Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier

Nicht zum ersten Mal kreischt der Oberinquisitor der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig von “sexueller Gewalt” an Schulen und fordert Überwachungsmaßnahmwen, Gehirnwäsche für Lehrer und mehr Bereitschaft zur Denunziation wenn es um staatsploitisch unerwünschte soziale und sexuelle Selbstbestimmung junger Menschen geht. Wie üblich wird diese gezielt verbreitete Moralhysterie als “Kinder- bzw. Jugendschutz” verkauft, doch es geht wie immer um Kontrolle und Zwangsanpassung an das globalkapitalistische System entsprechend der politischen und ökonomischen Interessen der herrschenden Klasse. So fordert man Konzepte gegen vermeintliche “sexuelle Gewalt” Mehr dazu in diesem Artikel.

Der Herr Oberinquisitor bzw. “Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung” stellt einen “Abschlussbericht” vor den er mehr oder minder inklusive Ergebnis selbst in Auftrag gegeben hat. Hierbei geht es um sogenannte “Schutzkonzepte” für Schulen, die festlegen sollen wie diese am besten per Gesetz (also zwangsweise mit Androhung von Sanktionen bei zu viel Liberalität) auf angebliche “sexualle Gewalt” reagieren sollen. Hier wird die Sprache einmal wieder mit politischenm “Neusprech” entsprechend der verfassungs- und menschenrechtswidrigen Strafparagaphen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB vergewaltigt und ins Gegenteil ihrer Bedeutung verkehrt. Worum geht es eigentlich wenn im Sinne der aufgezählten Paragraphen von “sexueller Gewalt” bzw. “Missbrauch” die Rede ist? Tatsächlich geht es wie immer um politisch unerwünschte selbstbestimmte sexuelle Aktivitäten von Personen unter 14 Jahren und mit Einschränkungen von Personen unter 18 Jahren. Ebenso um unerwünschtes Sozialverhalten, dem man laut den zitierten Strafbestimmungen eine sexuelle Motivation nach Gutdünken unterstellen könnte, denn so erfüllt bereits ein Gespräch das auch sexuelle Themen berührt unter Umständen den “Tatbestand” des “sexuellen Missbrauchs” von Kindern. Gleiches gilt für das zugänglich machen von Pornographie jeglicher Art, wo zugänglich machen bedeutet, dass der Zugriff auf derartige Informationen nicht mit allen Mitteln aktiv verhindert wird. Ebenso ist hier natürlich wieder der Besitz bzw. die Weitergabe von “Kinder- und Jugendpornographie” gemeint, welche die im höchsten Maße politisch nicht erwünschte und ideologisch negierte sexuelle (und soziale) Selbstbestimmungsfähigkiet von Personen unter 18 Jahren (bzw. Personen, die so aussehen als könnten sie jünger als 18 Jahre sein, selbst wenn sie 20 und älter sind) dokumentieren. Ebenfalls fallen unter diesen strafrechtlichen Begriff infolge ständiger Gesetzesverschärfungen auch reine FKK- und Aktdarstellungen sowie Bilder und Videos, die bekleidete jungen Menschen zeigen, die in einer nicht näher bestimmten Art und Weise “unnatürlich geschlechtsbetont” posieren, wo bei Geschlecht ja nun etwas völlig natürliches ist. Dies könnten also Bilder vom letzten Strandurlaub sein, die sich auf einem Schülerhanydy befinden und auch weitergeschickt werden an andere Schüler. Dabei werden die Jugendlichen selbst zu “Tätern” und auch ohne Gnade und Vernunft strafrechtlich verfolgt. Die Systempresse bzw. die Systemmedien bieten dieser staatlichen Demagogie wie üblich eine Propagandaplattform wie die folgenden Auszüge verdeutlichen:

 

 

In Deutschland muss mehr getan werden, um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen. (…)Rörig, nennt vor allem die Situation an Schulen problematisch. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, fordert, dass mehr für den Schutz für Kinder vor sexueller Gewalt getan werden muss. Er hat den Abschlussbericht des Deutschen Jugendinstituts zur Umsetzung von Schutzkonzepten in Schulen, Heimen und Kitas vorgestellt. (…) Sorgen machen Rörig aber die Schulen. Nur 13 Prozent der Schulen in Deutschland haben ein Konzept, wie sie auf sexuelle Gewalt reagieren. Rörig fordert deshalb: “Es ist so wichtig, dass betroffene Schülerinnen und Schüler in ihrer Schule vertrauensvolle Ansprechpersonen finden und Lehrerinnen und Lehrer wissen, was sie bei Vermutung und Verdacht auch tatsächlich tun können.” In jeder Schulklasse seien ein bis zwei Kinder von sexueller Gewalt betroffen. (…) Was aber auch zunehme, sei sexuelle Gewalt, die die Kinder sich gegenseitig antun. Fotos aus dem Internet oder Selfies werden in den Klassen per Smartphone verschickt. Auch Übergriffe nehmen zu. Der Missbrauchsbeauftragte fordert deshalb die Landesregierungen auf, aktiv zu werden: “Ich plädiere dafür, dass die Schulgesetze reformiert werden und dass in die Schulgesetze hineingeschrieben wird, dass Schulen verpflichtet sind, Schutzkonzepte gegen sexuelle Gewalt einzuführen.” Er sprach sich auch dafür aus, dass sich die Länder selbst verpflichten, den Schulen dafür zusätzliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen. (…) Rörig geht davon aus, dass eine dreistellige Millionensumme nötig wäre, um wirklich umfassend gegen sexuelle Gewalt vorzugehen. Zusätzliche Polizisten und die technische Ausstattung, die zur Aufklärung nötig sind, seien da noch gar nicht eingerechnet. Die Experten des Jugendinstituts raten allen Einrichtungen (…) sich mit sexueller Gewalt auseinanderzusetzen. Mitarbeiter zu schulen, Ansprechpartner zu schaffen, Verhaltensregeln aufzuschreiben (…)

