Sommerloch – kleine Sommerpause 2019, wenn der Mob wütend wird und Profiteure Rattenfänger spielen

Seit geraumer Zeit befinden wir uns wieder im Sommerloch und die scheußlichste Jahreszeit sorgt für Hitzephasen, tropische Nächte, Trockeheit und vielzuviel Helligkeit. Zeit für eine kleine Sommerpause bis ca. 20. September 2019. Dann wird auch dieser Sommer wieder Geschichte und die Tage merklich kürzer sein. Ungefähr ab der dritten Septemberdekade gibt es hier dann wieder neue Artikel zu lesen. Im Rahmen eines Hexenprozess vor dem Landgericht Detmold demonstrierten Vertreters des Pöbels und dubiose Missbrauchskreischvereine vor dem Gericht. Der Prozess ist die Folge des medial aufgeblasenen sogenannten “Missbauchsskandals” aus Lügde über die hier aus guten Gründen nicht berichtet wurde. Mit dabei natürlich Markus Diegmann und sein unseriöser Verein “Tour 41” über den hier ja bereits berichtet wurde. Auslöser für diese “Demonstration”  war die bereits erfolgte Verurteilung eines Angeklagten in dieser Sache zu einer Bewährungsstrafe. Mehr dazu im folgenden Artikel.

So sieht es also aus wenn sich verdummte Wutbürger vor einem Bericht versammeln und endlich “Hexen brennen” sehen wollen, denn sie sind darüber aufgebracht, dass ein Angeklagter bereits mit einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren “davongekommen” ist. Nun bestand dessen “Tat” laut medialer Berichterstattung darin irgendeine Form sexueller Handlung (die durchaus einvernehmlich gewesen kann) über eine Webcam beobachtet hat und jemanden zum “sexuellen Missbrauch” angestiftet haben soll, wobei letzeres nicht weiter konkretisiert wird. Die Anstiftung kann schlicht aus einer Kommentierung des Geschehens bestanden haben oder ähnliches. Im übrigen hat dieser 49-jährige Mann also nur eine Information wahrgenommen und somit sein Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit ausgeübt. Dafür ist eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren, auch wenn diese zur Bewährung ausgesetzt wird, eine extrem harte Strafe und stellt eine Menschenrechtsverletzung durch die Strafjustiz dar. Das Justizopfer hat defacto niemanden Schaden zugefügt und selbst keinerlei Handlung, welcher Art auch immer, vollzogen. Somit ist er selbst in dieser Sache das einzige Opfer und wird verbunden mit der Bewährung sicher eine Reihe von inhumanen Auflagen und Weisungen zu ertragen haben vermutlich einschließlich einer Zwangsgehirnwäsche. Über den Fall des durch die Systemmedien moralpanisch aufgeblähten Fall eines angeblichen “Massenmissbrauchs” wurde hier bewusst nicht berichtet, da das eigentliche Geschehen stets im Dunkeln blieb und durch die Propaganda der Systempresse vor allem das Kopfkino des Dummvolkes mit Futter versorgt wurde. Eines fällt in der Berichterstattung der Systemmedien allerdings auf; Es wird stets davon gesprochen, dass die betroffenen Kinder sich immer unauffällig verhalten haben und keines der vermeintlichen “Opfer” auf den Gedanken kam die intimen Vorgänge jemanden zu offenbaren bzw. für eine strafrechtliche Verfolgung zu sorgen. Der angebliche “Missbrauch” soll über einen längeren Zeitraum stattgefunden