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Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

…wenn diese versuchen einen Roland Freisler (oder ähnliche juristische Gruselgestalten der jüngeren deutschen Geschichte) zu kopieren. Nur wenige “Hexen” entkommen dem “Scheiterhaufen” des modernen “Volksgerichtshofs light”, wenn es um staatspolitisch unerwünschte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie“) Die Strafjustiz wurde längst wieder zu einem politischen Instrument der herrschenden Klasse. Manche Vertreter des Berufsstandes der Strafrichter/innen in diesem System geben sich nicht einmal Mühe zu verschleiern, dass sie ein mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbares politisches Täter– und Gesinnungsstrafrecht anwenden wie das folgende Beispiel mit durchaus ekelhaflter Deutlichkeit zeigt.

Verfasst am 18 Februar 2019
   
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Wenn eine “Hexe” dem Scheiterhaufen entkommt…

…ist die Systempresse wenig begeistert und spricht dann von einem “Feispruch zweiter Klasse” um zu suggerieren, dass diese doch “schuldig” und lediglich die Willkür des Hexentribunals nicht ausreichte um diesen “Volkschädling” der “verdienten Strafe” zuzuführen. Es ging hier wieder einmal um den Besitz bzw. das Anschauen von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) Auslöser für diesen Hexenprozess waren zwei Fotos, von denen eins bereits gelöscht war. Mehr zu diesem Irrsinn im folgenden Artikel.

Verfasst am 08 Februar 2019
   
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Winterpause beendet und Geschäftsmodell Opferkult

Die Winterpause 2018/2019 ist beendet. Das Geschäftsmodell ist alles andere als neu aber immer hilfreich für die herrschende Klassse wenn es darum geht die Stimmung der Bevölkerung weiter auf dem gewünschten politischen Kurs der Zersetzung von Grund- und Menschenrechten zugunsten eines globalen raubtierkapitalistischen totalitären Systems zu halten. Die nächsten verfassungswidrigen Verschärfungen im Sexualstrafrecht sind bereits geplant aber manchem scheint das nicht zu reichen. So gründet man dann einen Verein und betreibt mit Euro-Zeichen in den Augen einen verlogenen Opferkult, der an Impertinenz kaum zu überbieten ist wie das folgende Beispiel zeigt.

Verfasst am 04 Februar 2019
   
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Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Seit Sommer 2017 wird hier über die staatliche Hexenjagd und den darauf folgenden Schauprozess gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) zugänglich gemacht. Nach einer höchst absurden Verteidigungsstratiegie mit einem grotesk verheuchelten Verhalten der Angeklagten wurde die “Beweisaufnahme” geschlossen und nun sollen am 07. Februar 2019 die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung beginnen. Ende des gleichen Monats beginnt nach langen Ermittlungen die “Hauptverhandlung” gegen den geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. (“FPE“) aus Frankfurt am Main, der einst “lustvolle” “Therapiereisen” organisierte. Einer seiner “Klienten” sitzt wie berichtet seit über einem halben in Strafhaft nachdem er menschenrechtswidrig zu einer Knaststrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt wurde. Mehr dazu in diesem Bericht.

Verfasst am 30 Januar 2019
   
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Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Dies könnten jedenfalls passieren wenn das BRD-Regime den “Gedankengängen” einer verhetzenden manipulativen Propagandareportage des Staatssenders “ARD” in der kommenden Gesetzgebung im Berich des sogenannten Sexualstrafrechts folgen würde. Weitere menschenrechtswidrige Verschärfungen sind hier ja bereits, wie berichtet, geplant. Weitere Informationen dazu in diesem Artikel. Wie jedes Jahr machen die Ketzerschriften auch diesmal eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2019.

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Wieder kein Kinderkram – Kinderporno Hysterie an Freiburger Schulen mit Folgen

Nicht zum ersten Mal zeigt sich exempalrisch, dass es sich bei den inzwischen extrem verschärften und ausgeweiteten Strafgesetzen, welche Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit)(“Kinder– und Jugendpornographie“) unter erhebliche Strafen stellen nicht um “Maßnahmen” zu einem vermeintlichen “Kinder- und Jugendschutz” handelt sondern um eine machtpolitisch motivierte Gesetzgebung, die den widerstandslosen Abbau von Grundrechten ermöglichen sollen. Wieder einmal wurden Kinder und Jugendliche selbst Opfer der Hexenjäger mit Pensionsanspruch. An mehreren Schulen der Sekundarstufe I in Freiburg wurden in Unkenntnis der Strafgesetze über WhatsApp Videos verschickt, die als “Kinderpornographie” kriminalisiert werden. Seitens der Staatsgewalt gab es offensichtlich keinerlei Hemmungen sich an den betroffenen Schülern hemmnungslos nach dem bekannten Muster zu vergehen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Skrupellose Hexenjäger: Systempresse bietet wieder Propagandaplattform

