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Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen

Sein ehemaliger “Klient” Tobias M. sitzt nach einer menschenrechtsverletzenden Verurteilung zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe ( wie berichtet ) bereits im Knast und gegen seinen ehemaligen “Reisetherapeuten”, den Diplom-Psychologen Michael G. aus Frankfurt am Main wurde nun unter hohem öffentlichen Interesse und reichhaltiger Beteiligung der Systemmedien der ebenfalls menschenrechtswidrige Hexenprozess eröffnet. Die Anklage gegen den geschäftstüchtigen “Therpeuten” auf Basis zahlreicher grundgesetzwidriger Strafparagraphen ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c, 184d und 184e StGB) ist umfangreich und umfasst den “sexuellen Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen sowie den “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” in 115 Fällen. Hinzu kommt die Herstellung, Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“). Hierbei soll es sich um ca. 60.0000 Bild- und Videodateien handeln. Bereits die ersten “Verhandlungstage” machten deutlich, dass es sich um einen politischen Prozess handelt. Weitere Ausführungen dazu im folgenden Artikel.

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Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

…wenn diese versuchen einen Roland Freisler (oder ähnliche juristische Gruselgestalten der jüngeren deutschen Geschichte) zu kopieren. Nur wenige “Hexen” entkommen dem “Scheiterhaufen” des modernen “Volksgerichtshofs light”, wenn es um staatspolitisch unerwünschte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie“) Die Strafjustiz wurde längst wieder zu einem politischen Instrument der herrschenden Klasse. Manche Vertreter des Berufsstandes der Strafrichter/innen in diesem System geben sich nicht einmal Mühe zu verschleiern, dass sie ein mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbares politisches Täter– und Gesinnungsstrafrecht anwenden wie das folgende Beispiel mit durchaus ekelhaflter Deutlichkeit zeigt.

Verfasst am 18 Februar 2019
   
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Tratsch und Intrigen im Fussballverein – Wenn die Missbrauchshysterie Kapriolen schlägt (Nachtrag)

Fussball ist ein primitiver Massensport mit dem sehr viel Profit generiert wird und somit ist es auch kaum verwunderlich, dass hier Mob und Pöbel in beachtlicher Zahl zusammentreffen und sich gegenseitig mit ihrer Dummheit “befruchten”. Gerade solche Leute sind meist durch die jahrzehntlange Propaganda erfolgreich politisch manipuliert. Das gilt naheliegenderweise auch für die Missbrauchhysterie, die jetzt in einer D-Jugendmanschaft eines Berliner Fussballvereins und schließlich vor dem Amtsgericht wahrlich Kapriolen des Irrsinns schlug. Hier trafen Tratsch, Intrigen, Hysterie von Eltern und unterdrückte Sexualität von Jungen zusammen und ergaben eine übelriechende Lügenbrühe. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Der Fall Rainer B. – Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? – Ein aktueller Nachtrag

Wie bereits vor der kleinen Sommerpause angekündigt hier nun ein Bericht über die aktuellen Entwicklungen in Sachen Rainer B., der ja wie hier in insgesamt sechs Artikeln ausführlich dargelegt bereits im Juni 2008 Opfer eines schweren Justizverbrechens wurde.  Kurzzeitig sah es so aus, dass ihm die Vollstreckung der Sicherungsverwahrung erspart bleiben würde.

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Der Fall Rainer B. – Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 5

Das Unrechtsurteil gegen Rainer B. , welches wie im 4. Teil beschrieben entgegen der  Beweislage und den Tatsachenfeststellungen gefällt wurde sollte zunächst nicht rechtskräftig werden, da das Rechtsmittel der Revsion gegen diese offensichtliche Justizwillkür einglegt wurde. Die Verteidigerin hatte bei dieser juristischen Sachlage eigentlich die besten Voraussetzungen das drohende Justizverbrechen noch zu verhindern.

Verfasst am 26 Juni 2014
   
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Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 3

Etwa zeitgleich mit Rainers Verhaftung oder auch kurz davor wurde der Junge medizinisch untersucht.  Die in solchen “Fällen” üblichen Analfissuren wurden nicht gefunden.  Daraufhin schrumpfte die Salami in den Akten zu einer Miniversion einer solchen. (”Bifi”? Anmerk. des Verf.) Mit einem Finger , wie ursprünglich zusammenphantasiert wäre dieses “Spiel” nicht möglich gewesen. Später, während der Inhaftierung in Oldenburg wurde Rainer abermals durch einen Psychiater begutachtet. Dieser Gutachter siedelte in der folgenden “Hauptverhandlung”  die Wahrscheinlichkeit einer “Tat”begehung nahe Null an.

Verfasst am 13 November 2012
   
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Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 2

Kurze Zeit nachdem Mutter und Tochter in die neue Wohung eingezogen waren musste sich Rainer auf Weisung des Familengerichts eine weitere “Begutachtung” über sich ergehen lassen. Die Gutachterin bescheinigte dem Amtsgericht dann auch wahrheitsgemäß, dass er für seine Tochter völlig ungefärlich ist. Um denn Kontakt zwischen Vater und Tochter doch unterbinden zu können wich das Gericht dann darauf aus, dass Rainers Ansichten für Nina, seine Tochter schädlich seien. (Deratige Praktiken unseres Präventionsstaates mit Kontaktverboten in privateste geschützte Beziehungen menschenrechtswidrig einzugreifen ist mir in anderm Zusammenhang aber vor dem gleichem juristischen Hintergrund selbst in schmerzlichster Weise bekannt. In der Praxis lief bei Rainer und seiner Familie jedoch alles weiter wie gehabt und man hielten engen Kontakt untereinander. In Zusammenarbeit mit dem Gericht hatte das Jugendamt inzwischen eine Frau “beauftragt, “die Interessen von Rainers Tochter zu wahren”. Tatsächlich sollte diese “Dame” natürlich Mutter und Tochter ausspionieren, je nach politischer Geschmackslage drängt sich hier ein Vergleich mit Methoden von “Gestapo” oder “Stasi” auf.

Eine Justizphantasie oder doch versuchter Justizmord? Teil 1

Wie bereits angekündigt will ich hier auch (mindestens zwei) “Fälle” aufgreifen, die mir privat persönlich bekannt sind. Da es in diesem Zusammenhang zu weiteren “Justizkapriolen” gekommen ist, die sich mit Dingen überschneiden, über die ich hier noch nicht schreiben kann werden diese nur innsoweit erwähnt wie es für das Verständnis des Ausmaßes dieser Hexenjagd notwendig ist. Es geht um den ehemaligen Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte Rainer B aus Wilhelmshaven., der  seit Dezember 2007 inhaftiert ist und zunächst in die U-Haft-Abteilung der JVA-Oldenburg verschleppt wurde. Rainer B. auch bekannt als “Humbasnippe” und lange Zeit verantwortlicher (Mit-) Betreiber des Girlloverforums.

Verfasst am 27 September 2012
   
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