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Der Raucher als Volksschädling? Teil 2

Diskriminierung und Hexenjagd einmal anders aber mit einem durchaus beachtlichen staatlichen Eifer hinsichtlich des Abbaus bürgerlicher Freiheitsrechte unterstützt durch die Propaganda der Systemmedien. Das Prinzip sollte Lesern dieser Seite bekannt sein. Der”heilge Krieg” gegen Raucher nimmt in Europa und nicht nur dort immer bedenklichere Formen an und nähert sich staatlich verfügten Ausmerzungszielen. Schweden ist hier einer der Vorreiter in der EU aber auch in der BRD betreiben die Systemmedien wieder politische Hetze gegen Raucher. Somit ist es Zeit für einen zweiten Teil des Artikels Der Raucher als Volksschädling?

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Irrsinn ohne Grenzen…

…scheint das Handeln der Staatsgewalt zu bestimmen wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Menschen (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht. Infolge der letzten Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet sind zunehmend auch Akt- und Alltagsaufnahmen von diesen grund- und menschrechtswidrigen Gesetzen betroffen. Somit sind der politisch gewollten Justizwillkür hier keine Grenzen mehr gesetzt wie die beiden folgenden Beispiele zeigen.

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Bezahlte Hexenjagd als Vollzeitjob

Nachdem das Bundesgruselkabinett nun juristischen den Weg frei macht für Krethi und Plethi zur hobbymäßigen virtuellen Hexenjagd geht man im rechtskonservativ regierten Nordrhein-Westfalen noch einen Schritt weiter und schafft neue Jobs (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?) für jedermann bzw. jederfrau ohne Qualifikation zu fröhlichen Jagd auf Menschen bzw. sogenannte “Pädophile“, die ja ähnlich wie einst die Juden offensichtlich nicht mehr als Menschen betrachtet werden, wie man es den politisch gleich geschalteten Systemmedien entnehmen kann. Natürlich geht es wieder einmal umd Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“), die hier “mit allen Mitteln bekämpft” werden soll. Weiteres dazu im folgenden Artikel.

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USA-Justizverbrechen: Deutscher Zauberkünstler Jan Rouven wegen nichts zu 20 Jahren Knast verurteilt

Ein solches Urteil bedeutet die komplette Vernichtung einer Person, die nichts anderes getan hat als ihr unveräußerliches Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit zu nutzen. Wie mehrfach berichtet ging es auch ier wieder einmal um den Besitz und “Verbreitung” von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“)Nach einem Jahre andauernden Schauprozess folgte nun das vernichtende Urteil durch eine verbrecherische Richterin namens Gloria Navarro. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Verfasst am 20 Mai 2019
   
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Ins Netz gegangen

…heist es bald, wenn ein Mensch, der über 18 Jahre alt ist mit einer “minderjährigen” Person über einen der vielen Internetdienste in Kontakt tritt. So soll es jedenfalls nach Wunsch der SPD Justizministerin Katarina Barley sein wenn die die geplanten Gesetzesverschärfungen im Bereich der grundgesetzgesetswidrigen Täter– und Gesinngungsstrafparagraphen aus dem Strafkatalog des 13. Abschnitts des StGB (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) in die Tat umgesetzt werden. Dies gilt auch dann, wenn am anderen Ende gar kein “Minderjähriger” war, sondern ein Erwachsener auf Hexenjagd. Insoweit man einen sexuell motivierten Kontext unterstellt drohen dann bis zu fünf Jahren Knast. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.

