, , ,

“Kein Täter werden” – Immer die gleiche Propagandamasche – drei Beispiele

Zwar brennen sich Lügen, wenn sie ständig wiederholt werden,  in das Hirn der Masse Mensch ein und werden irgendwann mehrheitlich unkritisch als “Tatsachen” abgespeichert, dies bedeutet jedoch nicht, das Lügen wenn man sie ständig wiederholt einen höheren Wahrheitsgehalt erhalten. Dieses Verfahren der Massenindoktrination durch politisch gleichgeschaltete Medien nennt man dann Propaganda. Das menschenrechtswidrige und pseudowissenschaftliche Gehinrwäscheprojekt “Kein Täter werden“, welches sich krakenartig über die deutsche Bananenrepublik ausgebreitet hat wie ein den Verstand zersersetzender Virus, nutzt ja auch gern immer wieder die Sytemmedien als Propagandaplattform. (wie hier schon oft berichtet.) Selbstverständlich mischen die vom “Schicksal Herausgeforderten” auch wieder mit bei dieser ewig gleichen Lügenpropaganda.   Mehr dazu im folgenden Bericht.

Verfasst am 10 Oktober 2017
   
lesen
, , ,

Göttinger Institut für Demokratieforschung – Wie man wieder einmal mit der “Pädokeule” Geschichte klittert.

Es scheint inzwischen Tradition zu haben, dass wenn es um professionelle Geschichtsklitterung bestimmter Teile der jüngeren Zeitgeschichte geht, dass Göttinger Institut für Demokratieforschung einen Auftrag erhält. Es geht immer um die gleichen politisch-historischen Zusammenhänge, die sich im Wesentlichen über die späten 60er, die 70er und frühen 80er Jahre erstrecken. Damals als Politik und Gesellschaft noch nicht auf Gleichschritt programmiert waren in Richtung eines globalen- totalitär – kapitlaistisch – religiös – feministisch – Moral heuchelnden Abgrunds. Zu dieser Zeit erkannten mehrere Parteien und Organisationen, dass das bestehende Sexualstrafrecht (welches damals wesentlich milder und weniger umfangreich war) möglicherweise nicht mit einem Rechtsstaat und den in Grundgesetz und Menschenrechten garantierten bürgerlichen Freiheitsrechten vereinbar war.

Verfasst am 12 Dezember 2016
   
lesen
, , ,

Nachschlag aus dem Sommerloch II – Kreuzberger Gruselnächte und ein Sozialpädagoge mit Zeitgeist

Während des ausklingenden Sommerlochs hat die “TAZ” mit ihrer führenden missbrauchideologischen Demagogin Nina Apin wieder zugeschlagen. Diesmal hat die TAZ- Hauspropagandistin mit Verstärkung durch eine Kollegin namens Astrid Geisler einen abgehalfterten Sozialpädagogen ausgegraben, der dann “Pädo-Gruselgeschichten” aus den 80er Jahren zum besten gibt, die sich in angeblich in Berlin-Kreuzberg zugetragen haben sollen.

, , ,

Geplante Verschärfungen im Sexualstrafrecht – vermeintliche Kritik zwischen Anbiederung, Heuchelei und Demagogie …

…sowie ein Untersuchungsausschuss, der nicht weis was er (nicht) tut. Es scheint so, dass es in Sachen der “Lex Edathy” von allen Seiten Kritik hagelt. Geladene Sachverständige, andere “Experten“, die CSU, der Bundesrat, die Systempresse und andere kritisieren den Entwurf der Bndesregierung zur erneuten Verschärfung des Sexualstrafrechts. Sieht man jedoch einmal genauer hin findet man eigentlich nur Zustimmung.

Verfasst am 22 Oktober 2014
   
lesen
, ,

Grüne Aufarbeitungshysterie – Hotline für Phantomopfer eingerichtet

Die wirre Aufarbeitungshysterie bei der systemtragenden Blockpartei “Bündnis 90/Die Grünen” geht weiter. Wie bereits im Herbst letzten Jahres angekündigt richtet man jetzt eine “Anlaufstelle” in Form einer “Hotline” für “Missbrauchsopfer” der Partei in den 80er Jahren ein. Auch vorher gab es es schon die Möglichkeit sich als “Opfer” einvernehmlicher Sexualität bei der grünen Partei zu melden. Es machte allerdings bisher niemand davon Gebrauch.

Verfasst am 25 August 2014
   
lesen
, , ,

Hexenjäger wieder auf Raubzug

Mit inquisitorischem Eifer ziehen die Hexenjäger der Staatsmacht wieder wohungschändend auf Raubzug queer durchs Land. Im Namen einer verlogenen Moral und menschenrechtswidriger Gesetze wurden Anfang August  125 Wohnungen mit Hausdurchsuchungen geschändet. Der konkrete Verdacht bleibt dabei im Dunkeln.

, ,

Grüne Aufarbeitungshysterie: jetzt Hamburger Grüne unter “Schock”

Seit vielen Monaten wird über die vermeintliche Einflussnahme “pädophiler Aktivisten” auf die Positionen der “Grünen” in den 80er-Jahren schwadroniert und lamentiert. Auch hier wurde in einer Vielzahl von Beiträgen versucht diese Debatte ins richtige Licht zu rücken und Zusammenhänge und die eigentlichen Absichten dieser Partei und anderer staatstragender Organisationen darzustellen. Nun sind auch die Hamburger Grünen  geschockt und man lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung am 05. Februar 2014.