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Das Landgericht Limburg verurteilt “Elysium” – Betreiber zu langen Knaststrafen…

…und begeht damit objektiv eine schwere Menschenrechtsverletzung. Die Verteidiger legten Revision ein. Somit sind die Urteile nicht rechtskräftig. Wie hier in vielen Artikeln berichtet war die TOR-Netzwerk – Platttform ein Online-Projekt, welche in den Jahren 2016 und 2017 Darstellungen sexueller Selbstbestimmungs(fähigkeit) (“Kinder- und Jugendpornographie”) ohne Profitabsichten dokumentierte und somit der Informationsfreiheit als Teil des Grund- und Menschenrechts der Meinungsfreiheit eine Möglichkeit der Verwirklichung bot. Trotz eines (wie berichtet) teilweise absurden und lächerlich verheuchelten Verhaltens der jetzt verurteilten Männer, die dazu beitrugen diesen politischen Schauprozess zu einer Justizposse am Rande einer Komödie mutieren zu lassen, bleiben sie im Ergebnis trotzdem Opfer der Justiz auch wenn sie sich durch ihr Verhalten nicht gerade als sympathische Zeitgenossen entpuppt haben. Weitere Details im nachfolgenden Bericht.

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Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen

Sein ehemaliger “Klient” Tobias M. sitzt nach einer menschenrechtsverletzenden Verurteilung zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe ( wie berichtet ) bereits im Knast und gegen seinen ehemaligen “Reisetherapeuten”, den Diplom-Psychologen Michael G. aus Frankfurt am Main wurde nun unter hohem öffentlichen Interesse und reichhaltiger Beteiligung der Systemmedien der ebenfalls menschenrechtswidrige Hexenprozess eröffnet. Die Anklage gegen den geschäftstüchtigen “Therpeuten” auf Basis zahlreicher grundgesetzwidriger Strafparagraphen ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c, 184d und 184e StGB) ist umfangreich und umfasst den “sexuellen Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen sowie den “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” in 115 Fällen. Hinzu kommt die Herstellung, Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“). Hierbei soll es sich um ca. 60.0000 Bild- und Videodateien handeln. Bereits die ersten “Verhandlungstage” machten deutlich, dass es sich um einen politischen Prozess handelt. Weitere Ausführungen dazu im folgenden Artikel.

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Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Seit Sommer 2017 wird hier über die staatliche Hexenjagd und den darauf folgenden Schauprozess gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) zugänglich gemacht. Nach einer höchst absurden Verteidigungsstratiegie mit einem grotesk verheuchelten Verhalten der Angeklagten wurde die “Beweisaufnahme” geschlossen und nun sollen am 07. Februar 2019 die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung beginnen. Ende des gleichen Monats beginnt nach langen Ermittlungen die “Hauptverhandlung” gegen den geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. (“FPE“) aus Frankfurt am Main, der einst “lustvolle” “Therapiereisen” organisierte. Einer seiner “Klienten” sitzt wie berichtet seit über einem halben in Strafhaft nachdem er menschenrechtswidrig zu einer Knaststrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt wurde. Mehr dazu in diesem Bericht.

Verfasst am 30 Januar 2019
   
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Eine Mutti möchte nicht ins Elysium

Seit Sommer 2017 wird hier über die Hexenjagd gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man unter anderem im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) zur Verfügung gestellt. Zuletzt hatte der in solchen “Fällen” übliche politische Schauprozess vor dem Landgericht Limburg begonnen. Über eine höchst lächerliche Verteidigungsstrategie und das groteske Verhalten der Angeklagten wurde hier berichtet. Nun zieht sich dieses Hexentribunal weiter in die Länge und nimmt immer absurdere Formen an. Mehr dazu und weitere Märchen in diesem Bericht.

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Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Über den Hexenprozess gegen Tobias M., welcher innerhalb einer Instanz sowohl Amts- als auch Landgericht in Bad Kreuznach beschäftigte wurde hier in einer Reihe von Artikeln im Frühjahr 2018 berichtet. Eine lange zurückliegende “Therapiereise” bei der sich ein dubioser Psychologe aus Frankfurt am Main auf Kosten des jetzigen Justizopfers selbst eine “Lustreise” nach Thailand finanzierte und bei der er dann Tobias M. mit den käuflichen Knaben bekannt machte waren der Anlass für diesen menschenrechtswidrigen Strafprozess. Später kamen weitere “Vorwürfe” auf Grundlage grundgesetzwidriger Strafbestimmungen wie  174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB hinzu. Am Ende stand eine Verurteilung zu einer Freiheitssstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Da keine Rechtsmittel einglegt wurden befindet sich das Justizopfer Tobias M. seit über vier Monaten bereits im Strafvollzug. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Landgericht Berlin: kein Täter, keine Opfer = 3 Jahre Knast…

