Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Wie berichtet wurden von dubiosen Pseudowissenschaftler/innen im “Schwulen Museum” mit “*” eine Reihe von Material “entdeckt” bei denen es sich wohl um Dokumente der Zeitgeschichte handelt, welche die männliche Homosexualität betreffen und teilweise die diesbezügliche sexuelle  Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie” ) dokumentieren. 38 Kisten mit unerwünschtem Material wurden von einer beauftragten Rechtsanwältin an die Staatsgewalt übergeben. Offensichtlich “helfen” die bestehenden grundgesetzwidrigen Strafgesetze wie §§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB den neuen Machthaberinnen** im Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. das einst Schwule Museum (ohne*) endgültig zu entschwulen. Mehr zu den neuen Machtverhältnissen dort im folgenden Bericht.

Wenn es um im schwulen Museum um Themen wie “Pädophilie“, Päderastie, Hebephilie u. ä. Umschreibungen männlich gleichgeschlechtlicher genrationsübergreifender Sexualität geht fielen in der Vergangenheit schon einmal Schüsse. Vermutlich um solche Formen der Meinungsäußerung zukünftig zu vermeiden versucht man mit verschiedenen Mehtoden nach und nach alles “schwule” aus dem gleichnamigen Museum zu entfernen und durch das symbolträchtige * (Gendersternchen) zu ersetzen. Hier “hilft” es natürlich gewaltig, dass die schwule Geschichte tatsächlich sehr stark durzogen ist vom Thema “Knaben” und den oben genannten Ausprägungen sexueller Selbstbestimmung. Dies gilt sowohl in politischer wie kulturhistorischer Hinsicht. Nun gab es in den Archiven des Museums offensichtlich eine nicht geringe Menge von (historischen) Matrialien, die nun als strafbare “Kinder- und Jugendpornographie” gewertet werden und entsprechend der über die Jahrzehnte stetig verschärften und erweiterten verfasssungswidrigen Strafbestimmungen (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) in einen ideologischen und sprachlich und logisch völlig verdrehten Kontext mit “sexueller Gewalt” gestellt werden. Tatsächlich dürften diese Dokumente etwas zeigen, dass es nach dem staatstragenden und vom unsäglichen Feminismus mit erdachten Missbrauchsmythos nicht geben darf nämlich eben jene gewaltlose, einvernehmlich-selbstbestimmte generationsübergreifende schwule Sexualität. Hinzukommt die Tatsache, dass nach dem aktuellem Stand der “Gesetzgebung” auch FKK- und reine Aktaufnahmen als strafbewehrte “Kinder- und Jugendpornographie” gelten und dieser Umstand trift ebenso auf Bild- und Filmmaterial zu, welches bekleidete tatsächlich oder vermeintlich “minderjährige” Personen bzw. Jungen zeigen, die auf eine nicht näher bestimmte Art und Weise ” unnatürlich geschlechtsbetont” posieren – was immer das sein soll. Eigentlich ist ja Sexualität als gegebene menschliche biologische Eigenschaft etwas völlig natürliches, dass hier infolge einer systemtragenden grotesken Ideolgie zu etwas unnatürlichen erklärt wird. Diese vor solchem politischen Hintergrund erfolgte Säuberungsaktion im Schwulen Museum* wird nun verlogen zu einer “Aufarbeitung von pädosexuellen Strömungen in der Bewegungsgeschichte” deklariert. Dazu arbeiten die neuen Machthaberinnen im Museum zusammen mit der regierungsbeauftragten “Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“, welche im Auftrag des BRD-Regimes pseudowissenschaftlich-anpassende Geschichtsklitterung betreiben sollen. Hier ist dann auch das “Göttinger Institut für Demokratieforschung” nicht weit, dass ja bereits in der Vergangenheit mehr gezeigt, wie man im staatspolitischen Auftrag Geschichte auf den Kopf stellt und der heute von oben verordneten und mit menschenrechtswidrigen Stragsesetzen flankierten dogmatischen “Sichtweise” anpasst. Als Referenzen dienen hier die Partei der “Grünen“, der “Deutsche Kindersch(m)utzbund” und die Demontage und posthume Kriminalisierung des einst renomierten und seriösen schwulen Wissenschaftlers Helmut Kentler. Nun übergab man also sehr freiwillig den auch von der aktuellen Leitung dieses Museums unerwünschten (männlichen) “Schmuddelkram” bestehend aus Fotos, Videos, gerahmten Bildern, Briefwechseln und Zeitschriften der Staatsgewalt nachdem dieses Material von den Pseudowissenschaftlerinnen gesichtet wurde. Wie so etwas passieren konnte wird deutlich wenn man die aktuellen Strukturen und Machtverhältnisse des “Schwulen Museums*” einmal genauer betrachtet bzw. eine Entwicklung einschließlich heftiger Machtkämpfe hinter und vor den Kulissen, die zu diesem scheußlichen Ergebnis führte und zeigt, dass man tendenziell alles “schwule” aus der feminsitisch-lesbisch genderbesoffenen LGBTISBTTIQIGITTIGIT-Community zu entfernen möchte. Die politisch angepasste “schwule” bzw. eigentlich LGBTISBTTIQIGITTIGIT-Presse berichtet meist in Form unterwürfiger Hofberichterattund unter anderem folgendes:

