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USA-Justizverbrechen: Deutscher Zauberkünstler Jan Rouven wegen nichts zu 20 Jahren Knast verurteilt

Ein solches Urteil bedeutet die komplette Vernichtung einer Person, die nichts anderes getan hat als ihr unveräußerliches Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit zu nutzen. Wie mehrfach berichtet ging es auch ier wieder einmal um den Besitz und “Verbreitung” von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“)Nach einem Jahre andauernden Schauprozess folgte nun das vernichtende Urteil durch eine verbrecherische Richterin namens Gloria Navarro. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Jan Rouven – Hexenprozess in den USA zieht sich weiter hin

Der menschenrechtsverletzende Hexenprozess in den USA gegen den aus Kerpen stammenden Zauberkünstler Jan Rouven zieht sich weiter in die Länge, wobei mit einer extrem langen Haftstrafe für den möglichen Besitz von bildlichen und filmischen Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Jungen dokumentieren (“Kinder– und Jugendpornographie“). Über dieses schwere Justizverbrechen der US-Strafjustiz wurde hier bereits mehrfach berichtet. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen. Dieser Widerruf wurde nun von der verbrechischen Justiz abgelehnt und eine Urteilsverkündung immer wieder verschoben. Mehr dazu in diesem Artikel.

Verfasst am 19 Oktober 2018
   
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USA Verbrecherjustiz: Deutscher Magier Jan Rouven zieht Geständnis zurück

Über das schwere Staatsverbrechen, dass an dem aus Kerpen stammenden Zauberkünstler durch die verbrecherischen USA-Justiz begangen wird, wurde hier bereits vor längerer Zeit berichtet. Der schwule Show-Magier war zuletzt mit seiner Zaubershow “The New Illusions” in Las Vegas aufgetreten. Seit März 2016 sitzt das Opfer von FBi und Strafjustiz Rouven in Untersuchungshaft, weil er Gebrauch von seinen Menschenrecht auf Meinungs- und Informationsfreiheit machte und im Besitz von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung so genannter Minderjähriger (“Kinder- und Jugendpornographie”) gewesen sein- und diese auch angeschaut haben soll. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen Ihm drohen bis zu 60 Jahre Knast, was letztlich einer bei einem 40-jährigen einer Todesstrafe gleichkommt und somit eine denkbar schwerste Menschenrechtsverletzung darstellen würde.

Verfasst am 20 Oktober 2017
   
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