…ist eine Rechnung, die immer aufgeht wenn es um gewaltfreie, einverständliche und selbstbestimmte sexuelle Kontakte zwisachen Erwachsenen und Personen unter 14 (18) Jahren geht und dieser Umstand durch Denunziation in einem menschenrechtswidrigen “Strafverfahren” verarbeitet wurde als “sexueller Missbrauch von Kindern” bzw. mit Einschränkungen als “sexueller Missbrauch von Jugendlichen“.(§§ 174, 176, 176a, und 182, StGB) So auch vor kurzem geschehen vor dem Landgericht Berlin. Hier wurde ein 34-jähriger verurteilt als Folge einvernehmlicher sexueller Kontakte zu einigen Jungen. Mehr dazu in diesem Artikel

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Jan Rouven – Hexenprozess in den USA zieht sich weiter hin

Der menschenrechtsverletzende Hexenprozess in den USA gegen den aus Kerpen stammenden Zauberkünstler Jan Rouven zieht sich weiter in die Länge, wobei mit einer extrem langen Haftstrafe für den möglichen Besitz von bildlichen und filmischen Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von tatsächlich oder vermeintlich “minderjährigen” Jungen dokumentieren (“Kinder– und Jugendpornographie“). Über dieses schwere Justizverbrechen der US-Strafjustiz wurde hier bereits mehrfach berichtet. Ein infolge falscher anwaltlicher Beratung abgelegtes Geständnis wurde im Sommer 2017 widerrufen. Dieser Widerruf wurde nun von der verbrechischen Justiz abgelehnt und eine Urteilsverkündung immer wieder verschoben. Mehr dazu in diesem Artikel.

Verfasst am 19 Oktober 2018
   
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Einvernehmliches Justizverbrechen? Ex-Kindergartenleiter Kevin F. zu fünf Jahren Knast verurteilt

Infolge einer mehrjährigen Freundschaft mit beiderseitig gewollten sexuellen Anteilen zu einem heute 13-jährigen Jungen und des Besitzes, “Herstellung”, und Verbreitung von politisch unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie“) wurde der Erzieher Kevin F. nach einem Schauprozess, der sich über sechs Verhandlungstage erstreckte vom Landgericht Heilbronn zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Über den Prozessverlauf wurde hier bereits berichtet.  Bei reichhaltiger Anwesenheit der Systemmedien erfolgte die Verkündung dieser schweren Menschenrechtsverletzung in Form eines Strafurteils am siebten und letzten Prozesstag am 28. September 2018. Mehr dazu im folgenden Artikel.

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Hexentribunal gegen Kevin F.: Demütigungen, Missbrauchskreischerei und ein willfähriger Psycho-Schamane

Wie berichtet begann das menschenrechtswidrige Hexentribunal gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. vor dem Landgericht in Heilbronn. Die Ursprung lag in einer Hexenjagd mit Wohnungsschändung gegen das zukünftige Justizopfer aufgrund des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“) und führte nicht zuletzt aufgrund der “schonungslosen Wahrheitsliebe” seines Anwalts Thomas Amann zu einem Schauprozess wegen “schweren sexuellen Missbrauchs” als Folge einer Einvernehmlichen Beziehung mit sexuellen Anteilen zu einem heute 12-jährigen Jungen. Nach einigen Prozesstagen hier nun ein Zwischenbericht. 

Verfasst am 26 September 2018
   
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Hexentribunal in Heilbronn – Prozessauftakt gegen Kevin F.

Am Anfang stand eine Wohungsschändung (“Hausdurchsuchung”) und wie berichtet ein Verfahren wegen des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) gegen den ehemaligen Kindergartenleiter Kevin F. aus Heilbron Nicht zuletzt infolge schlechter anwaltlicher Beratung durch den Rechtsanwalt  Thomas Amann führte die “schonungslose Wahrheit” einer einvernehmlich selbstbestimmten Sexualität einschießende Liebesbeziehung zu einem 12-jährigen Jungen in die Untersuchungshaft und zu einem umfangreichen medial aufgeblasenen Hexenprozess gegen Kevin F., der Ende August vor dem Landgericht Heilbronn seinen Anfang nahm. Mehr zum Prozessauftakt im folgenden Artikel.

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Sommerpause beendet – Märchenstunden im Elysium

Die Sommerpause und scheußlichste Jahrszeit, der Sommer, der dieses Jahr mit unerträglicher Hitze, widerlichem Sonnenschein und extremer Trockenheit glänzte, sind wieder Geschichte und der Herbst hat endlich begonnen. Über die Eröffnung des Hexentribunals (Hauptverhandlung) vor dem Landgericht Limburg gegen die Betreiber, Moderatoren und technischen Mitarbeiter der ehemaligen TOR-Netzwerk-Plattform “Elysium” auf der in Ausübung grundlegender Bürger- und Menschenrechte Informationen ausgetauscht wurden, welche die strafrechtlich und ideologisch negierte sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger Personen” dokumentieren (“Kinder – und Jugendpornographie“) wurde hier ja bereits vor der Sommerpause berichtet. Wie sich bereits andeutete offenbart sich jetzt eine “Verteidigungsstrategie”, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Mehr zu dieser Märchenstunde vor dem Landgericht Limburg (Lahn) im folgenden Bericht.

Verfasst am 14 September 2018
   
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