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Irrsinn ohne Grenzen…

…scheint das Handeln der Staatsgewalt zu bestimmen wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Menschen (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht. Infolge der letzten Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet sind zunehmend auch Akt- und Alltagsaufnahmen von diesen grund- und menschrechtswidrigen Gesetzen betroffen. Somit sind der politisch gewollten Justizwillkür hier keine Grenzen mehr gesetzt wie die beiden folgenden Beispiele zeigen.

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Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Am Freitag, den 29.03.2019 wurde der Frankfurter Diplom-Psychologe und einst geschätstüchtiger “Reisetherapeut” Michael G. vom Landgericht in Frankfurt/Main zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt mit einem Bonus von sechs Monaten, die ihm wegen der langen Verfahrunsdauer erlassen wurden. Die Verurteilung beschränkt sich auf Beihilfe, Versuch und Anstiftung zum sogenannten (schweren) “sexuellen Missbrauch” von Kindern bzw. Jugendlichen sowie Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) (§§ 176, 176a, 182, 184b, 184c StGB) Die Mehrzahl der Anklagepunkte wurden fallen gelassen aufgrund der schwierigen Beweislage. Ein Berufsverbot wurde nicht ausgesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da die Verteidigung Revision vor dem Bundesgerichtshof angekündigt hat. Mehr zu dieser menschenrechtswidrigen Verurteilung und dem letzten Prozesstag im folgenden Artikel:

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Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Fortsetzung mit bizarrem Psycholgenstreit

Über den politischen Schauprozess in Sachen “sexuellen Missbrauchs” von Kindern und Jugendlichen und Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder- und Jugendpornographie”) gegen den Frankfurter Diplom-Psycholgen Michael G. wurde hier ja bereits ausführlich berichtet. Der zunächst auf drei Termine beschränkte Hexenprozess zieht sich jetzt auf unbestimmte Länge hin. Inzwischen wird Michael G. von drei Straverteidigern vertreten. Am bisher letzten Verhandlungstag wurde ein sogenannter Gerichtsgutachter gehört, der sich ebenso wie der angeklagte und einst geschäftstüchtigeTherapeut mit äußerst bizarren Redebeiträgen hervortat. Mehr dazu im folgenden (Zwischen)Bericht.

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Justizposse vor dem Landgericht Frankfurt: Hauptverhandlung gegen den Diplom-Psychologen Michael G. hat begonnen

Sein ehemaliger “Klient” Tobias M. sitzt nach einer menschenrechtsverletzenden Verurteilung zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe ( wie berichtet ) bereits im Knast und gegen seinen ehemaligen “Reisetherapeuten”, den Diplom-Psychologen Michael G. aus Frankfurt am Main wurde nun unter hohem öffentlichen Interesse und reichhaltiger Beteiligung der Systemmedien der ebenfalls menschenrechtswidrige Hexenprozess eröffnet. Die Anklage gegen den geschäftstüchtigen “Therpeuten” auf Basis zahlreicher grundgesetzwidriger Strafparagraphen ( §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c, 184d und 184e StGB) ist umfangreich und umfasst den “sexuellen Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen sowie den “schweren sexuellen Missbrauch von Kindern” in 115 Fällen. Hinzu kommt die Herstellung, Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“). Hierbei soll es sich um ca. 60.0000 Bild- und Videodateien handeln. Bereits die ersten “Verhandlungstage” machten deutlich, dass es sich um einen politischen Prozess handelt. Weitere Ausführungen dazu im folgenden Artikel.

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Eine Mutti möchte nicht ins Elysium

Seit Sommer 2017 wird hier über die Hexenjagd gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man unter anderem im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) zur Verfügung gestellt. Zuletzt hatte der in solchen “Fällen” übliche politische Schauprozess vor dem Landgericht Limburg begonnen. Über eine höchst lächerliche Verteidigungsstrategie und das groteske Verhalten der Angeklagten wurde hier berichtet. Nun zieht sich dieses Hexentribunal weiter in die Länge und nimmt immer absurdere Formen an. Mehr dazu und weitere Märchen in diesem Bericht.

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Jugendsch(m)utz.net: Zensur und Denunziantentum mit Folgen

Die dubiose system- und staatsnahe Organisation “Jugendschutz.net” verbreitet über ein untergeordnetes und von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördertes Angebot namens “Hass im Netz” wieder einmal Hatzpropaganda gegen so bezeichnete “Girl- und Boyloverforen” im Namen eines vermeintlichen “Jugendschutzes”. Dabei wird in deutscher Blockwartstradition auch zur Denunziation aufgerufen falls moralpanisch aufgehetze “Mitbürger” auf eine Internetseite stoßen sollten, welche einverständlich praktizierte Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen “verharmlost” oder “verherrlicht”. Per Mausklick gelangt der hysterische User sofort auf dem passenden Beschwerdeformular. Im folgenden Artikel gibt es mehr Aufklärung über die Zusammenhänge von JMStV (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag), Jugendsch(m)utz.net und den Landesmedienanstalten als vollstreckende Zensureinrichtungen gegen unerwünschte politische Meinungsäußerungen.

