Wahnsinn trifft Methode (III)

In Anbetracht der hier bereits behandelten Tatsache, dass das BRD-Regime abermals eine Verschärfung der grund- und menschenrrechtswidrigen Strafgesetze im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches plant (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) ist es nicht verwunderlich, dass die Propagandamaschine der Systemmedien wieder auf Hocchtouren läuft, geht es doch wie immer um die Festigung und Ausweitung totalitärer globalkapitalistischer Herrschaftsinteressen.So tritt man wieder an um die Bevölkerung zu “sensibilisieren” (hysterisieren) mit falsch interpretierten Zahlen und der üblichen Moralpanik. Mehr dazu im nachfolgenden Bericht.

Es wird wieder tüchtig auf die Lügenpropaganda-Pauke gehauen und allen voran wie immer der Großinquisitor für die sexuelle “Volksgesundheit”,Johannes-Wilhelm Rörig über dessen Wirken für die grundrechtezersetzende globalkapitalistische staatspolitische Ziele hier ja schon öfter berichtet wurde. So ist einmal wieder an der Zeit die Moralhysterie in der manipulierten und im Interesse der herrschenden Klasse Die gleichgeschaltete Systempresse erfüllt wie üblich ihren Desinformations- und Propagandaauftrag wie die folgenden Auszüge zeigen:

 

“Die Bilanz ist bitter: Es geht um kollektives Schweigen und ein flächendeckendes Versagen, für das die Gesellschaft heute die Verantwortung übernehmen müsse. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs stellte gestern in Berlin ihren Bilanzbericht nach drei Jahren Tätigkeit vor. Das nahe Umfeld und die gesamte Gesellschaft hätten die Kinder nicht geschützt (…) erklärte die Kommissions-Vorsitzende Sabine Andresen. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, forderte die Bundesländer eindringlich auf, eigene Missbrauchsbeauftragte zu berufen. (…) „Kinderschutz ist kein Gedöns“, sagte Rörig, „sondern Kriminalitätsbekämpfung.“ Er kündigte eine gemeinsam mit dem Familienministerium konzipierte Sensibilisierungskampagne an, die 2020 starten soll. (…)Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr minderjährige Opfer sexueller Misshandlungen registriert worden als noch 2017. (…) Der am Dienstag veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts zufolge wurden vergangenes Jahr 13 683 Kinder als Opfer sexuellen Missbrauchs erfasst. 2017 waren es noch 12 850. (…)Diese Zahlen lassen aber keine klaren Rückschlüsse auf die tatsächliche Kriminalitätsbelastung zu, weil unklar ist, wie viele Delikte gar nicht erst zur Anzeige gebracht werden. (…) Die Kommission fordert, Kinder und Jugendliche müssten ernstgenommen und geschützt werden. Ihre Rechte müssten bei Behörden oder vor Gericht im Mittelpunkt stehen. (…) Die Öffentlichkeit müsse stark sensibilisiert werden, denn solche Misshandlungen seien nicht leicht zu erkennen. (…) Alle Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten, müssen qualifiziert werden, Hinweise und Signale von Kindern, wie Verhaltensänderungen, frühzeitig zu erkennen.”

 

Quellen/vollständiger Text:

Saarbrücker Zeitung: Unabhängige Kommission-Bittere Bilanz bei Kindesmissbrauch

Spiegel-Online: Kriminalstatistik Mehr Fälle von Kindesmissbrauch werden angezeigt

 

