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Nicht in meinem Namen Teil III

Urteile werden im “Namen des Volkes” gesprochen, was an und für sich eine Anmaßung ist. Somit wird immer wieder die Verantwortung für vorsätzlich begangenes Unrecht von Behördenvertretern auf das ganze Volk abgewälzt. In Fortsetzung, der im Juni diesen Jahres begonenen Reihe geht es diesmal um ein Beispiel für die Verfolgung eines Unschuldigen mittels einer menschrechtswidrigen und kriminellen Strafgesetzgebung wo es eigentlich um NICHTS geht ausser … um Worte.
Für ein mühsam zusammengeschustertes abenteuerliches Konstrukt einer gewissenlosen Staatsanwaltschaft sitzt der Betreffende bereits seit über drei Monaten im Untersuchungs-Knast. Leider fehlt es bisher auch an einem engagierten und fähigen Anwalt. Weitere Details und das Ergebnis der ostwestfälischen Justizposse sind untenstehend zu finden.

Verfasst am 10 Januar 2013
   
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Pressekonferenz des “Charite-Projekts” gerät zur Farce

Sie rühren jetzt unter dem klischeehaften Slogan ; “Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?” die Werbetrommel für ein zweifelhaftes pseudowissenschaftliches Projekt in dem Pädophile aus dem Dunkelfeld “behandelt” werden sollen um “Übergriffe” auf Kinder zu verhindern. Werbefilmchen, Plaktaktionen und eine großangelegte Pressekonferenz des “Kraft-durch-Freude-Sponsors” (Volkswagen-Stiftung) sollen die “Kundschaft” für die Gehirnwäsche anlocken.
Durch die gezielten Fragestellungen eines Vertreters des Vereins für belletristische und wissenschaftliche Pädo-Literatur (LitV. e. V.) offenbahrte sich diese Veranstaltung selbst als verlogene Farce.

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PNVD – Parteiprogramm Übersetzung

Das nachfolgende Parteiprogramm der niederländischen Partei PNVD (Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Vielfalt) ist bereits Geschichte, denn die PNVD hat sich infolge “öffentlichen Drucks” (Hetzjagd) aufgelöst. Diese Partei war aus dem niederländischen Pädophilenverein “Martijn e. V.” heraus entstanden. Dieser Verein wurde vergangenes Jahr, 2012,  (zivilrechtlich) unter dem Druck der abstrusen Missbrauchideolgie (zivilrechtlich) verboten. Gegen dieses Verbot läuft derzeit ein Berufungsverfahren. 

Verfasst am 03 Januar 2013
   
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Das impotente Kind – Sexualmoral vs. Ethik (GiGi Nr. 38)

In der Ausgabe Nr. 38 beschäftigte sich das sexualpolitische Magazin GiGi in seinem Leitartikel mit dem Missverhältnis zwischen “Sexualmoral” und Ethik. Beide Begriffe stehen in einem einem unauflösbaren Widerspruch, denn die Sittenmoral verzichtet auf jede Logik und findet sich auch seit über einem Jahrhundert im Strafgesetzbuch wieder. In jüngster Zeit wird dieses unsägliche Gesetzespaket immer wieder inflationär verschärft. In den sexuell permissiven Gesellschaften des westlichen Kulturkreises ist die Sexualmoral ein Regelwerk zur Verhinderung des Auslebens menschlicher Sexualität. Der Begriff “Moral” suggeriert dabei die Legitimation durch allgemeingültige ethische Grundsätze.

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GiGi Nr. 42 – Sexualforschung als Hure der Politik

In der 42. Ausgabe des sexualpolitischen Magazins GiGi geht es im Schwerpunktthema um eine Zustandsbeschreibung der Sexualwissenschaft in der BRD unter dem Titel; Ein Gespenst geht um in Deutschland – Sexualwissenschaft das Huibuh einer Untoten. Unter anderem geht es auch um das pseudowissenschaftle politische Propgandaprojekt der Berliner Charite. Dieses “Forschungsprojekt Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld” wird als das entlarvt was es tatsächlich ist – übelste Propaganda der reinen Rassenlehre. Der nachfolgendeArtikel ist geringfügig gekürzt

Verfasst am 01 Januar 2013
   
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Vortrag von Dr. Florian Mildenberger am 05.06.07 in Hamburg

Wie angekündigt fand diese Veranstaltung unter dem Titel: “Von der Mitte an den Rand – Schwule, Pädophile und die Öffentlichkeit” am oben genannten Datum im schwulen Buchladen Männerschwarm pünktlich um 20.00 Uhr (c. t. ) statt. Im Vergleich zu Bielefeld hatte sich die Anzahl der Zuschauer/hörer fast verdoppelt. Anders als im universitären Rahmen der westfälischen Provinzstadt bestand hier das Publikum weniger aus Studenten sondern mehr aus älteren schwulen(bewegten) Herrschaften.

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Kinder und Sexualität – Ein Interview

Der niederländische Soziologie Professor und Dozent für Homostudien an der Uni Amsterdam Gert Hekma gab bereits vor einiger Zeit ein aufschlussreiches und fachlich kompetentes Interview zum Thema “Kinder und Sexualität”. Gert Hekma unterstützt unter anderem die aktive Teilnahme einer Gruppe von 11 bis 16-jährigen schwulen Jungen beim CSD-Amsterdam.

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GiGi Nr. 47 – Soko Wurstfabrik und die Tagung der AHS e. V.

Eine Kritik

Am 11. November 2006 fand in Mainz (IBIS-Hotel) die jährliche Fachtagung der AHS e. V. statt. Die Tagung trug den bemühten Titel: “Therapiekonzepte für Pädosexuelle. Pädophilie – Krankheit oder sexuelle Orientierung”. Leider fand diese öffentliche Veranstaltung nahezu unter Auschluss derselben statt und der Zombieverein AHS präsentierte sich in der bekannten verhuscht- paranoiden und verheuchelten Art. Das sexualpolitische Magazin GiGi berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe unter dem Titel “Soko Wurstfabrik & mystischer Quark“.

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Vortrag von Dr. Florian Mildenberger an der Universität Bielefeld

Beispiel Peter Schult – oder die ständige Wiederholung einer Debatte Am 13. Dezember fand der im vorangegangenen Newsbeitrag angekündigte Vortrag von Dr. Florian Mildenberger im Hauptgebäude der Universität Bielefeld statt. Beginn war um 19.00 Uhr (c. t.) im Hörsaal 8. Veranstalter war das autonome Schwulenreferat der Uni-Bielefeld. Dr. Mildenberger stellte seine Habitilationsschrift “Beispiel Peter Schult Pädophilie im öffentlichen Diskurs.” vor und reicherte seinen Vortrag noch mit einigen anderen interessanten Inhalten an bei denen es an deutlichen Worten nicht fehlte. Im Anschluss hatten wir auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit Florian Mildenberger.

Verfasst am 24 Dezember 2012
   
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LitV e. V. : Offener Brief an Beier + lapidare Antwort

Der Verein für belletristische und wissenschaftliche Pädoliteratur (LitV e. V.) veröffentlicht auf seiner Homepage einen offenen Brief an den Leiter des politischen Propaganda- und Eugenikprojekts “Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld” K. M. Beier. Dieser offene Brief von J. Burgmann bezieht klare Positionen und stellt ebenso klare Fragen, die Herr Beier einmal ehrlich beantworten sollte. Aktualisierung des Newsbeitrags vom 20.05.07 Es gibt eine Antwort, die keine ist bzw. für sich selbst spricht.

Verfasst am 23 Dezember 2012
   
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