Zweiter Schauprozess gegen das Justizopfer Kevin F. in Vorbereitung

Es begann mit dem Verdacht des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie“) und endetete vor einem Jahr mit einer Verurteilung zu fünf Jahren Knast wegen “schweren sexuellen Missbrauch” eines Jungen und Herstellung, Besitz und Verbreitung von eben jenen politisch höchst unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen. Tatsächlich hatte der ehemalige Leiter eines evangelischen Kindergartens eine einvernehmliche Freundschaft mit einem zum Zeitpunkt der Verurteilung 13-jährigen Jungen. Vorausgegangen war ein Hexentribunal vor dem Landgericht Heilbron, eine mediale Hexenjagd und zuviel “schonungslose Wahrheitsliebe ” eines Strafverteidigers, der beim belasten seines Mandanten besser war als die Staatsanwaltschaft. Nun wird eine zweiter politischer Schuprozess gegen das Justizopfer Kevin F. vorberietet. Mehr dazu in diesem Bericht.

Seit über einem Jahr sitzt Kevin F. bereits in Haft weil seine unveräußerlichen Menschenrechte auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit in Anspruch genommen hatte. Es gab weder Opfer noch irgendeinen Schaden durch sein Handeln und am Ende stand nach einem politischen Schauprozess und ein Verurteilung zu einer langen Knaststrafe infolge der grund- und menschenrechtswidrigen Strafgesetze, wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB welche ein politisch unerwünschtes slbstbestimmtes Verhalten verhindern sollen. Kevin F. hatte eine eivernehmliche und gewalfreie Beziehung zu einem zum Zeitpunkt der Verurteilung 13-jährigen Jungen,  die eine von beiden Seiten gewollte Sexualität mit einschloss und er wurde für den Inhalt von Bildern und Filmen sprich Informationen auf die übliche groteske Art und Weise verantworlich gemacht, die lediglich betrachtet, besessen und weitergegeben hatte. Niemand wird bekanntlich zum “Kriegsverbrecher” weil er eine Fernesehdokumentation über den 2. Weltkrieg gesehen hat. Wobei hier anders als bei den aus machtpolitischen Gründen unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen tatsächlich menschliche Gewalt gezeigt wird für die man bei rationaler Betrachtung dem Empfänger dieser Information kaum vernatwortlich machen kann. Kevin F. wurde somit Opfer eines Täter- und Gesinnungsstrafrechts, das weder mit der Verfassung noch mit dem Prinzipien eines Rechtsstaates vereinbar ist. Allerdings trifft ihn eine Mitschuld an der Verurteilung , da er der “Strategie” eines Anwalts namens Thomas Amann vertraute, die auf eine schonungslose “Wahrheit” setzte und den Verurteilten dazu brachte Dinge zu “gestehen”, die eine Staatsanwaltschaft hätte nie ermitteln können. So agierte dieser “Strafverteidiger” als Beauftragter der Staatsanwaltschaft mit dem Ziel ein möglich hohes Strafmaß zu erreichen. Dieses Ziel wurde erreicht. Zudem kroch das Justizopfer vor der Staatsmacht winselnd zu Kreuze und verpflichtete sich unter anderem zu einer politischen Gehirnwäsche (“Therapie”) im Knast in der Hoffnung auf ein mildes Ureil. Eine Hoffnung die natürlich enttäuscht wurde und genau das Gegenteil hervorbrachte. Über diesen Fall wurde 2018 hier ausführlich berichtet. Die Verlinkunen zu diesen Artikeln erfolgen wie immer am Ende dieses Berichts. Nach weiteren Ermittlungen und Geständnissen hat die Staatsanwltschaft erneut Anklage erhoben und ein zweiter Schauprozess vor dem Landgericht Heilbronn wird vorbereitet. Die Systempresse schreibt unter anderem dazu:

 

“Wegen schweren sexuellen Missbrauchs sitzt der Ex-Erzieher aus Heilbronn bereits in Haft. Weitere Fälle sind klar, angeklagt, aber noch nicht verhandelt. (…) Bereits im Oktober 2018, kurz nach der Urteilsverkündung gegen den ehemaligen Erzieher Kevin F., war klar: Gegen den Heilbronner wird weiter wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs ermittelt. Rund sechs Monate später hatte die Staatsanwaltschaft aufgrund dieser zusätzlichen Fälle erneut Anklage erhoben. Verurteilt wurde Kevin F., obwohl er geständig sein soll, für diese Taten bislang nicht. (…) Ein Start für weitere Gerichtstermine sei deshalb bislang nicht angesetzt. Kevin F.s Fall gilt beim Landgericht als “weniger eilbedürftig”. Zum einen, weil der Angeklagte bereits im Gefängnis sitzt – und so keine weiteren Taten verüben kann. Zum anderen, weil aus Justizsicht keine Terminfristen einzuhalten seien. Anders als beispielsweise bei Angeklagten in Untersuchungshaft. Kevin F. war im September des vergangenen Jahres zu fünf Jahren Haft wegen des schweren sexuellen Missbrauchs eines Jungen verurteilt worden. Beinahe ein Jahr davon hat er bereits abgesessen. Dass es bei diesem für viele Heilbronner als zu milde empfundenen Urteil bleibt, ist unwahrscheinlich. Zwei weitere Opfer und mindestens elf weitere Fälle von Kindesmissbrauch könnten bei der nächsten Verhandlung härter bestraft werden. (…) Am 8. April erhob die Staatsanwaltschaft Heilbronn eine weitere Anklage gegen Kevin F. (…)Von 2010 bis 2014 soll sich Kevin F. mindestens elf Mal an zwei weiteren Jungen vergangen haben. Kevin F. sei geständig. Nun droht ihm durch die erneute Anklage durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn eine weitere Verurteilung. Dann mit einer langjährigen Gesamtfreiheitsstrafe.(…)

