Kein Kinderkram in Stuttgart

Diese “Vorfälle” häufen sich offensichtlich in der deutschen Bananenrepublik und anderen Staaten Europas. Kinder und Jugendliche, die vermeintlichen “Opfern” werden selber erwischt beim Betrachten, Besitz oder Herstellung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) Das angebliche zu “schützende” Subjekt wird selbst zum “Täter” und mitunter auch “Opfer” in Personalunion. Jetzt brach die Kinderporno-Hysterie in einer Schule in Stuttgart aus. Opfer dieser Hexenjagd sind 14 bis 16 jährige strafmündige Schüler einer 9. Klasse. Diese erfahren jetzt selbst die Staatsgewalt und werden zu tatsächlichen Opfern menschenrechtsverletzender Handlungen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Es ist an grotesker Heuchelei kaum zu überbieten, wenn seitens der politischen Machthaber nicht zuletzt an den (weiterführenden) Schulen “sexuelle Vielfalt” und ein entsprechender sexueller Aufklärungsunterricht propagiert wird und sobald Schüler diese vermeintlichen “Freiheiten” für bare Münze nehmen, der Staatsanwalt an Tür klopft und soweit die Schüler bereits ihren 14. Geburstag hinter sich hatten auch mit schmerzlichen strafrechtlichen Konsequenzen droht und diese auch eiskalt in Realität verwandelt. So lernen dann hierzulande bereits Jugendliche die Gewalt der Staatsmacht von ihrer brutalen Seite kennen, die keine Gnade kennt wenn es um Zwangsanpassung im Bereich des irgendwie Sexualität nicht auschließenden Sozialverhaltens geht. In anderen Staaten, wie z. B. der Schweiz kann dies, wie berichtet, bereits Kinder ab 10 Jahren treffen, da dies dort bereits als strafmündig gelten. Schwarzbraune “Aktivisten” aus der rechten nationalkonservativ-christlichen Ecke kreischen zwar effektvoll rum und veranstalten “Demos für alle” (nicht zuletzt auch in Stuttgart) mit zweifelhaften Organisationen wie “CitizenGo” und den angebräunt-völkischen Vertretern der scheußlichen AfD. Dort beklagt man sich über vermeintliche Frühsexualisierung und “Porno-Unterricht” und merken nicht , dass ihre Ziel eigentlich längst der reale Schulalltag sind, denn bei der gegebenen verfassungswidrigen Gesetzeslage (§§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB) sind selbst für pädagogische Zwecke produzierte Aufklärungsfilme leider “Kinderpornographie”. Eine Gesetzeslage, die Kinder und Jugendliche. Was passiert wenn sich Jugendliche im Alter von ca. 14-15 Jahren “selbst” aufklären zeigt das folgende Beispiel. Die Systempresse berichtet wie immer kritiklos irendwo zwischen Hofberichtserstattung und systemtragender Propaganda wie folgende Auszüge verdeutlichen:

 

Alle 24 Mobiltelefone einer neunten Klasse werden am Mittwoch beschlagnahmt. Die Polizei sucht darauf nun nach verbotenem Film- und Fotomaterial. Der Hinweis kam aus den USA. Eine ganze neunte Klasse ist seit Mittwochmorgen ein wichtiges Kommunikationsmittel für Jugendliche los: Die Polizei und eine Staatsanwältin kamen in die Schule und nahmen allen 24 Schülern die Mobiltelefone weg. Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund. Denn über das Bundeskriminalamt gelangten Informationen zur Stuttgarter Polizei, dass in einem Klassenchat kinderpornografisches Material verbreitet worden sei, meldet die Polizei. Eingestellt worden seien die illegalen Aufnahmen von einem Schüler oder einer Schülerin der Klasse. Sowohl die Verbreitung als auch der Besitz kinderpornografischer Aufnahmen stellen eine Straftat dar, stellten die Staatsanwaltschaft und die Polizei klar. Daher drohe nicht nur demjenigen eine Anzeige, der die Aufnahmen in den Chat eingestellt hatte, an dem die ganze Klasse teilnahm. Sondern auch all jenen, welche die Dateien auf dem Handy hatten und dies nicht gemeldet hatten. Die Informationen, die vom BKA kamen, gingen wiederum auf Hinweise amerikanischer Ermittlungsbehörden zurück, sagte ein Sprecher der Polizei. (…) Die Ermittler würden nun den Klassensatz Handys auswerten um nachvollziehen zu können, wann welche Aufnahmen auf den Geräten waren. Die Ermittler waren nach Rücksprache mit der Schulleitung in den Unterricht gekommen. Die eigentliche Schulstunde fiel danach aus. Stattdessen klärten Präventionsbeamte der Polizei die Jugendlichen, die 14 bis 16 Jahre alt und damit schon strafmündig sind, über den Straftatbestand auf. Die Jugendlichen erfuhren von den Beamten, dass neben den möglichen strafrechtlichen Sanktionen ein Verstoß auch die Einziehung des Mobiltelefons nach sich ziehen kann. (…)