 

Quelle/vollständiger Text: Tagespropaganda: Sexuelle Gewalt An Schulen fehlt der Schutz (Von Isabel Reifenrath)

Man beklagt sich über “sexuelle Gewalt”, die sich Schüler gegenseitig in der Schule “antun” sollen und suggeriert damit bewusst, dass Kinder und Jugendliche auf dem Schulhof über einander herfallen. Das ist natürlich grober Unfug, denn in der Realität ist die Schule ein Raum, der von praktizierter Sexualität doch eher weiter entfernt ist. Hier hat man natürlich wieder jene oben genannten Gesetze vor Augen, die die meisten Bürger nicht kennen. Gemeint sind hier die Verbalisierung sexueller Themen und die mögliche Betrachtung und Weitergabe erotischer Inhalte aus Internet sowie von Bildern, die selbst mit dem Handy gemacht wurden. Offen erwähnt wird dieser Umstand dann in der politisch gesteuerten Tagespropaganda des Staatssenders ARD und ein selbstbestimmter Umgang mit Informationen zur sexuellen Gewalttat erklärt. Natürlich erwähnt man hier nicht, dass es die Kinder und Jugendlichen selbst sind, die hier infolge der menschenrechtswidrigen Gesetzgebung zu “Tätern ” mutieren bzw. in absurder Weise “Täter” und “Opfer” in Personalunion sind. Hier zeigt sich dann in besonderer Deutlichkeit, dass es hier nicht um den Schutz vor irgendeiner Art von Gewalt geht sondern um Kontrolle und eine repressive Steuerung des Sozialverhaltens im Sinne des politischen und wirtschaftlichen Systems. Wie hier in mehreren Artikeln behandelt häufen sich vermehrt die Fälle in denen Kinder und Jugendliche inkriminiertes, dass als “Kinder– und Jugendpornographie” diffamiertes Material untereinander tauschen bzw. dieses selbst erstellen, denn bereits ein “Posing-Bild”  im Wintermantel kann infolge der grundgesetzwidrigen Rechtslage zur illegalen Pronrographie erklärt werden. Verlinkungen dazu erfolgen wie immer am Ende dieses Berichts. Hier schreit man jetzt nach zusätzlichen Schulgesetzen um vermutlich auch strafunmündige Schüler unter 14 Jahren besser und härter sanktionieren zu können. Die Versuche des Herrn Rööörorig in den Schulen eine Gleichschlatung des Sozialverhaltens und eine Gehirnwäsche für Lehrkräfte durchzusetzen sind alles andere als neu. Bereits 2016 trieb der oberste Moralinquisitor der Bananenrepublik die gleiche Sau durchs Bundesdorf und ließ sich dabei von einem Pseudowissenschaftler namens Jens Bachmann unterstützender dann von “epidemischen Ausmaßen einer Volkskrankheit” sprach im Kontext vermeintlicher “sexueller Gewalt”, die eigentlich ein sozial unangepasstes und selbstbestimmtes Verhalten im Umgang mit Sexualität meint.  Das Ziel sind politisch “geschulte” Pädagogen an Schulen, die ihre Schüler ausschnüffeln und gleichzeitig werden auch Schüler zur Denunziation motiviert und so allgemeines Misstrauen gesäht, so dass jeder jedem misstraut. Hinzu kommen dann elektronische Überwachungskonzepte, so dass sich niemand mehr “allein ” fühlen wird. Es bleibt zu hoffen, dass auch diesmal solche “Schutzkonzepte” nicht über Planungen hinausgehen und im Sande verlaufen.

Siehe hier auch:

Wenn der Großinquisitor ins Klassenzimmer kommt – Gesinnungsterror im Namen der “kindlichen Unschuld”.

 

Kein Kinderkram in Stuttgart

Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Auch kein Kinderkram…

Kein Kinderkram…

Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

Alles für den Arsch – Lehrer verfallen in Moralpanik,

Nachtrag: Pornohysterie – und keiner hat es gesehen

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie II – Das Konstrukt der Schädlichkeit von Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Pubertätsmystik- extended- von Kurt Hartmann

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

und andere mehr…

 

 

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2 Kommentare zu “Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier”
  1. tja, da es sich bei den inkriminierten Taten ja hoffentlich um Offizialdelikte handelt, also die Staatsanwaltschaft ermitten MUSS, ergibt sich da ein weites Feld für Arbeitsbeschaffung, denn Material gibt es im online kostenlos wie Sand am Meer – und an Verbreitern wird es hoffentlich auch nicht fehlen. Also, wohlauf denn!

  2. Ehemals wurden selbst 8-Jährigen von Erwachsenen mit der Polizei gedroht, wenn sie mit dem Nachbarsmädchen “Doktor” gespielt haben. Heute müssen 12 Jährige aufpassen, welche Selfies sie mit dem Smartfon versenden. Wer die Menschen politisch an die Kandarre nehmen möchte muss sich vor allem um ihr Sexualleben kümmern und ihnen dort Vorschriften machen.

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