haben. Dieser Umstand spricht dann doch sehr deutlich dafür, dass es sich hier zumindest weitgehend um freiwillige Dinge gehandelt hat, die mit Zustimmung oder gar auf Initiantive der Kinder geschehen sind oder geschehen sein könnten. Da vermeintliche “Kinderschützer” und Berufsopfer wie Markus Diegmann den sogenannten “sexuellen Missbrauch” (von Kindern u. m. E. Jugendlichen) stets mit Vergewaltigung gleichsetzen, sei hier noch einmal erinnert um was es entsprechend der grund- und menschenrechtswidrigen Gesetze (§§ 174, 176, 176a, 182 StGB) tatsächlich handelt. Hier werden tatsächliche sexuelle Handlungen und Handlungen denen man einen sexuellen Bezug unterstellt (also Handlungen, die keinen offensichtlichen sexuellen Zusammenhang aufweisen) unter schwerste Strafen gestellt. Oftmals wird hier echtes Lebenslänglich sprich Sicherungsverwahrung ausgesprochen und somit eine härtere Strafe verwirklicht als sie selbst bei Mord im Allgemeinen üblich ist. Werden auschließlich diese Paragraphen angeklagt oder sind sie allein Grundlage einer Verurteilung kann man davon ausgehen, dass es sich um ein freiwilliges, selbstbestimmtes und gewaltfreies generationsübergreifendes Sozial- und Sexualverhalten handelt, welches eigentlich durch die Grund- und Menschenrechte als freie Entfaltung der Persönlichkeit im Rahmen einer staatlichen Eingriffen entzogenen Privatsphäre geschützt ist. Hier gibt es weder Opfer noch irgendeinen Schaden auf dessen Grundlage sich ein rechtsstaatliches Rechtsgut vernünftig begründen ließe. Als Folge zahlloser Verschärfungen in den letzten Jahrzehnten fallen auch Verhaltensweisen unter den Begriff des “sexuellen Kndesmissbrauchs”, die keinerlei sexuellen Kontext aufweisen und ohne jegliche körperliche Handlung auskommen. So reicht es aus Personen unter 14 Jahren den Zugang zu Schriften oder Bildern/Filmen zu ermöglichen welche vom Gesetzgeber als pornographisch bezeichnet werden. Hier unterstellt man dann, dass hier sexuelles Interesse geweckt werden soll. Unter Umständen genügt es mit einer solchen Person über Themen zu sprechen, die einen Inhalt haben bei dem auch das Thema der menschlichen Sexualität berührt wird. Hier wird dann wieder unterstellt, dass ein Interesse an praktizierter Sexualität geweckt werden könnte. Diese Dinge fallen dann ebenfalls unter den Paragraphen §176 StGB und gelten als “sexueller Missbrauch von Kindern “und werden entsprechend verfolgt und verurteilt. So produziert der Staat dann seine “Sexualstraftäter”, die er für seine Propaganda für die nächste verfassungswidrige Gesetzesverschärfung braucht um seine eigenen grundrechtezersetzenden politischen Ziele voranzutreiben.  Der Hexenprozess in Detmold als Folge des fragwürdigen “Missbrauchs”skandals in Lügde war nun für dubiose “Kinderschützer” und einen profitablen Berufsopferverein ein willkommener Anlass um Unterschriften, Spenden zu sammeln sowie mit Lügen und Desinformationen den Mob aufzuhetzen. Die Systempresse berichtet wie immer im Rahmen ihres staatlichen Propagandaauftrages ebenfalls irgendwo zwischen verhetzender Demagogie und unterwürfiger Hofberichterstattung. Daraus nun einige Auszüge:

