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Die Reiseabenteuer eines “Therapeuten” – Eine Tragikomödie

Hier nun der nächste Teil der kunterbunten und auch sehr einträglichen Reiseabenteur eines “Therapeuten” aus Frankfurt/Main  mit Sinn für (Galgen)hunmor, Profit mit Spass dabei.  Zwischenzeitlich wurde wieder verhandelt am Amtsgericht Bad Kreuznach und es ging nach wie vor um die menschrechtwidrige strafrechtliche “Würdigung” einer Urlaubsreise zweier Männer nach Thailand im Jahre 2005 inklusive der Inanspruchnahme der Dienstleistungen eines jungen Sexarbeiters. Der aktuell  angeklagte T. M. war damals Mitglied der “AG-Pädo Rhein Main” in Frankfurt und der “Therapeut” M. G. suchte dort gern gezielt Klienten für eine sehr spezielle Art der “Sexualtherapie”. Die Hintergründe zu diesem Fall stellen sich jetzt doch deutlich anders da als es bisher bekannt war und auch in den zwei vorangegangenen Berichten hier zu lesen ist.  Über die neuesten Erkenntnisse und deren Folgen klärt der nachfolgende Bericht auf.

Verfasst am 22 Juni 2017
   
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Hoffnung auf Freiheit für Beat Meier? Wiederaufnahmeverfahren beantragt

Über den Fall des höchst wahrscheinlich selbst nach geltenden menschenrechtswidrigen Strafgesetzen seit 24 Jahren unschuldig inhaftierten (davon 18 Jahrein Sicherungsverwahrung) Schweizers Beat Meiner wurde hier bereit einige Male berichtet. Infolge nneuer Erkenntnisse und des mehrfachen Aussagewiderrufs der damaligen vermeintlichen “Opfer” stehen die Chancen für den ehemaligen Menschenrechtsaktivisten (Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Pädophile- SAP) Beat Meier gut seinen Lebensabend in Freiheit verbringen zu können. Der 71-jährige wird dabei von seinem Stiefsohn unterstützt, der damals laut Gerichtsurteil eines seiner “Opfer” gewesen sein soll.

Verfasst am 16 Juni 2017
   
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Unerträgliche Heuchelei: Justizposse vor dem Hamburger Landgericht…

infolger freiwilliger sozialer und ansatzweise sexuelle gefärbter Kontakte zwischen einem Mann und zwei Jungen (10/11). Wieder einmal erfolgte erst infolge inzwischen nahezu unendlicher Verjährungsfristen viele Jahre nach der eigentlichen inkriminierten Beziehung, die in den menschenrechtswidrigen BRD-Strafgesetzen (wie 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c und 184d StGB) vorgesehene Hexenjagd, die schließlich in einem Justizvergehen vor dem Hamburger Landgericht endete. Das “Urteil” fiel für heutige Verhältnisse tatsächlich relativ “milde” aus. Warum das möglich war zeigen die nachfolgenden Ausführungen. 

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Wenn Zwei auf Reisen gehen,

oder wie man auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht und einen Bruch des nicht vorhandenen Rückgrats riskiert. Hier die Fortsetzung jener Justizposse aus Bad Kreuznach, die auf eine gemeinsame Thailandreise von zwei “Kumpanen” im Jahre 2005 zurückgeht bei der man sich bei Liebesdiensten junger männlicher Prostituierter entspannen wollte. Trotz aller sich hier aufdrängender Ironie und inzwischen auch erweiterten Erkenntissen in der Sache bleibt es grundsätzöich natürlich dabei, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem (oder zwei?) Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie)

Verfasst am 04 Juni 2017
   
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Wenn einer eine Reise tut,

und dabei eine Schleimspur hinterlässt kann er auf dieser auch nach 12 Jahren noch ausrutschen, dank ewig langer Verjährungsfristen infolge ständig verschärfter verfassungswidriger Strafgesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Es sei trotz aller Ironie, die sich in diesem Fall aufdrängt natürlich darauf hingewiesen, dass es sich auch hier um einen menschenrechtswidrigen Hexenprozess infolge einvernehmlicher sexueller Kontakte zwischen einem Erwachsenen und einem ca- 13-jährigen Jungen sowie den Besitz von Darstellungen, welche die sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit von Personen unter 18 Jahren dokumentieren handelt. (Kinder– und Jugendpornographie) Es zeigt sich hier einmal wieder die unerträgliche deutsche Arroganz, die sich hier in dem Glauben widerspiegelt deutsche menschenrechtswidrige Strafgesetzte hätten eine globale Gültigkeit. 

Verfasst am 21 Mai 2017
   
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Vom Schicksal herausgefordert – Ein Forum eine Meinung,

denn Lügen dulden keinen Widerspruch. Diese “Vom Schicksal Herausgeforderten” sind schon ein komischer Haufen – es wurde ja mehrfach über diese schräge Truppe von (vermeintlichen?) “Pädophilen”, die sich dem schrecklichen Zeitgeist und den menschenrechtswidrigen Bestimmungen im Sexualstrafrecht bedinungslos unterwerfen und sich entsprechend der ideologischen Vorgaben von “Kein Täter werden” uns Co. selbst als potenzielle “Volksschädlinge” erkannt haben und sich virtuell selbst bekämpfen und “unschädlich” machen (lassen)wollen. Jetzt haben diese Figuren Flyer, Aufkleber produziert und ein Online-Forum eröffnet. Man möchte diskutieren, ohne zu wissen was dieses Wort bedeutet. Über Risiken und Nebenwirkungen klärt der nachfolgende kleine Bericht auf. 

