr. Bekanntlich führt die PKS nicht die bewiesenen Fälle, sondern nur die polizeilich erfassten Verdachtsfälle auf. Auskunft über den Ausgang der Verfahren gibt (teilweise) die sogenannte Rechtspflegestatistik (Bundesamt für Statistik, Fachserie 10), die für Laien nicht ganz leicht zu verstehen ist. Sie weist für das Jahr 2017 insgesamt 1866 Verurteilungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern aus. (…) Tatsache ist, dass die Zahlen für den sexuellen Missbrauch von Kindern seit 1993 fast kontinuierlich zurückgegangen sind. Das ist besonders deshalb bemerkenswert, weil zugleich die soziale Verachtung für diese Taten und die Anzeigebereitschaft offenkundig stark gestiegen sind.

 

Quelle/vollständiger Text: Spiegel-Online: Kinderschutz-Vorstöße der Union Weitgehend wertlos, nützlich für die Stimmung (Thomas Fischer)

 

Siehe zu diesem Thema auf dieser Webseite unter anderem:

 

Wahnsinn trifft Methode (I)

Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Geplante Verschärfungen im Sexualstrafrecht – vermeintliche Kritik zwischen Anbiederung, Heuchelei und Demagogie …

Spitzelei und Zensur durch NSA, GCHQ und Google getarnt als vermeintlicher “Kampf” gegen “Kinderpornographie”

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Des Wahnsinns fette Beute…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

Auch kein Kinderkram…

Nichts ist unbeliebter als die Wahrheit

Schaurige Bilderstürmer – Systempresse macht wieder Propaganda für Hexenjäger

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Kein Kinderkram…

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Viel Hokuspokus und der Kinderpornoparagraph – GiGi-Nr.52

“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

und weitere mehr…

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12 Kommentare zu “Wahnsinn trifft Methode (II)”
  1. Aus dem Beitrag:

    “Ein Schritt nach vorne wäre die erlaubte Nutzung täuschend echt wirkender, aber computergenerierter Missbrauchsbilder, um Kunden und Betreiber von Kinderporno-Portalen im versteckten Teil des Internets, dem Darknet, aufzuspüren, so der Experte. “Ich hoffe, dass dies bald gesetzlich möglich sein wird.” Noch scheitert ein solches Ködern von Pädophilen an rechtlichen Hürden.”

    Die Ermittler müßte auch ihre eigenen Kinder im Netz zum “Missbrauch” anbieten dürfen. Und auch als “Missbraucher” müßten sie sich ausgeben, und sogar selber “missbrauchen” dürfen, um als V-Leute das Vertrauen der anderen “Missbraucher” zu erwerben. Nur so ist sinnvolle Polizeiarbeit überhaupt noch möglich. Außerdem könnte das Nachwuchssorgen bei der Polizei beheben helfen, und es würden sich nicht mehr überwiegend nur Rechtsradikale für den Polizeidienst bewerben.

  2. “Auch die Vorratsdatenspeicherung sowie gesetzliche Meldepflichten für Internet-Provider…”

    Erziehung zu Duckmäusern und Denunziantentum, der Provider soll zur Hilfspolizei zwangsverpflichtet werde. Die Bespitzelung der Bürger via Internet wird zum Programm erhoben.
    Auch der absurde Vorwurf der Wahlbeeinflussung durch Russland gehört zu diesem Programm, mit dem das Internet zu einer riesigen Bespitzelungsmachine ausgebaut werden soll. Irgendwann wird die Polizei auch heimlich auf so alberne Gerätschaften wie ALXA zugreifen dürfen, um ihre Benutzer zu überwachen, auch wenn die Pädohysterie dafür noch weiter zu intensivieren wäre.