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Sommerpause beendet – Märchenstunden im Elysium

Die Sommerpause und scheußlichste Jahrszeit, der Sommer, der dieses Jahr mit unerträglicher Hitze, widerlichem Sonnenschein und extremer Trockenheit glänzte, sind wieder Geschichte und der Herbst hat endlich begonnen. Über die Eröffnung des Hexentribunals (Hauptverhandlung) vor dem Landgericht Limburg gegen die Betreiber, Moderatoren und technischen Mitarbeiter der ehemaligen TOR-Netzwerk-Plattform “Elysium” auf der in Ausübung grundlegender Bürger- und Menschenrechte Informationen ausgetauscht wurden, welche die strafrechtlich und ideologisch negierte sexuelle Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger Personen” dokumentieren (“Kinder – und Jugendpornographie“) wurde hier ja bereits vor der Sommerpause berichtet. Wie sich bereits andeutete offenbart sich jetzt eine “Verteidigungsstrategie”, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Mehr zu dieser Märchenstunde vor dem Landgericht Limburg (Lahn) im folgenden Bericht.

Verfasst am 14 September 2018
   
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Sommerloch – kleine Sommerpause 2018, Elysium und andere Restbestände

Seit einiger Zeit befinden wir uns wieder tief im sogenannten “Sommerloch” begleitet von Wärme, Hitze und Trockenheit seit Mai diesen Jahres. Seit einigen Wochen ist die Hitze unerträglich geworden und dieser Sommer zur Hölle. Zeit für die kleine Sommerpause bis ca. Mitte September 2018; dann sollte auch dieser scheußliche Sommer wieder Geschichte sein. Über die ehemalige Plattform “Elysium” im Tor-Netzwerk (“Darknet“) wurde hier nach deren Abschaltung und menschenrechtswidrigen Verfolgung von Betreibern und Nutzern durch die Staatsgewalt wurde hier ja mehrfach berichtet. Nun stehen merhere der Verantwortlichen vor einem Hexentribunal des Landgerichts Limburg und die Systemmedien liefern die übliche Propaganda ab. Es geht wie immer um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “Minderjähriger” (“Kinder– und Jugendpornographie“). Diese können z. B.  auch aus dem Bild eines bekleideten Jungen mit schlecht sitzender Hose oder aus einem Aufklärungsfilm bestehen. Mehr zu allem in diesem Artikel.

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BRD Gesinnungsstrafrecht: Wenn ein Aufklärungsfilm zur “Kinderpornographie” mutiert

Eine der “Rechtsfolgen” des Pforzheimer Schauprozesses, die Dieter G., Betreiber des Internetprojekts “K13-Online” jenseits von rechtsstaatlichen und verfassungskonformen Verhältnissen für sechrs Monate in den Knast brachte (wie fortlaufend berichtet) ist die Einziehung des belgischen Aufklärungsfilms “Puberty & de Menstruatie“, welcher bei einer Wohnungsschändung (“Hausdurchsuchung”) im Jahre 2009 bei Dieter G. durch die Staatsgewalt beschlagnahmt wurde. In einem mit rechtsstaatlichen Verhältnissen schwerlich zu vereinbarenden Automatismus werden nach einer Verurteilung nach §§ 184b, 184c , 184d und/oder 184e StGB alle Datenträger eingezogen auf welchen man “kinder bzw. jugendpornographische” Inhalte vermutet. Dagegen ist Dieter G. zunächst vor dem Amtsgericht Pforzheim juristisch vorgegangen und das Ergebnis kam prompt und wie erwartet. Mehr dazu in folgenden Bericht.

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Schlimmer gehts nimmer: Hexenjagd infolge eines Bildes, das einen bekleideten Jungen zeigt

Die Jagd auf Unschuldige im Sinne der Menschenrechte nimmt in kein Ende und weitet sich immer mehr aus. Wie erst wieder exemplarisch berichtet ist es immer die gleiche inhumane Prozedur aus Wohungsschändung, Raub, Hexenprozess und oftmals Existenzverlust infolge der Betrachtung und eventuell Weitergabe von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung minderjähriger Personen (“Kinder und Jugendpornographie“). Infolge der letzten Gesetzesverschärfungen reichen Aktbilder oder auch Bilder bekleideter Jugendlicher aus um diesen menschenrechtswidrigen Prozess in Gang zu setzen. Hier nun ein Beispiel, dass sowohl die eigentlichen politischen Interessen des BRD-Regimes offenbart als auch die gegenwärtige Propaganda der Lüge überführt.