 

 

Detmold. Durch die plötzliche Erkrankung von Andreas V. ist der sechste Prozesstag ein außergewöhnlicher. Zum ersten Mal muss Mario S. alleine auf der Anklagebank Platz nehmen. Und nicht nur das: Vor dem Landgericht erhebt sich ebenfalls zum ersten Mal Protest. Rund 70 Menschen haben am Donnerstag gegen das erste gesprochene Urteil demonstriert. Entsetzen, Abscheu, Ekel – diese Emotionen stehen den Prozessbeteiligten ins Gesicht geschrieben, während sie aufgereiht an der Richterbank auf einen Laptop blicken. Aus den Lautsprechern dröhnen unverständliche Wortfetzen. Dann erklingt die Stimme eines Kindes. Eine Stimme, die lange nachklingt. Die Aufnahmen dokumentieren, wie Mario S. eines seiner Opfer missbraucht. Er hat sich dabei gefilmt. Einige Anwälte und Schöffen wenden den Blick ab, können die Bilder offensichtlich nicht aushalten. Mario S. starrt wie beschämt auf den Boden, die Hände krampfhaft gefaltet. „Die Situation ist ihm sehr schwer gefallen”, sagt sein Verteidiger Jürgen Bogner später. In der U-Haft habe Mario S. seine Taten reflektiert und bereue sie zutiefst. Auf den Videos ist die schlimmste Form des sexuellen Missbrauchs zu sehen. „Diese Bilder sind so unfassbar abartig, das kann man gar nicht in Worte fassen”, sagt Opferanwalt Peter Wüller. Dennoch müsse die Jugendschutzkammer die Videos und Fotos für eine vollständige Beweisführung in den Prozess aufnehmen. Auch drei Zeugen werden an diesem Tag gehört – darunter zwei Opfer von Mario S. und die Betreuerin eines behinderten Jungen, der ebenfalls missbraucht wurde. Ein junger Mann unter den Zeugen hat selbst keinen Anwalt, daher spricht Richterin Anke Grudda vor der Aussage mit ihm. Sie möchte wissen, ob neben der Öffentlichkeit auch der Angeklagte den Saal verlassen soll. „Er hat unter Tränen gesagt, dass er das nicht schafft.” Obwohl an diesem Tag nur gegen Mario S. verhandelt wird, schwingt die Krankheit von Andreas V. in den Köpfen der Jugendschutzkammer mit. Damit der Prozess nicht platzt, soll direkt am Freitag zumindest zehn Minuten lang gegen Andreas V. verhandelt werden. (…) Es ist Markttag in Detmold, in der Innenstadt ist Betrieb. Am Bruchberg bleiben viele Passanten stehen, sie werden angesprochen und um Unterschriften gebeten. Viele geben sie, es geht darum, dass die Verjährungsfrist bei sexuellem Missbrauch abgeschafft werden soll. Ein Detmolder Ehepaar ist voller Wut darüber, dass der erste Angeklagte Heiko V. eine Bewährungsstrafe bekommen hat. „Was heißt denn, er hat nur zugeschaut? Das macht ihn nicht weniger schuldig. Er gehört ins Gefängnis”, sagen beide. Weil sie glauben, dass solche Täter zu milde bestraft werden, sind sie extra zum Bruchberg gekommen. Die Initiativen „Tour 41″, Change.org, die die Plattform für die Unterschriften organisiert und „Die Kinder von Lügde” haben gemeinsam aufgerufen. Markus Diegmann fällt besonders auf, auf seinem Wohnmobil stehen Botschaften, er sieht sich als Stimme der Opfer. In Interviews beschreibt er seinen schwierigen Weg, gibt an, dass er als Kind missbraucht wurde und lange geschwiegen hat. Erst als Erwachsener hat er den Mut gefasst, es folgten diverse Therapien. Die Männer, die ihm das angetan haben, hätten nie vor Gericht gestanden. Er spricht von Hilfe, die er bekommen hat, davon, dass ihn der Gedanken antreibt, etwas zu verändern. „Das ist kein Urteil im Namen des Volkes. Und es spielt solchen Tätern in die Hände, denn sie werden nicht abgeschreckt”, sagt er. Zwei Tage in der Woche reist Diegmann durch die Republik, sammelt selbst Unterschriften und animiert auch andere dazu. (…) Der Druck auf die Politik ist gestern ein Stückchen größer geworden, die Listen füllen sich schnell. Insgesamt 350.000 Unterschriften, online und auf Papier, liegen vor. Die Petition mit der Forderung, die Verjährungsfristen abzuschaffen, soll in diesem Jahr noch an die Bundesjustizministerin übergeben werden. „Für diese Opfer ist es leider zu spät, aber wir müssen denen helfen, die danach kommen. So etwas muss hart bestraft werden, damit unsere Kinder sicherer sind”, sagt Sabine Ellert.

 

Quelle/vollständiger Text: LZ.de: Protest zum Prozess – Der Fall Lügde am seidenen Faden?

 

