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Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Verfasst am 20 Mai 2019
   
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Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Wie berichtet wurden von dubiosen Pseudowissenschaftler/innen im “Schwulen Museum” mit “*” eine Reihe von Material “entdeckt” bei denen es sich wohl um Dokumente der Zeitgeschichte handelt, welche die männliche Homosexualität betreffen und teilweise die diesbezügliche sexuelle  Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie” ) dokumentieren. 38 Kisten mit unerwünschtem Material wurden von einer beauftragten Rechtsanwältin an die Staatsgewalt übergeben. Offensichtlich “helfen” die bestehenden grundgesetzwidrigen Strafgesetze wie §§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB den neuen Machthaberinnen** im Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. das einst Schwule Museum (ohne*) endgültig zu entschwulen. Mehr zu den neuen Machtverhältnissen dort im folgenden Bericht.

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Ins Netz gegangen

…heist es bald, wenn ein Mensch, der über 18 Jahre alt ist mit einer “minderjährigen” Person über einen der vielen Internetdienste in Kontakt tritt. So soll es jedenfalls nach Wunsch der SPD Justizministerin Katarina Barley sein wenn die die geplanten Gesetzesverschärfungen im Bereich der grundgesetzgesetswidrigen Täter– und Gesinngungsstrafparagraphen aus dem Strafkatalog des 13. Abschnitts des StGB (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) in die Tat umgesetzt werden. Dies gilt auch dann, wenn am anderen Ende gar kein “Minderjähriger” war, sondern ein Erwachsener auf Hexenjagd. Insoweit man einen sexuell motivierten Kontext unterstellt drohen dann bis zu fünf Jahren Knast. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.

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Wahnsinn trifft Methode (III)

In Anbetracht der hier bereits behandelten Tatsache, dass das BRD-Regime abermals eine Verschärfung der grund- und menschenrrechtswidrigen Strafgesetze im 13. Abschnitt des Strafgesetzbuches plant (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) ist es nicht verwunderlich, dass die Propagandamaschine der Systemmedien wieder auf Hocchtouren läuft, geht es doch wie immer um die Festigung und Ausweitung totalitärer globalkapitalistischer Herrschaftsinteressen.So tritt man wieder an um die Bevölkerung zu “sensibilisieren” (hysterisieren) mit falsch interpretierten Zahlen und der üblichen Moralpanik. Mehr dazu im nachfolgenden Bericht.

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Landgericht Frankfurt verurteilt den Diplom-Psychologen Michael G. zu vier Jahren Knast mit Bonus

Am Freitag, den 29.03.2019 wurde der Frankfurter Diplom-Psychologe und einst geschätstüchtiger “Reisetherapeut” Michael G. vom Landgericht in Frankfurt/Main zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt mit einem Bonus von sechs Monaten, die ihm wegen der langen Verfahrunsdauer erlassen wurden. Die Verurteilung beschränkt sich auf Beihilfe, Versuch und Anstiftung zum sogenannten (schweren) “sexuellen Missbrauch” von Kindern bzw. Jugendlichen sowie Besitz und Verbreitung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) (§§ 176, 176a, 182, 184b, 184c StGB) Die Mehrzahl der Anklagepunkte wurden fallen gelassen aufgrund der schwierigen Beweislage. Ein Berufsverbot wurde nicht ausgesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da die Verteidigung Revision vor dem Bundesgerichtshof angekündigt hat. Mehr zu dieser menschenrechtswidrigen Verurteilung und dem letzten Prozesstag im folgenden Artikel:

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kurz und knapp…

…werden hier noch zwei Themen nachträglich ergänzt. Die Verteidiger im sogenannten “Elysium-Prozess” haben nach der menschenrechtswidrigen Verurteilung ihrer Mandanten zu langen Haftstrafen durch das Landgericht Limburg Revsion beim Bundesgerichtshof eingelegt. Ebenso geht die politische Demontage, Vergunglimpfung und posthume Kriminalisierung des einst renomierten schwulen Psychologen, Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler weiter und wieder wird versucht dieses perfide Vorhaben mit Pseudowissenschaft und Geschichtsklitterung zu rechtfertigen. Mehr zu alledem im folgenden Artikel.

