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Irrsinn ohne Grenzen…

…scheint das Handeln der Staatsgewalt zu bestimmen wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Menschen (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht. Infolge der letzten Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet sind zunehmend auch Akt- und Alltagsaufnahmen von diesen grund- und menschrechtswidrigen Gesetzen betroffen. Somit sind der politisch gewollten Justizwillkür hier keine Grenzen mehr gesetzt wie die beiden folgenden Beispiele zeigen.

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Bezahlte Hexenjagd als Vollzeitjob

Nachdem das Bundesgruselkabinett nun juristischen den Weg frei macht für Krethi und Plethi zur hobbymäßigen virtuellen Hexenjagd geht man im rechtskonservativ regierten Nordrhein-Westfalen noch einen Schritt weiter und schafft neue Jobs (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?) für jedermann bzw. jederfrau ohne Qualifikation zu fröhlichen Jagd auf Menschen bzw. sogenannte “Pädophile“, die ja ähnlich wie einst die Juden offensichtlich nicht mehr als Menschen betrachtet werden, wie man es den politisch gleich geschalteten Systemmedien entnehmen kann. Natürlich geht es wieder einmal umd Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“), die hier “mit allen Mitteln bekämpft” werden soll. Weiteres dazu im folgenden Artikel.

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Bundesgruselkabinett beschließt freie Fahrt für virtuelle Blockwarte

Nun tritt das Gruselkabinett der Bundesregierung also in Aktion um wieder einma ein verfassungswidriges megascharfes Gesetzespaket zu schnüren und dieses im Parlament durchwinken zu lassen. Wie bereits in mehreren Artikeln berichtet umfasst diese im Koalitionsvertrag festgeschriebene weitere Verschärfung und Ausweitung im Bereich des sogenannten Sexualstrafrechts, die virtuelle Kontaktaufnahme zwischen Erwachsenen und tatsächlichen und scheinbaren Kindern (“Cybergrooming“), die weitere Kriminalisierung von Alltagsbildern als “Kinder– und Jugendpornographie“, die Hochstufung des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungs(fähigkeit) zum Verbrechen mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsentzug (wie berichtet) und der Möglichkeit für jedermann im Netz auf Hexenjagd zu gehen. Der folgende Bericht befasst sich mit diesen nicht unerwarteten neuen grundrechtezersetzeden Plänen unserer Machthaber.

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So sprengt der Gesetzgeber die Scoville Skala

Die letzte verfassungswidrige Verschärfung und Ausweitung des “Sexualstrarechts” (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) liegt jetzt viereinhalb Jahre zurück. Damals weitete man den Begriff der sogenannten “Kinder– und Jugendpornographie” aus auf FKK- und Akt-Aufnahmen sowie auf bildliche Darstellungen die bekleidete jung aussehende Menschen zeigen, die nicht näher definiert “unnatürlich geschlechtsbetont” posieren. Die neuen Pläne, über die hier schon mehrfach in Artikeln berichtet wurde gehen weit über alles bisher Dagewesene hinaus. Neben dem sogenannten “Cyber Grooming“, bei dem letztlich alle virtuellen Kontakte zwischen erwachsenen Personen und “minderjährigen” Menschen unter Generalverdacht gestellt werden, sollen auch Alltagsbilder immer weitergehender zu illegaler Pornographie erklärt werden können. Nun soll der Strafrahmen nach USA-Vorbild erheblich angehoben werden und der einfache Besitz solcher Darstellungen zum Verbrechen mit einer Mindesstrafe von einem Jahr Freiheitstrafe hochgestuft werden. Wie es leider vorauszushen war liefert der Gesetzgeber beim Betreiben der Zerstörung der Grund- und Menschenrechte jetzt reines Capsaicin und das ist bekanntlich tödlich. Alles weitere zu diesen Plänen der “GroKo” im folgenden Artikel.

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Das Problem mit der Wahrheit

Es ist nicht das erste Mal, dass von rechter Seite irgendwo im politischen Sumpfland völkisch-nationaler und/oder christlich-konservativer Figuren die Behauptung aufgestellt wird, dass  Homosexualität etwas mit “Pädophilie” bzw. Päderastie zu tun hätte. Dann folgt ein hysterisch verlogener Aufschrei vermeintlich progessiver Kräfte inklusive einer politisch angepassten und vom Gender-Wahn befallenen systemtreuen Schwulen Lobby“. Neu dabei ist, dass solche Äußerungen auch vor einem Strafgericht enden können, wie im Falle des zweifelhaften Biologie-Professors Ulrich Kutschera. Dabei stellt sich die Frage, ob bei aller durchschaubaren rechten Polemik nicht doch teilweise etwas von diesen Behauptungen stimmen könnte. Im folgenden Artikel wird über diese Frage einmal nachgedacht.