Auch wenn das Thema zur Zeit nicht unbedingt im Fokus der öffentlichen Berichterstattung der Mainstreammedien steht, so steht es doch mal wieder im “Focus” als willfährige Plattform zur Erfüllung des Propagandaauftrages. Es geht einmal mehr um den Besitz und das Betrachten von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“)und die darus resultierenden menschenrechtswidrigen Hexenjagden, Raub-und Wohnungsschändungsaktionen und Schauprozesse. Selbstverständlich werden jene Akteure der Staatsgewalt, die diese erheblichen Menschenrechtsverletzungen zu verantworten haben und die Existenzen unschuldiger Menschen vernichten und diese sogar in den Selbstmord treiben mit Lobhudelei umschmeichelt und sogar heuchlerisch bemitleidet. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.

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Eine Mutti möchte nicht ins Elysium

Seit Sommer 2017 wird hier über die Hexenjagd gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man unter anderem im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) zur Verfügung gestellt. Zuletzt hatte der in solchen “Fällen” übliche politische Schauprozess vor dem Landgericht Limburg begonnen. Über eine höchst lächerliche Verteidigungsstrategie und das groteske Verhalten der Angeklagten wurde hier berichtet. Nun zieht sich dieses Hexentribunal weiter in die Länge und nimmt immer absurdere Formen an. Mehr dazu und weitere Märchen in diesem Bericht.

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Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Die gleichgeschalteten Systemmedien (Systemprese) bereiten seit einiger Zeit den Boden um auch weiterhin begeisterte Zustimmung durch das manipulierte Dummvolk zu erfahren. Jetzt werden die zuständigen Fachministerinnen des BRD-Regimes deutlicher bei der bereits im Koalitionsvertrag zwischen den Blockpartien CDU/CSU und SPD beschlossenen weiteren grund- und menschenrechtswidrigen Verschärfungen des Sexualstrafrechts. So wurde dort bereits vorformuliert:”auf allen Ebenen ist es für einen wirksamen Opferschutz unerlässlich, die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter, die im Netz aktiv sind, zu intensivieren. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Netz soll härtere Konsequenzen nach sich ziehen, Schutzlücken müssen geschlossen werden.”Nachdem die CDU der SPD-Justizminsiterin Katarina Barley etwas Feuer unter dem Allerwertesten gemacht hat, werden nun Details der erneuten kommenden Gesetzesverschärfungen inklusive des unsäglichen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) bekannt. Die Systemmedien dienen wie üblich dazu als Propagandaplattform. Mehr dazu im folgenden Artikel.

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Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Über den Hexenprozess gegen Tobias M., welcher innerhalb einer Instanz sowohl Amts- als auch Landgericht in Bad Kreuznach beschäftigte wurde hier in einer Reihe von Artikeln im Frühjahr 2018 berichtet. Eine lange zurückliegende “Therapiereise” bei der sich ein dubioser Psychologe aus Frankfurt am Main auf Kosten des jetzigen Justizopfers selbst eine “Lustreise” nach Thailand finanzierte und bei der er dann Tobias M. mit den käuflichen Knaben bekannt machte waren der Anlass für diesen menschenrechtswidrigen Strafprozess. Später kamen weitere “Vorwürfe” auf Grundlage grundgesetzwidriger Strafbestimmungen wie  174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB hinzu. Am Ende stand eine Verurteilung zu einer Freiheitssstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Da keine Rechtsmittel einglegt wurden befindet sich das Justizopfer Tobias M. seit über vier Monaten bereits im Strafvollzug. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Jugendsch(m)utz.net: Zensur und Denunziantentum mit Folgen

Die dubiose system- und staatsnahe Organisation “Jugendschutz.net” verbreitet über ein untergeordnetes und von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördertes Angebot namens “Hass im Netz” wieder einmal Hatzpropaganda gegen so bezeichnete “Girl- und Boyloverforen” im Namen eines vermeintlichen “Jugendschutzes”. Dabei wird in deutscher Blockwartstradition auch zur Denunziation aufgerufen falls moralpanisch aufgehetze “Mitbürger” auf eine Internetseite stoßen sollten, welche einverständlich praktizierte Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen “verharmlost” oder “verherrlicht”. Per Mausklick gelangt der hysterische User sofort auf dem passenden Beschwerdeformular. Im folgenden Artikel gibt es mehr Aufklärung über die Zusammenhänge von JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag), Jugendsch(m)utz.net und den Landesmedienanstalten als vollstreckende Zensureinrichtungen gegen unerwünschte politische Meinungsäußerungen.