Verfasst am 14 Mai 2017
   
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Volksbühne Berlin: Propagandashow für Gehirnwäsche und chemische Kastration

Die letzte Propgandashow der “Kein-Täter-werden” Demagogen im Auftrag der sexuellen Volksgesundheit in Berlin liegt gerade einmal schlappe sechs Wochen zurück und bereits am 16.05.2017 gibt es einen Nachlag im roten Salon der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz. Wieder wird die Low-Budget-Version einer “Jud-Süß” Variation des postmodernen-postfaktischen Zeitalters namens “Stigma” gezeigt, sowie ein weiterer realitätsferner Kurzfilm. Anschließend soll es eine “Podiums – Diskussion” geben.

Verfasst am 10 Mai 2017
   
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Die perfiden Lügen des “Prof” Klaus M. Beier

und seines krakenartigen Gehinrwäschenetzwerkes im staatspolitischen Dienst. Mit all ihren Hintergründen, demagogischen Lügenmärchen und politischen Motiven wurden hier bereits über die Jahre in vielen Beiträgen unter dem Stichwort “Kein Täter werden” ausführlich behandelt. Auch wenn das Ergebnis der ideolgischen Gehirnwäsche auf Staatskosten und die durchaus mit der Eugenik früherer Zeiten vergleichbare pseudowissenschaftliche “Forschung” zur Verteidigung der “sexuellen Volksgesundheit” eher mager ausfallen zieht man an den norddeutschen Standorten in Hamburg und Hannover einmal wieder “Bilanz” und lässt sich von den Systemmedien ordentlich feiern.

Verfasst am 17 April 2017
   
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32 Jahre im Maßregelvollzug als Folge einer Verurteilung zu 1 1/2 Jahren Freiheitsstrafe

Der so genannte Maßregelvollzug stellt eine besondere Form der Einkerkeung dar und findet immer dann gerne Anwendung wenn infolge einer tatsächlichen oder vermeintlichen psychischen Störung des Veruteilten entsprechend § 21 StGB auf eine verminderte Schuldfähigkeit des Delinquenten schließen lässt. Anwendung findet der§ 63 StGB immer dann, wenn ein Strafgericht davon ausgeht, dass wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, dass von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind, durch welche die Opfer seelisch oder körperlich erheblich geschädigt oder erheblich gefährdet werden (…) und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist. Im vorliegenden Fall befindet sich ein Mann aus NRW seit über dreißig Jahren im Psycho-Knast des “Maßregelvollzuges” infolge einer Verurteilung nach § 176 StGB (sexueller Missbrauch von Kindern) zu einem Jahr und sechs Monaten Freiheitsstrafe, sprich einer Strafhöhe, die bewährungsfähig gewesen wäre. Die “Taten” bestanden aus gewaltlosen und somit einvernehmlichen “Schenkelverkehr” , so dass hier weder Schäden noch Opfer entstanden sind.

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Gehirnwäsche und Psycho-Folter an Jungen ab 12 Jahren werden auf Staatskosten fortgesetzt

Wie bereits berichtet wurden bereits 700.000 Euro Staatsgelder für Gehirnwäsche und Psycho-Folter bei (männlichen) Kindern und Jugendlichen verschleudert. Jetzt soll dieser Wahnsinn praktiziert durch das pseudowissenschaftliche Gehirnwäschenetzwerk “Kein Täter werden” mit weiteren 200.000 Euro Staatsgeldern fortgesetzt werden. Nach dieser “Überbrückung” werden die Krankenkassen gezwungenermaßen die Kosten für diese perfide Art der psychischen Folter übernehmen.

Verfasst am 14 März 2017
   
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Schweiz: Politischer Gefangener in Sicherungsverwahrung wegen Manga-Comics verurteilt (Nachtrag)

Wie schon in dem einen oder anderen Berichten hier erwähnt gibt es Staaten in Europa bzw. der sogenannten “westlichen Welt”, deren menschenrechtswidrige Sexualstrafgesetze einschließlich der Strafjustizpraxis die deutsche Bananenrepublik noch übertrefffen. Dazu zählt mit Sicherheit ein kleiner Alpenstaat namens Schweiz, der hinsichtlich dieses Themas und auch der Praxis der “Verwahrung” (Sicherungsverwahrung in der BRD) durchaus die Bezeichnung Verbrecherstaat verdient. Der dort nicht unbekannte Beat Meier sitzt als Justizopfer inzwischen seit knapp 24 im Knast davon 18 Jahre in der „Verwahrung“. Es spricht einiges dafür, dass er seinerzeit (im Sinne der Gesetze) unschuldig verurteilt wurde und selbst wenn die „Vorwürfe“ stimmen sollten, kann man von Selbstbestimmung und Einvernehmlichkeit ausgehen. Von seinen vermeintlichen „Opfern“ wird er komplett entlastet; ein Umstand der die Eidgenossenjustiz augenscheinlich nicht interessiert, denn diese will an diesem alten Mann ein gnadenloses Exempel statuieren und geht dabei mitunter auf äußerst bösartige Weise sehr “phantasievoll” vor. Wie bereits vor einem Jahr hier berichtet “fand” man in seiner Kerkerzelle “Kinderpornographie” und machte ihm abermals den Prozess. Nun gibt es ein Urteil und die Schweizer Systempresse hetzt dazu.

Verfasst am 23 Februar 2017
   
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