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Hexenjagd im Dunkeln

Wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Personen (“Kinder und Jugendpornographie“) geht ist das elementare Grundrechte verletzende Hexenjagdfieber nahezu unbegrenzt in seinem politisch motivierten Übereifer. Da man im eigentlichen Internet (“Clearnet”) nichts mehr findet fokussiert sich die skrupelose internationale Jagdgemeinschaft zunehmend auf das TOR-Netzwerk (“Darknet”). Meist ist hier der “Erfolg” eher auszuschließen. Umso mehr feiern die vernichtungswüttgen Fischer im Trüben ihren “Erfolg”, wenn ihnnen doch mal etwas ins Netz geht wie der nachfolgende Bericht an zwei Beispielen aufzeigt.

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Lehrer und Schüler…

…werden in den heutigen fürchterlichen Zeiten gemeinsam Opfer eines politisch motivierten Hexenjagdfiebers der herrschenden Klasse und ihrer politischen und juristischen Handlanger wenn es um um das Grund- und Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit geht, sobald politisch unerwünschte Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit tatsächlich und vermeintlicher “Minderjähriger” (“Kinder und Jugendpornographie“) betroffen sind. Ebenso zeigt sich der hohe politische Stellenwert im Kontext globaler totalitär kapitalistischer Zielsetzungen an dem Umstand, dass die Staatsgewalt keinerlei Skrupel zeigt wenn es um die Unterbindung eines sozial unerwünschten emanzipatorischen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen geht. Da werden dann auch potenzielle “Opfer” ganz schnell zu “Tätern” und ab 14 Jahren auch konsequent verfolgt. Die Pädagogen verlieren nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ihre berufliche und finanzielle Existenz und die Schüler bekommen auch umgehend den existenzgefährenden Stempel des “Sexualstraftäters” verpasst. Mehr zu diesem Irrsinn im folgenden Artikel.

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Private Krankenversicherungen wollen nicht für politische Gehirnwäsche bezahlen

Es begann in den frühen 2000er Jahren an der Berliner Charite und umfasst heute zwölf Standorte über die deutsche Bananenrepublik verteilt. Das politsch-pseudowissenschaftliche Gehirnwäscheprojekt “Kein Täter werden“, welches leztlich im Auftrag des BRD-Regimes politisch-ideologische Zwangsanpassung betreibt durch Gehirnwäsche und chemische Kastration bei sogenannten “Pädophilen”, “Hebephilen”, “Ephebophilen” um ein den Interessen der herrschenden Klasse entsprechendes Sozial- und Sexualverhalten zu erzwingen. Über die Jahre wurden hier sämtlioche Hintergründe und Absichten dieses menschenrechtswidrigen Projekts detailier offenglegt und analysiert. Seit Jahren kommen Steuerzahler und die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen für diese sexualrassistische Psychofolter auf. Die privaten Krankenversicherungen weigern sich allerdings die Kosten ür diese Gehirnwäsche für sexuelle “Volksgesundheit” zu übernehmen, wie in diesem Bericht weiter ausgeführt wird.

Verfasst am 25 Oktober 2019
   
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Zweiter Schauprozess gegen das Justizopfer Kevin F. in Vorbereitung

Es begann mit dem Verdacht des Besitzes von Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit “minderjähriger” Jungen (“Kinder– und Jugendpornographie“) und endetete vor einem Jahr mit einer Verurteilung zu fünf Jahren Knast wegen “schweren sexuellen Missbrauch” eines Jungen und Herstellung, Besitz und Verbreitung von eben jenen politisch höchst unerwünschten Darstellungen sexueller Selbstbestimmung junger Menschen. Tatsächlich hatte der ehemalige Leiter eines evangelischen Kindergartens eine einvernehmliche Freundschaft mit einem zum Zeitpunkt der Verurteilung 13-jährigen Jungen. Vorausgegangen war ein Hexentribunal vor dem Landgericht Heilbron, eine mediale Hexenjagd und zuviel “schonungslose Wahrheitsliebe ” eines Strafverteidigers, der beim belasten seines Mandanten besser war als die Staatsanwaltschaft. Nun wird eine zweiter politischer Schuprozess gegen das Justizopfer Kevin F. vorberietet. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Lügenpropaganda nimmt Schulen ins Visier

Nicht zum ersten Mal kreischt der Oberinquisitor der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig von “sexueller Gewalt” an Schulen und fordert Überwachungsmaßnahmwen, Gehirnwäsche für Lehrer und mehr Bereitschaft zur Denunziation wenn es um staatsploitisch unerwünschte soziale und sexuelle Selbstbestimmung junger Menschen geht. Wie üblich wird diese gezielt verbreitete Moralhysterie als “Kinder- bzw. Jugendschutz” verkauft, doch es geht wie immer um Kontrolle und Zwangsanpassung an das globalkapitalistische System entsprechend der politischen und ökonomischen Interessen der herrschenden Klasse. So fordert man Konzepte gegen vermeintliche “sexuelle Gewalt” Mehr dazu in diesem Artikel.

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Sommerpause beendet – Die letzte ihrer Art “gesprengt” ?

