Nicht in meinem Namen Teil II

Urteile werden im “Namen des Volkes” gesprochen, was an und für sich eine Anmaßung ist. Somit wird immer wieder die Verantwortung für vorsätzlich begangenes Unrecht von Behördenvertretern auf das ganze Volk abgewälzt </b>. Nun sollen auf Basis persönlicher Erlebnisse aus dem Monat Juni 2006 zwei ebenso erschütternde wie absurde Beispiele geschildert werden. Namen und teilweise Orte werden dabei anonymisiert. Die dargestellten Sachverhalte sind Tatsachen und die betreffenden  Personen sind mir persönlich bekannt. Nach unserem Knastbesuch in Sachsen folgte nach einem Tag Pause die Fahrt in eine ostwestfälische Kleinstadt irgendwo zwischen Bielefeld und Paderborn. Hier erlebten wir den inzwischen dritten “Verhandlungstag” in einem absurden “Kinderporno” Schauprozess. Angeklagt ist hier ein Freund eines gemeinsamen Freundes von uns. Es geht um ein paar Videos,  9.900 Bilder und eine lange Haftstrafe. Weitere Details zu diesem offenkundigen Hexenprozess.

Verfasst am 19 Oktober 2012
   
lesen

Nicht in meinem Namen Teil 1 – Fortsetzung

Urteile werden im “Namen des Volkes” gesprochen, was an und für sich eine Anmaßung ist. Somit wird immer wieder die Verantwortung für vorsätzlich begangenes Unrecht von Behördenvertretern auf das ganze Volk abgewälzt. In Forsetzung des Beitrages vom 26.06.2006 besuchten wir abermals das Justizopfer A. in der sogenannten “Sozialtherapeutischen Anstalt” (SothA) in Sachsen. Wie bereits in dem Beitrag vom 16. 09. 2006 ging es dabei auch um den dort “tätigen” Psychologen H. Vogt und seine “Machenschaften”. Zuvor wurde beim Treffen des Arbeitskreises Sexualpolitk beschlossen aktiv bei dem jährlichen schwulen Strassenfest in Berlin mit einem Stand teilzunehmen. Diese Teilnahme soll über den Verein für belletristische und wissenschaftliche Pädo-Literatur e. V. (LitV e. V.) umgesetzt werden.

Verfasst am 19 Oktober 2012
   
lesen

Keine Bühne für Karremann

Nach längerer Diskussion wurde der Protestbrief zur Karremanns Desinformationsveranstaltung  in der Urania abermals korrigiert.

Nachfolgend der Text, wie er jetzt in den Druck gehen und bei der Veranstaltung verteilt werden soll.

Diffamierung einer Minderheit durch Manfred Karremann

Ein Protestbrief zur Veranstaltung „Pädophilie und Gewalt“ in der Urania Berlin am 22.11.2007!

An und zu Herrn Manfred Karremann und die Urania !

Verfasst am 11 Oktober 2012
   
lesen
, , ,

Sexualstrafrecht – Justizverbrechen – Menschenrechtsverletzungen Grundrechteabbau – totalitärer Staat

Es wird uns immer wieder gern suggeriert, dass die “Bundesrepublik Deutschland” (BRD) ein “Rechtstaat” sei. Insbesondere die Systemmedien lassen nicht nach diese Desinformation immer wieder zu verbreiten. Warum sollte nun ausgerechnet das so genannte Sexualstrafrecht (13. Abschnitt des Strafgesetzbuches) geeignet sein dem Staat ein Werkzeug in die Hand zu geben, die Grundrechte der Bürger nicht nur einzuschränken sondern sie scheibchenweise komplett auszuhebeln? Besonders in den Fokus rücken hier jene “Bestimmungen”, die die vermeintliche “kindliche Unschuld” getarnt mit dem irreführenden Begriff der “sexuellen Selbstbestimmung” “schützen sollen. Dies wären dann die vor allem die folgenden Paragraphen des StGB; § 174, § 176, § 176 a, § 181 b, § 182, § 184 b und der noch recht neue § 184 c . Dies bedeutet natürlich nicht, dass die übrigen Paragraphen des Sexualstrafrechts in einem tatsächlichen Rechtsstaat eine Berechtigung hättten. Gleiches gilt für eine Vielzahl weiterer Paragraphen aus anderen Bereichen eines veralteten Strafgesetzbuches, welches sich in seinem Tenor seit 1871 nicht verändert hat. Um die in der Überschrift angedeuteten Zusammenhänge zu verdeutlichen ist aber sinnvoll den Blick vor allem auf die genannten “Rechtsbestimmungen” zu richten.

Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 2

Kurze Zeit nachdem Mutter und Tochter in die neue Wohung eingezogen waren musste sich Rainer auf Weisung des Familengerichts eine weitere “Begutachtung” über sich ergehen lassen. Die Gutachterin bescheinigte dem Amtsgericht dann auch wahrheitsgemäß, dass er für seine Tochter völlig ungefärlich ist. Um denn Kontakt zwischen Vater und Tochter doch unterbinden zu können wich das Gericht dann darauf aus, dass Rainers Ansichten für Nina, seine Tochter schädlich seien. (Deratige Praktiken unseres Präventionsstaates mit Kontaktverboten in privateste geschützte Beziehungen menschenrechtswidrig einzugreifen ist mir in anderm Zusammenhang aber vor dem gleichem juristischen Hintergrund selbst in schmerzlichster Weise bekannt. In der Praxis lief bei Rainer und seiner Familie jedoch alles weiter wie gehabt und man hielten engen Kontakt untereinander. In Zusammenarbeit mit dem Gericht hatte das Jugendamt inzwischen eine Frau “beauftragt, “die Interessen von Rainers Tochter zu wahren”. Tatsächlich sollte diese “Dame” natürlich Mutter und Tochter ausspionieren, je nach politischer Geschmackslage drängt sich hier ein Vergleich mit Methoden von “Gestapo” oder “Stasi” auf.

,

Rosa Archiv Leipzig/KHUG/URANUS/175er Verlag: Neue Zeitschrift geplant “U*R*A*N*U*S – Magazin für urnische Aufklärung” als Nachfolge der “Gay-News” (1990-1993)

Nach dem 17.5.2013 soll das neue Magazin für urnische Aufklärung, Bildung, Kunst, Kultur, Literatur und Geschichte… im Handel erhältlich sein.

Petition für 175er Opfer

Ausserdem wurde eine Petition zur Rehabilitierung aller und Entschädigung der (noch lebenden) in Deutschland wegen § 175 Verurteilten eingereicht.

Verfasst am 01 Oktober 2012
   
lesen

Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 1

Wie bereits angekündigt will ich hier auch (mindestens zwei) “Fälle” aufgreifen, die mir privat persönlich bekannt sind. Da es in diesem Zusammenhang zu weiteren “Justizkapriolen” gekommen ist, die sich mit Dingen überschneiden, über die ich hier noch nicht schreiben kann werden diese nur innsoweit erwähnt wie es für das Verständnis des Ausmaßes dieser Hexenjagd notwendig ist. Es geht um den ehemaligen Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte Rainer B aus Wilhelmshaven., der  seit Dezember 2007 inhaftiert ist und zunächst in die U-Haft-Abteilung der JVA-Oldenburg verschleppt wurde. Rainer B. auch bekannt als “Humbasnippe” und lange Zeit verantwortlicher (Mit-) Betreiber des Girlloverforums.