 

 

Der Streit um die politische Ausrichtung des Schwulen Museums kulminierte Ende September in einer „Kampfabstimmung“ bei den Vorstandswahlen. Der seit Monaten zum Teil erbittert ausgetragene Konflikt um die zukünftige Ausrichtung des „Schwulen Museums“ (SMU) in Berlin ist bis auf Weiteres entschieden. Bei den Vorstandswahlen der Mitglieder des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. wurden Ende September in zwei Wahlgängen acht neue Vorstände auf zwei Jahre gewählt. Diese stehen für eine Fortsetzung und Weiterentwicklung der queerfeministischen Ausrichtung des Museums. Neben den besonders heftig kritisierten Vorstandsmitgliedern Dr. Birgit Bosold und Vera Hofmann, gehören dem neuen Vorstand Dr. Farzada Farkhooi, Jan-Claus Müller, Heiner Schulze, Ben Miller, Christopher Izgin, und die Polittunte Brigitte Oytoy an. Es handelt sich um einen der jüngsten und geschlechtlich gemischtesten Vorstände in Berliner LSBTTIQ*-Vereinen. Die Wahlen waren der bisherige Höhe- und vorläufige Endpunkt eines Konflikts um die politische Ausrichtung des Museums, der seit Anfang des Jahres immer stärker auch in der Öffentlichkeit ausgetragen wurde. Mehrere schwule Ehrenamtler hatten dem bisherigen Vorstand und insbesondere den beiden nun wiedergewählten Vorständen Dr. Birgit Bosold und Vera Hofmann in der Zeitschrift „Mannschaft“ Denkverbote, Mobbing, ja sogar „Rassismus gegen Schwule“ vorgeworfen. Die neue Ausrichtung des Museums ziele darauf ab, „alles Schwule auszuräuchern“. Die Aufarbeitung der schwulen Nachlässe im Archiv des Museums würde aus ideologischen Gründen verschleppt. Dazu kamen weitere unbelegte Vorwürfe von Misswirtschaft. Vor den Wahlen zum neuen Vorstand hatten Bosold und Hofmann ihre Anhänger*innen über E-Mails und Facebook mit den Worten mobilisiert, es handele sich um eine „Kampfabstimmung“. Aufrufe, Mitglied zu werden und sich zur Wahl zu stellen, gab es auch von der Gegenseite. Schon nach dem ersten der zwei Wahlgänge hatten einige Vertreter des „schwulen“ Flügels die Mitgliederversammlung bereits verlassen. (…) Einer, der sich mit dem gar nicht mehr so neuen und nun bestätigten Kurs des SMU anfreunden kann, ist Mitbegründer Wolfgang Theis. Er sagt zur Vorstandswahl: „Ich finde das Ergebnis ganz wunderbar und freue mich, dass der Feminismus gesiegt hat. Die letzten Tage des Patriarchats sind nun auch im Museum