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Wahnsinn trifft Methode (II)

Wie berichtet plant das BRD-Regime der Koalition der großen Blockparteien eine weitere Verschärfung und Ausweitung der menschenrechtswidrigen Strafgesetze aus dem 13. Abschnitt des sogenannten Sexualstrafrechts. Gemeint sind hier wie üblich Strabestimmungen wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB). Seit längerer Zeit läuft dazu bereits die Propagndamaschine der Systemmedien auf Hochtouren. Exemplarisch wurde darüber hier auch bereits berichtet. CDU und der Großinquisitor der “sexuellen Volksgesundheit”, Johannes-Wilhelm Rörig, preschen hier jetzt mit verfassungswidrigen Plänen vor. Hysterie und Lügen kennen wieder einmal keine Schamgrenze, geht es doch wie immer um hochrangige staatsplitische Ziele zum Auf- und Ausbau eines globalen totalitären raubtierkapitalistischen Systems. Dafür bedarf es der Vernichtung von Grundrechten und rechtsstaatlichen Prinzipien, wie es sich auch diesmal einmal mehr bestätigt.

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Das Landgericht Limburg verurteilt “Elysium” – Betreiber zu langen Knaststrafen…

…und begeht damit objektiv eine schwere Menschenrechtsverletzung. Die Verteidiger legten Revision ein. Somit sind die Urteile nicht rechtskräftig. Wie hier in vielen Artikeln berichtet war die TOR-Netzwerk – Platttform ein Online-Projekt, welche in den Jahren 2016 und 2017 Darstellungen sexueller Selbstbestimmungs(fähigkeit) (“Kinder- und Jugendpornographie”) ohne Profitabsichten dokumentierte und somit der Informationsfreiheit als Teil des Grund- und Menschenrechts der Meinungsfreiheit eine Möglichkeit der Verwirklichung bot. Trotz eines (wie berichtet) teilweise absurden und lächerlich verheuchelten Verhaltens der jetzt verurteilten Männer, die dazu beitrugen diesen politischen Schauprozess zu einer Justizposse am Rande einer Komödie mutieren zu lassen, bleiben sie im Ergebnis trotzdem Opfer der Justiz auch wenn sie sich durch ihr Verhalten nicht gerade als sympathische Zeitgenossen entpuppt haben. Weitere Details im nachfolgenden Bericht.

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Wahnsinn trifft Methode (I)

Mancher Wahnsinn hat durchaus (politische) Methode; zum Beispiel wenn systemtragende unterbeschäftigte Adelsdamen einen antiemnazipatorischen sexualpessimistischen “Kinderschutz” zu ihrem Hobby erkoren haben und ständig die “Unschuld” in Gefahr sehen. So fordert die Regierungsberaterin Julia von Weiler vom berüchtigten Verein Innocence in Danger nun ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Immer deutlicher zeigt sich bei solchen “Forderungen” im Kontext kommender weiterer Verschärfungen im Sexualstrafrecht. dass es nicht um einen grotesken “Schutz” von Kindern und Jugendlichen geht sondern ganz andere staatspolitische Interessen verfolgt werden. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Winterpause beendet und Geschäftsmodell Opferkult

Die Winterpause 2018/2019 ist beendet. Das Geschäftsmodell ist alles andere als neu aber immer hilfreich für die herrschende Klassse wenn es darum geht die Stimmung der Bevölkerung weiter auf dem gewünschten politischen Kurs der Zersetzung von Grund- und Menschenrechten zugunsten eines globalen raubtierkapitalistischen totalitären Systems zu halten. Die nächsten verfassungswidrigen Verschärfungen im Sexualstrafrecht sind bereits geplant aber manchem scheint das nicht zu reichen. So gründet man dann einen Verein und betreibt mit Euro-Zeichen in den Augen einen verlogenen Opferkult, der an Impertinenz kaum zu überbieten ist wie das folgende Beispiel zeigt.

Verfasst am 04 Februar 2019
   
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Justizpossen in Fortsetzung: Elysium und ein “Therapeut” aus Frankfurt

Seit Sommer 2017 wird hier über die staatliche Hexenjagd und den darauf folgenden Schauprozess gegen die ehemaligen Betreiber, Mitarbeiter und Nutzer des einstigen Forums namens Elysium im TOR-Netzwerk (“Darknet”) berichtet. Dort hatte man im Einklang mit dem Recht auf Informationsfreiheit als Teil des Grundrechts auf Meinungsfreiheit Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) zugänglich gemacht. Nach einer höchst absurden Verteidigungsstratiegie mit einem grotesk verheuchelten Verhalten der Angeklagten wurde die “Beweisaufnahme” geschlossen und nun sollen am 07. Februar 2019 die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung beginnen. Ende des gleichen Monats beginnt nach langen Ermittlungen die “Hauptverhandlung” gegen den geschäftstüchtigen “Therapeuten” Michael G. (“FPE“) aus Frankfurt am Main, der einst “lustvolle” “Therapiereisen” organisierte. Einer seiner “Klienten” sitzt wie berichtet seit über einem halben in Strafhaft nachdem er menschenrechtswidrig zu einer Knaststrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt wurde. Mehr dazu in diesem Bericht.

Verfasst am 30 Januar 2019
   
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