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USA-Justizverbrechen: Deutscher Zauberkünstler Jan Rouven wegen nichts zu 20 Jahren Knast verurteilt

Ein solches Urteil bedeutet die komplette Vernichtung einer Person, die nichts anderes getan hat als ihr unveräußerliches Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit zu nutzen. Wie mehrfach berichtet ging es auch ier wieder einmal um den Besitz und “Verbreitung” von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“)Nach einem Jahre andauernden Schauprozess folgte nun das vernichtende Urteil durch eine verbrecherische Richterin namens Gloria Navarro. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Verfasst am 20 Mai 2019
   
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Feministisch-lesbische Entrümpelungsaktion mit Staatsgewalt und ihre Ursachen

Wie berichtet wurden von dubiosen Pseudowissenschaftler/innen im “Schwulen Museum” mit “*” eine Reihe von Material “entdeckt” bei denen es sich wohl um Dokumente der Zeitgeschichte handelt, welche die männliche Homosexualität betreffen und teilweise die diesbezügliche sexuelle  Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie” ) dokumentieren. 38 Kisten mit unerwünschtem Material wurden von einer beauftragten Rechtsanwältin an die Staatsgewalt übergeben. Offensichtlich “helfen” die bestehenden grundgesetzwidrigen Strafgesetze wie §§ 184b, 184c ,184d und 184e StGB den neuen Machthaberinnen** im Vorstand des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. das einst Schwule Museum (ohne*) endgültig zu entschwulen. Mehr zu den neuen Machtverhältnissen dort im folgenden Bericht.

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Ins Netz gegangen

…heist es bald, wenn ein Mensch, der über 18 Jahre alt ist mit einer “minderjährigen” Person über einen der vielen Internetdienste in Kontakt tritt. So soll es jedenfalls nach Wunsch der SPD Justizministerin Katarina Barley sein wenn die die geplanten Gesetzesverschärfungen im Bereich der grundgesetzgesetswidrigen Täter– und Gesinngungsstrafparagraphen aus dem Strafkatalog des 13. Abschnitts des StGB (wie §§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) in die Tat umgesetzt werden. Dies gilt auch dann, wenn am anderen Ende gar kein “Minderjähriger” war, sondern ein Erwachsener auf Hexenjagd. Insoweit man einen sexuell motivierten Kontext unterstellt drohen dann bis zu fünf Jahren Knast. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.

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Kein Kinderkram in Stuttgart

Diese “Vorfälle” häufen sich offensichtlich in der deutschen Bananenrepublik und anderen Staaten Europas. Kinder und Jugendliche, die vermeintlichen “Opfern” werden selber erwischt beim Betrachten, Besitz oder Herstellung von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder– und Jugendpornographie“) Das angebliche zu “schützende” Subjekt wird selbst zum “Täter” und mitunter auch “Opfer” in Personalunion. Jetzt brach die Kinderporno-Hysterie in einer Schule in Stuttgart aus. Opfer dieser Hexenjagd sind 14 bis 16 jährige strafmündige Schüler einer 9. Klasse. Diese erfahren jetzt selbst die Staatsgewalt und werden zu tatsächlichen Opfern menschenrechtsverletzender Handlungen. Mehr dazu im folgenden Bericht.

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Schwuler Wahnsinn* trifft Staatsgewalt mit Pädokeule (ohne *)

Sie betonen immer Ihre “Unabhängigkeit”, Die “Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs” oder auch der “Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs” welcher bekanntermaßen der Herr Rörig ist. Dabei dürfte in der politischen zweiten Reihe kaum jemand abhängiger von Regierungsanweisungen sein als diese unsäglichen, der Vernichtung von Grund- und Menschenrechten verpflichteten Einrichtungen. Wie berichtet “arbeiten” diese skrupelosen politischen Dienstleister eifrig an der weiteren Hysterisierung und Verhetzung der Bevölkerung sowie an einer ideologischen Gehirnwäsche für Personen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Nun versucht man sich auch an ersten politisch-historischen Säuberungsaktionen, wie das Beispiel des “Schwulen Museums *” in Berlin zeigt. Dass die Inquisitoren der “reinen Lehre” auch Kunst, Kultur und Zeitgeschichte nicht verschonen zeigt der folgende Artikel.