 

Quelle/vollständiger Text: Eche24: Weitere Anklage gegen Erzieher – Wegen Überlastung der Justiz: Erneuter Missbrauchs-Prozess gegen Kevin F. muss warten

 

Es ist kaum verwunderlich wenn die inquisitorische Strafjustiz in Heilbronn diesen “Fall” als weniger eilbedürftig einstuft, denn das Justizopfer sitzt nicht nur bereits hinter Gittern sondern aufgrund der “Sachlage” und der oben zitierten grund- und menschenrechtswidrigen Strafbestimmungen ist davon auszugehen, dass er noch viel mehr Zeit in Obhut der Staatsgewalt einschließlich ideologisch-politischer Gehirnwäsche verbringen wird. Sollte er die “Dienste” des Herrn Amann als Strafverteidiger in Anspruch nehmen ist es alles andere als unwahrscheinlich, dass der den Rest seiner Lebenszeit in einer Justizvollzugsanstalt verbringen “darf”. Die Systempresse benutzt wie üblich die sinnverzerrende Propagandasprache wenn von “Taten”, Opfern und (entsprechend des Jargons der oben aufgezählten staatverbrecherischen Gesetze) “Kindesmissbrauch” die Rede ist bei dem sich Kevin F. an Jungen “vergangen” haben soll. Auch hierbei wird es sich um von beiden Seiten gewollte einverständlich praktizierte Sexualität gehandelt haben, die in einem Rechtsstaat, der die Menschenrechte achtet reine Privatsache wäre, denn es wurde im Wortsinne niemand missbraucht und das einzige Opfer ist hier Kevin F. Natürlich dar hier auch”Volkes Meinung” nicht fehlen sprich das hirnbefreite Gegrunze des Dummvolks, welches berauscht von der staatlich gesteuerten Propganda ein härteres Urteil haben möchten und jetzt wohl auch bekommen wird. Bereits der erste Hexenprozess gegen den ehemaligen Leiter eines Kindergartens wurde von einem widerlichen Propagandarummel der Systemmedien begleitet. Vor dem Langericht “demonstrierte” der Pöbel und selbsternannte “Kinderschützer” boten einen peinlichen Affenzirkus. Sobald der erneute Schauprozess beginnt wird sich zeigen, ob die mediale Hinrichtung eines Justizopfers fortgesetzt wird.

Siehe in dieser Sache auch hier:

Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Hexentribunal gegen Kevin F.: Demütigungen, Missbrauchskreischerei und ein willfähriger Psycho-Schamane

Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

Heilbronn: Hexenprozess gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. beginnt am 27. Juli 2018

Einvernehmliche Sexualität und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung: Anklage gegen Erzieher aus Heilbronn erhoben

Wenn die “schonungslose Wahrheit” direkt für viele Jahre in den Knast führt…

sowie unter anderem auch:

Dumm, Dümmer, Dummvolk

Missbrauchsmythos, Kinderschänderwahn und die Folgen…

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

Buchtipp: Uncle Sam’s Sexualhölle erobert die Welt…

Bundesgruselkabinett beschließt freie Fahrt für virtuelle Blockwarte

Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

Für Kuscheln dreieinhalb Jahre in den Knast – Hexenprozess in Stuttgart

Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (I)

Das Lügenmärchen von der “kindlichen Unschuld” (II)

und viele andere mehr.

 

 

 

 

 

 

, ,
1 Kommentar zu “Zweiter Schauprozess gegen das Justizopfer Kevin F. in Vorbereitung”
  1. Das Charakteristische ist wieder einmal: es ist unmöglich sich ein Bild zu machen, auf welcher Tatgrundlage und welcher Beweise U-Haft und evtl. Verurteilung erfolgt. Begründet wird das mit dem Jugendstrafrecht. Das Ende solcher Verfahren sind mit Hilfe der RAs erpresste Geständnisse, weil sich ein Jugendlicher natürlich nicht gegen den von Justiz und Ra gemeinsam aufgebauten Druck behaupten kann. Aber auch dann bleibt unklar, welche Taten genau denn gestanden wurden. Es handelt sich komplett um Geheimverfahren, und die Öffentlichkeit ist gehalten, Justiz und Polizei einfach zu blind vertrauen. Das Leben der Angeklagte ist nach der Verurteilung auf jeden Fall runiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code