Quelle/vollständiger Text: Stuttgarter Zeitung:Einsatz in Stuttgarter Schule-Kinderpornos im Klassenchat verbreitet

Es scheint die politisch gleichgeschaltete Systempresse nicht zu stören wenn die Hexenjäger mit Pensionsanspruch einfach mal so 24 Schüler einer neunten Klasse in einer Aktion ganz in Tradition  von Stasi und Gestapo ihres Eigenstums berauben. Hier waren es Mobiltelefone auf denen sich Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen (“Kinder- und Jugenpornographie”) befunden haben sollen. Entsprechend der oben zitierten grund- und menschenrechtswidrigen Strafgesetze in der 2015 zuletzt verschärften und ausgeweiteten Fassung umfassen sowohl Dokumentationen einvernehmlicher, gewaltloser und selbstbestimmter Sexualität an der Personen, die jünger als 18 Jahre sind oder so erscheinen als auch reine (auch künstlerische) Akt-Darstellungen, FKK-Aufnahmen sowie Bilder und Videoaufzeichnungen von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Menschen, die bekleidet sind aber in einer nicht näher definierten Form “geschlechtsbetont” posieren.  Genau vor diesem (möglichen) Hintergrund muss die ganze Moralpanik mit ihren Folgen für die jugendlichen Opfer einer hemmungslosen Staatsgewalt betrachtet  werden. Hier zeigt sich abermals in aller Deutlichkeit, dass Kinder und Jugendliche als “Opfer” wie als “Täter” (gern auch in einer Person) nur für grundrechtezersetzende machtpolitische Zwecke instrumentalisiert und politisch missbraucht werden. Abermals wird an diesem Beispiel deutlich, dass es eben nicht um einen vermeintlichen “Schutz” von Kindern und Jugendlichen geht sondern um totalitär-globalkapitalistische Ziele für die man eben das passende humane Ausbeutungsmaterial heranzüchten möchte.  Um diese politische Zwangsanpassung zu erreichen instrumentalisert man die Jugendlichen eben als “Täter” und stellt ihnen “strafrechtliche Sanktionen” antsprechend der oben aufgezählten menschenrechtswidrigen Strafparagraphen in Aussicht. Neben den möglichen “Rechtsfolgen” für die Jugendlichen, wie Jugendarrest oder Jugendstrafen erfolgt selbstverständlich ein Eintrag ins Zentralregister bzw. Führungszeugnis. Dies hat für den weiteren Lebensweg der jungen Menschen durchaus erhebliche Auswirkungen. Man bedenke dabei , dass die betroffenen Schüler lediglich von ihrem Grund- und Menschenrecht aus Informationsfreiheit als Bestandteil der Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht haben und keinen Menschen geschädigt haben. Sollten diese Schüler später einen Beruf oder auch nur ein Ehremamt anstreben in dem sie mit Kindern und/oder Jugendlichen arbeiten ist dieser Weg lebenslang versperrt, denn für solche Tätigkeiten ist zwingend ein erweiterstes Führungszeugnis vorgesehen, das auch nur den geringsten Verstoß gegen einen der genannten Paragraphen sowie weiterer verfassungswidriger Gesetze aus dem 13. Abschnitt als Eintrag aufführt. Da dies zeitlich mehr oder minder unbegrenzt ist wird hier durchaus in Form einer erheblichen Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt den Jugendlichen eine Option für ihre berufliche Zukunft verbaut und sie sind lebenslang als “Sexualstraftäter” erfasst. Europaweit dürfte Zahl von Kindern und Jugendlichen, die auf diese Art Opfer von Menscherechtsverletzungen werden weiter steigen.