  3. Und mal wird eine Sau durchs Dorf gejagt: “Kinderschändung” in einer KITA in Würzburg Heuchelheim! Dazu stammelt ein Staatsanwalt und ein Polizeisprecher kaum verständliches Zeug. Vorab werden schon mal gezielt Informationen durchgestochen, damit der Mob vor Ort die Verdächtigen auch identifizieren kann. Bislang wurde anscheinend nicht mal KIPo in den Wohnungen der Verdächtigen gefunden, in der KITA auch nicht – oder es werden Funde bis jetzt geheim gehalten. Aber die Eltern sind trotzdem “zutiefst” besorgt, wie nach einem Flugzeugabsturz über Heuchelheim, ob nicht etwa auch ihre Kinder unter den “Opfern” sind. Und der KITA Leiter lebt eine schwule Ehe! Das spricht ja wohl Bände! Das Hysteriepedal wird voll durchgetreten, man gibt Gas, das macht Spaß!

    Gleichzeitig gerät Micheal Jackson posthum wieder in die Schlagzeile, natürlich wiederum ohne jeden Beweis für eine Straftat. Darf man seine Musik denn noch spielen, jetzt wo, wo er ein Verbrecher ist? Oder sollen einfach nur die Erben erpresst werden, wenn sie keine Kohle rausrücken, wird Jackson nicht mehr gespielt, und es gibt keine Tantiemen mehr? Niemand weiss was Genaues, man munkelt bloß. Die “Kinderschützer” jedenfalls haben Hochkonjunktur! Hinter jeder Strassenecke lauert ein Pädo!

  4. Die Würzburger Schmierenkomödie geht weiter. Ein Polizeisprecher stammelt auf NTV und WELT Unzusammenhängendes, der Generalstaatsanwalt sagt, es gäbe keinerlei konkrete Hinweise, dass überhaupt Kinder der KITA auf den Bildern im Darknet zu sehen wären. Trotzdem kommt eine “besorgte Mutter” zu Wort, und darf ihrem kompletten Nichtwissen Luft machen.

    Einer der Beiden Verdächtigen wurde bereits wieder freigelassen, der andere sitzt in Untersuchungshaft. Auf welcher Grundlage? Wurde in den durchsuchten Räumen denn wenigstens KIPo gefunden, oder sind IP Adressen wirklich der einzige Hinweis auf die KITA? Das bleibt weiterhin unklar. Wurde WIFI oder WLAN des Anschlusses durch Unbekannte missbraucht? Alles unklar. Aber nach Umständen und Inhalt der “Berichterstattung” findet bereits eine öffentliche Beschuldigung und Verurteilung eines Verdächtigen durch Polizei und Staatsanwaltschaft statt.

    Wie es z.Z. aussieht, gibt es nicht die Spur eines Hinweises auf eine persönliche Täterschaft irgendeines Mitarbeiters der KITA oder die Idendität der Opfer. Aber die Ermittlungen gehen natürlich weiter.

  5. Die Meinung des Textes sowie die Kommentare spiegeln nicht meine Meinung als pädophil Empfindendem wieder.
    Ich halte die Art der Argumentation mit Kampfbegriffen und Nazivergleichen für schädlichen Narzismus von empfindungslosen Zeitgenossen.
    Allein die Länge der Beiträge trägt zur Unlesbarkeit und Unverstehbarkeit bei und erinnert an ellenlange Pamphlete von Verfassern deren Geisteszustand nicht geprüft wurde.

    Es wäre schön, wenn in der Diskussion Pädophile, Hebephile und Ephebophile von Straftätern getrennt würde. Da fehlt Basiswissen und Aufklärung. Diese Trennung würde helfen die Kränkung, auf der solche Texte vermutlich fußen, zu mindern.

    Die Stimmen derer die sich mäßigen können und die Stimmen derer die sich für uns einsetzen könnten ohne in eine fragwürdige Ecke gestellt zu werden, wird von dieser Gegen-alles-Haltung leider zerstört.
    Wer am lautesten und radikalsten schreibt, der bekommt viel zu viel Aufmerksamkeit.

    Vernünftigere Forderungen wären über eine ausdrückliche Legalisierung von künstlicher Intelligenz erzeugten Abbildungen nachzudenken und eine Abgabe an ein Individuum zu koppeln z.B. mit speziellen Markern im Bild, Hashwerten oder Auflagen das Substitut nicht weiter zu verbreiten.

