Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Wieder einmal wurde eine Person Opfer einer menschenrechtswidrigen Hexenjagd und Justizopfer eines mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbaren Täter– und Gesinnungsstrafrecht. Auch verfährt man wieder nach dem grotesken (wohl aus der feministischen Welt des Wahn stammenden) Prinzip für den Inhalt wahrgenommener Informationen hier Bilder und Videos strafrechtlich verantwortlich zu machen. Wäre dies ein allgemeingültiges “Rechtsprinzip”, so wäre jeder der sich im Fernsehen eine Dokumentation über einen Krieg der irgendwo auf der Welt stattfindet oder stattfand für diesen Krieg ursächlich verantwortlich und würde als Kriegsverbrecher bestraft werden. Nun handelt es im Falle von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) in der Regel nicht einmal um Gewaltdarstellungen sondern um Abbildungen von einverständlicher, gewaltloser und selbst bestimmter Sexualität an den den tatsächliche oder vermeintliche “Minderjährige” (“Scheinjugendliche”) beteilgt sind. Dies wären Darstellungen, welche Handlungen zeigen, die nach den ebenfalls mit Grund- und Menschenrechten unvereinbaren Strafparagraphen (§§ 174, 176, 176a, 182, StGB) verfolgt und immer härter bestraft werden. Nach dem aktuellen Verschärfungsgrad dieser menschenverachtenden Gesetze fallen auch Bilder und Filmen unter die genannten Strafgesetze, die mit Sexualität im Grunde nichts zu tun haben, wie reine Akt- oder FKK-Aufnahmen oder Abbildungen die bekleidete Menschen zeigen, die “minderjährig” sind oder sein könnten, wenn dies auf eine nicht näher desfinierte Art “unnatürlich geschlechtsbetont posieren”). Allein diese vieldeutige Formulierung verstößt gegen das im Grundgesetz festgelegte Bestimmtheitsgebot bei der Formulierung von Strafgesetzen. Denn es muss eindeutig sein was strafbar ist und was nicht. Diese schwammigen Formulierungen sind aber politishc gewollt; öffnen sie doch Tor und Tür für Justizwillkür nach Gutsherrenart nach dem gewünschten gesinnungstrafrechtlichen Prinzip. Im vorliegenden Beispiel war es tatsächlich eine Sprengung der eigenen Wohnung, welche die Staatsmacht zu einer Wohungsschändung bzw. dessen was davon übrig blieb (“Hausdurchsuchung”) veranlasste. Die Systempresse schreibt dazu unter anderem folgendes:

 

 

Ein Computerfachmann aus Preungesheim hatte mehr als 120.000 kinderpornografische Dateien runtergeladen. Eine Explosion in seiner Wohnung hatte die Ermittler auf den Plan gerufen, nun ist ein Computerfachmann wegen des Besitzes kinderpornografischer Dateien zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Mehr als 120.000 Dateien und rund 1100 Videofilme lud der 48-Jährige aus dem Internet herunter, wie es am Dienstag im Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hieß. Der Mann muss zudem an einer Therapie teilnehmen und 1000 Euro Geldauflage an eine Kindereinrichtung zahlen. Der Angeklagte hatte im November 2017 in seiner Wohnung in Frankfurt-Preungesheim durch unsachgemäßen Umgang mit Chemikalien die Explosion verursacht, bei der er eine Hand sowie zwei Finger verlor. Daraufhin durchsuchten Polizisten die Wohnung, und auch der Computer des Mannes wurde überprüft. Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund der Explosion gab es nicht – dafür aber wurde das umfangreiche kinderpornografische Material entdeckt. Vor Gericht räumte der Angeklagte ein, die Fotos und Videofilme heruntergeladen zu haben. Er habe die Bilder jedoch gleich wieder löschen wollen. Weitergegeben oder an Tauschbörsen beteiligt habe er sich nicht. Gericht und Staatsanwaltschaft sahen die Bewährungsstrafe als ausreichende Sanktion. (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Frankfurter Rundschau: Frankfurter bekommt Bewährungsstrafe wegen Kinderpornografie

Im Rahmen des Desinformations- und Propagandaauftrages erfolgt wieder die übliche kritikfreie Hofberichterstattung und man stellt wieder eine vermeintlich riesige Menge an so genannten “Kinderpornos” moralheuchelnd heraus. Was unter diesem Begriff zu verstehen ist wurde ja bereits eingangs erklärt. Schaut man einmal genauer hin zeigt sich auch an diesem Beispiel, dass es sich hier um ein politisches Verfahren gehandelt hat. Im Rahmen der Umsetzung globalkaptalistischer staatsplitischer Ziele, welche eine Zersetzung von Grund- und Menschenrechten voraussetzen geht es letztlich um die Bestrafung einer politische nicht erwünschten Gesinnung und um die politische Zwangsanpassung des Justizopfers. Abgesehen von Tatsache, dass er viele Menschen hätte krankenhausreif prügeln müssen um auf ein Jahr Freiheitsstrafe mit Bewährung zu kommen und des naheliegenden existenziellen und finanziellen Ruins ist die Bewährungsauflage der Zwangsgehirnwäsche das deutlichste Zeichen für einen politischen Prozess und in der Folge eine weitere erhebliche Menschenrechtsverletzung.  Bereits seit Jahren ist es Standard der verbrecherischen Strafjustiz, bei menschenrechtsverletzenden Urteilen infolge des Besitzes und/oder des Anschauens von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) sogenannter “Minderjähriger”  (“Kinder- und Jugendpornographie”) eine Bewährung von einer erfolgreichen politisch-zwangsanpassenden Gehirnwäsche nach dem “Kein Täter werden Prinzip” abhängig zu machen. Dies passiert bereits bei Verurteilungen infolge von tatsächlich sehr wenigen Bildern, wie unter anderem dieses Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit zeigt.  Dort finden sich auch Zitate aus dem Urteil mit Bewährungsbeschluss aus dem Jahr 2014. Das Justizopfer hatte sich 2014 zur Flucht aus Deutschland entschieden um der politischen Gehirnwäsche zu entgehen. Die Flucht hat diese mir persönlich bekannte Person wahrscheinlich nicht überlebt bzw. gilt als verschollen. An solchen Beispielen zeigt sich in drastischer Weise, was der deutsche Staat mit seinem politischen Verfolgungswahn anrichten kann. Man sollte sich immer wieder vor Augen führen was in solchen “Fällen” eigentlich passiert ist. Menschen haben ihr unveräußerlichdes Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit genutzt und werden deshalb strafrechtlich und politisch verfolgt, weil ihr handeln den machtpolitischen Interessen der herrschenden Klasse zuwiderläuft.

Siehe hier unter anderem auch:

Der alltägliche Bildersturm (II) und pseudowissenschaftliche Propaganda…

 

Der alltägliche Bildersturm….

Kein Kinderkram in Stuttgart

Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Fortsetzung mit bizarrem Psycholgenstreit

Bilderstürmer: Die Folgen eines Irrsinns…

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

ZDF-Frontal 21 – Demagogie der Bilderstürmer

Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

BRD-Sexualstrafrecht – ein vergifteter USA-Import

Blick auf einen „schlimmen Menschen“ – Der Hexenjäger von Siegburg

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Wahnsinn trifft Methode (III)

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Im Sumpf der AHS II – Der einkassierte Kassierer

Des Wahnsinns fette Beute…

und viele andere mehr….

 

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