Hier liefert die Systempresse einmal wieder eine “stürmerreife” Leistung ab und umgeht wie immer konkrete Aussagen insoweit es um die eigentlichen “Taten” handelt um die es vor dem Inquisitionsgericht in Detmold geht. Stattdessen baut man wie immer auf Emotionen und mit Entsetzen, Abscheu und  Ekel gibt man für den zu verhetzenden Leser schon einmal die Richtung vor um sich dann dem Pöbel zuzuwenden, der gleich mit siebzig Vertretern angereist um seine Dummheit öffentlich zur Schau zu stellen. Darunter auch unseriöse Vereine wie “Tour 41” und andere, die diese Plattform für ihre profitorientierten Zwecke nutzten. Dabei werden ahnungslose Passanten angesprochen und mit Lügen und Propaganda versorgt bis sie vor Wut Schaum vor den Mund bekommen  und alles unterschreiben was man ihnen vor die Nase hält. Die augenscheinlich schlechten Verteidiger agieren als Hilfsbeamte der Staatsanwaltschaft und drängen ihre Mandanten offenkundig dazu den reumütigen Sünder zu mimen um so eine Verurteilung sicher zu stellen, welche aufgrund dieses Verhaltens keinesfalls milder ausfallen wird. Im übrigen verkommt dieser Artikel  der Lippischen Landes-Zeitung zu einer Werbeveranstaltung für die anwesenden Vereine zur Verbreitung von Missbrauchhysterie. Insbesondere der dubiose und höchst unseriöse Verein Tour 41 mit seinem “Oberguru” Markus Diegman erhalten hier (wieder einmal) eine Werbeplattform für ihre vermeintlichen Anliegen.  Hierbei sei noch angemerkt, dass seit der letzten grundgesetzwidrigen Gesetzesverschärfung die Verjährungsfristen für sogenannten “sexuellen Missbrauch von Kindern” bereits derart extrem verlängert wurden, dass man bereits heute problemlos 100-jährige vor Gericht zerren und wegsperren lassen kann, weil sie einst mit ihrem Enkel ein Aufklärungssgespräch führten. Über die sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Herr Diegmann und sein sektenartiger Verein vor allem eigene Profitinteressen verfolgt wurde ja bereits an dieser Stelle berichtet. Zwischenzeitlich wurden den Ketzerschriften weitere Informationen zu diesem reizenden Verein  zugetragen, die hier nicht unerwähnt bleiben sollten. Die naheliegende Vermutung, dass hier private finanzielle Interessen eine zentrale Rolle spielen haben sich bestätigt. Es ist natürlich richtig, dass es infolge des fehlenden bzw. zerstörten Sozialstaat der BRD schwierig ist von einer Erwerbsminderungsrente menschenwürdig zu leben. Allerdings kommen hier wenige Menschen auf die Idee einen Verein zu gründen und mit letztlich mit Lügen und verhetzender moralhysterischer Propaganda die eigene Einkommenssituation zu verbessern. Die abwitzige Petitiion soll noch in diesem Herbst, vermutlich mit ordentlicher Begleitmusik der Systemmedien in Berlin abgegeben werden. Außerdem wurde  die Vermutung bestätigt, dass die Geschäftsidee des Herrn Diegmann nicht auf eigenen sexuellen Gewalterfahrungen beruht und diese somit von ihm frei erfunden wurden. In den zahlreichen Medienauftritten dieses zweifelhaften Herren spult er stets die gleiche Geschichte ab, die jeweils endet wenn es konkret wird. Angeblich war er z. b.  bewusstlos während eine ganze Nacht hindurch angeblich “vergewaltigt” wurde und konnte sich dann nicht daran erinnern. Auch entsprechenden Nachfragen von vertrauten Vereinsmitgliedern bzw. Gefolgsleuten weicht er stets aus. Auch in der Gesamtbetrachtung erscheinen seine Behauptungen wenig glaubwürdig und diese These wurde durch zahlreiche Detailinformationen  weiter untermauert.  Dies trifft auch zu auf den Umstand, dass seine Hauptmotivation bei der Vereinsarbeit die Erschließung von Geldquellen ist und dafür letztlich jedes Mittel recht ist. So erklärt sich dann auch seine Behauptung bis zum 15 Lebensjahr dreimal wöchentlich sexuell misshandelt bzw. vergewaltigt worden zu sein. Mit 18 Jahren erfolgte dann eine Art Flucht in die Ehe. Diese Heirat war aber wohl ehr die Flucht vor einem bildungsfernen religiös verblendeten familiären Milieu mit sehr vielen Geschwistern. Markus Diegmann selbst hat ebenfalls kaum Bildung genossen und in der Schule nicht einmal die 8. Klasse abgeschlossen und somit keinen Schulabschluss. Als er später seine Arbeit verlor war es natürlich schwer ohne Bildung bzw. Ausbildung eine berufliche Perspektive zu haben. so entstand dann vermutlich die Idee mit dem Verein “Tour 41”, der eher den Charakter einer pseudoreligiösen Sekte aufweist mit Herrn Diegmann als sakrosanktes Oberhaupt. Jegliche Kritik an diesem Oberhaupt und seinen inhaltlichen Vorgaben ist im höchsten Maße unerwünscht und die Mehrzahl der seiner “Jünger/innen” folgen ihrem “Meister” ohne Widerspruich. Als aber ein paar Vereinsmitglieder begannen an dem Verein und seinem Führer zu zweifeln merkten diese, dass Kritik unerwünscht ist.  