angebrochen. (…) 2018 startet im Berliner Schwulen Museum* das “Jahr der Frau_en” als queer-feministische Intervention, die über zwölf Monate verteilt ist. Gefördert wird die Neuausrichtung von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. In den Räumlichkeiten des Museums soll in Ausstellungen, Workshops, Vorträgen, Filmreihen und Aktionen die Feminismus-Frage neu aufgerollt und ausdrücklich vor dem Hintergrund intersektionaler feministischer Kritik betrachtet werden. (…) ein Novum für die Ausstellungspraxis, wo seit der Gründung 1985 vor allem Geschichten weißer Cis-Schwuler erzählt wurden. Ein ganzes Jahr lang will das Schwule Museum* Lücken und Ausschlüsse aufspüren und in vielfältigen Projekten thematisieren. Dafür werden queere Weiblichkeiten beschrieben, wie beispielsweise in einer Rauminstallation von der Künstlerin und Medienwissenschaftlerin Claudia Reiche zur Hijra-Kultur Indiens. Außerdem gibt es Ausstellungen zu queer-feministischen Utopien und zur Geschichte des Lesbischen Aktionszentrums LAZ, das seit den Siebzigerjahren eine der wichtigen Lesbengruppen der Republik ist. (…) Gezeigt wird eine Auswahl internationaler Film- und Videoarbeiten von Feministinnen und FLT*I (…) den Klassikern lesbischer Filmhistorie, den zeitgenössischen queeren Positionen und den Stimmen von Women* of Color. Zum ersten Neumond am 17. Januar 2018 startet die Filmreihe mit fünf Filmen unter der Überschrift “Am Anfang die Mütter”. (…) Berlins Schwules Museum zelebriert mit einem Symposium am 26. Mai die feministische Bewegungsgeschichte. (…)Chris Izgin: “Ein Symposium sucht selber erst mal gar nichts, das tun eher noch wir, die Kurator*innen der Veranstaltungsreihe “our own feminismS – Ein queer-feministisches Zukunftslabor”, für die außer mir noch Vera Hofmann, Carina Klugbauer und Tjona Sommer zuständig sind. (…) Ich bin Feminist, weil der Feminismus nicht nur Frauen* was angeht, sondern alle Menschen. (…) Abgesehen davon, dass ich gerne etwas über die feministische Bewegungsgeschichte lernen möchte, wünsche ich mir anregende Gespräche und Diskussionen (…)

 

Quellen/vollständige Texte:

Siegessaeule.de: Konflikte um Ausrichtung des Schwulen Museums: „Der Feminismus hat gesiegt“

Queer.de:Queerfeministische Intervention Schwules Museum* ruft 2018 zum “Jahr der Frau_en” aus

Queer.de: Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?