Siehe hier unter anderem auch:

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Kein Kinderkram…

Die spinnen die Dänen – Jugendliche werden Opfer einer Hexenjagd wegen “Verbreitung von Jugendpornographie”

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

“Kinderporno”- Hysterie an schweizer Schulen

Schweiz: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden zu “Sexualstraftätern”….

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)

Wahnsinn trifft Methode (III)

 

, ,
4 Kommentare zu “Kein Kinderkram in Stuttgart”
  1. in diesem Zusammenhang würde es mich mal interessieren, ob auch eingestellte Ermittlungen und Strafbefehle Spuren im erweiterten Führungszeugnis hinterlassen, oder nur rechtskräftige Verurteilungen. Kann mir das jemand sagen?

    • Im Führungszeugnis einschließlich des erweiterten Führungzeugnisses werden nur rechtskräftige Verurteilungen ausgewiesen. Dazu gehören allerdings auch Strafbefehle bereits ab dem ersten Tagessatz Geldstrafe, soweit die Paragraphen des 13. Abschnitts StGB betroffen sind (§§ 174, 176 ff…184b, 184c ff…) Andere Verurteilungen bzw. Strafbefehle werden erst bei einer Geldstrafe von über 90 Tagessätzen aufgeführt.Geldbußen hingegen werden hier nicht erfasst. Eingestellte Ermittlungen, eingestellte Strafverfahren und Freisprüche erscheinen nicht im (erweiterten) Führungszeugnis werden aber im Zentralregister erfasst häufig unter der Bezeichnung “polizeilich in Erscheinung getreten”. Das bedeutet bei einem Auszug aus dem Bundeszentralregister erscheint dann alles. Ich hoffe mit dieser Antwort geholfen zu haben.

  2. Genauer gesagt, werden diese Teens wahrscheinlich
    garkein Job mehr kriegen. Weil mit so ner Vorstrafe wird sie
    wohl keiner haben wollen.. Damit ist ihre Zukunft jetzt schon
    vollständig ruiniert… Und das soll Kinder- bzw. Jugendschutz sein?!
    Wer Kinder schützen will, ruiniert denen nicht ihr Leben, wegen
    unbedachter spässchen sag ich da nur.

    Nebenbei, wsa bei Youtube passiert, ist auch ganz schön schreg
    find ich. Gymanstik- und Badevideos mit Kindern/Teens werden
    zur Kinder/Judendpornografie erklärt. Kommentarfunktion wird bei
    sämtlichen Videos mit Kindern/Teens deaktiviert (mit paar Ausnahmen,
    bei denen diese unter Auflagen Aktiviert bleibt), weil angeblich
    massenweise sexuellanspielende Kommentare gegeben haben soll,
    die natürlich alle von “Pädophilen erwachsenen” stammen sollen
    (Na klar, und ich bin Napoleon oder was tztz). Dabei sind die eigentlich
    eher selten (meiner Beobachtung nach) und natürlich zieht keiner in Erwegung,
    dass die entsprechenden Kommentare, genau so gut von anderen Kindern/Teens
    stammen könnten…Nöö sie werden mal eben einfach willkürlcih den “Pädophilen
    erwachsenen” zugeordnet tztz).

  3. und natürlich zieht keiner in Erwegung, dass die entsprechenden Kommentare, genau so gut von anderen Kindern/Teens stammen könnten…

    Interessant !

Schreibe einen Kommentar zu DerTraum Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code