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Hexenjagd International

Da es ja um global-kapitalistische Ziele geht, welche den massiven Abbau von Bürger- und Menschenrechten voraussetzen ist es kaum verwunderlich, dass die Hexenjagd auf Menschen, die sich politisch unerwünschte Informationen verschaffen bzw. diese wahrnehmen inzwischen international miteinander verzahnt ist um eine möglichst hohe Zahl an erheblichen Menschenrechtsverletzungen zu begehen. Es geht hier wieder einmal um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen auch als “Kinder– und Jugendpornographie” bezeichnet. Ausgehend von dem Mutterland eines inhumanen und im höchsten Maße menschenrechtswidrigen Sexualstrafrechts, den USA, arbeiten Behörden, Internet Konzerne und sogenannte “Nichtregierungsorganistionen” über nationale Grenzen hinweg Hand in Hand zusammen beim Kampf gegen sexuelle Selbstbestimmung und Informationsfreiheit. Somit fallen dieser verbrecherischen internationalen Menschenjagd immer mehr Menschen zum Opfer. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Kleine Winterpause 2017/2018 und Lehrer als Denunzianten

Wie auch im letzen Jahr machen die Ketzerschriften eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2018. Es ist ein unverkennbares Zeichen für Glauben und religionsähnliche geistige Verwirrungen wenn man krampfhaft nach Dingen sucht, die nicht existieren. So sucht man auch im Kontext von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) nach jungen “Opfern”, die es (fast) nicht gibt. Da Kinder und Jugendliche im allgemeinen der Schulpflicht unterliegen kamen die Hexenjäger vom Bundeskriminalamt auf die glorreiche Idee Lehrer an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen als Hilfshexenjäger zu verpflichten bei der Suche nach vermeintlichen “Opfern” sprich Darstellern aus pornographischen Erzeugnissen entsprechend der menschenrechtswidrigen Unrechtsparagraphen 184b, 184c , 184d und 184e StGB. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Verfasst am 23 Dezember 2017
   
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Weitere “Pädo-Verstrickungen”: Grüne und ehemals “liberale” Systempresse

Die verlogene “Pädophilie-Debatte” zieht weitere Kreise ohne, dass dabei inhaltlich neue Aussagen päsentiert werden. Egal wen es trifft; es folgt stets das gleiche geheuchelte Moralgekreische unter Vermeidung jeglicher Vernunft. Jetzt geraten auch frühere Jornalisten, die für einst mehr oder minder liberale Printmedien wie “Die Zeit” oder “Der Spiegel” schrieben in den Fokus der “moralischen Aufarbeitung”. Ausserdem zeigen sich erste “Säuberungstendenzen” bei den “Grünen” um sich Parteimitgliedern zu entledigen, die es einst wagten Kritik am Sexualstrafrecht zu formulieren.