Es wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen und lamentiert von einem “kollektiven Schweigen” und eine “Sensibilisierungskampagne” angekündigt, wenn es um den Kampf gegen politisch unerwünschte soziale und sexuelle Selbstbestimmung geht, die in den Strafgesetzen und in der der Propagandasprache verzerrend als “sexueller Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen diffamiert wird. Dem Inhalt der oben aufgezählten Gesetze folgend geht es hier um freiwillig, gewaltlose und einvernehmlich praktizierte Sexualität zwischen Erwachsenen und Kinder bze. m. E. Jugendlichen. Ebenso werden hier infolge zahlreicher Gestzesverschärfungen und Schaffung neuer “Straftatbestände” auch Alltagshandlungen erfasst und zu “sexuellem Missbrauch” erklärt bzw. in diese Handlunge sexuelle Absichten hineininterpretiert nach Lust und Laune der Strafverfolgungsbehörden. So können bereits Gespräche, die einen sexuelles Thema beinhalten bereits ausrechen um den Tatbestand eines “körperlosen sexuellen Missbrauchs von Kindern” zu erfüllen. Letztlich ist eine sich selbst erfülllende Prophezeiung wenn die Zahlen in der Kriminalstatistik leicht zunehmen. Dies ist letztlich die Folge dieser Verschärfung und Ausweitung strafbarer Handlungen, die zudem mitunter noch mehrdeutig forumuliert sind und der Justizwillkür Tür und Tor öffnen. Hinzu kommt die durch die ständige und gezielte Hysteriserung durch die politisch gleichgeschalteten Massenmedien angestiegene Anzeigebereitschaft beim Dummvolk. Es ist davon auszugehen, dass hier zahlreiche Anzeigen gestellt werden, die selbst unter den gegebenen strafrechtlichen Bedingungen nicht verfolgt werden können, da keine strafbare Handlung vorliegt und diese nur eine Folge des hysterischen Kopkinos der Anzeigenden ist. In der Propaganda wird diese Tatsache natürlich ins Gegenteil verkehrt und wieder einmal eine unbekannte gigantische “Dunkelziffer” gemunkelt. Somit soll diese geplante “Kapagne” die bereits bestehende Bereitschaft zur Denunziation rational unschuldiger Menschen weiter gesteigert werden. Damit erzeugt man politisch gezielt noch mehr Misstrauen und Moralpanik in der Bevölkerung um das erfolgreiche Konzept nach dem Prinzip “herrsche und teile” weiter zu zu stärken. Die Tatsachen werden weiter munter ins Gegenteil verkehrt wenn behauptet wird, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen bei Behörden und vor Gericht im Mittelpunkt stehen sollen. In der Realität kehrt sich diese Behauptung um, denn es geht sowohl dem Gesetzgeber als auch in der Folge Behörden und Gerichten um die möglichst vollständige Entrechtung von Kindern und Jugendlichen indem man ihnen das Recht aussoziale und sexuelle Selbstbestimmung nicht zugesteht und daraus eine “Straftat” konstruiert. Herr Rörig und Konsorten betreiben offensichtlich ihre Konzept polititischer Gleichschaltung durch ideolgische Zwangsanpassung  mit aller  Konsequenz bzw. planen sie dies zu tun. Dazu möchte man dann alle Berufsgruppen, die mit Kindern und/oder Jugendlichen “qualifizieren” . In klarem Deutsch will man natürlich diese Berufsgruppen einer politisch-ideologischen Gehirnwäsche unterziehen und Hysterie und Moralpanik dort verankern.  Da ich selbst einer dieser Berufsgruppen angehöre kann ich garantieren, dass ich die passenden Worte finden werde, falls mir jemand eine solche “Qualifikation” anbieten sollte.  Herr Rörig und seine Helfershelfer haben an anderer Stelle ihre Inquisition bereits begonnen, wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlich oder vermeintlich “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie”)  Seit der letzten Verschärfung und Ausweitung der verfassungswidrigen Strafbestimmungen in diesem Bereich werden hier neben Dokumentationen selbstbestimmter, freiwilliger und gewaltloser Sexualität junger Menschen auch FKK-Bilder, Aktdarstellungen und Bilder/Vidoes mit bekleideten Personen die nicht näher definiert “posieren” von den oben genannten Strafparagraphen erfasst. Natürlich könnten hier auch Kunstwerke und Zeitdokumente betroffen sein. Dieses Thema wird dann in einem demnächst folgenden  Artikel hier exemplarisch genauer beleuchtet werden.

 

siehe hier u. a. auch:

 

Wahnsinn trifft Methode (II)

 

Wahnsinn trifft Methode (I)

Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Geplante Gesetzesverschärfungen: Propaganda gegen sexuelle Selbstbestimmung im Systemfernsehen

Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Vorbereitung für die nächste Gesetzesverschärfung? ARD-Report Mainz verbreitet Hysterie und Propaganda

Geplante Verschärfungen im Sexualstrafrecht – vermeintliche Kritik zwischen Anbiederung, Heuchelei und Demagogie …

u. v. a. m.

 

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1 Kommentar zu “Wahnsinn trifft Methode (III)”
  1. Besonders bemerkenswert erscheint mir, dass bei allem, was Kinder und Jugendlichen in der kapitalistisichen Gesellschaft widerfahren kann, es einseitig um die sexuelle oder erotische Konotation der “Missbräuche” gehen soll, und nicht etwa um reine Gewalttätigkeit oder die strukturelle Gewalt als Folge des kapitalistischen Ausbeutungsverhätnisses. Das soll im Gegenteil ausgeblendet, davon soll abgelenkt werden. Alles was Kindern und Jugendlichen in der deutschen Welt so drohen kann soll etwas mit Sex und Erotik zu tun haben, davon angeblich die größten Gefahren ausgehen. Daher die schon lächerliche Ausweitung des Begriffs “Missbrauch” auf alles und jedes, das auch nur entfernt etwas mit Sex oder Erotik zu tun haben könnte, und die Zurichtung der Bevölkerung in ein Heer von Spitzeln und Denunzianten, zu Blockwarten einer völkischen Sexualerziehung.
    Andererseits: Durch die Auswetumg und Aufweichung der Straftatbestände wird auf die Behörde demnächst eine Flut von Ermittlungsverfahren zukommen, und eine Flut von Verfahrenseinstellungen, eine Flut von Akten und die zugehörige Überlastung der Justiz, die dadurch gehindert sein wird, wirklich verbrecherische Machenschaften der Elite der Gesellschaft, etwa im Bereich Steuerhinterziehung, Geldwäsche und verschiedener anderer Formen der Bandenkriminalität noch wirksam zu verfolgen. Ein gewollter Nebeneffekt der Konzentration auf Läppigkeiten.

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