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Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Verfasst am 20 Mai 2019
   
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Manche Richter/innen sind einfach nur “ekelhaft”…

…wenn diese versuchen einen Roland Freisler (oder ähnliche juristische Gruselgestalten der jüngeren deutschen Geschichte) zu kopieren. Nur wenige “Hexen” entkommen dem “Scheiterhaufen” des modernen “Volksgerichtshofs light”, wenn es um staatspolitisch unerwünschte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen geht. (“Kinder– und Jugendpornographie“) Die Strafjustiz wurde längst wieder zu einem politischen Instrument der herrschenden Klasse. Manche Vertreter des Berufsstandes der Strafrichter/innen in diesem System geben sich nicht einmal Mühe zu verschleiern, dass sie ein mit rechtsstaatlichen Prinzipien unvereinbares politisches Täter– und Gesinnungsstrafrecht anwenden wie das folgende Beispiel mit durchaus ekelhaflter Deutlichkeit zeigt.

Verfasst am 18 Februar 2019
   
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Bad Kreuznach: Ein Justiz-Tsunami der langfristig für “schwedische Gardinen” sorgte

Über den Hexenprozess gegen Tobias M., welcher innerhalb einer Instanz sowohl Amts- als auch Landgericht in Bad Kreuznach beschäftigte wurde hier in einer Reihe von Artikeln im Frühjahr 2018 berichtet. Eine lange zurückliegende “Therapiereise” bei der sich ein dubioser Psychologe aus Frankfurt am Main auf Kosten des jetzigen Justizopfers selbst eine “Lustreise” nach Thailand finanzierte und bei der er dann Tobias M. mit den käuflichen Knaben bekannt machte waren der Anlass für diesen menschenrechtswidrigen Strafprozess. Später kamen weitere “Vorwürfe” auf Grundlage grundgesetzwidriger Strafbestimmungen wie  174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB hinzu. Am Ende stand eine Verurteilung zu einer Freiheitssstrafe von vier Jahren und neun Monaten. Da keine Rechtsmittel einglegt wurden befindet sich das Justizopfer Tobias M. seit über vier Monaten bereits im Strafvollzug. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Hexenprozess in Bad Kreuznach: “Therapeutischer” Thai Tsunami wird zur Rüdesheimer Kaffeesatzleserei (Aktualisierung)

Alles begann, wie mehrfach ausführlich berichtet, mit einer Reise des Tobias M. mit seinem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. vor mehr als 12 Jahren und endete in dem hier bereits vielfach behandelten Hexenprozess, der beim Amtsgericht begann und jetzt vor dem Hexentribunal des Landgerichts in Bad Kreuznach zu einer unendlichen Justizposse mutiert. Stand bisher die vermeintliche “therapeutische Lustreise” für die der Psychologe Michael G. von dem jetzigen Justizopfer Tobias M. 4.000.- Euro kassierte und damit seine eigene Vergnügundreise finanzierte im Mittelpunkt des Justizgeschehens, so richtete sich jetzt das Augenmerk der Inquisitoren zuletzt auf noch länger zurückliegende Ereignisse in heimischen Gefilden. Der Chefinquisitor Kremer droht dem Justizopfer Tobias M. weiter unverholen mit potenziell lebenslanger Einweisung in die Psychiatrie. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Verfasst am 20 März 2018
   
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Landgericht Bad Kreuznach: Justiz-Tsunami überollt Justizopfer im Hexenprozess

Der Justiz-Tsunami infolge eines reisetherapeutischen Abenteuers findet seine Fortzestzung wie berichtet am Landgericht Bad Kreunznach. Nachdem sich mit dem geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. ein anderes Gericht beschäftigen wird, hat sich der gnadenlose (womöglich befangene?) Richter Bruno Kremer in trauter Kooperation mit der Staatsanwältin jetzt mit bemerkenswerten Vernichtungswillen auf das angeklagte kommende Justizopfer Tobias M. eingeschossen und möchte den Mann wohl sehr lange oder gar endgültig aus dem Verkehr ziehen und hinter dicken Mauern verschwinden lassen. Gegen den erklärten Willen des Angeklagten und der Verteidigung wurde ein “Gutachter” beauftragt zur Frage der Schuldfähigkeit, denn Herr Kremer möchte Tobias M. gern in der Psychiatrie entsorgen. Die Staatsanwaltschaft hat zudem ein weiteres “Opfer” aus Deutschland ausgegraben mit dem Tobias M. vor 18 Jahren sexuelle Kontakte gehabt haben soll. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Verfasst am 19 Februar 2018
   
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“Therapeutischer” Thai Tsunami – Fortsetzung beim Landgericht Bad Kreuznach