Um eine Aufklärung über die Zustände  bei Tour 41 zu verhindern waren dann viele Mittel recht. Zu diesen gehörten Bedrohung, Beleidigung, Verleumdung unter anderen in sozialen Netzwerken. Hierzu wurden  auch extra Fake- Accounts angelegt.  Ausserdem gab es  Hinweise auf eine Drogenproblematik im Verein, die auch möglicherweise durch die Spenden finanziert  werden soll. Für die Zeit nach der laufenden grotesken “Petition” gibt es bereits Pläne für ein Nachfolgethema. Über dieses neue Thema wird bereits von Beginn sachlich falsch informiert bzw. desinformiert. Es geht um das unsägliche “erweiterte Führungszeugnis” für Menschen die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und/oder Jugendlichen unter 18 Jahren arbeiten. Hier werden Verurteilungen aus allen grund- und menschenrechtswidrigen Strafparagraphen aus dem 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches aufgeführt (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) und dies bereits ab einem Tagessatz Geldstrafe bzw. einem Tag Freiheitsstrafe. Im herkömmlichen Führungszeugnis werden erst Verurteilungen über 90 Tagessätze Geldstrafe bzw. drei Monate Freiheitsstrafe aufgeführt.  Genau hier zeigt sich wieder einmal eine Bildungslücke? des Herrn Diegmann, der frech das Gegenteil (Ein Eintrag erfolgt nicht, wenn eine Geldstrafe unter 90 Tagessätzen oder eine Freiheitsstrafe von unter 3 Monaten verhängt wird.) behauptet, vermutlich um mehr Unterschriften und Spenden zu erhalten. In der Regel werden die Einträge erst nach 10 Jahren wieder gelöscht; auch hier wird bei “Tour 41” gelogen umd mehr “Zuspruch” zu erhalten. Dies bedeutet, dass eine Arbei im pädagogischen Bereich nach einer menschenrechtsverletzenden Verurteilung nach den genannten Paragraphen langfristig nicht mehr möglich ist. zudem wird immer bei einer solchen Verurteilung ein Verbot der Arbeit, Betreuung, Beaufsichtigung usw. minderjähriger Personen ausgesprochen, welches unbefristet gilt und einem Berufsverbot gleichkommt. Somit geht auch diese geplante “Petition” in vielfacher Hinsicht an der Realität vorbei und setzt letztlich auf die Unwissenheit der Masse der Bevölkerung, die dann im Ergebnis im besten Sinne “verarscht” werden. Leider zeigt sich in diesem Zusammenhang auch wieder die Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit (infolge ihres Propagandaauftrages) zu einer kritischen hinterfragenden Berichterstattung. Offensichtlich traut man sich hier nicht einmal gründlich zu recherchieren bevor man desinformierende Werbeartikel verfasst wie im oben auszugsweise zitierten Beispiel.
Die wirklichen Opfer findet man sowieso ganz woanders, wie das abschließende kleine Beispiel zeigen soll. An dieser Stelle wurde hier über einen 83-jährigen Mann bericht, der trotz seines Alters auf besonders brutale Art die Hemmungslosigkeit der Staatsgewalt erfahren hatte. Infolge einer höchst undankbaren Anzeige durch “Flüchtlinge”, die er ehrenamtlich betreute wurde der Mann verhaftet und in Untersuchungshaft verbracht. Die von ihm betreuten Menschen hatten auf einem USB-Stick bildliche Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit tatsächlich oder vermeintlich minderjähriger Personen gefunden . (“Kinder– und Jugendpornographie“)  Daraufhin kam es zu einer Wohungsschändung (“Hausdurchsuchung”) durch die üblichen  Hexenjäger mit Pensionsanspruch einschließlich des Raubes privater Gegenstände. Dabei wurden weitere Bilder/Videos “gefunden”, welche die sexuelle und soziale Selbstbestimmungsfähigkeit junger Menschen dokumentieren. Zudem fan man Zeitungsartikel in dem über vermisste Kinder berichtet wurde. Vom kompletten Irrsinn und Hexenjagdfieber gepackt ließ man den Garten des Mannes mit Baggern mehrfach umgraben, da man hoffte Kinderleichen zu finden. Natürlich wurde nichts gefundesn und der alte Mann, mit einem menschenrechtswidrigen Verfahren infolge des Besitzes dieser politisch unerwünschten Darstellungen am Hals, aus der U-Haft entlassen. Dieses grund- und menschenrechtswidrige Ermittlungsverahren (er hat nur Gebrauch von seinem Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit gmacht) war dann wohl eine zu große psychische Belastung bzw. die bereits erlittenen Menschenrechtsverletzungen durch den BRD-Unrechtsstaat hatten bereits zu erheblichen gesundheitlichen/psychischen Schäden geführt. Der Rentner beging Selbstmord und wurde von einem Freund tot in seinem Haus aufgefunden. Hier zeigt sich, dass dieser Staat auch nicht davor zurückschreckt Menschen (die er infolge seiner widerlichen systemtragenden Ideolgie nicht mehr als solche betrachtet) eiskalt in den Tod zu treiben.

 

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S O M M E R P A U S E  2019  bis ca. 20. September 2019

 

dann erscheinen hier wieder neue Artikel….

 

 

 

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