Verfasst am 27 September 2012
   
lesen
, , ,

Wenn Irrsinn längst Methode ist – Zagahfte Forderung nach Legalisierung jugendlicher Erotikdarstellungen verkommen zur Offenbarung genereller Verblödung.

er schwedische Piratenpartei– Gründer Rick Falkvinge  hat es tatsächlich gewagt infolge einer kurzfristigen eingeschränkten Anwandlung von Vernunft die wieder-Legalisierung des Besitzes so genannter „Kinderpornographie“  zu fordern. Dies schließt natürlich, die infolge immer wahnhafterer Gesetzesverschäfungen gleichfalls inkriminierte „Jugendpornographie“  (inklusive erwachsener „Scheinjugendlicher“) mit ein. Natürlich trieft auch Falkvinges Begründung vor zeitgeistgemäßer verheuchelter Doppelmoral traut sich aber wenigstens ein paar Fragen aufzuwerfen, die so etwas wie Vernunft und seit der Aufklärung theoretisch geltende Rechtsprinzipien aus dem Giftschrank holen und dabei natürlich einen Sturm der verlogenen Entrüstung nicht zuletzt aus den eigenen Reihen erntet. Seine Überlegungen zu junger Erotik veröffentlichte Falkvinge an dieser Stelle in englischer Sprache.

Verfasst am 21 September 2012
   
lesen
,

Pornografie und Jugend – Jugend und Pornografie (Prof. Dr. habil. Kurt Starke )

Zwischenbetrachtung zur folgenschweren Pornografie

Alles, was ein Mensch tut, jedes Geschehen in der Gesellschaft hat Folgen. Es gibt nichts
Folgenloses. Das trifft auch auf Produkte sexuellen Inhalts zu, seien sie nun Pornografie oder nicht. Welche Folgen das sind, kann nicht vorausgesagt werden, nicht für einen Menschen und nicht für alle. Dazu sind die Umstände, unter denen etwas passiert, viel zu komplex, und dazu sind auch die Wirkungszusammenhänge zu verschieden. Vor allem sind die Menschen verschieden. Sie verarbeiten Geschehnisse in höchst unterschiedlicher Weise und je nach aktueller und genereller Lebenssituation. Kausalmechanistische Wirkungsmodelle sind untauglich. Das ist bei Medienprodukten wie Pornografie nicht anders. „Medienvermittelte Botschaften werden immer auf biografisch bereits vorhandene, ‚prä- oder paramedial’ angeeignete Skripte stoßen.“ (Weller 2010a: 56)

Verfasst am 20 September 2012
   
lesen

Nicht in meinem Namen Teil I

Urteile werden im “Namen des Volkes” gesprochen, was an und für sich eine Anmaßung ist. Somit wird immer wieder die Verantwortung für vorsätzlich begangenes Unrecht von Behördenvertretern auf das ganze Volk abgewälzt </b>. Nun sollen auf Basis persönlicher Erlebnisse aus dem Monat Juni 2006 zwei ebenso erschütternde wie absurde Beispiele geschildert werden. Namen und teilweise Orte werden dabei anonymisiert. Die dargestellten Sachverhalte sind Tatsachen und die betreffenden  Personen sind mir persönlich bekannt. Den Anfang macht der Besuch in einer sogenannten “sozialtherapeutischen Anstalt” (SothA) im Bundesland Sachsen. Eine “SothA” ist ein Spezialknast für “Sexualstraftäter” bzw. eine entsprechende Abteilung in einer JVA. Am Sonntag, dem 18. 06.2006 fuhren wir zu zweit dorthin im Rahmen einer privaten Gefangenenilfe. Der Kontakt per Brief und Telefon mit dem Justizopfer besteht seit einigen Monaten.

Verfasst am 02 September 2012
   
lesen

Arbeitskreis Sexualpoltik aktuell (2008)

Am Freitag, dem 11.04.08 trafen wir uns zum dritten Mal in diesem Jahr beim Arbeitskreis Sexualpolitk (AKS) in Berlin-Schöneberg.
Diesmal war das Treffen überduchschnittlich gut besucht und es konnten einige Dinge besprochen und Fragen geklärt werden. Im Mittelpunkt stand dabei das laufende Serverprojekt und damit verbundene rechtliche und sicherheitstechnische Fragen. Weiter untenstehend.Nachfolgendes wurde beim AKS besprochen:

Verfasst am 01 September 2012
   
lesen