Da flogen wohl die Fetzen beim (ehemaligen) “Schwulen Museum” und nicht zum ersten Mal siegten die zahnbehaarten feministischen**K(r)ampflesben hier unterstützt von irgenwelchen hörigen Multigender-Kapaunen  über die eigentlichen geistigen Väter, nämlich schwule Männer. Im Genderwahn-Neusprech heist das dann wohl “weiße Cis-Schwule”, die man, da diese sich eindeutig als männlich definieren und immer unter Generalverdacht der “Pädophilie” bzw. Päderastie stehen als neues Feindbild ausgemacht hat. Das feministische K(r)ampflesben kein Pardon kennen und selbst vor Gewalt nicht zurückschrecken ist aus der Geschichte insbesondere auch bei diesem Thema leider bekannt und im Erteilen von Denkverboten hat man dort auch reichlich Erfahrung. Somit erscheint es glaubhaft, dass man hier mit harten Bandagen kämpfte und der homosexuelle Mann nicht zum ersten Mal den “Killerlesben” nicht gewachsen war.  Zunächst darf man nicht vergessen, dass diese Einrichtung den Namen “Schwules Museum” trägt und damit kann man und Mann eigentlich eine bestimmte Erwartungshaltung verbinden. Ich selbst habe dieses Museum noch ohne Stern und am alten Standort am Mehringdamm in Berlin-Kruezberg einmal besucht. Dort wurde tatsächlich schwule Geschichte dokumentiert. Zu dieser Geschichte gehört eben auch die sogenannte “Knabenliebe”.  Schwule Geschichte ist nicht zuletzt gekennzeichnet von Krimaliserung und politischer Verfolgung. Diese Verfolgung mit den daraus folgenden Menschenrechtsverletzungen waren übriges unabhängig vom Lebenalter der männlichen Personen. Natürlich gibt es auch eine Geschichte der Frauenbewegung und darunten waren bestimmt auch lesbische Vertreterinnen. Haben die Geschichte der Frauenbewegung und des unsäglichen Feminismus etwas mit schwuler Geschichte zu tun?  Wohl eher nicht, denn ich wüsste hier nicht einmal entfernte Berührungspunkte zu nennen. So etwas wie “lesbische Geschichte” in politischer Hinsicht gibt es gar nicht, denn Lesben wurden zu keiner Zeit kriminalisiert, politisch und strafrecht verfolgt, eingkerkert und gefoltert. Auch hier gibt es eigentlich keine Gemeinsamkeiten. Lesben wurden vielleicht in der Geschichte milde belächelt und ansonsten weitgehend ignoriert. Genau dies wird diese Damen heute vermutlich ärgern. Und so wird jetzt alles schwule ausgeräuchert und entrümpelt mit Hilfe der Staatsgewalt und vom Regime beauftragten Pseudowissenschaftlern. Daher war es auch kaum verwunderlich, dass man gleich das Jahr der Frau ausrief im “schwulen Museum” (was haben Frauen mit schwul zu tun? Eine Frage, die sich offensichtlich niemand wirklich gestellt hat.) Es folgten zahlreiche teils groteske queer-lesbisch-feministische Veranstaltunge der “cis-Schwule” war abgemeldet und mutierte nach und anch zum Hassobjekt oder anders ausgedrückt zum Gegenstand intersektionaler feministischer Kritik.  Ähnlich wäre es wenn ein Museum der Metzger- Innung das vegane Jahr ausruft.  Nun gut – logisches Denken war noch die Stärke feministischer K(r)ampfhennen. So zelebriert Frau dann ihre verganen Veranstaltungen  wie ein Symposium zur veganen (feministischen) Bewegungsgeschichte mittem im Fleischmuseum in dem es bald jeden Unfug ausser Fleisch zu sehen geben wird.  Die feminstischen Lesben haben zusammen mit irgendwelchen “Gendern” die Macht übernommen und frönen dem “lesbischen Aktionismus”. Die heute systemtragendes exualpessimistische und menschenrechtswidrige strafbewehrte  Missbrauchideologie ist letztlich eine Geisteskrankheit, die dem (auch lesbischen) Feminismus entsprungen ist und somit es auch nicht verwunderlich, dass man hier einträchtig mit der Staatsgewalt kooperiert.  Die Schwulen haben sich hier wohl den falschen Bündnispartner gesucht und jetzt rächt die inzwischen jahrzehnte andauernde Selbstverleugnung, Anbiederung an Zeitgeist, strafgesetzlichen Vorgaben und Distanzierung  von Päderastie einschließlich politischer Forderungen zur Entkriminaliserung aller Formen selbstbestimmter, einverständlicher Ausprägungen männlicher Homosexualität. Eigentlich wäre es jetzt nur konsequent dieses komische Museum umzubenennen  in “queerlesbischfeminsitisches Museum******”  (mit ganz vielen Sternchen) oder so ähnlich. Zutritt für Frauen und weitere tausend Genderverwirrte. Männer, Jungen bzw. “cis-Schwule” müssen draussen angeleint werden, solange sie nicht kastriert sind.