    • Ich weis nicht, ob das zu so schwer zu verstehen ist? Hier wird nich aus einer persönlichen Betroffenheit heraus argumentiert sondern rein politisch und analytisch. Wenn du die Zusammenhänge nicht verstehst kann ich auch nichts dafür, denn nochausführlicher geht es nicht, denn dann wäre es wirklich zu viel Text. Es geht hier somit um übergeordnete politische Zusammenhänge in einem sexualpolitischen Kontext. (Gelegentlich wurden hier auch schon völlig andere Themen aufgegriffen) Somit sind solche Behauptungen natürlich völliger Blödsinn:

      Ich halte die Art der Argumentation mit Kampfbegriffen und Nazivergleichen für schädlichen Narzismus von empfindungslosen Zeitgenossen. (…) Es wäre schön, wenn in der Diskussion Pädophile, Hebephile und Ephebophile von Straftätern getrennt würde. (…) Die Stimmen derer die sich mäßigen können und die Stimmen derer die sich für uns einsetzen könnten ohne in eine fragwürdige Ecke gestellt zu werden, wird von dieser Gegen-alles-Haltung leider zerstört. usw…

      Solche Äußerungen zeigen nur, dass der Schreibende nichts verstanden hat. Es bedarf für ein richtiges Verstehen der Inhalte ein Basiswissen an geschichtlichen und politischen Zusammenhängen allgemeiner Art. Dieses Grundwissen scheint nicht vorhanden zu sein. Um irgendwelche “Empfindungen” geht hier schon einmal gar nicht sondern um Fakten und Realität, die eben mitunter hart und radikal sein kann. Es besteht bei mir weder eine narzisstische Störung (eher im Gegenteil) noch eine “gegen alles Haltung“. Es ist hier eigentlich klar umrissen wogegen Stellung bezogen und Haltung gezeigt wird und duchaus dazu aufgefordert wird bei diesem Thema letztere zu bewahren. Hier wird sich auch für keine spezifische Personengruppe eingesetzt sondern Missstände in diesem Staat und System mitunter drastisch aufgezeigt. Natürlich wird hier nicht empfohlen dem System in den Arsch zu kriechen, denn viele Texte verstehen sich als Systemkritik. Wenn man als Leser nicht völlig blind ist, sollte man hier unter anderem eine Nähe sowohl zu sozialistischen wie libertären Ideen erkennen können.

      Vernünftigere Forderungen wären über eine ausdrückliche Legalisierung von künstlicher Intelligenz erzeugten Abbildungen nachzudenken und eine Abgabe an ein Individuum zu koppeln z.B. mit speziellen Markern im Bild, Hashwerten oder Auflagen das Substitut nicht weiter zu verbreiten.

      Nein, dass ist nicht vernünftig sondern komplett irrational bzw. die irrationale Reaktion auf ebensolche Zustände und somit schlicht “Bullshit”. Die einzige Lösung, die mit Menschenrechten, Vernunft, Humanismus usw. vereinbar ist ist eine ersatzlose Streichung sämmtlicher entsprechender Paragraphen im 13. Abschnitt des StGB. Somit ist auch dies völlig bedeutungslos;

      Es wäre schön, wenn in der Diskussion Pädophile, Hebephile und Ephebophile von Straftätern getrennt würde.

      denn dass Problem sind die politsch motivierten Strafgesetze und nicht die Menschen, die so oder so oder so veranlagt sind. Da die die Strafgesetze in diesem Zusammenhang mit Grund- und Menschenrechten unvereinbar sind gibt es auch keine Straftäter. Der einzige Straftäter im Sinne der Grund- und Menschenrechte ist der Staat bzw. die Justiz. Die vermeintlichen “Straftäter” sind Opfer der Justiz und politisch Verfolgte. Hast du es jetzt verstanden? Eine Antwort wäre interessant.