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Kein Kinderkram in Stuttgart

Diese “Vorfälle” häufen sich offensichtlich in der deutschen Bananenrepublik und anderen Staaten Europas. Kinder und Jugendliche, die vermeintlichen “Opfern” werden selber erwischt beim Betrachten, Besitz oder Herstellung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) Das angebliche zu “schützende” Subjekt wird selbst zum “Täter” und mitunter auch “Opfer” in Personalunion. Jetzt brach die Kinderporno-Hysterie in einer Schule in Stuttgart aus. Opfer dieser Hexenjagd sind 14 bis 16 jährige strafmündige Schüler einer 9. Klasse. Diese erfahren jetzt selbst die Staatsgewalt und werden zu tatsächlichen Opfern menschenrechtsverletzender Handlungen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Am Freitag, den 29.03.2019 wurde der Frankfurter Diplom-Psychologe und einst geschätstüchtiger “Reisetherapeut” Michael G. vom Landgericht in Frankfurt/Main zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt mit einem Bonus von sechs Monaten, die ihm wegen der langen Verfahrunsdauer erlassen wurden. Die Verurteilung beschränkt sich auf Beihilfe, Versuch und Anstiftung zum sogenannten (schweren) “sexuellen Missbrauch” von Kindern bzw. Jugendlichen sowie Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) (§§ 176, 176a, 182, 184b, 184c StGB) Die Mehrzahl der Anklagepunkte wurden fallen gelassen aufgrund der schwierigen Beweislage. Ein Berufsverbot wurde nicht ausgesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da die Verteidigung Revision vor dem Bundesgerichtshof angekündigt hat. Mehr zu dieser menschenrechtswidrigen Verurteilung und dem letzten Prozesstag im folgenden Artikel:

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kurz und knapp…

…werden hier noch zwei Themen nachträglich ergänzt. Die Verteidiger im sogenannten “Elysium-Prozess” haben nach der menschenrechtswidrigen Verurteilung ihrer Mandanten zu langen Haftstrafen durch das Landgericht Limburg Revsion beim Bundesgerichtshof eingelegt. Ebenso geht die politische Demontage, Vergunglimpfung und posthume Kriminalisierung des einst renomierten schwulen Psychologen, Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler weiter und wieder wird versucht dieses perfide Vorhaben mit Pseudowissenschaft und Geschichtsklitterung zu rechtfertigen. Mehr zu alledem im folgenden Artikel.

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Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Fortsetzung mit bizarrem Psycholgenstreit

Über den politischen Schauprozess in Sachen “sexuellen Missbrauchs” von Kindern und Jugendlichen und Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder- und Jugendpornographie”) gegen den Frankfurter Diplom-Psycholgen Michael G. wurde hier ja bereits ausführlich berichtet. Der zunächst auf drei Termine beschränkte Hexenprozess zieht sich jetzt auf unbestimmte Länge hin. Inzwischen wird Michael G. von drei Straverteidigern vertreten. Am bisher letzten Verhandlungstag wurde ein sogenannter Gerichtsgutachter gehört, der sich ebenso wie der angeklagte und einst geschäftstüchtigeTherapeut mit äußerst bizarren Redebeiträgen hervortat. Mehr dazu im folgenden (Zwischen)Bericht.

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Das Landgericht Limburg verurteilt “Elysium” – Betreiber zu langen Knaststrafen…

…und begeht damit objektiv eine schwere Menschenrechtsverletzung. Die Verteidiger legten Revision ein. Somit sind die Urteile nicht rechtskräftig. Wie hier in vielen Artikeln berichtet war die TOR-Netzwerk – Platttform ein Online-Projekt, welche in den Jahren 2016 und 2017 Darstellungen sexueller Selbstbestimmungs(fähigkeit) (“Kinder- und Jugendpornographie”) ohne Profitabsichten dokumentierte und somit der Informationsfreiheit als Teil des Grund- und Menschenrechts der Meinungsfreiheit eine Möglichkeit der Verwirklichung bot. Trotz eines (wie berichtet) teilweise absurden und lächerlich verheuchelten Verhaltens der jetzt verurteilten Männer, die dazu beitrugen diesen politischen Schauprozess zu einer Justizposse am Rande einer Komödie mutieren zu lassen, bleiben sie im Ergebnis trotzdem Opfer der Justiz auch wenn sie sich durch ihr Verhalten nicht gerade als sympathische Zeitgenossen entpuppt haben. Weitere Details im nachfolgenden Bericht.