Siehe hier auch:

Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Wenn die lesbisch-feministisch kontaminierte Schwulenlobby dem Missbrauchsmythos in den Arsch kriecht….

Moral-Panic-Queen

Wenn ein „Zeitgeist“ längst den Verstand verloren hat…

Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Rüdiger Lautmann Festschrift und Lesung

Die Siegessäule und die Pädokeule

Grüne Aufarbeitungshysterie: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Abschlussbericht vor

Die „Grünen“ und die Zeitgeister: Die Aufarbeitungshysterie geht weiter

Hysterische „Aufarbeitung“ beim Kindersch(m)utzbund – Abschlussbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachtrag: Zwischenbericht des Göttinger Instituts für Demokratieforschung

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

Stadtmagazin Siegessäule – Die „Berliner Pädo Debatte“ und ein unbequemer Zeitzeuge

Stadtmagazin „Siegessäule“ biedert sich an bei Sexualeugeniker

Grüne Aufarbeitungshysterie live in Hamburg – Ein Erfahrungsbericht

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 1

Grüne Aufarbeitungshysterie – Exorzismus in Berlin – wie man den Teufel der Vernunft und sexueller Selbstbestimmung sicher austreibt – Teil 2

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

und andere mehr…

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2 Kommentare zu “Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen”
  1. Entschwulung des Schwulseins und seine Verwandlung in Genderwahn unter dem Oberbefehl der K(r)ampflesben – der Autor hat es auf den Punkt gbracht. CIS ist übrigens lat. für “binnen”, im Sinne etwa von Binnenhafen usw. Dann sind die CIS-Schwulen wohl solche, die ihr Schwulsein nicht als Kampfauftrag begreifen, der Außenwirkung entfalten soll, sondern als etwas sehr Normales, das bloß dem Vergnügen dient, wie jeder andere Sex auch. Die Kampflesben pflegen da mehr soldatische Tugenden, liegen ständig an der Front im Dreck, und verachten die Etappenschweine im Hinterland, die nur an ihr Vergnügen denken.

  2. Durch die Aushändigung des Archivmaterials hat sich der Vorstand zum übereifrigen Hilfspolizisten staatlicher Sexualpolitik aufgeblasen und in der Öffentlichkeit dem Vorurteil Vorschub geleistet, Schwule seien eigentlich verkappte Pädokriminelle. Wäre das Material anders in die Hände der Staatsanwaltschaft geraten, hätte es auch nicht schlimmer kommen können. Es gab schlicht keinen Grund freiwillig damit herauszurücken, außer eben, sich dem sexualpolitischen mainstream plump anzubiedern, und dem Genderwahn der K(r)ampflesben i.d. öffentlichen Meinung eine Bresche zu schlagen: Seht her, soviel anders als die Leser der BLÖDzeitung sind wir gar nicht, auch wir wissen was sich gehört! Ein Triumph des opportunistischen Spießertums!

    Es wäre doch mal ganz interessant gewesen zu erfahren, was im Einzelnen der Bilder und Schriften es denn gewesen sein soll, von dem für Kinder und Jugendliche eine so schreckliche Gefahr ausgehen sollte. Denn obwohl oder gerade weil das Material doch anscheinend Auskunft gibt zur schwulen Identität, muss es natürlich entsorgt werden wie radioaktiver Müll! Am besten für 10.000 Jahre in die Asse damit! Der hysterische mainstream will es so! Und mit dem wollen sich auch genderbesessene Krampflesben lieber nicht anlegen!

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