    • @THOMASHERMANN kann man auf den ersten Blick zu sehen… auf den zweiten Blick oft aber tatsächlich auf den Punkt gebracht. Ich halte übrigens auch mehr von klaren einfachen Botschaften und liebe Propaganda… nur ja die gibt es hier nicht … sondern nur umfangreiche Texte auf hohem Level… welchen ich selber auch nicht immer in Gänze folgen mag. Aber LEONARD will hier auch nicht den Mainstream ansprechen. Das ist nicht das Ziel seiner Texte. Es ist durchaus gewünscht das weniger gebildete Leute bei seinen Texten aussteigen. Ich denke aber das Gastbeiträge angenommen werden. Also los… und vielen Dank für dein Feedback…

  6. Wo hat der anonyme Autor denn die Heuchelheimstory her? Ich kann im Netz nicht darüber finden.
    Welches Heuchelheim ist gemeint? Es gibt auch eins bei Gießen, wohl weil bei der ZIT so viel geheuchelt wird. Im Fernsehen hab’ ich auch nichts gesehen. Könnte sein, der Fall soll sang + klanglos beerdigt werden, weil sich die Spur der IP Adresse als falsch erwiesen hat.

  7. ZUFALL schrieb, Zitat:

    >>>>>>>>>>

    “wohl weil bei der ZIT so viel geheuchelt wird”

    Was wurde wird denn geheuchelt?

    Ich glaube du musst nach HeuchelBACH suchen.
    Irgendwelche Hochkaräter, die produziert haben sollen. So leicht kriegt man nicht Besuch vom SEK!”

    >>>>>>>>>>

    Antwort von anonym:

    Aus dem Internet:

    1) Heuchelheim ist seit 1972 ein Stadtteil von Schlüsselfeld (Kreis Würzburg) im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Derzeit hat Heuchelheim etwa 300 Einwohner.

    2) Heuchelheim ist eine Gemeinde im Kreis Gießen und schließt sich unmittelbar westlich an die Kreisstadt Gießen an. Die rund 8.000 Einwohner verteilen sich auf die beiden Ortsteile Heuchelheim und Kinzenbach. Die beiden Orte schlossen sich am 1. April 1967 zur Gemeinde Heuchelheim zusammen.

    Heuchelbach hingegen ist ein Bach bei Bad Homburg.

    Was das SEK angeht: Wie sind in Bayern! Da reicht “schwul” in der Verbindung mit “KITA” für einen SEK-Einsatz samt Untersuchungshaft völlig aus, klar. Und kommt dann das “Darknet” noch hinzu: Teufel, Teufel!! Da heißt es hinlangen bis der Arzt kommt!

    Was aber die ZIT angeht: da finden Sie jede Menge Material unter https://bloegi.wordpress.com/ des seligen Dr. Brosa, der sich auch eingehend mit einem der Staatsanwälte der ZIT beschäftigt hat.

    Leider haben Sie zur Sache nichts beizutragen, sondern betreiben blinde Beckmesserei. Im Übrigen konnte ich auch heute im Inet o. Fernsehen nichts finden über den himmelschreienden Fall Heuchelheim + KITA. Aber es wird ja auch noch ermittelt. Das kann dauern, bis die Ermittler mehrere 10.000 KIPo Bilder aus dem Darknet mit den KITA Kindern verglichen haben. Das ist wie die Stecknadel im Heuhaufen finden. Aber irgendwie wird schon irgendwas dabei rauskommen.

    XXX

  8. Gemeint ist oben vermutlich folgender Vorgang im Würzburger Stadteil HeuchelHOF (nicht -bach, und nicht -heim):

    <<<>>>>

    Doch, wurden bereits erteilt: Einer der Tatverdächtigen wurde angeblich wieder freigelassen, weil er glaubhaft versichert hatte, davon (wovon?) nichts gewußt zu haben. Laut Staatsanwaltschaft gab es keinerlei konkrete Hinweise, eines der Kinder aus der KITA wäre im Material aus dem Darknet zu sehen gewesen.

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