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Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Wie berichtet wurden von dubiosen Pseudowissenschaftler/innen im “Schwulen Museum” mit “*” eine Reihe von Material “entdeckt” bei denen es sich wohl um Dokumente der Zeitgeschichte handelt, welche die männliche Homosexualität betreffen und teilweise die diesbezügliche sexuelle  Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie” ) dokumentieren. 38 Kisten mit unerwünschtem Material wurden von einer beauftragten Rechtsanwältin an die Staatsgewalt übergeben. Offensichtlich “helfen” die bestehenden grundgesetzwidrigen Strafgesetze wie §§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB den neuen Machthaberinnen** im Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. das einst Schwule Museum (ohne*) endgültig zu entschwulen. Mehr zu den neuen Machtverhältnissen dort im folgenden Bericht.

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Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

Sie betonen immer Ihre “Unabhängigkeit”, Die “Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs” oder auch der “Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs” welcher bekanntermaßen der Herr Rörig ist. Dabei dürfte in der politischen zweiten Reihe kaum jemand abhängiger von Regierungsanweisungen sein als diese unsäglichen, der Vernichtung von Grund- und Menschenrechten verpflichteten Einrichtungen. Wie berichtet “arbeiten” diese skrupelosen politischen Dienstleister eifrig an der weiteren Hysterisierung und Verhetzung der Bevölkerung sowie an einer ideologischen Gehirnwäsche für Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Nun versucht man sich auch an ersten politisch-historischen Säuberungsaktionen, wie das Beispiel des “Schwulen Museums *” in Berlin zeigt. Dass die Inquisitoren der “reinen Lehre” auch Kunst, Kultur und Zeitgeschichte nicht verschonen zeigt der folgende Artikel.

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Schwules Museum Berlin: Erst Heuchelei dann Schüsse

Am Sonntag dem 6. März 2016 fand im Schwulen Museum Berlin eine zweifelhafte Veranstaltung unter dem Titel “Zwischen sexueller Befreiung und Täterschutz? Zum Verhältnis von (westdeutscher) Schwulen- und Pädo-Bewegung”  Schon der Titel mit dem propagandistischen Unwort “Täterschutz” im Kontext generationsübergreifender sexueller Selbstbestimmung ließ nichts Gutes erahnen.  Es waren allerdings ca. 10 Vertreter der “Gegenseite”  anwesend, die sich den Mund nicht vollständig verbieten ließen. Einen Tag später fielen Schüsse. Es waren wohl Metallkugeln aus einem Luftdruckgewehr , welche die Fenster des Museums trafen.