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Winterpause 2018/2019 und Alltagbilder bald “Kinderpornographie”? (Nachtrag)

Dies könnten jedenfalls passieren wenn das BRD-Regime den “Gedankengängen” einer verhetzenden manipulativen Propagandareportage des Staatssenders “ARD” in der kommenden Gesetzgebung im Berich des sogenannten Sexualstrafrechts folgen würde. Weitere menschenrechtswidrige Verschärfungen sind hier ja bereits, wie berichtet, geplant. Weitere Informationen dazu in diesem Artikel. Wie jedes Jahr machen die Ketzerschriften auch diesmal eine kleine Winterpause bis ca. Ende Januar 2019.

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Ausbau des Gesinnungsstrafrechts – geplante Verschärfungen im Strafrecht nehmen Formen an

Die gleichgeschalteten Systemmedien (Systemprese) bereiten seit einiger Zeit den Boden um auch weiterhin begeisterte Zustimmung durch das manipulierte Dummvolk zu erfahren. Jetzt werden die zuständigen Fachministerinnen des BRD-Regimes deutlicher bei der bereits im Koalitionsvertrag zwischen den Blockpartien CDU/CSU und SPD beschlossenen weiteren grund- und menschenrechtswidrigen Verschärfungen des Sexualstrafrechts. So wurde dort bereits vorformuliert:”Ebenen ist es für einen wirksamen Opferschutz unerlässlich, die konsequente Verfolgung pädokrimineller Täter, die im Netz aktiv sind, zu intensivieren. Sexualisierte Gewalt gegen Kinder im Netz soll härtere Konsequenzen nach sich ziehen, Schutzlücken müssen geschlossen werden.”Nachdem die CDU der SPD-Justizminsiterin Katarina Barley etwas Feuer unter dem Allerwertesten gemacht hat, werden nun Details der erneuten kommenden Gesetzesverschärfungen inklusive des unsäglichen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) bekannt. Die Systemmedien dienen wie üblich dazu als Propagandaplattform. Mehr dazu im folgenden Artikel.

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Jugendsch(m)utz.net: Zensur und Denunziantentum mit Folgen

Die dubiose system- und staatsnahe Organisation “Jugendschutz.net” verbreitet über ein untergeordnetes und von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördertes Angebot namens “Hass im Netz” wieder einmal Hatzpropaganda gegen so bezeichnete “Girl- und Boyloverforen” im Namen eines vermeintlichen “Jugendschutzes”. Dabei wird in deutscher Blockwartstradition auch zur Denunziation aufgerufen falls moralpanisch aufgehetze “Mitbürger” auf eine Internetseite stoßen sollten, welche einverständlich praktizierte Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen “verharmlost” oder “verherrlicht”. Per Mausklick gelangt der hysterische User sofort auf dem passenden Beschwerdeformular. Im folgenden Artikel gibt es mehr Aufklärung über die Zusammenhänge von JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag), Jugendsch(m)utz.net und den Landesmedienanstalten als vollstreckende Zensureinrichtungen gegen unerwünschte politische Meinungsäußerungen.

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Piratenpartei beschließt Antrag gegen Jugendschutz

Viel Lobendes kann man über die Piratenpartei gegenwärtig nicht schreiben, biedert sie sich doch allzu opportunistisch an das bestehende System an und vermeidet stets notwenige fundamentale Kritik an bestehenden Zuständen.  Immerhin hat sich bei dem letzten Parteitag ein Antrag der “jungen Piraten” durchsetzen können, der vermeintlichen “Jugendschutz” als Zensur durch die Hintertür erkennt.  Tatsächlich wird seitens der Staatsmacht versucht durch angeblichen “Jugendschutz” unerwünschte kritische Inhalte aus der Öffentlichkeit und insbesondere dem Internet zu verbannen.  Ein “herausragendes” Beispiel  dafür ist ohne Frage der Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV), der in seinem Kern nichts anderes als eine weitreichende Zensurmaßnahme gegen unerwünschte, aufklärende kritische Meinungsäußerungen darstellt.

Verfasst am 29 November 2012
   
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