Auch der Sommer ist 2019 ist glücklicherweise Geschichte und die Tage werden kürzer und kühler. Ebenso sind sogenannte “Kinderporno – Ringe bzw. Plattformen” längst Geschichte und doch braucht die Systempresse hin und wieder etwas zum “sprengen”. So langsam stellt sich die Frage, ob man nicht einmal den oder die letzte(n) seiner/ihrer Art “gesprengt” hat? Diese seltene Spezies der virtuellen Dokumentation sozialer und sexueller Selbstbestimmung “minderjähriger” Menschen hat sich sowieso seit langem in ein Reservat namens “Darknet” zurückgezogen und ist wohl auch hier vom Aussterben bedroht wie der folgende Bericht zeigt.

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Irrsinn ohne Grenzen…

…scheint das Handeln der Staatsgewalt zu bestimmen wenn es um Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Menschen (“Kinder– und Jugendpornographie“) geht. Infolge der letzten Gesetzesverschärfung auf diesem Gebiet sind zunehmend auch Akt- und Alltagsaufnahmen von diesen grund- und menschrechtswidrigen Gesetzen betroffen. Somit sind der politisch gewollten Justizwillkür hier keine Grenzen mehr gesetzt wie die beiden folgenden Beispiele zeigen.

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Bezahlte Hexenjagd als Vollzeitjob

Nachdem das Bundesgruselkabinett nun juristischen den Weg frei macht für Krethi und Plethi zur hobbymäßigen virtuellen Hexenjagd geht man im rechtskonservativ regierten Nordrhein-Westfalen noch einen Schritt weiter und schafft neue Jobs (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?) für jedermann bzw. jederfrau ohne Qualifikation zu fröhlichen Jagd auf Menschen bzw. sogenannte “Pädophile“, die ja ähnlich wie einst die Juden offensichtlich nicht mehr als Menschen betrachtet werden, wie man es den politisch gleich geschalteten Systemmedien entnehmen kann. Natürlich geht es wieder einmal umd Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) (“Kinder– und Jugendpornographie“), die hier “mit allen Mitteln bekämpft” werden soll. Weiteres dazu im folgenden Artikel.

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So sprengt der Gesetzgeber die Scoville Skala

Die letzte verfassungswidrige Verschärfung und Ausweitung des “Sexualstrarechts” (§§ 174, 176, 176a, 182, 184b, 184c ,184d und 184e StGB) liegt jetzt viereinhalb Jahre zurück. Damals weitete man den Begriff der sogenannten “Kinder– und Jugendpornographie” aus auf FKK- und Akt-Aufnahmen sowie auf bildliche Darstellungen die bekleidete jung aussehende Menschen zeigen, die nicht näher definiert “unnatürlich geschlechtsbetont” posieren. Die neuen Pläne, über die hier schon mehrfach in Artikeln berichtet wurde gehen weit über alles bisher Dagewesene hinaus. Neben dem sogenannten “Cyber Grooming“, bei dem letztlich alle virtuellen Kontakte zwischen erwachsenen Personen und “minderjährigen” Menschen unter Generalverdacht gestellt werden, sollen auch Alltagsbilder immer weitergehender zu illegaler Pornographie erklärt werden können. Nun soll der Strafrahmen nach USA-Vorbild erheblich angehoben werden und der einfache Besitz solcher Darstellungen zum Verbrechen mit einer Mindesstrafe von einem Jahr Freiheitstrafe hochgestuft werden. Wie es leider vorauszushen war liefert der Gesetzgeber beim Betreiben der Zerstörung der Grund- und Menschenrechte jetzt reines Capsaicin und das ist bekanntlich tödlich. Alles weitere zu diesen Plänen der “GroKo” im folgenden Artikel.

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USA-Justizverbrechen: Deutscher Zauberkünstler Jan Rouven wegen nichts zu 20 Jahren Knast verurteilt

Ein solches Urteil bedeutet die komplette Vernichtung einer Person, die nichts anderes getan hat als ihr unveräußerliches Menschenrecht auf Informationsfreiheit als Teil der Meinungsfreiheit zu nutzen. Wie mehrfach berichtet ging es auch ier wieder einmal um den Besitz und “Verbreitung” von Darstellungen sexueller Selbstbestimmung(sfähigkeit) “minderjähriger” Personen (“Kinder – und Jugendpornographie“)Nach einem Jahre andauernden Schauprozess folgte nun das vernichtende Urteil durch eine verbrecherische Richterin namens Gloria Navarro. Mehr dazu in diesem Bericht.

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Selbstsprengung eines “Kinderpornorings” ?

Nicht selten schreibt die Systempresse demagogisch, dass ein “Kinderpornoring” “gesprengt” worden sei, wenn wieder einmal eine schwere Menschenrechtsverletzung durch die Staatsgewalt begangen wurde, weil eine Person Darstellungen sexueller Selbstbestimmungsfähigkeit (“Kinder– und Jugendpornographie“) besessen und /oder betrachtet und somit die politisch unerwünschte Information wahrgenommen hat. Nun hat ein Computerfachmann aus Frankfurt-Preungesheim seine eigene Wohung gesprengt und so die Hexenjäger mit Pensionsanspruch selbst zur “Beute” geführt. Es folgten der übliche menschenrechtsverletzende Inquisitionsprozess nach §§ 184b, 184c mit Verurteilung inklusive politischer Zwangsgehinrwäsche. Weiteres dazu im nachfolgenden Bericht.

Verfasst am 20 Mai 2019
   
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