Über die grotesken “Reiseabenteuer” des Tobias M. und seines “Therapeuten” Michael G. in Thailand vor über 12 Jahren wurde hier ja bereits ausführlich in mehreren Artikeln berichtet. Infolge von Ermittlungen gegen den zweifelhaften “Therapeuten” aus Frankfurt/Main wurden die Behörden auf Tobias M. aufmerksam und man traf sich vor dem Amtsgericht Bad-Kreuznach unfreiwillig wieder; Tobias M. als angeklagtes Justizopfer und sein geschäftstüchtiger Psychologe als Zeuge. Auf dieser Reise nach Thailand nahm der Angkelagte die freiwilligen Dienste einses profesionellen jungen Strichers namens Moss in Anspruch, der heute 25 Jahre alt vermutlich als Drogendealer “arbeitet” und seine Dienste gelegentlich immer noch der schwulen Kundschaft anbietet. Nachdem dieses falsche Opfer Tobias. M. vor dem Amtsgericht mit seiner Aussage komplett in die sprichwörtliche Pfanne gehauen hat wurde der Hexenprozess an das Landgericht Bad- Kreuznach überwiesen, da die Staatsanwaltschaft eine Knaststrafe von über vier Jahren beantragen möchte. Während des Prozesses rückte die zwielichtige Rolle des “Therapeuten” immer stärker in den Mittelpunkt, der diese Reise organisiert hatte und offensichtlich die einschlägigen Orte schwuler Prostition kannte. Mehr im folgenden Artikel 

Verfasst am 04 Februar 2018
   
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Und wieder…Ein Hexenprozess der Heuchler; nur Gehirnwäsche bewahrt Justizopfer vor dem Knast

Wieder einmal wurde ein verlogenes Hexentribunal weitab rechtsstaatlicher Prinzipien und jenseit der Achtung grundlegender Bürger- und Menschenrechte  aufgeführt. Ort des Justizvergehens war diesaml das Amtsgericht Cloppenburg,  gelegen in der schwärzesten rückständigsten Regionen,  der deutschen Bananenrepublik. Grund für diese Justizposse war abermals der Umstand, dass ein Bürger dieses Landes von seinem Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Gebrauch machte und Darstellungen sexueller Selbstbestimmung tatsächlich oder vermeintlich minderjähriger Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“) betrachtete und auch besaß. Obwohl das “Urteil” für heutige Verhältnisse und angesichts des gegenwärtigen Verschärfungsgrades der zugrundeliegenden verfassungswidrigen Strafgesetze (184b, 184c , 184d und 184e StGB) realitv “milde ausfiel” zeigt doch exemplarisch das Ausmaß der moralhysterisch verlogenen Heuchelei in der Praxis des BRD-Gesinnungsstrafrechts. Mehr dazu im folgenden Bericht:

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“Lex Edathy” – Die Folgen eines Gesinnungsstrafrechts – Ein Beispiel

Seit der letzten umgangssprachlich “Lex Edathy” genannten extremen und verfassungswidrigen Verschärfung von Gesetzen im sogenannten Sexualstrafrecht sind fast zwei Jahre ins Land gegangen. Neben der Verschärfung diverser Rechtsvorschriften aus den Reihen, der sowieso schon im Ansatz menschenrechtswidrigen Strafparagrpahen §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c , 184d und 184e StGB  wurden auch neue “Straftatbestände” mit neuen Gesetzen geschaffen wie 184d und 184e StGB, die zwangsläufig auch zu neuen absurden und grundgesetzwidrigen Verurteilungen führen. Dazu mehr und ein Beispiel im folgenden Bericht.

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Tratsch und Intrigen im Fussballverein – Wenn die Missbrauchshysterie Kapriolen schlägt (Nachtrag)

Fussball ist ein primitiver Massensport mit dem sehr viel Profit generiert wird und somit ist es auch kaum verwunderlich, dass hier Mob und Pöbel in beachtlicher Zahl zusammentreffen und sich gegenseitig mit ihrer Dummheit “befruchten”. Gerade solche Leute sind meist durch die jahrzehntlange Propaganda erfolgreich politisch manipuliert. Das gilt naheliegenderweise auch für die Missbrauchhysterie, die jetzt in einer D-Jugendmanschaft eines Berliner Fussballvereins und schließlich vor dem Amtsgericht wahrlich Kapriolen des Irrsinns schlug. Hier trafen Tratsch, Intrigen, Hysterie von Eltern und unterdrückte Sexualität von Jungen zusammen und ergaben eine übelriechende Lügenbrühe. Mehr dazu im folgenden Bericht.